Gefahr durch Drahtstücke Kaufland ruft Rotkohl zurück

Der Handelsriese Kaufland warnt vor dem Verzehr bestimmter Konserven. In einzelnen Rotkohlgläsern der Eigenmarke K-Classic könnten Metallteile sein.

Betroffener Rotkohl
Kaufland

Betroffener Rotkohl


Die Supermarktkette Kaufland hat Rotkohl ihrer Hausmarke K-Classic zurückgerufen. "Es kann nicht völlig ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Gläsern des genannten Produktes Drahtstücke befinden", teilte der Handelskonzern mit. Die Metallteile könnten beim Verzehr zu Verletzungen führen.

Zurückgerufen werden Gläser der Marke "K-Classic Delikatess Rotkohl" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2020. Betroffen ist laut Behördenportal "Lebensmittelwarnung.de" Rotkohl aus Kaufland-Filialen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Kaufland hat die betroffenen Rotkohlgläser aus dem Sortiment genommen. Wer das Produkt erworben hat, kann es in jeder Kaufland-Filiale zurückgeben, auch ohne Kassenbon, und bekommt sein Geld zurück.

apr/AFP

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