Modeunternehmen Strenesse Am seidenen Faden

Das Traditionsunternehmen Strenesse steckt in Schwierigkeiten. Chef Luca Strehle kann eine Zwölf-Millionen-Anleihe nicht zurückzahlen. Jetzt treffen sich die Gläubiger und entscheiden über die Zukunft des Familienbetriebs. Wie konnte es so weit kommen?

obs/ Strenesse

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Es war nur eine kurze Verschnaufpause, die sich Luca Strehle vor knapp einem Jahr erkauft hat. Jetzt droht ihm die Puste ganz auszugehen. Strehle leitet Strenesse, das deutsche Modeunternehmen stand einst international für Glanz und Chic. Heute steht es vor der Insolvenz. Um eine Pleite abzuwenden, platzierte Strehle im März 2013 eine Anleihe: zwölf Millionen Euro, neun Prozent Zinsen, ein Jahr Laufzeit. Durchatmen. Doch die Rückzahlung ist am 15. März fällig - und Strehle kann nicht liefern.

An diesem Donnerstag versammeln sich die Gläubiger im bayerischen Nördlingen, um elf Uhr beginnt das Treffen im Hotel am Ring. Dort entscheiden die Anleger über Strehles Bitte, die Rückzahlung um weitere drei Jahre zu verlängern. Stimmen sie mehrheitlich mit Nein, droht die Insolvenz des Traditionsunternehmens. Wie konnte es so weit kommen?

Die Geschichte von Strenesse ist auch die Geschichte über ein Power-Paar und seine Kinder. Über ihren gemeinsamen Aufstieg aus der bayerischen Provinz in die Mode-Oberliga. Und darüber, wie gefährlich das Scheitern im Privaten für das gemeinsame Unternehmen sein kann.

Der erste Imagewandel

Im Jahr 1949 wurde die Firma Wohlfahrt & Co. in der Kleinstadt Nördlingen gegründet, produziert wurden biedere Mäntel und Röcke. Das Image änderte sich erst, als 1967 Gerd Strehle, der Sohn des Firmengründers, einstieg. Er war jung, motiviert und verpasste dem Unternehmen seinen heutigen Namen: Strenesse, zusammengesetzt aus dem Familiennamen und "jeunesse", dem französischen Wort für Jugend. Mit Gabriele Hecke wurde eine neue Designerin eingestellt, zwei Jahre später wurde sie Kreativchefin von Strenesse. Sie und ihr Chef Gerd Strehle sollen sich teils heftig gestritten haben. 1985 heirateten sie.

Unter Gerd und Gabriele Strehle entwickelte sich Strenesse zur international bekannten Spitzenmarke im Premiumbereich, nur wenige deutsche Marken haben das geschafft (einen Überblick sehen Sie in der Bildergalerie am Ende des Textes). Zielgruppe war die berufstätige, selbst- und modebewusste Frau zwischen 25 und 45. Zwei neue Linien kamen hinzu: eine günstigere, Strenesse Blue, und eine für Männer, Strenesse Men. Es gab Schmuck, Düfte, Taschen und Schuhe der Marke.

Der Umsatz lag in Spitzenzeiten bei mehr als hundert Millionen Euro. Top-Models wie Linda Evangelista, Claudia Schiffer und später Toni Garrn arbeiteten für Strenesse. Die deutsche Fußballnationalmannschaft wurde Vertragspartner - und Joachim Löws blauer Kaschmirpulli mit V-Ausschnitt wurde Kult. "Die Marke Strenesse steht in der internationalen Modewelt für Klasse und anspruchsvollen Stil", sagte Oliver Bierhoff.

Inzwischen tragen Löw und sein Team Hugo Boss.

Es geht abwärts

Der Abstieg begann kurz nach der Jahrtausendwende. Wie andere Luxushäuser litt auch Strenesse - inzwischen an der Börse notiert - unter den Nachwirkungen des New Yorker Terroranschlags. 2006 musste ein befreundeter Unternehmer wegen finanzieller Schwierigkeiten einspringen. Im Geschäftsjahr 2011/2012 lag der Nettoverlust bei 1,1 Millionen Euro, der Umsatz sank auf rund 65 Millionen Euro. Neben den Finanzen lag auch der Familienfrieden im Argen. Der Streit eskalierte 2012.

Die Strehles trennten sich, Chefdesignerin Gabriele stieg aus dem Unternehmen aus. Sie hatte dessen Stil fast vier Jahrzehnte lang geprägt. "Überlebt Strenesse ohne Gabriele Strehle?", fragte damals das "Handelsblatt". Auch Gerd Strehles Tochter aus erster Ehe, Viktoria, ging im Streit, sie war unter anderem als Kreativchefin für die Nebenlinie Strenesse Blue verantwortlich gewesen.

Der neue starke Mann wurde Luca Strehle. Sein Vater Gerd zog sich nach 45 Jahren vom Chefsessel zurück und wechselte als Vorsitzender in den Aufsichtsrat. Seitdem leitet Luca Strehle das Unternehmen. Er schaffte die Nebenlinien Blue und Men ab. Und holte für die Kernmarke eine neue Kreativchefin an Bord. Natalie Acatrini hat zuvor unter anderem für Escada, Jil Sander und Hugo Boss Chart zeigen gearbeitet. Sie sollte Strenesse wieder das klassische, reduzierte Design verpassen.

Die Finanzaufsicht ermittelt

Bei allen personellen Veränderungen - die finanzielle Not blieb. Ein Jahr nach seiner Beförderung zum Strenesse-Chef platzierte Luca Strehle die Zwölf-Millionen-Unternehmensanleihe im Open Market der Deutschen Börse, die Suche nach einem Investor war zuvor gescheitert. Doch mit dem Geld mussten auch Bankschulden und Darlehen bedient werden. Im Januar dieses Jahres setzte Strehle ein Schreiben an seine Gläubiger auf und bat sie, noch drei Jahre auf ihr Geld zu verzichten. Strenesse "hat ein Restrukturierungskonzept ausgearbeitet, das profitables Wachstum und eine wesentlich verbesserte Finanzsituation in den kommenden Jahren ermöglichen soll", heißt es in der Einladung zur Gläubigerversammlung.

Kurz bevor diese Einladung veröffentlicht wurde, gab es auffällig viele Verkäufe der Anleihe - ein Hinweis darauf, dass einige Leute bereits wussten, dass die Rückzahlung verlängert werden soll. Wegen möglicher verbotener Insidergeschäfte ermittelt nun die Finanzaufsicht BaFin, wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

Bei dem Treffen an diesem Donnerstag müssen sich mindestens 75 Prozent der Teilnehmer auf den Pakt einlassen, nur dann bleibt Strenesse vorerst zahlungsfähig. "Ich bin zuversichtlich, dass wir die Investoren mit unserem Zukunftsprogramm überzeugen werden und damit die Anleihe verlängert bekommen", sagt Strehle.

Und Plan B? Zunächst würde es wohl eine weitere Gläubigerversammlung geben, heißt es in Unternehmenskreisen. Dann würden schon einfache Mehrheiten als Zustimmung ausreichen. Über die Konsequenzen eines Scheiterns dieser B-Lösung will Strehle nicht sprechen. "Jetzt setzen wir erst einmal alles daran, heute unsere Investoren zu überzeugen."

Deutsche Kult-Modehäuser

Escada

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"Escada - Sportliche Eleganz": So hieß 1978 die erste Kollektion von Margaretha und Wolfgang Ley. Sie, das schwedische Ex-Model, kümmerte sich um die Designs. Er, der Unternehmer, um die Finanzen. Von beiden stammt der Name des Münchner Unternehmens - sie hatten einst erfolgreich auf ein irisches Rennpferd namens Escada gewettet.

Schon 1982 wagte sich das Unternehmen auf den US-Markt, der Börsengang folgte vier Jahre später. Diese Zeit gilt als Hochphase der Marke, bekannt für Goldknöpfe und bunte Farben: Es gab Schuhe, Taschen, Schmuck, Parfum, Brillen, eine Couture- und eine Sport-Linie; Cindy Crawford und Claudia Schiffer als Models, Prinzessin Diana und Kim Basinger als Kunden; Shops von Tokio bis München.

1992 starb Kreativchefin Margaretha Ley. Durch den krassen Expansionskurs der Firma nahmen die finanziellen Probleme zu, außerdem galt Escada zunehmend als Marke für reiche, ältere Damen mit Föhnfrisuren. 2008 lag der Nettoverlust bei rund 70 Millionen Euro, 2009 meldete Escada Insolvenz an. Megha Mittal, Schwiegertochter des indischen Stahlmilliardärs Lakshmi Mittal, kaufte das Unternehmen. Unter der Führung des ehemaligen Hugo-Boss-Chefs Bruno Sälzer kam die Marke wieder auf die Beine.

Bree

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1970 gründete das Ehepaar Wolf Peter und Renate Brigitte Bree das Unternehmen "Bree Collection", das sich auf die Herstellung von Ledertaschen spezialisierte. Firmenangaben zufolge hatten sie dabei ein Startkapital von knapp 10.000 Mark. Zwei Jahre später gab es die ersten Designpreise für die Ledertaschen, Dutzende sollten folgen. Von 1976 an wurden die Modelle in die Schweiz, später auch nach Japan und Hongkong exportiert. Bree wurde zu einer der bekanntesten deutschen Marken für Lederwaren und Reisegepäck. Seit 1993 ist die Firmenzentrale in Isernhagen bei Hannover.

Als Firmengründer Wolf Peter Bree Mitte der neunziger Jahre überraschend starb, folgten zunächst einige Interimsmanager. Dann kamen die beiden Söhne in die Geschäftsführung. Unter Axel und Philipp Bree wurden auch Planen, Leichtfolie, Filz und Kautschuk für die Taschenherstellung verwendet. Imagemäßig half das nicht allzu viel: Als It-Bag gingen Bree-Taschen kaum durch, eher als langlebiges Leder-Accessoire für Oberstudienräte.

2007 wurde das Image der Marke dann überarbeitet: neues Logo, neue Produktkennzeichnung, neue Geschäftsausstattung. 2009 starb Firmengründerin Renate Bree, zwei Jahre später verließ ihr Sohn Philipp Bree die Geschäftsführung. Er hat inzwischen seine eigene Taschenfirma gegründet.

Aigner

Getty Images

1965 schlossen sich der ungarische Modedesigner Etienne Aigner und der deutsche Handelsvertreter Heiner Rankl zusammen und gründeten in München die Marke Aigner. Von Anfang an war sie vor allem für die Schickeria gedacht, das "A" in Form eines Hufeisens wurde zum Markenzeichen. Es prangte unter anderem auf Taschen, Gürteln, lederbezogenen Feuerzeugen und Zubehör für Pfeifenraucher. Aigner veranstaltete zudem die gleichnamigen Renntage vor den Toren der Stadt. "Stets ahnte man die Nähe zur Pferderennbahn wie zum Kaminfeuer", heißt es auf der Firmenhomepage.

In den achtziger Jahren vergab Aigner Lizenzen für Uhren, Modeschmuck und Brillen, später kam eine Damen- und Herrenkollektion hinzu. Die Satteltasche und die Doctor’s Bag wurden zu Klassikern, ebenso das typische dunkelrote Leder. 1983 ging Aigner an die Börse. Mitte der achtziger Jahre geriet das Unternehmen in Finanznot. 1985 verlor das Unternehmen zwölf Prozent Umsatz und schrieb 13,3 Millionen Mark Verlust. Ein Parfum musste nach einem Rechtsstreit aus den Kosmetikläden geräumt werden. Aigner galt als altbacken und stand hinter der Gucci-, Prada-, Louis-Vuitton-Konkurrenz zurück.

Was folgte, war ein Sanierungskampf: jüngere Zielgruppe, Sparprogramm, Rückzug von der Börse. Im Geschäftsjahr 2011 lag der Bilanzverlust noch bei gut sieben Millionen Euro, ein Jahr später waren es noch knapp zwei Millionen Euro.

Bogner

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Die Olympischen Winterspiele in Sotschi sind für Bogner auch eine Werbeaktion: Das Unternehmen hat die Kleidung für die deutschen Sportler entworfen, zum 18. Mal in Folge. Das passt auch deshalb so gut, weil Firmengründer Willy Bogner selbst als Langläufer und Skispringer erfolgreich war.

Er gründete das Unternehmen für Sportkleidung 1932 in einem Münchner Hinterhof. 1937 heiratete er Maria Lux, sie kümmerte sich anschließend um die Designs. Nach Kriegsende zog die Firma in eine umgebaute Sauerkrautfabrik in Berg am Laim, dort ist bis heute der Firmensitz.

Mitte der fünfziger Jahre entwarf Maria Bogner das silberne "B" als Markenzeichen, es wird noch immer verwendet. Heute führt Willi Bogner junior das Unternehmen gemeinsam mit seiner Frau Sônia, der Senior starb 1977. Es gibt eine Kollektion für Frauen, Männer und Kinder, eine Sportlinie, sowie die Marken "Sônia Bogner" und "Fire + Ice". 2012 hat der Konzern eigenen Angaben zufolge fast 180 Millionen Euro Umsatz gemacht. Bogner junior hat zudem die Firma Bogner Film gegründet und ist unter anderem für die Skiszenen in vier James-Bond-Filmen zuständig gewesen.

Seidensticker

Seidensticker

Walter Seidensticker war gerade Anfang 20, als er 1919 sein Unternehmen gründete: mit 5000 geliehenen Goldmark und in einem 16-Quadratmeter-Zimmer in der Wohnung seiner Eltern. "Alles, was ich anfasste, wurde zu Hemden", sagte er später. Schon 1938 produzierte Seidensticker mehr als eine Million Hemden, Ende Januar 2000 lieferte die Unternehmensgruppe Hemd Nummer 600.000.000 aus.

2004 übernahmen die Cousins Gerd Oliver und Frank-Walter Seidensticker in dritter Generation das Bielefelder Unternehmen, zwei Jahre später wurde der Markenauftritt modernisiert. 2007 öffnete in Leipzig der erste Seidensticker-Laden, die Marke exportiert heute eigenen Angaben zufolge in 80 Länder. Zu den Eigenmarken gehören unter anderem Seidensticker, Jacques Britt und Schwarze Rose; zu den Lizenzmarken Camel Active und Baldessarini.

Hugo Boss

AP

Als eines der wenigen deutschen Modeunternehmen hat es Hugo Boss geschafft, auch nach Jahrzehnten noch modern zu wirken. 1924 gründete Hugo Ferdinand Boss in Metzingen seinen Handwerksbetrieb, im Zentrum stand dabei Arbeitskleidung. Während des Zweiten Weltkriegs beschäftigte das Unternehmen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. Das Unternehmen ließ später eine Studie zu dem Thema anfertigen: "Hugo Boss, 1924-1945. Eine Kleiderfabrik zwischen Weimarer Republik und 'Drittem Reich'".

1977 wurde Boss ins Markenregister eingetragen, 1985 als Aktiengesellschaft an der Börse registriert. Die Firma trat als Sponsor im Motorsport, beim Golf, Tennis und Segeln auf. Heute gibt es Parfums, Brillen, Schuhe, Uhren, Motorradhelme, Lederwaren, Heimtextilien sowie Kollektionen für Männer, Frauen und Kinder.

2007 übernahm der britische Finanzinvestor Permira die Aktienmehrheit von Hugo Boss. Im Geschäftsjahr 2012 kam das Unternehmen eigenen Angaben zufolge auf einen Umsatz von 2,3 Milliarden Euro.



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Seite 1
happy2010 20.02.2014
1.
Zitat von sysopobs/ Strenesse Das Traditionsunternehmen Strenesse steckt in Schwierigkeiten. Chef Luca Strehle kann eine Zwölf-Millionen-Anleihe nicht zurückzahlen. Jetzt treffen sich die Gläubiger und entscheiden über die Zukunft des Familienbetriebs. Wie konnte es so weit kommen? http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/strenesse-modeunternehmer-strehle-sucht-pakt-mit-den-glaeubigern-a-954249.html
...wobei Escada vor allem dank Firmenaufspaltung und darauffolgender Gewinnverschiebung über die Schweiz wieder profitabel wurde.
rockmadroll 20.02.2014
2. So
etwas braucht kein Mensch. War mit meiner Exfreundin und Ihrer Mutter vor 3 Jahren in einem Geschäft wo sie diesen Krempel verkaufen (mussten). Da es keine Auswahl im Business - Dress für 490€ - Shop gab hat der Verkäufer sich ein Bein ausgerissen, dass wirklich hässliche krötengrüne Kleid meiner Ex zu verkaufen. Ich sagte nur: "Ich hab kein Geld" (deshalb also Exfrau) und danach "Lass uns zu S.Oliver gehen. Die haben da was ganz Ähnliches". daraufhein die Assistentin: "Also das machen Sie bitte nicht!" Daraufhin bin ich alleine sofort zu S.Oliver und habe Ihr dort einen Rock gekauft. Den trägt sie Heute immer noch. Das Kleid von Strenesse hängt nach einmaliger Benutzung nun seit Jahren im Schrank. Es zwickt wohl hir und da und so richtig bewegen kann man sich darin auch nicht. Fazit: geldgiereige Ex mit teurem Kleid im Schrank und gemütlichem Rock um die Beine tragend will mich zurück. Nein Danke!!!
francoilgatto1! 20.02.2014
3. optional
er hätte wohl besser die Kernmarke gestrichen und die Nebenlinien behalten, die sehen wenigstens nach was aus.
birne03 20.02.2014
4. Vorschlag
Natürlich ist es schmerzhaft, wieder einmal von einer deutschen Textilfirma zu vernehmen, dass sie in Schieflage geriet, weil ohnehin nur noch im Premiumsegment des Marktes agiert werden kann, denn gegen asiatische Kinderarbeit kein Kraut gewachsen ist. Wie der Firma wieder auf die Beine zu helfen ist, kann aber seriös gar nicht an der Stelle beantwortet werden, daher hier ein nicht so ganz ernst gemeinter Vorschlag: Wie wäre es, wenn Frau Schwarzer ihr Schwarzgeld zur Rettung der Firma stiftet. Die inzwischen wieder verfolgte ausschließliche Konzentration auf das feminine Kerngeschäft dürfte in ihren Augen doch förderungswürdig sein. Nur ein Vertrieb unter dem hausbackenen Namen "Emma" ist als eher insolvenzfördernd abzulehnen.
tomymind 20.02.2014
5. ???
In guten/besten Zeiten 100 Mio € Umsatz, aber dann mit Schiffer und er Nationalmannscahft werben? Wue geht das bzw wieviel Kohle wurde da versenkt?
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