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Fragwürdige Fördertechnik: Benebelt vom Gas-Rausch

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Rohstoff-Roulette in Deutschland: Mit neuen Fördermethoden wollen Energiefirmen Erdgas aus dem Boden pressen. Dabei werden gefährliche Chemikalien eingesetzt. Die Regierung berauscht sich an den Chancen der Technik - und blendet Umweltrisiken aus.

Gas aus der Tiefe: Unkonventionelle Vorkommen Fotos
AP

Hamburg - Das Rohstofffieber bricht in Deutschland aus - und stellt die Republik vor neue Risiken. Nachdem eine neue Methode zur Gasförderung sich in den USA flächendeckend durchgesetzt hat, forschen Unternehmen jetzt auch verstärkt auf deutschem Grund. In mehreren Bundesländern haben Energieunternehmen, von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, ein Wettrennen um die besten neuen Gasvorkommen gestartet.

Die Methode, in die die Energieindustrie so große Hoffnungen setzt und die hierzulande schon testweise angewendet wurde, heißt unkonventionelle Gasförderung. Damit lässt sich der wertvolle Rohstoff selbst dann fördern, wenn er in kleinen, abgeschotteten Zwischenräumen verstreut ist. Zur Förderung bohren die Konzerne mehrere Kilometer tief ins Gestein und dann horizontal in mehrere Richtungen weiter.

Außerdem wird eine Methode namens fracing eingesetzt, die bei Bohrungen in durchlässigerem Gestein nur sehr selten zum Einsatz kommt. Dabei wird eine Mischung aus Wasser, Sand und Chemikalien ins Bohrloch gepresst. So werden künstlich Risse im Gestein erzeugt, durch die das Gas später abgesaugt werden kann (Details: siehe Infobox links).

Konzerne hoffen auf Milliardeneinnahmen

Das Aufbrechen des Gesteins und das horizontale Bohren eröffnen der Industrie Zugriff auf einen gewaltigen Rohstoffschatz. Die Internationale Energieagentur schätzt, dass durch unkonventionelle Fördermethoden weltweit Reservoirs mit 921 Billionen Kubikmeter Gas zugänglich werden - das ist fünfmal so viel Gas wie in klassischen Vorkommen liegt. Auch wenn sich von diesen Vorräten letztlich nur ein Teil zu wirtschaftlichen Bedingungen fördern lässt: Die Konzerne hoffen auf Milliardeneinnahmen - und haben damit begonnen, weltweit aussichtsreiche Fördergebiete zu erforschen. Auch in der Bundesrepublik.

  • Exxon hat sich in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen Konzessionen zur Erforschung des Bodens gesichert und Probebohrungen durchgeführt. Insgesamt fünfmal hat sich das US-Unternehmen schon ins Erdenreich gebohrt, zwei weitere Testbohrungen sind bis Ende 2010 geplant.
  • BNK Petroleum hat sich große Gebiete gesichert. Aktuell hält das amerikanische Unternehmen Forschungskonzessionen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Insgesamt erstrecken sich diese auf rund 9700 Quadratkilometer Land - das entspricht rund 2,7 Prozent der Gesamtfläche der Bundesrepublik. 2011 will BNK Petroleum erste Bohrungen durchführen.
  • Das britische Unternehmen 3Legs Resources hält zwei Förderlizenzen in Baden-Württemberg. Umfang: gut 2550 Quadratkilometer.
  • Die kanadische Firma Realm Energy hat sich gut 100 Kilometer westlich von Hannover eine Konzession zur Erforschung von gut 64 Quadratkilometern Land gesichert.
  • Regierung träumt von Förderboom

    Die Vorstellung, dass in der Bundesrepublik bald Millionen Kubikmeter frisches Gas gefördert werden könnten, lässt nicht nur Unternehmen träumen - sondern auch Politiker. Die Bundesregierung sieht "sehr große" Potentiale. Manch einer hofft wohl insgeheim auf eine ähnliche Energierevolution wie in den USA. Dort bohren Unternehmen wie Exxon und Halliburton inzwischen in 34 Bundesstaaten mit unkonventionellen Methoden nach Gas. Die Förderung stieg binnen Jahren so stark an, dass die USA heute praktisch unabhängig von Importen sind.

    Nun hoffen Europas Staaten, sich durch unkonventionelle Förderung auf heimischem Grund ein Stück vom Energie-Hegemon Russland zu emanzipieren. Das Erschließen neuer Ressourcen würde es zudem ermöglichen, aus Gas verstärkt Strom zu produzieren, und Gaskraftwerke wären eine gute Ergänzung im deutschen Energiemix: Sie stoßen nur etwa halb so viel CO2 aus wie Kohlekraftwerke, und ihre Stromproduktion lässt sich schnell hoch- und herunterfahren. Das macht sie zu einer idealen Ergänzung für die schwankende Stromproduktion aus erneuerbaren Energien.

    Ob die amerikanische Gas-Revolution sich in Deutschland wiederholen lässt, ist noch nicht klar. Während in den USA große Areale für die Förderung tauglich sind, existieren geeignete Gesteinsformationen in der Bundesrepublik nach bisherigen Erkenntnissen nur an wenigen Stellen. Außerdem birgt der Gas-Boom große Umweltrisiken.

    Luft- und Wasserverschmutzung, gefährliche Chemikalien

    In einigen US-Gemeinden wurden unweit von Gaskompressoren erhebliche Luftverschmutzungen nachgewiesen, die möglicherweise durch giftige Gase verursacht wurden, die tief im Gestein lagerten, bis sie durch das Aufbrechen des Gesteins bei der Gasförderung freigesetzt wurden. An anderen Orten entdeckten US-Behörden Gasrückstände im Grundwasser.

    Die Umweltschutzorganisation "The Endocrine Disruption Exchange" listet zudem gefährliche Chemikalien auf, die Energiekonzerne beim Aufbrechen des Gesteins eingesetzt haben; manche der identifizierten Stoffe sind nach Angaben von Institutschefin Theo Colborn gesundheitsschädigend, andere krebserregend.

    Im Dokumentarfilm "Gasland", der sich mit den ökologischen Folgen der US-Gasschwemme befasst, werden feuerspeiende Wasserhähne und Menschen mit Atemwegserkrankungengezeigt. Nach Angaben der betroffenen Anwohner traten die Probleme kurz nach Gasbohrungen in der näheren Umgebung auf.

    Der Boom der unkonventionellen Gasförderung hat in Amerika etwa im Jahr 2005 eingesetzt - kurz nachdem Umweltauflagen gelockert wurden. Bis heute fehlen umfassende Untersuchungen, inwieweit die aufgetretenen Umweltschäden Einzelfälle sind oder ein flächendeckendes Problem. Eine entsprechende Studie der amerikanischen Umweltbehörde EPA soll 2012 veröffentlicht werden.

    Bundesregierung plant noch die Erforschung der Risiken

    Auch die deutsche Regierung erkundet derzeit nur die Potentiale der neuen Fördermethode - aber nicht deren Umweltrisiken. Derzeit lägen "keine Erkenntnisse" dazu vor, teilte sie auf Anfrage der Grünen mit. Man gehe "allerdings davon aus, dass keine grundsätzlichen Unterschiede zur Förderung von konventionellem Erdgas bestehen".

    Die von der Regierung beauftragen Forschungsinstitute haben sich mit dem Thema Umwelt ebenfalls noch nicht beschäftigt. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) erforscht Gesteinsformationen auf mögliche Gasreservoirs, bei denen unkonventionelle Gasförderung eingesetzt werden könnte. Umweltrisiken müsse die Wirtschaft den zuständigen Behörden selbst darlegen, sagt Harald Andruleit vom BGR.

    Das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) hat vom Forschungsministerium 7,1 Millionen Euro erhalten, um Potentiale unkonventioneller Gasförderung zu erkunden. "Umweltrisiken haben wir bislang nicht erforscht", sagt Hans-Martin Schulz vom GFZ. "Derzeit sammeln wir erste Ideen für ein Konzept, wie dieser Bereich erkundet werden soll. Umweltfragen werden spätestens ab 2011 untersucht."

    Exxon pumpt schon Chemikalien in den Untergrund

    Exxon dagegen gibt an, bei einer Bohrung in Niedersachsen schon Gestein mit der Fracing-Methode aufgebrochen zu haben. "Mit den seit Jahrzehnten bei ExxonMobil üblichen höchsten Sicherheits- und Umweltstandards", sagt Kommunikationschef Heinrich Stapelberg. Dabei seien auch Chemikalien eingesetzt worden. Die Konzentration der Flüssigkeiten könne er "aus Wettbewerbgründen" nicht nennen. Sie sei "das bestgehütete Rezept einer jeden Gesellschaft".

    Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Niedersachsen gibt ebenfalls keine Auskunft, über die Chemikalien, die Exxon beim Probe-Fracing verwendet hat. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen liegt dem Amt eine Liste der verwendeten Stoffe vor. Darunter befinden sich solche, die als wassergefährdend eingestuft werden. Der Behörde ist zudem nicht bekannt, von welchem Stoff wie viel eingesetzt wird.

    Exxon-Sprecher Stapelberg weist darauf hin, dass nur etwa ein Prozent der verwendeten Flüssigkeiten Chemikalien sind. Der Rest sei Wasser oder Sand. Allerdings werden bei einem Fracing-Vorgang in den USA zum Teil mehrere Millionen Liter Wasser verbraucht - ein Prozent wären demnach Zehntausende Liter Chemikalien. Wie viel Wasser bei der Testbohrung in Niedersachsen eingesetzt wurde, teilt Exxon nicht mit.

    Umweltschutzorganisationen kritisieren, dass in den USA zwischen 15 und 80 Prozent des eingesetzten Chemikalien-Wasser-Sand-Gemischs nach dem Aufbrechen des Gesteins einfach unter der Erde bleiben. Energiekonzerne sagen, dass die im Gestein verbleibende Flüssigkeit teils mehrere Kilometer unter jenen Gesteinsschichten liegt, in denen Grundwasser vorkommt - und dass die Bohrlöcher dort, wo sie die Grundwasserschichten durchstoßen, mit Zement ummantelt sind.

    "Ahnungslosigkeit der Behörden"

    Der Energieberater Werner Zittel merkt allerdings an, dass der bei der Förderung entstehende Druck "teils sehr hoch ist, so dass Risse und Brüche in der Ummantelung entstehen können". Es sei "somit nicht ausgeschlossen, dass Chemikalien und auch Gas ins Grundwasser gelangen können". Tatsächlich fanden US-Behörden nach unkonventionellen Bohrungen zum Teil Gas und Chemikalien im Grundwasser.

    Die genaue Prüfung dieser Vorfälle steht noch aus, doch schon jetzt ist klar, dass die Umweltrisiken der neuen Fördermethoden genau untersucht werden sollten. Die Bergämter jedenfalls dürfte das Thema bald öfter beschäftigen. Denn noch andere Unternehmen planen Testbohrungen und den Einsatz von Chemikalien (siehe Infobox).

    Der Grüne-Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer wirft der Regierung Untätigkeit vor. "Bei offensichtlicher Ahnungslosigkeit der Behörden sind in Deutschland Unternehmen längst aktiv", moniert er. Die Unternehmen teilen diese Einschätzung. BNK-Petroleum-Chef Regener sagt, bei seinen Gesprächen mit den Bergämtern "haben manche Mitarbeiter uninformiert gewirkt".

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    Forum - Welche Zukunft hat Erdgas?
    insgesamt 219 Beiträge
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    1.
    gurkengezwack 09.04.2010
    Zitat von sysopErdgas ist extrem wichtig für die deutsche Energieversorgung. Aber welche Zukunft hat der Rohstoff? Ist die Abhängigkeit von Russland zu groß?
    Was ist das für eine Frage: "Welche Zukunft hat das Erdgas?" Wie die Hexen im Mittelalter - es wird BRENNEN. Gruß g.
    2. Erdgas hat eine schlechte Zukunft.
    frank_lloyd_right 09.04.2010
    Ich bin überzeugt, man wir es zur Gänze verbrennen !
    3. Uraltkamelle
    stanis laus 12.04.2010
    Mit dieser Kamelle wollten schon die Nazis die Holzvergaserautos befeuern. Im Schwäbischen haben die 44/45 ein Ölschiefervorkommen unter grauseligen Umständen von KZ-Häftlingen abbauen lassen. Mit in jeder Weise katastrophalen Ergebnissen. Ein gutes Archiv sollte solche Informationen eigentlich liefern.....
    4.
    darkmaan 12.04.2010
    Sie meinen bestimmt den Abbau in Dotternhausen bei Balingen, aber was hat das mit diesem Thema hier zu tun?
    5. Der Dotternhausener ...
    Methusalixchen 12.04.2010
    Zitat von darkmaanSie meinen bestimmt den Abbau in Dotternhausen bei Balingen, aber was hat das mit diesem Thema hier zu tun?
    ... Ölschiefer wird noch heute abgebaut und im Zementwerk als Roh- und Brennstoff genutzt.
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    Grafik: Wie unkonventionelles Gas gefördert wird Zur Großansicht
    BNK Petroleum

    Grafik: Wie unkonventionelles Gas gefördert wird


    Genehmigte Probebohrungen in Niedersachsen
    Name Datum Wann gebohrt
    Damme 2 15. Februar 2008 2008
    Damme 3 15. Februar 2008 2008
    Lünne 1 14. August 2009 2010
    Niedernwöhren 1 5.Mai 2009 2009
    Nöpke 2 5. Mai 2009 -
    Schlahe 1 22.Mai 2009 2009
    Quelle: SPIEGEL-ONLINE-Recherchen
    Fotostrecke
    "Gasland": Brennende Wasserhähne

    Unkonventionelle Gasförderung
    In Deutschland gibt es einen Run auf neue Erdgasquellen. Durch spezielle Bohrmethoden lässt sich der wertvolle Rohstoff selbst dann bergen, wenn er in kleinen, abgeschotteten Zwischenräumen verstreut ist. SPIEGEL ONLINE zeigt Chancen und Risiken des Booms im Überblick.
    Weltweite Vorräte
    Die Internationale Energieagentur schätzt, dass weltweit rund 921 Billionen Kubikmeter unkonventionellen Gases im Erdreich verborgen sind - fünfmal so viel wie in konventionellen Vorkommen. Andere Expertern gehen von noch größeren Mengen aus. Bislang gibt es für viele Länder aber nur Schätzungen über prinzipiell vorhandene Mengen (in-situ Mengen). Wie viel davon tatsächlich technisch (Ressourcen) und wirtschaftlich (Reserven) gefördert werden kann, ist noch nicht bekannt.
    Die Reservoirs
    Im Gegensatz zu konventionellen Vorkommen befindet sich unkonventionelle nicht in durchlässigen Gesteinsschichten, sondern in kleinsten Poren und Bruchzonen im Gestein. Die größten Vorkommen sind in Schiefergestein eingeschlossen. Aber auch in Tonschichten und Tundraböden finden sich Vorräte.
    Die Fördermethode
    Steuerbare Bohrer dringen nicht nur tief ins Erdreich vor, sondern wühlen sich auch horizontal ins Gestein. So kann die gashaltige Gesteinsschicht über eine Strecke von mehreren Kilometern durchbohrt werden. Damit das Gas entweichen kann, wird das Gestein durch eine Mischung aus Wasser, Chemikalien und Quarzkügelchen in Tausende Stückchen gesprengt. Die Sprengungen bezeichnet man als "hydraulic fracturing" oder "fracing" (sprich: "Fräcking"). Fracing wird sehr selten auch bei konventionellen Bohrungen eingesetzt - bei unkonventionellen ist es Standard.
    Die Chemikalien
    Der Anteil der eingesetzten Chemikalien an der Gesamtflüssigkeit beträgt nach Angaben der Industrie gut ein Prozent. Angesichts der Tatsache, dass beim Fracing einer Bohrung teils mehrere Millionen Liter Wasser eingesetzt werden, ist das allerdings immer noch eine Menge. Über die genaue Zusammensetzung der Chemikalien gibt die Industrie nur sehr zögernd Auskunft.
    Folgen der Technologie
    In den USA hat der Abbau von unkonventionellem Erdgas bereits in großem Stil begonnen und den Energiemarkt so umgekrempelt, dass der Rohstoffexperte und Pulitzerpreis-Gewinner Daniel Yergin von einer "American Gas Revolution" spricht.
    Folgen für die Umwelt
    In den USA gibt es Beschwerden von Anwohnern, die sagen, ihre Lebensbedingungen hätten sich verschlechtert - unmittelbar, nachdem in Nähe ihrer Wohnungen Fracing-Bohrungen vorgenommen wurden. US-Behörden haben zudem Luft- und Grundwasserverschmutzungen nachgewiesen. Inwieweit es sich um Einzelfälle handelt oder um ein flächendeckendes Problem - und inwieweit all die aufgetretenen Umweltschäden tatsächlich mit der unkonventionellen Gasförderung zusammenhängen, ist kaum untersucht. Die US-Regierung hat es bislang versäumt, die Umweltrisiken genau zu untersuchen.ssu
    Fotostrecke
    Grafiken: Der deutsche Erdgasmarkt

    Unkonventionelle Gasförderung: So forschen die Konzerne

    Exxon hat in Deutschland bislang fünf Probebohrungen durchgeführt. Zwei weitere sind bis Ende des Jahres geplant. Bei einer Bohrung in Niedersachsen hat Exxon im Rahmen eines sogenannten fracings Chemikalien in den Untergrund gepresst.

    BNK Petroleum plant nach Angaben von Konzernchef Wolf Regener im Jahr 2011 mehrere Testbohrungen, "bei denen auch gefract werden soll". Welche Chemikalien BNK einsetzen will, sagt Regener nicht. Er erwäge aber, "dies kurz vor dem ersten fracing öffentlich zu machen.

    Realm Energy teilt mit, man plane Probebohrungen inklusive fracing, ein genaues Datum gebe es aber noch nicht.

    3Legs Ressources sagt, man habe noch keinen Zeitplan für Bohrungen in Deutschland. ssu


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