Chronik des Abgasskandals Wen trifft es nach Stadler?

In der Dieselaffäre kommen immer neue Details ans Licht: Mit dem nun beurlaubten Audi-Chef Stadler ist sogar erstmals ein Vorstandschef in Haft gekommen. Wo hat der Betrug begonnen? Wie ging er weiter? Eine Chronik.

Beurlaubter Audi-Chef Rupert Stadler
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Beurlaubter Audi-Chef Rupert Stadler

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In der Abgasaffäre rund um Volkswagen arbeiten sich die Ermittler inzwischen bis nach ganz oben vor. Mit Rupert Stadler sitzt sogar der Vorstandschef der VW-Tochter Audi im Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft wirft dem inzwischen beurlaubten Manager Betrug vor, weil er nicht aufgehört habe, manipulierte Autos zu verkaufen, nachdem die US-Umweltbehörde EPA im September 2015 die Affäre öffentlich gemacht hatte.

Bei der Auswertung abgehörter Telefonate hatten sich laut den Ermittlern Anhaltspunkte dafür ergeben, dass Stadler Zeugen beeinflussen könnte. Die Ermittler griffen zum einzig möglich Mittel, wenn Verdunkelungsgefahr droht: Untersuchungshaft.

Stadler machte am Mittwoch seine Aussage. Die Befragung dauerte zwar den ganzen Tag, trotzdem sind die Verhörspezialisten noch nicht zufrieden. Stadler, so scheint es, hat sich zunächst einmal in sein Schicksal gefügt. Er verzichtete bislang auf eine Haftbeschwerde oder Haftprüfung. Nach Einschätzung von Beobachtern muss die Beweislage schon erdrückend sein, um eine Maßnahme wie eine U-Haft mit vollständiger Kontrolle aller Kontakte zu rechtfertigen.

Steht die Affäre damit vor der Aufklärung? Eher nicht. Denn die Staatsanwaltschaft Braunschweig vermutet noch mehr Drahtzieher in der Unternehmensführung. Die strafrechtlichen Ermittlungen laufen derzeit gegen insgesamt 49 Personen bei VW, viele davon hochrangige Manager, darunter der neue Konzernchef Herbert Diess und Aufsichtsratschef Hans-Dieter Pötsch.

Ohnehin: Die Affäre zieht längst ihre Kreise. Jüngst erst musste Daimler-Chef Dieter Zetsche bei Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zum Rapport antreten, weil bei verschiedenen Modellen der Stuttgarter das Kraftfahrt-Bundesamt Manipulationen entdeckt hatte. Daimler muss deswegen deutschlandweit 238.000 Fahrzeuge zurückrufen, europaweit sind insgesamt 774.000 Autos betroffen.

Wie hat die Abgasaffäre begonnen? Wer ist beteiligt? Und wer betroffen? Klicken Sie auf die einzelnen Punkte des Zeitstrahls, um die Entwicklung des Skandals zu verfolgen.

2006
Der VW-Vorstand beschließt, mit dem "Clean Diesel" den amerikanischen Markt zu erobern.
Herbst 2006
Beim Versuch, den Zwei-Liter-Motor so abzustimmen, dass er die strengen Abgasvorschriften in den USA erfüllt, stoßen die Ingenieure an ihre Grenzen. Die Kollegen von der Softwareabteilung sollen helfen. Ein interner Streit entbrennt, weil allen Beteiligten klar ist, dass es sich nur um ein Programm handeln kann, das geeignet ist, die Vorschriften zu unterlaufen. Schließlich entscheidet ein ranghoher Manager - eine Ebene unter dem Markenvorstand - den Streit. Ergebnis des Meetings sinngemäß: Go, aber lasst Euch nicht erwischen!
Januar 2007
Martin Winterkorn steigt vom Entwicklungsvorstand zum allmächtigen Konzernchef auf. Allmächtig, wenn man von Ferdinand Piëch absieht, der als Aufsichtsratschef im Hintergrund die Fäden zieht und nie einen Zweifel an seinem Führungsanspruch aufkommen lässt.
2007
Schon früh zeigen sich die ersten Nebenwirkungen der Software-Manipulation: Die Motorsteuerung schaltet immer wieder zwischen Alltags- und Prüfstandmodus hin und her, die Filter der Abgasanlage verstopfen dann schnell. Abhilfe ist teuer, die Produktionskosten würden um 250 Euro pro Auto steigen. Eine Entscheidung, die normalerweise nur von höchster Stelle genehmigt werden kann...
Oktober 2007
Nach Überzeugung der US-Ermittler hat VW mit der Entscheidung, den Clean Diesel mit neu abgestimmter Software weiterhin zu verkaufen, eine rote Linie überschritten. Ab diesem Zeitpunkt ist der Betrug fest in den Genen der US-VWs verankert - und die Ingenieure entwickeln immer ausgefeiltere Methoden, um die Manipulationen vor Entdeckung zu schützen. Der Betrug wird vom vorübergehenden Ausweichmanöver zur Dauerlösung.
Frühjahr 2013
Die technischen Probleme, die die Schummelsoftware verursacht, erfordern weiteres "Feintuning". Die Ermittler sind überzeugt, dass der damalige Entwicklungschef der Motorensparte Heinz-Jakob Neußer die Arbeiten genehmigt hat. Laut Zeugenaussagen soll er schon früh in die Manipulationen eingeweiht gewesen sein.
April 2014
Die Umweltforscher vom International Council of Clean Transportation (ICCT) veröffentlichen eine Studie, die den tatsächlichen Schadstoffausstoß im Alltagsbetrieb entlarvt. Bei VW erkennt man die Brisanz der Studie sofort und berät, was zu tun ist. Ein Vertrauter Winterkorns soll an der Konferenz beteiligt gewesen sein. Ob er seinen Chef einweihte, ist jedoch unklar. Nach Informationen des "Handelsblatts" ging ein schriftlicher Vermerk an Winterkorn, es gibt jedoch keinen Beleg dafür, dass er ihn auch gelesen hat.
2014
Die Unterhändler von VW begegnen den zunehmend drängenden Fragen der US-Behörden EPA und CARB (Kalifornien) mit einer Hinhaltetaktik. Man suche nach dem Fehler, den man sich selbst nicht erklären könne. Das Katz-und-Maus-Spiel dauert Monate.
Juli 2015
Winterkorn bestellt den zuständigen Ingenieur zum Rapport. Nachdem dieser die ganze Dimension des Betrugs erklärt hat, soll der Konzernchef überraschend cool reagiert haben. Das haben laut „Süddeutscher Zeitung“ Zeugen ausgesagt. Es sei der Eindruck entstanden, als ob Winterkorn von der Sache bereits gewusst hätte. Bei dem Treffen soll auch der kurz zuvor von BMW auf die Stelle des VW-Markenchefs gewechselte Herbert Diess anwesend gewesen sein. Der Konzern teilt später mit, der konkrete Inhalt der Besprechung sei nicht im Detail zu rekonstruieren. Von Verstößen gegen US-Recht sei nach bisherigem Kenntnisstand nicht die Rede gewesen.
19. September 2015
Einen Tag nach Eröffnung der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt tritt EPA-Chefin Gina Mc Carthy vor die Presse und macht die Manipulation öffentlich. Winterkorn, der noch am Abend zuvor bei der Eröffnungsparty von VW von Verantwortung für Umwelt und Menschen gesprochen hatte, ist darauf nicht vorbereitet. VW muss gut 480.000 Autos in den USA zurückrufen.
23. September 2015
In einem Video erklärt Winterkorn seinen Rücktritt als Vorstandschef des VW-Konzerns. Er bestreitet jede Kenntnis der Manipulationen. An seine Stelle tritt Matthias Müller, der zuvor die Geschicke von Porsche bestimmt hatte. Derweil werden immer neue Details über die Dimensionen des Betrugs bekannt. Laut Volkswagen sind mehr als elf Millionen Autos mit der fraglichen Software ausgeliefert worden, davon mehr als 8,3 Millionen allein in Europa.
Oktober 2015
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen mehrere Mitarbeiter des VW-Konzerns.
November 2015
Der Skandal zieht immer weitere Kreise. Jetzt sind auch die Drei-Liter-Motoren betroffen, die die Luxusautos von Audi und Porsche antreiben. Der Verkauf auf dem US-Markt wird gestoppt. Die Behörden - speziell in den USA - werden immer ungeduldiger.
Dezember 2015
Ein Gericht in Kalifornien nimmt eine Sammelklage von geschädigten VW-Besitzern an. In Deutschland gerät auch der Zulieferer Bosch ins Visier der Ermittler.
Januar 2016
Das US-Justizministerium erhebt Anklage gegen VW wegen Verletzung des Clean Air Acts. Damit drohen Strafen in Milliardenhöhe. Die US-Umweltbehörde lehnt, anders als das deutsche Kraftfahrtbundesamt, die Umrüstpläne für die 1,6-Liter-Motoren ab.
Februar 2016
Die US-Ermittler erheben Anklage gegen Winterkorn, seinen Nachfolger Müller und den Chef der US-Konzerntochter, Michael Horn. Letzterer, der als Vertriebsmann an den Tricksereien an der Motorsteuerung nicht beteiligt war, verlässt die USA. In Hannover erweitert die Staatsanwaltschaft den Kreis der Verdächtigen von 6 auf 17.
Juni 2016
VW einigt sich mit Umweltbehörden und Verbraucheranwälten in den USA auf Straf- und Entschädigungszahlungen in Höhe von rund 15 Milliarden Dollar. Der gesamte Umrüst- und Entschädigungsplan wird im Frühjahr rechtskräftig.
September 2016
Die Zahl der Aktionäre, die sich von VW geschädigt sehen, steigt immer weiter. Rund 1400 Klagen sind bereits anhängig. Bei Audi muss Technikchef Stefan Knirsch gehen.
November 2016
Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch gerät zunehmend unter Druck. In seiner Rolle als Finanzvorstand des Konzerns ist er nach Überzeugung der Ermittler mitverantwortlich für die Verletzung der Auskunftspflicht gegenüber den Aktionären. Der Vorwurf: Marktmanipulation. Pötsch und der Konzern teilen mit, die Ermittler "in vollem Umfang“ zu unterstützen.
Januar 2017
Das FBI verhaftet Oliver Schmidt, der bis März 2015 für die Kommunikation mit den US-Behörden zuständig war. Die Ermittler werfen ihm Verschleierung vor. Im schlimmsten Fall drohen ihm 169 Jahre Haft. Auch die Zahl der Klagen gegen Topmanager wächst weiter. In Braunschweig führen die Staatsanwälte jetzt auch Winterkorn als Verdächtigen.
Februar 2017
Konzernpatriarch Piëch hat Winterkorn in einer Aussage vor der Staatsanwaltschaft Braunschweig schwer belastet. Winterkorn habe früher als bislang eingeräumt von dem Dieselbetrug erfahren. Piëch selbst habe Ende Februar 2015 den Hinweis erhalten, dass VW ein großes Problem in den USA habe - und zwar vom ehemaligen Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes. Anschließend habe er Winterkorn und später auch die Aufsichtsräte Stephan Weil, Bernd Osterloh, Berthold Huber und Wolfgang Porsche informiert. Alle vier Kontrolleure bestreiten das jedoch.
15. März 2017
Die Staatsanwaltschaft München lässt bei der VW-Tochterfirma Audi Büros durchsuchen. Auch beim Mutterkonzern in Wolfsburg gibt es eine Razzia. Gegenstand der Ermittlungen sind rund 80.000 Autos für den US-Markt, die Audi mit Dieselmotoren ausgestattet hat.
17. April 2017
Ein US-Gericht stimmt einem Vergleich des Justizministeriums in Höhe von 4,3 Milliarden Dollar zu. Damit sind strafrechtliche Ermittlungen gegen Volkswagen beigelegt. Erst im Januar hatte VW ein Schuldbekenntnis und damit Straftaten wie Verschwörung gegen Umweltgesetze und Behinderung der Justizbehörden eingeräumt.
7. Dezember 2017
Der VW-Manager Oliver Schmidt wird zu sieben Jahren Haft und einer Geldstrafe verurteilt. Das US-Gericht sieht es als erwiesen an, dass Schmidt half, die Manipulation von Diesel-Motoren in den USA zu vertuschen. Volkswagen entlässt den Manager daraufhin - angeblich, weil es die Statuten des Konzerns nicht anders erlauben.
3. Mai 2018
Kurz nachdem die US-Justiz Anklage gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn erhoben hat, gewährt sie dem neuen VW-Chef Herbert Diess eine seltene Ausnahme: Er darf weltweit frei reisen, ohne befürchten zu müssen, im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu den Dieselmanipulationen verhaftet zu werden. Im Gegenzug soll Diess den Ermittlern Auskunft geben.
11. Juni 2018
Daimler muss auf Anordnung von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hunderttausende Dieselfahrzeuge in die Werkstätten holen. In den Autos soll die Abgasreinigung manipuliert worden sein. Die Zahl der europaweit betroffenen Fahrzeuge beträgt rund 774.000. Gleichzeitig wird bekannt, dass die Staatsanwaltschaft gegen Audi-Chef Rupert Stadler ermittelt. Es geht ebenfalls um die Manipulation der Abgasreinigung in Dieselfahrzeugen. Die Staatsanwälte werfen Stadler Betrug vor.
13. Juni 2018
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig verhängt gegen den VW-Konzern ein Bußgeld von einer Milliarde Euro. Das Unternehmen akzeptiert. Von der Entscheidung unberührt bleiben die bei den Gerichten anhängigen zivilrechtlichen Verfahren, etwa die Klagen der Autokäufer sowie die in Braunschweig weitergeführten strafrechtlichen Ermittlungsverfahren gegen derzeit 49 Personen.
18. Juni 2018
Audi-Chef Rupert Stadler wird wegen Verdunkelungsgefahr verhaftet. Ihm wird Betrug beim Verkauf von Dieselautos mit manipulierter Abgasreinigung vorgeworfen. Stadler bestreitet die Vorwürfe. Verdunkelungs- und dazu noch Fluchtgefahr war auch der Grund dafür, dass die Stuttgarter Justiz im April einen leitenden Porsche-Mitarbeiter verhaften ließ. Dritter im U-Haft-Bunde ist ein ehemaliger Chef der Audi-Motorenentwicklung und früherer Porsche-Entwicklungsvorstand. Er sitzt seit September 2017 in Untersuchungshaft. Einer seiner früheren Mitarbeiter bei Audi in Neckarsulm ist seit November 2017 wieder frei.


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Seite 1
charleshenry 24.06.2018
1. Betrug bleibt Betrug
"Wen trifft es nach Stadler?" Na hoffentlich die Führung des VW Konzerns. Millionen Bürger sind vorsätzlich betrogen worden, dass hat die USA ja festgestellt und VW mächtig bluten lassen. Hier in Deutschland wird das immer noch nicht so gesehen. Man hat die Autoindustrie schalten und walten lassen wie sie es wollte. Nun hat der Dreck sie im wahrsten Sinn des Wortes eingeholt, und was macht unsere Regierung? Läßt es weiter so laufen. Wir Bürger werden gezwungen saubere Autos zu fahren oder sie stehen zu lassen. Die Autoindustrie hat und Autos verkauft die auf der Straße die Werte der ABE nicht einhalten. Statt als Staat nun hinzugehen die Hersteller dafür zur Vernatwortung zu ziehen, wird wohl im Endeffekt wieder der Bürger die Zeche zahlen. Politik und Industrie bilden hier eine Unheilige Allianz zu Lasten der Bürger. Es müssten hier Ermittlungen sowohl gegen die Industrie als auch gegen diejenigen geführt werden die die Kontrolle für den Staat hatten. Es müsste die Hersteller gezwungen werden eine wirkliche Lösung für die Käufer zu finden, die die Industrie bezahlt. Immer nur von Softwareupdates zu reden und machen zeigt doch nur man will keine wirkliche Lösung. Die USA zeigt uns wie man mit der Industrie, bzw. deren Bossen umgehen muss.
charleshenry 24.06.2018
2. Betrug bleibt Betrug
"Wen trifft es nach Stadler?" Na hoffentlich die Führung des VW Konzerns. Millionen Bürger sind vorsätzlich betrogen worden, dass hat die USA ja festgestellt und VW mächtig bluten lassen. Hier in Deutschland wird das immer noch nicht so gesehen. Man hat die Autoindustrie schalten und walten lassen wie sie es wollte. Nun hat der Dreck sie im wahrsten Sinn des Wortes eingeholt, und was macht unsere Regierung? Läßt es weiter so laufen. Wir Bürger werden gezwungen saubere Autos zu fahren oder sie stehen zu lassen. Die Autoindustrie hat und Autos verkauft die auf der Straße die Werte der ABE nicht einhalten. Statt als Staat nun hinzugehen die Hersteller dafür zur Vernatwortung zu ziehen, wird wohl im Endeffekt wieder der Bürger die Zeche zahlen. Politik und Industrie bilden hier eine Unheilige Allianz zu Lasten der Bürger. Es müssten hier Ermittlungen sowohl gegen die Industrie als auch gegen diejenigen geführt werden die die Kontrolle für den Staat hatten. Es müsste die Hersteller gezwungen werden eine wirkliche Lösung für die Käufer zu finden, die die Industrie bezahlt. Immer nur von Softwareupdates zu reden und machen zeigt doch nur man will keine wirkliche Lösung. Die USA zeigt uns wie man mit der Industrie, bzw. deren Bossen umgehen muss.
der.tommy 24.06.2018
3. @charleshenry
So leid es mir gut und so sehr ich ihren Standpunkt teile, aber es scheint für ihre Forderung keine Rechtsgrundlage zu geben. Deshalb wird zumindest für die in der Vergangenheit über den Tisch gezogenen alles bleiben wie es ist...
sorosch 24.06.2018
4. Alle Auto-Manager in D
Winterkorn - v.a. Zetsche (er hatte mehr als Zeit, die Abschalteinrichtungen zu deaktivieren - er hats nicht gemacht - somit ihn und auch die restliche Daimler-Manager sofort anklagen) - BMW hängt auch mit drin. Wer heute noch Abschlateinrichtungen einbaut, der macht das mit Vorsatz - herausreden kann sich heute niemand mehr. Mich wundert nur: Sind die deutschen Hersteller wirklich so schlecht, um vernünftige Autos zu bauen? Warum hört man nichts von den ausländischen Herstellern?
ambulans 24.06.2018
5. warum
eigentlich stadler (der ist "nur" kaufmann) und nicht - winterkorn (der ist ing./masch-bau)?
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