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Toyota und Co.: Starker Schneefall legt japanische Autoproduktion lahm

Autos unter Schneedecke: Schneestürme legen Teile der Autoproduktion lahm Zur Großansicht
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Autos unter Schneedecke: Schneestürme legen Teile der Autoproduktion lahm

Heftige Schneestürme führen in Japan zum Verkehrschaos, auch die Produktion bei Autoherstellern des Landes ist betroffen. Weil in den Fabriken keine Teile mehr ankommen, stehen viele Bänder bei Toyota, Honda und Suzuki still.

Tokio - Das ganze Wochenende hat es in Japan heftig geschneit, jetzt legt das dichte Schneetreiben bei den Autoherstellern Teile der heimischen Produktion auf Eis. Weil einige Fabriken nicht mehr von ihren Lieferanten versorgt werden können, halten Toyota , Honda und Suzuki die Produktionsbänder in mehreren Fabriken an, wie Sprecher der Unternehmen am Montag mitteilten. Bei Suzuki Chart zeigen stehen drei Werke still, Toyota und Honda Chart zeigen mussten jeweils in zwei Fabriken die Arbeit stoppen. Bei Honda sei die Produktion von 2000 Wagen betroffen, hieß es.

Schwere Schneefälle hatten am Wochenende in Japan zu einem Verkehrschaos geführt. Bei Unfällen auf verschneiten und glatten Straßen seien landesweit mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 1600 seien verletzt worden, berichtet die Zeitung "Yomiuri Shimbun". Zahlreiche Straßen und Bahnlinien wurden demnach durch den Schnee blockiert. Trotz des Einsatzes der Straßendienste und der Mobilisierung der Armee waren in den Bergen Hunderte Fahrer in ihren Autos gestrandet. Knapp 7000 Menschen in entlegenen Dörfern waren von der Außenwelt abgeschnitten. Teilweise ging Tankstellen das Benzin aus, auch die frischen Lebensmittel in den Supermärkten waren teilweise ausfgebraucht.

Studie: Toyota hält Volkswagen 2014 weiter auf Abstand

Für den größten japanischen Autohersteller Toyota gibt es trotz des Produktionsstopps positive Nachrichten: Der bisher unveröffentlichten Studie "Automotive Performance 2013/2014" des Center of Automotive Management (CAM) zufolge verteidigt Toyota die weltweite Spitzenposition unter den Autoherstellern. Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf die Studie berichtet, liefern sich die drei absatzstärksten Hersteller Toyota, General Motors (GM) und Volkswagen in diesem Jahr ein Rennen "Kopf an Kopf".

Demnach verteidigt Toyota die Spitzenposition mit 10,2 Millionen verkauften Pkw. Auf Rang zwei kommt General Motors Chart zeigen mit 10,15 Millionen Autos. Volkswagen bleibt mit 9,95 Millionen Pkw dem CAM zufolge vorerst nur Rang drei. Dem "Handelsblatt" zufolge liegt das vor allem an den Defiziten der Niedersachsen auf dem wachsenden US-Markt. "Dort bleibt Volkswagen Chart zeigen schwach, es fehlen einfach die Produkte, während GM in den nächsten Monaten viele neue Modelle bringt und Toyota Chart zeigen zunehmend zu alter Stärke findet", sagte CAM-Chef Stefan Bratzel der Zeitung.

Weltweit rechnet das CAM 2014 mit einem globalen Absatzplus von gut 4,5 Prozent auf 74,5 Millionen verkaufte Pkw. 2013 war der Absatz auf dem Automarkt um 4,4 Prozent auf 71,4 Millionen Autos gestiegen.

nck/dpa/AFP

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1. Globale Abkühlung
zu keiner Zeit souverän 17.02.2014
Schlechte Nachrichten für alle Gläubigen der Klima-Religion, die meinen mit Menschenopfern die "von Menschen verursachte, globale Erwärmung" aufhalten zu müssen: Die neue Eiszeit setzt ein. Und der Grund dafür ist allein in der Astronomie zu suchen. Die Erdumlaufbahn ist nicht kreisrund sondern leicht elliptisch; und der sonnen-nächste Punkt liegt nun kurz nach Beginn des Nord-Winters, bzw. Süd-Sommers. Daher heizen sich die Meere der Südhalbkugel im Sommer relativ stärker auf, was zu verstärkter Wolkenbildung und zum verstärkten Golfstrom führt. Mehr Regenfluten im Süden und ein milder Winter im Einfluß des Golfstromes sind die Folge. Aber: Die Nord-Sommer werden kühler und die Süd-Winter kälter, denn dann ist die Erde relativ weiter von der Sonne entfernt. Wenn dann in wenigen Jahren der Golfstrom zusammenbricht, wird die Norhalbkugel zunehmend vereisen.
2. trollig...
Emil Peisker 17.02.2014
Zitat von zu keiner Zeit souveränSchlechte Nachrichten für alle Gläubigen der Klima-Religion, die meinen mit Menschenopfern die "von Menschen verursachte, globale Erwärmung" aufhalten zu müssen: Die neue Eiszeit setzt ein. Und der Grund dafür ist allein in der Astronomie zu suchen. Die Erdumlaufbahn ist nicht kreisrund sondern leicht elliptisch; und der sonnen-nächste Punkt liegt nun kurz nach Beginn des Nord-Winters, bzw. Süd-Sommers. Daher heizen sich die Meere der Südhalbkugel im Sommer relativ stärker auf, was zu verstärkter Wolkenbildung und zum verstärkten Golfstrom führt. Mehr Regenfluten im Süden und ein milder Winter im Einfluß des Golfstromes sind die Folge. Aber: Die Nord-Sommer werden kühler und die Süd-Winter kälter, denn dann ist die Erde relativ weiter von der Sonne entfernt. Wenn dann in wenigen Jahren der Golfstrom zusammenbricht, wird die Norhalbkugel zunehmend vereisen.
Was für ein Blödsinn. Sie haben noch nicht mal das Zeug für ein stimmiges SF-Szenario. Nur trollig.
3. Lustig
hman2 17.02.2014
Zitat von zu keiner Zeit souveränSchlechte Nachrichten für alle Gläubigen der Klima-Religion, die meinen mit Menschenopfern die "von Menschen verursachte, globale Erwärmung" aufhalten zu müssen: Die neue Eiszeit setzt ein. Und der Grund dafür ist allein in der Astronomie zu suchen. Die Erdumlaufbahn ist nicht kreisrund sondern leicht elliptisch; und der sonnen-nächste Punkt liegt nun kurz nach Beginn des Nord-Winters, bzw. Süd-Sommers. Daher heizen sich die Meere der Südhalbkugel im Sommer relativ stärker auf, was zu verstärkter Wolkenbildung und zum verstärkten Golfstrom führt. Mehr Regenfluten im Süden und ein milder Winter im Einfluß des Golfstromes sind die Folge. Aber: Die Nord-Sommer werden kühler und die Süd-Winter kälter, denn dann ist die Erde relativ weiter von der Sonne entfernt. Wenn dann in wenigen Jahren der Golfstrom zusammenbricht, wird die Norhalbkugel zunehmend vereisen.
Schlechte Nachrichten für Sie. Sie haben offenbar nicht verstanden, was globale Erwärmung bedeutet: Die Zunahme von Wetterextremen. Dazu gehört auch extremer Schneefall. Dieser Schneefall widerlegt also nicht die (schon vor 15 Jahren bewiesene) menschengemachte globale Erwärmung, im Gegenteil. Es bestätigt sie...
4. Unsinn
truthonly 17.02.2014
Zitat von zu keiner Zeit souveränSchlechte Nachrichten für alle Gläubigen der Klima-Religion, die meinen mit Menschenopfern die "von Menschen verursachte, globale Erwärmung" aufhalten zu müssen: Die neue Eiszeit setzt ein. Und der Grund dafür ist allein in der Astronomie zu suchen. Die Erdumlaufbahn ist nicht kreisrund sondern leicht elliptisch; und der sonnen-nächste Punkt liegt nun kurz nach Beginn des Nord-Winters, bzw. Süd-Sommers. Daher heizen sich die Meere der Südhalbkugel im Sommer relativ stärker auf, was zu verstärkter Wolkenbildung und zum verstärkten Golfstrom führt. Mehr Regenfluten im Süden und ein milder Winter im Einfluß des Golfstromes sind die Folge. Aber: Die Nord-Sommer werden kühler und die Süd-Winter kälter, denn dann ist die Erde relativ weiter von der Sonne entfernt. Wenn dann in wenigen Jahren der Golfstrom zusammenbricht, wird die Norhalbkugel zunehmend vereisen.
Sie irren. Die Jahreszeiten sind ein Resultat der Neigung der Erdachse relativ zur Sonne und nicht Resultat der eliptischen Umlaufbahn der Erde um die Sonne. Es scheint Ihnen auch nicht bekannt zu sein das die Erde die Sonne 1 x pro Jahr umrundet. Nachschulung, aber dingend!
5.
Moewi 17.02.2014
Zitat von zu keiner Zeit souveränSchlechte Nachrichten für alle Gläubigen der Klima-Religion, die meinen mit Menschenopfern die "von Menschen verursachte, globale Erwärmung" aufhalten zu müssen: Die neue Eiszeit setzt ein. Und der Grund dafür ist allein in der Astronomie zu suchen. Die Erdumlaufbahn ist nicht kreisrund sondern leicht elliptisch; und der sonnen-nächste Punkt liegt nun kurz nach Beginn des Nord-Winters, bzw. Süd-Sommers. Daher heizen sich die Meere der Südhalbkugel im Sommer relativ stärker auf, was zu verstärkter Wolkenbildung und zum verstärkten Golfstrom führt. Mehr Regenfluten im Süden und ein milder Winter im Einfluß des Golfstromes sind die Folge. Aber: Die Nord-Sommer werden kühler und die Süd-Winter kälter, denn dann ist die Erde relativ weiter von der Sonne entfernt. Wenn dann in wenigen Jahren der Golfstrom zusammenbricht, wird die Norhalbkugel zunehmend vereisen.
Was'n nu? Verstärken oder zusammenbrechen? Diskutieren Sie das doch bitte zuerst mit sich selbst aus, und wenn Sie eine gemeinsame Position gefunden haben, können wir weiterreden.
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