Düsseldorf - Sein Abschied war schon des Öfteren vorausgesagt worden - doch Rainer Schmückle gehört nicht zu denjenigen, die sich einfach abservieren lassen. Daimler-Chef Dieter Zetsche war deshalb klar, dass harte Verhandlungen bevorstehen, als er im Februar angekündigte, dass Daimler-Manager Wolfgang Bernhard die Aufgaben von Schmückle übernehmen werde und zugleich in den Vorstand von Daimler
einziehe.
Rund sechs Monate verhandelten beide Seiten nun hart über die Modalitäten - zum Abschied gab es nun eine üppige Abfindung. Nach Informationen des "Handelsblatts" aus Konzernkreisen erhält Schmückle zum Abschied vom Konzern einen goldenen Handschlag in einstelliger Millionen-Euro-Höhe. Die Trennung von dem Mercedes-Manager hat damit für Daimler ein teures Nachspiel. Ein Daimler-Sprecher bestätigte lediglich, dass beide Seiten eine einvernehmliche Lösung gefunden hätten und Schmückle bereits zum 30. Juni den Konzern verlassen habe
Der Grund für die teure Abschiedsgeste liegt in den besonderen vertraglichen Zusicherungen für Schmückle begründet, dessen Vertrag erst im April vergangenen Jahres bis 2013 verlängert war. So hatte Schmückle eine Rückkehrklausel zur Daimler-Tochter Freightliner sowie ein jährliches Übergangsgeld bis zum Erreichen des 60. Lebensjahres vereinbart, falls er keinen neuen Job finden sollte. Da sich die Ansprüche laut Konzernkreisen auf bis zu 16 Millionen Euro addieren konnten, war ursprünglich sogar über eine zweistellige Millionen-Euro-Abfindung spekuliert worden.
mik
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da freut sich der Finanzamts-Verein ! Mehrere Millionen Steuern ohne Muehe. So mag ich mal mein Geld verdienen wie diese Herrschaften in ihren Behoerden. mehr...
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