Livestream zur SPIEGEL-Gesprächsreihe: Debatte mit Bundesbank-Präsident Weidmann

Ist Griechenland noch zu retten? Dringen die Deutschen zu sehr aufs Sparen? Und wie unabhängig ist die EZB? Diese Fragen diskutiert Bundesbank-Präsident Jens Weidmann mit SPIEGEL-Chefredakteur Georg Mascolo. Der Livestream ist leider beendet. 

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REUTERS

Hamburg - Der Kampf um den Euro steuert auf seinen Höhepunkt zu. In den kommenden Wochen könnte sich entscheiden, ob die gemeinsame Währung überlebt. In der Gesprächsreihe "Der Montag an der Spitze" von SPIEGEL und Körber-Stiftung diskutiert SPIEGEL-Chefredakteur Georg Mascolo mit Bundesbank-Präsident Jens Weidmann über die Zukunft Europas, die Lage in den europäischen Krisenländern und über die Rolle der Notenbanken.

Ab 17.30 Uhr werden Weidmann und Mascolo im KörberForum an der Kehrwiederspitze in Hamburg debattieren. Der Titel der Veranstaltung: "Stürzt Europa ins Chaos?"

Sie können dabei sein: Verfolgen Sie ab 17.30 Uhr die Diskussion im Video-Livestream auf SPIEGEL ONLINE oder auf Twitter unter @SPIEGEL_live.

Die Diskussion mit Weidmann ist die letzte Veranstaltung vor der Sommerpause. Die Gesprächsreihe wird am Montag, 24. September, fortgesetzt - dann im SPIEGEL-Haus.

Die Veranstaltungen finden abwechselnd im KörberForum an der Kehrwiederspitze oder im Atrium des SPIEGEL-Hauses an der Ericusspitze statt.

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Zur Person
  • dapd
    Jens Weidmann, 44, arbeitete für den Internationalen Währungsfonds (IWF) und als Generalsekretär des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ("Die fünf Wirtschaftsweisen"). 2006 machte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den parteilosen Weidmann zu ihrem Wirtschaftsberater. In dieser Rolle war er maßgeblich an den staatlichen Rettungsaktionen für Banken während der Finanzkrise 2008 und 2009 beteiligt. Nach dem Rücktritt von Bundesbank-Präsident Axel Weber übernahm Weidmann im Mai 2011 den Posten des obersten deutschen Währungshüters. Er ist der jüngste Bundesbank-Chef aller Zeiten.
Zur Person
  • DPA
    Georg Mascolo, 48, arbeitete ab 1988 für SPIEGEL TV und wechselte 1992 als stellvertretender Leiter des Berliner Büros zum Nachrichten-Magazin. Danach wurde er Leiter des Deutschland-Ressorts in Hamburg, bis er 2004 als politischer Korrespondent für den SPIEGEL aus Washington berichtete. Ab Juli 2007 leitete er mit Dirk Kurbjuweit das Hauptstadtbüro in Berlin. Seit Februar 2008 ist er gemeinsam mit Mathias Müller von Blumencron Chefredakteur beim SPIEGEL.

    Seit Februar 2011 sind die Zuständigkeiten in der Doppelspitze neu verteilt: Mathias Müller von Blumencron hat die Alleinverantwortung aller digitalen Angebote unter der Marke SPIEGEL, einschließlich SPIEGEL ONLINE übernommen, Georg Mascolo die Alleinverantwortung für das Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL.


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