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Impf-Offensive Großkonzerne spritzen gegen die Schweinegrippe

Schweinegrippe-Impfung in Hamburg: Konzerne impfen zusehends selbstZur Großansicht
DPA

Schweinegrippe-Impfung in Hamburg: Konzerne impfen zusehends selbst

5. Teil: Kann ich als Arbeitnehmer eine Impf-Spritze verweigern?

Arbeitnehmer müssen die vom Unternehmen angebotene Vorsorgebehandlung nicht annehmen. "Es besteht derzeit keine Impfpflicht", sagt Sonja Riedemann, Fachanwältin für Arbeitsrecht bei der Kanzlei Osborne Clarke. "Kein Arbeitgeber kann seine Mitarbeiter dazu zwingen, sich impfen zu lassen, weder vom Betriebs- noch vom einem externen Facharzt. Die Unternehmen können lediglich die Empfehlung aussprechen oder vor Ort ein solches Angebot zur Verfügung stellen."

Geregelt sei dies im Grundgesetz. Juristisch gesehen sei jeder Eingriff in den Körper eine Körperverletzung. In Deutschland aber bestehe ein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Allerdings könne das Grundgesetz durch andere Gesetze eingeschränkt werden, zum Beispiel durch das Infektionsschutzgesetz, das staatlichen Behörden weitreichende Privilegien einräumt - allerdings nur für den Fall, dass die Behörden eine Impfpflicht erlassen, die das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit einschränken würde.

"Eine solche haben die Behörden derzeit noch nicht erlassen", sagt Riedemann. Ein privater Arbeitgeber könne solche Anordnungen ohnehin nicht selbst erteilen. Der Chef dürfe auch keine Impfung im Rahmen des Arbeitsrechts verlangen: "Ohne eine Einwilligung der Mitarbeiter kann also kein Arbeitgeber eine Impfung durchführen", sagt Riedemann.

Umgekehrt dürften Mitarbeiter allerdings auch nicht von ihrem Arbeitgeber verlangen, im Unternehmen Massenimpfungen durchführen zu lassen. "Das wäre dann Anstiftung zu etwas Verbotenem", sagt Riedemann. Verlangen könne man lediglich vom Arbeitgeber, dass er seiner Fürsorgepflicht nachkomme. Sprich: Kranke Mitarbeiter nach Hause schickt und für eine angemessene Hygiene sorgt.

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insgesamt 80 Beiträge
tom-rossi 12.11.2009
Ich denke, dass das der falsche Ansatz ist über dieses Thema zu diskutieren. Die Firmen sind in dieser Kette so unwichtig, wie ein Kropf. Viel interessanter ist die Tatsache, wie die Medien immer dreister durch ihre [...]
Ich denke, dass das der falsche Ansatz ist über dieses Thema zu diskutieren. Die Firmen sind in dieser Kette so unwichtig, wie ein Kropf. Viel interessanter ist die Tatsache, wie die Medien immer dreister durch ihre Berichterstattung systematisch die Panikmache in der Bevölkerung geschürt hat, nachdem man feststellen musste, dass offensichtlich nur eine geringe Anzahl sich Impfen ließ. SO unter dem Motto: Jetzt haben wir aber mal richtig eingekauft und keiner kommt zum Essen b.z.w. impfen. Wäre doch schade, wenn der "gute" Impfstoff irgedwo vergammelt. Aber letztlich haben sie es natürlich wieder geschafft. Wie die Lemminge kamen sie und irgendwann ist dann auch der Letzte angesteckt (vom Impfwahn). Übrigens; In meinem Bekannenkreis haben sich auch einige Impfen lassen die danach erst einmal 1-2 Tage "flach" gelegen haben. Wer sich richtig informiert, und das sind leider die Wenigsten, der merkt schnell wo der Hase langläuft mit dieser Kampagne. Wie hat es ein Wissenschaftler treffend formuliert: (ungef. Wortlaut) Wenn wir alle Grippeviren so genau geobachtet hätte, wie diesen, dannn müssten wir jedes Jahr mehrere hundert oder gar tausende Opfer protokollieren, die an Grippeviren gestorben sind. Ich muß nur lange genug einen Virus beobachten, dann finde ich auch wahrscheinlich irgendwann etwas potentiell) Gefährliches daran. PS: Das Leben ist tödlich ! (Jetzt aber keine Panik bekommen)
Reformator 12.11.2009
Hier eine erfrischend nüchterne, medizinisch fundierte Kurzfassung einer Frankfurter Ärztin zum Thema Impfstoff und Folgen, die mir heute per mail zugesandt wurde. Die Folgen kann sich jeder selbst ausrechnen. [...]
Hier eine erfrischend nüchterne, medizinisch fundierte Kurzfassung einer Frankfurter Ärztin zum Thema Impfstoff und Folgen, die mir heute per mail zugesandt wurde. Die Folgen kann sich jeder selbst ausrechnen. <<<<<*Wer es noch nicht weiß: Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) *Squalen*. Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte) auch solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt. Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie (Weichteilrheuma) etc. leiden werden.>>>>>>>>>>>>>>>
olfma 12.11.2009
Überall wird geklagt, es sei zu wenig Impfstoff vorhanden und Konzerne sind in der Lage, mal eben ihre Belegschaft durchzuimpfen! Wir Bürger sind nur noch "Kundschaft" im Hochpreisland Deutschland, billige [...]
Überall wird geklagt, es sei zu wenig Impfstoff vorhanden und Konzerne sind in der Lage, mal eben ihre Belegschaft durchzuimpfen! Wir Bürger sind nur noch "Kundschaft" im Hochpreisland Deutschland, billige Arbeitskräfte und Quotenvieh für die Wahlen, um die mit Spenden gekauften und von Lobbyisten beeinflußten Berufspolitiker zu legitimieren...
kippelman 12.11.2009
Die kritischen Anmerkungen zu den Impfstoffen mehren sich. Squalen als Übeltäter aus den Golfkriegsimpfungen - Thiomersal als auch in normalen Grippeimpfungen enthaltenes Quecksilberpräparat - hochgiftig und jetzt dann nochmal in [...]
Die kritischen Anmerkungen zu den Impfstoffen mehren sich. Squalen als Übeltäter aus den Golfkriegsimpfungen - Thiomersal als auch in normalen Grippeimpfungen enthaltenes Quecksilberpräparat - hochgiftig und jetzt dann nochmal in doppelter Dosis. Hinzu kommt, dass die 3 zugelassenen Impfstoffe bereits VOR dem Auftreten der Schweinegrippe zugelassen waren wie heute glaubhaft eine Leserzuschrift in der Tageszeitung vermittelt! Es handelt sich also mitnichten um einen wirklich neuen Impfstoff! Ich hoffe, dass die Impfdosen noch möglichst lange auf sich warten lassen und so viele Menschen nochmal Gelegenheit haben sich objektiv zu informieren. Ich bin sicher: es sterben Jahr für Jahr mehr Menschen am Herzinfarkt beim Sport zuschauen als bisher an der Schweinegrippe. Selbst wenn 8000 Menschen sterben würden, wäre das ein Risiko von 1: Zehntausend gegenüber vielleicht 1 : Zehn für ein Leben mit deutlicher Lebensqualitätseinbusse durch die Squalen-Bedrohung. Den Rest kann sich jeder selbst ausrechnen ... Der Virus ist bisher nicht mutiert - und wenn er es tut bleibt die jetzige Impfung sowieso wirkungslos. Diese Impfung ist reine Geschäftemacherei mit gezielt und vorsätzlich hervorgerufener Panik!
fritzekat 12.11.2009
Wäre mal interessant zu wissen, ob die Konzerne in den letzten Jahren ihre Mitarbeiter gegen Grippe haben impfen lassen. Es wäre zu begrüßen, wenn die Medien mal darüber berichten würden, wie hoch die Infektions- und [...]
Zitat von sysopThyssen Krupp hat schon Hunderte Mitarbeiter geimpft, Telekom und BASF verabreichen bald die ersten Spritzen: Deutschlands Konzerne forcieren den Kampf gegen die Schweinegrippe. Aber sind die Maßnahmen ausreichend? Tun die Unternehmen generell genug gegen die Krankheit?
Wäre mal interessant zu wissen, ob die Konzerne in den letzten Jahren ihre Mitarbeiter gegen Grippe haben impfen lassen. Es wäre zu begrüßen, wenn die Medien mal darüber berichten würden, wie hoch die Infektions- und Sterblichkeitsrate bei einer "normalen" Influenza ist. Aber da wird nicht auf das Risiko hingewiesen und eine Impfung empfohlen. Wer will, soll ruhig das Versuchskaninchen spielen - so spart man sich aufwendige klinische Tests, der Hausarzt wird schon die Nebenwirkungen an die zuständigen stellen berichten. Wer Lust hat, kann ja mal hier nachsehen. http://www.aerztekammer-berlin.de/40presse/15_meldungen/00688_Schweinegrippe/00688_AkdAe_CelvapanFocetriaPandemrix.pdf
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