Milliardengeschäft: Deutsche Bank hilft Facebook beim Börsengang

Aus sechs wurden elf: Facebook hat die Zahl der Banken erhöht, die den Mega-Börsengang des sozialen Netzwerks organisieren sollen. Auch die Deutsche Bank ist nun mit an Bord.

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dapd

Facebook-Gründer Zuckerberg: Firmenwert von bis zu 100 Milliarden

New York - Es soll der größte Börsengang einer Internetfirma überhaupt werden - entsprechend akribisch wird er geplant. In einem überarbeiteten Börsenprospekt hat das soziale Netzwerk Facebook jetzt seine Pläne für den Aktienmarkt konkretisiert. Demnach sollen insgesamt elf Emissionsbanken Facebook-Papiere unter die Anleger bringen - auch die Deutsche Bank Chart zeigen.

Ursprünglich hatte Facebook sechs Banken angeheuert unter Führung des Wall-Street-Instituts Morgan Stanley Chart zeigen. Wann der Börsengang nun genau stattfindet und zu welchem Preis die einzelne Aktie angeboten wird, ist weiter offen.

Mit den Papieren will Facebook die Rekordsumme von rund fünf Milliarden Dollar einnehmen. Zusammen mit den Anteilen, die bei den Alteigentümern wie beispielsweise Gründer Mark Zuckerberg verbleiben, wird der gesamte Firmenwert auf bis zu 100 Milliarden Dollar hochgerechnet.

dab/dpa-AFX

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Zahlen und Fakten
Die Deutsche Bank ist das größte Geldinstitut Deutschlands und beschreibt sich selbst als "eine führende globale Investmentbank" mit starkem Privatkundengeschäft. Mehr als 80.000 Mitarbeiter gehören weltweit zu dem Konzern, der in 72 Ländern tätig ist. Die Bank, an deren Spitze Josef Ackermann steht, verdiente im Jahr 2010 nach Steuern 2,3 Milliarden Euro. Der bisherige Rekord lag im Geschäftsjahr 2007, als am Ende 6,5 Milliarden Euro unterm Strich standen.