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thomas haupenthal 09.10.2016
1. Nein..,
...so was aber auch! Ich dachte, das passiert nur Verkaeuferinnen: Rauswurf wegen Pille-Palle..Und warum hat er ueberhaupt eine Quittung fuer dieses Fruehstueck verlangt? Wenn ich meinen Arbeitgeber anschwaerze, hinterlasse ich doch keine Spuren...
cainero 09.10.2016
2. Blödheit kommt vor den Fall
Unglaublich dass ein hochbezahlter Manager überhaupt eine Frühstücksquittung über vielleicht 30 € oder $ abrechnet und noch einen falschen Namen einsetzt. Das lässt auf seine Geschäftsmoral schliessen. Allein wegen dieser Gier und Blödheit gehört er gefeuert.
Mach999 09.10.2016
3.
Ich will jetzt nicht beurteilen, ob es legitim war, Firmeninterna an die Presse weiterzugeben (legal war es vermutlich nicht). Dreist und nicht sonderlich clever ist es allerdings, dann den Bewirtungsbeleg einzureichen.
shi 09.10.2016
4. Spesen...
hätte er doch einfach das Frühstück aus eigener Tasche bezahlt, wenn der Arbeitgeber nichts davon wissen sollte.
Pat217 09.10.2016
5. Zum Kopfschütteln
Wenn es denn wirklich so gelaufen sein sollte: selten dämliche Aktion des Partners. Ist man in dieser Branche der Aufschneider und Optimierer schon wirklich so verkommen, dass man in Maximiererabsicht seine Whistleblowergespräche als Spesen einreicht? Dafür dann aber (clever, clever) mit falschem Gastnamen? Wär mir persönlich ja ein wenig peinlich...
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