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Internet-Forschung Grün, wolkig, immer und überall

Google-Handy Nexus One: Mega-Trend mobiles InternetZur Großansicht
dpa

Google-Handy Nexus One: Mega-Trend mobiles Internet

5. Teil: 2015 - Triumph der personalisierten Super-Suche

Ein weiterer großer Umbruch steht den Experten zufolge Mitte des Jahrzehnts an. Neben der klassischen Suche wird sich vor allem im mobilen Internet zusehends die kontextrelevante Informationsbeschaffung als Geschäftsmodell etablieren - sprich: Mit einem Klick aufs Handy bekommt man Informationen zu fotografierten Objekten oder Dingen in der Nähe seines Standorts. Das Gerät wird zum Welt-Wissensfenster.

"Die Möglichkeit, per Handy ortsbezogene Informationen abzurufen, ist schon jetzt ein bedeutsames Wettbewerbsmerkmal", sagte Nokia-Entwicklungschefin Mary McDowell SPIEGEL ONLINE dazu im November. Die direkte Einblendung dieser Informationen an Ort und Stelle sei die logische Weiterentwicklung der Dienste. Branchenkenner attestieren der Kontextsuche große Potentiale: "Der Unterschied zwischen Werbung und Inhalt ist Relevanz", sagte der Web-Visionär Nova Spivack SPIEGEL ONLINE im Interview.

Die Marktforscher von Gartner sehen die größten Erfolgschancen in dem neuen Geschäftsbereich bei den Anbietern kontextrelevanter Inhalte: Für soziale Netzwerke, Service- und Software-Anbieter dürfte das mobile Internet zur riesigen Profitchance werden. Gerätehersteller und Internetseiten, die ihren Nutzern keine solchen Dienste bieten, laufen dagegen Gefahr, mit Wucht aus dem Markt gedrängt zu werden.

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insgesamt 9 Beiträge
karsten112 14.01.2010
.. Zitat: Mit einem Klick aufs Handy bekommt man Informationen zu fotografierten Objekten oder Dingen in der Nähe seines Standorts. Zitat Ende... Früher hat man einfach mal jemanden gefragt. Mal ne andere Frage : Wer nutzt [...]
.. Zitat: Mit einem Klick aufs Handy bekommt man Informationen zu fotografierten Objekten oder Dingen in der Nähe seines Standorts. Zitat Ende... Früher hat man einfach mal jemanden gefragt. Mal ne andere Frage : Wer nutzt eigentlich " Fratzenbuch " also ich kenne keinen und ich kenne eine Menge Leute. "Facebook" in jeden SPON Artikel, angeblich 350 Mio User, aber keine benutzt es. Muß wohl so ähnlich wie bei MC Donalds sein..
austromir 14.01.2010
Berauschend! Cloud Computing! Klingt fast wie das alte Konzept von Servern die Klienten bedienen! Und im Jahr 2014 werden 20% aller Firmen ganz sicher ihre Personaldaten und ihre vertraulichen Produktdaten in Indien auf [...]
Zitat von sysopDie Computer- und Handywelt steht vor gewaltigen Umbrüchen - wie gewaltig, prognostizieren Experten jetzt in einer neuen Studie. Bald soll es mehr internetfähige Mobilgeräte als PCs geben, wir werden Informationen völlig anders organisieren als heute: SPIEGEL ONLINE blickt in die Zukunft. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,671879,00.html
Berauschend! Cloud Computing! Klingt fast wie das alte Konzept von Servern die Klienten bedienen! Und im Jahr 2014 werden 20% aller Firmen ganz sicher ihre Personaldaten und ihre vertraulichen Produktdaten in Indien auf billigen Platten liegen haben. Total überraschend auch dass Green IT jetzt wichtig werden soll. Wo doch bisher niemand diskutiert hat über den Energieverbrauch von Rechner (gut: IBM hat dazu seit längerem Produktangebote aber solche Kleinstfirmen werden ja normalerweise nicht öffentlich wahr genommen) Bisher hat man darüber nur in Fachblättern wie "Bild" lesen können. Jetzt weiss es auch das breite(!) Publikum und es wird wohl Mainstream werden - wenn man Gartner glauben darf. Man fragt sich welche Genies diese Studie gemacht haben. Bei der nächsten Studie finden die womöglich dann heraus, dass man handys telefonieren kann! Alles ist möglich!
barrufet 14.01.2010
Wie komme ich am schnellsten von A nach B unter Beruecksichtigung von Mietfahrraedern, Oeffentlichen Verkehrsmitteln (Fahrkartenkauf inkl.) und Fussweg? Wo krieg ich jetzt schnell noch xyz her? Etc, etc.. Frueher hat man da also [...]
Zitat von karsten112.. Zitat: Mit einem Klick aufs Handy bekommt man Informationen zu fotografierten Objekten oder Dingen in der Nähe seines Standorts. Zitat Ende... Früher hat man einfach mal jemanden gefragt. Mal ne andere Frage : Wer nutzt eigentlich " Fratzenbuch " also ich kenne keinen und ich kenne eine Menge Leute. "Facebook" in jeden SPON Artikel, angeblich 350 Mio User, aber keine benutzt es. Muß wohl so ähnlich wie bei MC Donalds sein..
Wie komme ich am schnellsten von A nach B unter Beruecksichtigung von Mietfahrraedern, Oeffentlichen Verkehrsmitteln (Fahrkartenkauf inkl.) und Fussweg? Wo krieg ich jetzt schnell noch xyz her? Etc, etc.. Frueher hat man da also einfach jemaden gefragt. Alles klar... Ich kenne auch eine Menge Leute, und unter denen sind wenige, die nicht Facebook, Xing, LinkedIn oder Plaxo benutzten, bzw. dort zumindest hin und wieder mal reinschauen. Keiner benutzt das? (Ihre) Ignoranz wird nicht verhindern, dass der Stellenwert dieser Plattformen weiter zunehmen wird. Und das ist auch gut so.
barrufet 14.01.2010
Natuerlich werden sie das. Das haben sie naemlich heute auch schon. Wichtige Daten liegen auf Platten in Rechenzentren, Server werden von Dienstleistern betrieben, Applikationen von Dienstleistern betreut (AMS). Seit Jahren [...]
Zitat von austromirBerauschend! Cloud Computing! Klingt fast wie das alte Konzept von Servern die Klienten bedienen! Und im Jahr 2014 werden 20% aller Firmen ganz sicher ihre Personaldaten und ihre vertraulichen Produktdaten in Indien auf billigen Platten liegen haben.
Natuerlich werden sie das. Das haben sie naemlich heute auch schon. Wichtige Daten liegen auf Platten in Rechenzentren, Server werden von Dienstleistern betrieben, Applikationen von Dienstleistern betreut (AMS). Seit Jahren schon. Kuerzlich wurde angekuendigt, dass z.B. E.ON seinen Rechenbetrieb auslagert. Ob die Daten nun in Indien oder Hannover liegen, ist denen voellig schnuppe. Ehrlich. Daten muessen abgesichert werden und der zuverlaessige, hochverfuegbare Betrieb sichergestellt werden. Das ist heute schon so und wird sich morgen nicht aendern. Auch Cloud Cumputing bedeutet nicht, dass der Datenzugriff ueber ungesicherte Netzsegmente erfolgt.
Fackus 14.01.2010
wird einem klar: Das wird ein Jahrzehnt der Deppen und der Verarschten. Und 2020 machen alle grosse Augen und rennen in den nächsten Irrsinn. Grins.
wird einem klar: Das wird ein Jahrzehnt der Deppen und der Verarschten. Und 2020 machen alle grosse Augen und rennen in den nächsten Irrsinn. Grins.
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Absatzplus im PC-Markt
Die Zahl der verkauften Personal Computer ist dank des guten Weihnachtsgeschäfts in den USA Ende 2009 weltweit stark angestiegen. Im vierten Quartal kletterte der Absatz um 15,2 Prozent auf 85,8 Millionen Geräte, wie die Marktforschungsfirma IDC am Mittwoch mitteilte. Das Forschungsinstitut Gartner berechnete sogar einen Anstieg um 22,1 Prozent.

Beide Firmen führen die regen Verkäufe auf die hohe Nachfrage nach preisgünstigen Notebooks und Netbooks zurück. Vor allem in den USA klingelten bei Konzernen wie Hewlett-Packard oder Acer demnach die Kassen. Die vergleichsweise hohen Zuwachsraten lassen sich aber auch mit dem niedrigen Vergleichsniveau des Vorjahres erklären.

Stichwort: Cloud Computing
Das Endgerät ist beim Cloud Computing nur ein Fenster auf einen stets aktuellen Datenbestand. Wer am Rechner einen Termin einträgt, sieht ihn später auch beim Blick in den Handy-Kalender, wer mobil einen Kontakt einträgt, kann ihn später am PC abrufen - immer nur online, versteht sich. Das Gleiche gilt für Adressbücher, E-Mails, online abgelegte Fotos, Dokumente und so weiter.
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