Mäster im Vergleich: Das Schweinesystem

Von Maria Marquart und  

Bio vs. konventionell: Schweinemäster im Vergleich Fotos
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Der konventionelle Schweinemäster trimmt seine Tiere unbarmherzig auf Wachstum, beim Biobauern dagegen toben die Tiere auf der Weide herum. Treffen diese Klischees zu? Ein Besuch auf zwei Höfen zeigt: Große Herden bedeuten nicht automatisch Tierquälerei, doch ein besseres Leben kostet Geld.

Tappendorf/Niederdorf - Schweinefleisch ist bei den Deutschen der klare Favorit. Rund 39 Kilogramm davon isst jeder Deutsche im Schnitt jährlich. Damit entfallen fast zwei Drittel des gesamten Fleischverzehrs auf Schweinefleisch. Rund 58 Millionen Schweine landeten im vergangenen Jahr auf deutschen Schlachthöfen.

Berichte über mangelnden Tierschutz in deutschen Schweinezuchtbetrieben oder riesige Mastanlagen schrecken die meisten Verbraucher nicht ab. Der Markt für Bioschweinefleisch ist zugleich überschaubar. Nur 0,7 Prozent aller in Deutschland verarbeiteten Schweine stammten 2011 aus Biohaltung.

Schrecken hohe Preise die Verbraucher ab, oder gibt es so wenige Bioschweine in Deutschland? Unterscheidet sich deren Haltung so sehr von der auf konventionellen Höfen? SPIEGEL ONLINE hat zwei Schweinemäster besucht und die Ergebnisse verglichen.

Die Testanordnung: Ein konventioneller Betrieb in Schleswig-Holstein mit 4000 Schweinen und ein Biohof in Nordrhein-Westfalen mit maximal 550 Tieren. Beide Mäster gehören damit in ihrem Segment zu den größeren Betrieben.

Eine Bestandsaufnahme anhand gängiger Klischees:

Biomäster Bäumer im Kampf gegen Schwänze-Anknabbern Zur Großansicht
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Biomäster Bäumer im Kampf gegen Schwänze-Anknabbern

  • Bioschweine leben auf der Weide

Wer auf den Hof von Raimund Bäumer kommt, wird von Dutzenden neugierigen Schweinen beäugt. Die Tiere lugen zwischen dem Gitter des Außengeheges hervor. Bäumer mästet rund 360 Schweine in Biohaltung. Bald werden es bis zu 550 Tiere sein. Der Landwirt kauft junge Ferkel von einem Züchter. Wenn sie mit acht bis neun Wochen auf den Hof kommen, brauchen sie noch viel Wärme und leben zunächst in einem geschlossenen Stall mit Auslauf. Sechs Wochen später ziehen sie in einen großen Freiluftstall um, der mit Stroh eingestreut ist.

An diesem Tag Anfang Februar ist es nasskalt, die Temperatur liegt knapp unter null Grad. Dennoch zieht es die meisten Schweine nach draußen. "Die lieben die Sonne", sagt Bäumer. Als Biomäster darf er seine Tiere aber auch gar nicht nur drinnen halten. Im hinteren Bereich des Stalles verbirgt sich hinter einem Vorhang aus Gummimatten ein warmes Nest. Dorthin können sich die Tiere zurückziehen, wenn es ihnen doch mal zu kalt wird.

Das Kontrastprogramm findet auf dem konventionellen Betrieb der Familie Thun statt. Der Seniorchef ist stolz auf seine moderne Belüftungsanlage. Sie garantiere ein optimales Klima für die Schweine, Zugluft gebe es nicht. Die Helligkeit im Stall wird von Lampen und genau vorgeschriebenen Fensterflächen bestimmt. Nach draußen kommen die 4000 Tiere nur auf dem Weg zum Schlachthof. Große Abluftschlote ragen aus den Dächern der beiden Ställe, Fenster und Türen sind geschlossen.

Als Besucher muss man über eine Desinfektionsmatte gehen und weiße Schutzanzüge überstreifen. Erst dann geht es zu den Tieren. Der Senior, Hans-Jürgen Thun, hat vor 13 Jahren expandiert. Die beiden neuen Ställe liegen außerhalb des Dorfs. Fünf Minuten fährt der Landwirt mit dem Auto, bis er bei den Tieren ist.

Die Ställe sind in abgetrennte Räume mit jeweils zehn Boxen unterteilt. Bis zu 17 Schweine hält Thun pro Box. Die Tiere stehen und liegen auf Vollspaltenböden aus Beton. Das heißt, die gesamte Fläche ist in bestimmten Abständen von schmalen Schlitzen durchsetzt, durch die Kot und Urin fallen. Das Ausmisten per Hand entfällt dadurch.

Stroheinstreu sei in so einem modernen Stall nicht vorgesehen, sagt Juniorchef Nils Thun. "Solche Massen an Stroh in hygienisch einwandfreier Qualität zu erwerben, in den Stall zu schaffen und wieder über die Gülle aus dem Stall zu bekommen, ist schlichtweg unmöglich", sagt der Landwirtschaftsstudent.

Biomäster Bäumer dagegen setzt auf Stroh. Den Mist im Außenbereich seiner Ställe holt er mit dem Traktor heraus, den Liegebereich mistet er per Hand aus. Die Arbeitszeit halte sich trotzdem in Grenzen, sagt der Biomäster. "Ich schätze den Aufwand pro verkauftem Tier auf insgesamt 30 Minuten." Was auffällt: Die Tiere sind deutlich sauberer und haben mehr Platz.

Doch auch Bäumer lässt seine Tiere nicht auf die Weide. "Die Schweine wälzen die ganze Grasnarbe um, der Kot würde das Grundwasser verunreinigen", sagt er. Weidehaltung funktioniere nur mit viel Fläche, denn die Tiere müssten oft umziehen, um die Böden zu schonen. Bäumers pragmatisches Fazit: "Tierhaltung ist immer ein Kompromiss zwischen dem Wohl des Tieres, den Arbeitsbedingungen des Menschen und der Umwelt."

Konventioneller Schweinemäster Thun bei seinen Tieren Zur Großansicht
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Konventioneller Schweinemäster Thun bei seinen Tieren

  • Der konventionelle Mäster stopft die Schweine mit Antibiotika voll

Es ist das Klischee, das den konventionellen Schweinemäster am meisten ärgert: Bauern pumpen ihre Tiere vorsorglich mit Antibiotika voll. Hans-Jürgen Thun weist das energisch zurück. "Antibiotika bekommen nur ganz wenige Tiere. Nur die, die wirklich krank sind." Schon aus Kostengründen, denn die Medikamente seien sehr teuer. Behandelte Tiere werden markiert, vor der Schlachtung müssten Wartefristen eingehalten werden. Im Stall zeigt Thun eine Liste, mit der er den Medikamenteneinsatz dokumentiert. Demnach haben seit Mitte Dezember nur fünf Schweine Antibiotika bekommen - bei insgesamt 4000 Tieren eine sehr geringe Zahl.

Zweimal täglich machen Thun und seine Mitarbeiter einen Kontrollgang durch die Ställe. Dabei achten sie darauf, ob die Tiere sich ungewöhnlich verhalten, nicht fressen oder stark husten. Die Verluste durch Sterbefälle beziffert der Mäster auf rund zwei Prozent.

Bei Biomäster Bäumer ist es ähnlich. Auch er behandelt seine Tiere nur im Notfall mit Antibiotika. Außerdem testet er derzeit die Wirkung von homöopathischen Mitteln. Tiere, die Medikamente bekommen, werden mit blauer Farbe markiert. Bevor sie geschlachtet werden dürfen, muss Bäumer doppelt so lange Wartezeiten einhalten wie ein konventioneller Betrieb.

Konventionell gemästete Schweine auf dem Hof Thun während der Fütterung Zur Großansicht
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Konventionell gemästete Schweine auf dem Hof Thun während der Fütterung

  • Mäster trimmen die Tiere unbarmherzig auf Wachstum

In der Hähnchenmast sind die Unterschiede bei Wachstum und Lebenszeit eklatant. Die Biohühner leben mit 70 Tagen fast doppelt so lang wie die konventionellen. Doch bei den Schweinen sieht es anders aus. Die Biotiere leben etwa sechs Monate - und damit nicht wesentlich länger als die konventionell gemästeten.

Vergleich Biomastschweinbetrieb / konventioneller Betrieb
Bio-Hof Bäumer Konventioneller Hof Thun
Anzahl der Tiere 360; angestrebt sind bis zu 550 4000
Alter bei Schlachtung 160 bis 195 Tage 160 bis 185 Tage
Lebendgewicht bei Schlachtung 120 bis 125 kg 115 bis 125 kg
Durchschnittlicher Platz pro Tier Innen: 1,3 m²
Außenbereich: 1 m²
0,85 m²
Erzeugungskosten pro Tier 270 - 280 Euro ca. 150 Euro
Verkaufspreis je Tier 313 Euro 175 Euro
Entfernung zum Schlachthof 100 km 150 km
Bewirtschaftete Fläche 68 ha 160 ha
Egal ob bio oder konventionell - wenn sie geschlachtet werden, wiegen die Tiere zwischen 115 und 125 Kilo. Thuns Schweine legen pro Tage etwa 800 Gramm Gewicht zu. Andere Mäster erreichten teilweise mehr als ein Kilo Zunahme pro Tag, sagt Thun. Dennoch ist er mit seiner Züchtung sehr zufrieden. "Die Gewichtszunahme könnte höher sein. Aber mir ist wichtiger, dass die Tiere gesund sind und die Fleischqualität hoch ist." Früher seien die Tiere zum Teil so hochgezüchtet gewesen, "die brauchte man nur schief anzugucken, dann sind die tot umgefallen".

Thun sieht sich nicht als Tierquäler. "Ich kenne niemanden hier im Dorf, der Biofleisch kauft. Die wissen alle, dass die Tiere bei uns vernünftig gehalten werden", sagt er. Ob er sich vorstellen könne, jemals auf Bio umzustellen? "Auf keinen Fall, denn ich bin fest davon überzeugt, dass es unseren Tieren in unseren modernen Ställen sehr gut geht, denn sonst würden sie nicht diese Leistung bringen. Außerdem muss es sich rechnen", sagt Thun. "Wenn man nur ein paar Dutzend Tiere hält, frage ich mich, wie das wirtschaftlich funktionieren soll."

Seine eigene Kosten-Einnahmen-Rechnung ist die folgende: Für ein Schwein bekommt er derzeit rund 175 Euro. Davon gehen 74 Euro für das Ferkel ab, 65 Euro für Futter, 10 Euro für Energie und knapp vier Euro für Vorkosten wie zum Beispiel den Transport. Übrig bleibt ein Gewinn pro Tier von 20 bis 25 Euro. Von diesem Betrag müssen noch Fixkosten wie Arbeitslöhne, Gebäudekosten und Versicherungen gedeckt werden.

Der konventionelle Bauer liefert 12.000 bis 13.000 Tiere jährlich an den Schlachthof, Biomäster Bäumer nur 1500 Tiere pro Jahr. Dafür fällt bei ihm der Ertrag pro Schwein etwas höher aus. Ein Ferkel kostet laut Bäumer 110 Euro, dazu kommen Futterkosten von 134 Euro sowie Arbeit, Energie, Stroh und Transport für insgesamt 39 Euro. Vom Schlachthof bekommt er für ein Tier etwa 313 Euro. Das ergibt unter dem Strich einen Gewinn von 30 bis 40 Euro pro Schwein für den Biobauern.

Bioschweine auf Bäumers Hof im Auslauf Zur Großansicht
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Bioschweine auf Bäumers Hof im Auslauf

  • Nur konventionelle Schweine werden kastriert

Betrachtet man die Tiere auf den beiden Höfen, fällt eins sofort auf: Die Schweine des konventionellen Mästers haben Stummelschwänze, die Bioschweine fast alle noch Ringelschwänze. Der Grund: In der konventionellen Haltung werden die Schwänze der kleinen Ferkel kupiert, also beschnitten. Eine Betäubung ist dabei nicht vorgeschrieben. Durch das Kupieren soll verhindert werden, dass die Tiere sich gegenseitig anfressen.

Kritiker sagen, dies passiere nur, weil die Schweine in konventioneller Haltung zu wenig Platz hätten und sich langweilten. Doch obwohl die Tiere von Bäumer mehr als doppelt so viel Platz haben, fällt auf: Auch die Bioschweine knabbern sich gegenseitig an, manche Tiere haben blutige Schwänze. Als Bäumer ein Tier beim Zubeißen entdeckt, holt er einen Eimer mit Holzteer, springt ins Gehege und streicht das Hinterteil des verletzten Schweins mit dem Teer ein. "Da vergeht den anderen schnell die Lust am Knabbern", sagt er und grinst.

Die Kastration von kleinen Ferkeln sorgt bei Tierschützern immer wieder für Aufregung. Auch Biofleischerzeuger setzen darauf, um keinen Ebergeruch bei Schweinefleisch zu haben. Sowohl Bäumer als auch Thun bekommen von ihren Ferkelzüchtern kastrierte Tiere. Während der Verband Bioland die Betäubung bei der Kastration vorschreibt, ist dies bei konventionellen Züchtern bisher keine Pflicht. Erst 2019 soll eine bundesweite Betäubungspflicht in Kraft treten.

  • Fazit
  • Der Vergleich der Schweinemäster zeigt: Einige Klischees über Massentierhaltung haben nur wenig mit der Realität zu tun. Der konventionelle Betrieb setzt nicht flächendeckend Antibiotika ein, offenbar werden die Tiere auch nicht gequält. Mit moderner Klimatechnik versuchen die Landwirte, das Wachstum und die Fleischqualität der Schweine zu steuern. Doch ein Leben im Freien kennen die Tiere nicht. Konventionell gemästete Schweine bleiben ihr gesamtes Leben im Stall.

    Der Ökobauer dagegen hält seine Tiere draußen, auf Stroh, und sie haben mehr Platz. Doch unbegrenzter Weidegang ist auch auf Biohöfen eine Seltenheit.

    Fotostrecke

    3  Bilder
    Grafiken: Bioanteile in der deutschen Landwirtschaft
    Bilder von Schweinen in dunklen, engen Ställen mag kaum jemand sehen. Doch Verbraucher sind bislang auch kaum bereit, den deutlich höheren Preis für Bioschweine zu zahlen. Beim Discounter ist ein Kilogramm tiefgekühltes Schweinefilet bereits für 6,99 Euro zu haben. Dieselbe Menge Bio-Filet kostet im Supermarkt rund 24 Euro.

    Gerade mal 250.000 Bioschweine werden in Deutschland pro Jahr geschlachtet. "Schweine sind nicht das typische Bioprodukt", sagt Ökolandwirt Bäumer. Alle Bioschweinemäster zusammen erlösten 2011 68 Millionen Euro, die konventionellen Betriebe kamen auf 7,5 Milliarden Euro.

    Mit Biotierproduktion schwarze Zahlen zu schreiben, sei schwierig, sagt der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft. Denn steigende Kosten in der Produktion müssten durch höhere Verbraucherpreise ausgeglichen werden. Der Handel befürchte aber, dass dann die Käufer wiederum zurückschrecken.

    Biomäster Bäumer setzt neben den Schweinen auch auf die Produktion von Beerenobst. Er beobachtet zudem, dass die Produktionstechnik und die Vermarktungsstruktur in der Biolandwirtschaft sich verbessern. Zugleich steigen die Auflagen für konventionelle Landwirte. Bäumers Prophezeiung: In Zukunft werden sich konventionelle und Ökolandwirtschaft beim Preis annähern.

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    insgesamt 146 Beiträge
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    1. offenbar werden die tiere nicht gequält..
    Neal_cassady 18.02.2013
    naja, die haltungsbedingungen sind einfach nicht artgerecht, der stress, die enge, der betonboden, der spaltenboden, die langweile.
    2. Von meiner Perspektive gesehen...
    CitizenTM 18.02.2013
    Mord bleibt Mord. Und organisierter Mord zum eigenen Reichtum ist Genozid. Auch an Tieren. Geht auf die Jagd oder züchtet Eure Tiere selbst, wenn ihr unbedingt Fleisch essen wollt.
    3. Endlich
    Zores 18.02.2013
    Zitat von sysopDer konventionelle Schweinemäster trimmt seine Tiere unbarmherzig auf Wachstum, beim Biobauern dagegen toben die Tiere auf der Weide herum. Treffen diese Klischees zu? Ein Besuch auf zwei Höfen zeigt: Große Herden bedeuten nicht automatisch Tierquälerei, doch ein besseres Leben kostet Geld. Schweinemast: Vergleich der konventionellen mit Bio-Haltung - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/schweinemast-vergleich-der-konventionellen-mit-bio-haltung-a-882816.html)
    Na endlich mal Artikel zum Thema ohne ideologische Scheuklappen. Man sieht, dass das meiste zum Thema Fleischproduktion einfach nur Panikmache ist. Wer gerne Bio isst, soll es halt machen, wer kein Fleisch mag, bitteschön. Ich kauf mir gern die günstigen 4er Packs Schweinesteak beim Discounter. So what? Jeder wie er mag.
    4. Doppelmoral
    danido 18.02.2013
    Zitat von CitizenTMMord bleibt Mord. Und organisierter Mord zum eigenen Reichtum ist Genozid. Auch an Tieren.
    Aber Pflanzen sind auch Lebewesen. Gibt es einen Pflanzengenozid durch verantwortungslose Vegetarier die den Wert von Leben nicht zu schätzen wissen? Im Übrigen bezweifle ich stark, dass ich Fleisch esse um meinen Reichtum zu steigern, da scheint Ihre Argumentationsstruktur einen eklatanten logischen Fehler aufzuweisen.
    5.
    agua 18.02.2013
    Vielleicht sollte Spon sich ein paar mehr solcher Mastbetriebe ansehen.Wenn dieses Beispiel nun auch das Gewissen des Verbrauchers beruhigen koennte,nach dem Motto,alles halb so schlimm,gibt es bestimmt mehr Betriebe,die sich nicht an alle Verpflichtungen halten.Und artgerechte Haltung ist es trotzdem nicht.Wenn in eine Pfanne zunaechst zwei Schnitzel passen,nach dem kurzen anbraten,aber Platz fuer zwei weitere Schnitzel vorhanden ist,liegt das am Mastfutter und ist kein Zeichen von Qualitaet.
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