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Deal mit Start-up: Starbucks setzt auf mobiles Bezahlen

Starbucks kooperiert mit dem Zahlungsdienstleister Square. Die Kaffeehauskette investiert 25 Millionen Dollar in das Start-up. Künftig können US-Kunden ihren Kaffee mit dem Handy bezahlen.

Starbucks-Mitarbeiterin: Square soll alle US-Kartenzahlungen abwickeln Zur Großansicht
AP

Starbucks-Mitarbeiterin: Square soll alle US-Kartenzahlungen abwickeln

San Francisco - Die Kaffeehauskette Starbucks hat einen Deal mit dem Zahlungsdienstleister Square geschlossen. Das Unternehmen investiert 25 Millionen Dollar in die Firma des Twitter-Miterfinders Jack Dorsey. Damit können US-Kunden ihren Kaffee künftig mit dem Handy bezahlen, über die App von Square. Außerdem wird der Dienstleister alle US-Kartenzahlungen von Starbucks abwickeln, wie die Partner am Mittwoch mitteilten. Das dürfte dem Geschäft des gut drei Jahre alten Unternehmens einen Schub geben.

Starbucks-Gründer Howard Schultz wird in den Verwaltungsrat von Square einziehen und damit die Strategie des Zahlungsdienstleisters mitbestimmen. Nach Informationen der "New York Times" wird Square beim Starbucks-Einstieg mit 3,25 Milliarden Dollar bewertet.

Square ist mit der Idee gestartet, über das Smartphone auch kleinen Geschäften und Dienstleistern Kartenzahlungen zu ermöglichen. Zunächst gab es Einsteck-Kartenleser für das iPhone, danach auch eine App für Händler, die ein iPad als Kassengerät nutzen lässt. Nach jüngsten Angaben wickelt Square pro Tag rund vier Millionen Dollar an Zahlungen ab.

cte/dpa

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