New York - Allein Goldman-Chef Lloyd Blankfein löste mehr als 90.000 Optionen ein und machte einen Bruttogewinn von 6,1 Millionen Dollar (umgerechnet 4,8 Millionen Euro), wie aus am Freitagabend veröffentlichten Unterlagen der US-Börsenaufsicht SEC hervorging. Auch Goldman-Präsident Gary Cohn setzte die Optionen um - und machte einen Gewinn von knapp fünf Millionen Dollar, Finanzchef David Viniar kam immerhin auf ein Plus von 4,5 Millionen Dollar.
Goldman zufolge wurden die Optionen im November 2000 gewährt und sollten diesen November verfallen.
Goldman Sachs ist die rentabelste Bank an der Wall Street. Im zweiten Quartal ließen eine Rekordbuße an die Börsenaufsicht und die britische Bonussteuer den Gewinn jedoch auf 453 Millionen Dollar einbrechen.
jul/Reuters
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