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US-Investmentguru zur Währungskrise: "Ich setze auf den Euro"

Der Euro ist unter die Marke von 1,25 Dollar gerutscht - doch für Investmentguru Jim Rogers ist die Gemeinschaftswährung trotzdem eine lohnende Anlage. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview empfiehlt er der EU, Griechenland pleitegehen zu lassen - und warnt vor einer drohenden Inflation.

Euro-Symbol vor der EZB-Zentrale: "Man sollte Griechenland bankrott gehen lassen" Zur Großansicht
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Euro-Symbol vor der EZB-Zentrale: "Man sollte Griechenland bankrott gehen lassen"

SPIEGEL ONLINE: Die EU-Mitgliedstaaten haben ein 750-Milliarden-Paket beschlossen, um den Euro zu retten. Sind damit die Probleme gelöst?

Rogers: Das ist zwar ein großer Batzen Geld, aber der Schutzschirm verschiebt Europas Probleme nur in die Zukunft. Ursprünglich hieß es, Griechenland brauche 25 Milliarden Euro. Jetzt sind es schon mehr als hundert Milliarden. Man sollte das Land bankrott gehen lassen.

SPIEGEL ONLINE: Das würde eine verheerende Kettenreaktion auslösen.

Rogers: Vielleicht. Aber das Signal wäre, dass Staaten nicht länger Geld ausgeben können, das sie gar nicht haben. Und es würde uns zeigen, dass der Euro ähnlich stark wie die D-Mark sein kann.

SPIEGEL ONLINE: Zuerst würden aber wohl massenweise Banken kollabieren wie nach der Pleite von Lehman Brothers im September 2008.

Rogers: Selbst wenn, das hat die Welt auch überlebt, und die USA sind seitdem nicht vom Globus verschwunden. Ein schlechtes Jahr ist besser als 20 Jahre Siechtum. Die Vorstellung, Schulden mit noch mehr Schulden und noch mehr Konsum zu lösen, geht nicht auf. Länder wie die USA, Spanien, Portugal und Italien sind eigentlich alle bankrott.

SPIEGEL ONLINE: Moment, Spanien und Italien haben im Gegensatz zu Griechenland weit weniger Schulden im Ausland.

Rogers: Richtig. Jedes Land hat eine andere Schuldenstruktur. Aber alle Länder, auch Deutschland, haben viel zu hohe Schulden angehäuft.

SPIEGEL ONLINE: Vor allem die USA.

Rogers: Ja, die USA sind tatsächlich die Schlimmsten von allen. Das Land ist nicht nur der größte Schuldner auf Erden, sondern der größte Schuldner in der Geschichte der Menschheit.

SPIEGEL ONLINE: Japan zum Beispiel hat seit 20 Jahren Schulden, die doppelt so hoch sind wie das Bruttoinlandsprodukt, und kommt ganz gut damit klar. Wo liegt das Problem?

Rogers: Die Japaner haben massiv gespart, aber sie werden ihre Schulden irgendwann nicht mehr bewältigen können. Die Bevölkerung altert rapide.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie den Westen schon abgeschrieben?

Rogers: Nein, aber wir sind Zeuge gigantischer historischer Veränderungen. Fakt ist, dass die größten Kreditgeber der Welt China, Japan, Taiwan, Korea und Singapur sind. Die Länder liegen alle in Asien. Die Zukunft liegt dort, wo das Geld ist. Das ist Asien.

SPIEGEL ONLINE: Aber China hortet Billionen von Dollar auf seinen Devisenkonten. Peking kann doch kein Interesse haben, dass der Dollar abschmiert.

Rogers: Warum nicht? Sie werden nie so viel verlieren wie die USA. Und übrigens lagert Peking langsam seine Guthaben in Rohstoffe um.

SPIEGEL ONLINE: Zum Beispiel?

Rogers: Silber, Gold, Weizen. Die USA druckt jeden Tag mehr Geld, aber sie können weder Zucker, Zink noch Öl drucken. Doch das sind die Stoffe, die in der Zukunft gebraucht werden.

SPIEGEL ONLINE: Wo liegt Ihr eigenes Geld?

Rogers: Ich setze auf den Euro.

SPIEGEL ONLINE: Wie bitte, trotz Schuldenkrise und Spekulationen gegen die Währung?

Rogers: Na klar. Wenn alle auf einer Seite des Bootes sitzen, wird es normalerweise Zeit, sich auf die andere Seite zu begeben.

SPIEGEL ONLINE: Und in was investieren Sie noch?

Rogers: Kupfer, Gold und andere Rohstoffe. Denn wenn es der Wirtschaft besser geht, werden die Preise steigen. Falls nicht, werden die Regierungen noch mehr Geld drucken, und auch dann bieten Ressourcen einen sicheren Hafen gegen die Inflation.

SPIEGEL ONLINE: Keine Immobilien?

Rogers: Wenn die Inflation steigen sollte, können bald viele Leute ihre Hypotheken nicht mehr zahlen. Deshalb kaufe ich keine Häuser in Singapur, wo ich gerade lebe. Dort wird es bald sehr billige Wohnungen geben, weil Leute zu jedem Preis verkaufen wollen.

SPIEGEL ONLINE: Aktien haben Sie nicht?

Rogers: Wenn es der Wirtschaft besser geht, und das könnte passieren, macht man sicher bald viel Geld mit Aktien. Aber ich denke, mit Rohstoffen bin ich auf der sicheren Seite. Denn das Euro-Rettungspaket wird die Inflation antreiben.

Das Interview führte Jürgen Kremb in Singapur

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 44 Beiträge
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1. teuer, aber nötig
Stefanie Bach, 14.05.2010
Zitat von sysopDer Euro ist unter die Marke von 1,25 gerutscht - doch für Investmentguru Jim Rogers ist die Gemeinschaftswährung trotzdem eine lohnende Anlage. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview empfiehlt er der EU, Griechenland pleitegehen zu lassen - und warnt vor einer drohenden Inflation. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,694372,00.html
Aus deutscher und europäischer Sicht muss man sagen: Griechenland-Hilfen – teuer, aber nötig (http://www.kumran.de/griechenland-hilfen-teuer-aber-noetig/). Allerdings wird sich der Charakter dieser Währung verändern, und auch der Charakter der EU. Die Bundesregierung weicht diesen Fragen nur aus, die nötige Diskussion findet nicht statt.
2. Jim R.
woanders 14.05.2010
Man kann davon ausgehen, dass Jim Rogers weiss, wovon er spricht. Das ist nicht das dummdreiste Gesäusel von irgendwelchen Hinterwäldlerpolitikern, das ist ein heavy Investor. Ob er mit dem € richtig liegt.... kommt wohl darauf an, wie es weitergeht. Wenn man es allerdings so sieht, dass die USA noch viel gnadenloser in der Scheisse steckt (siehe Californien), dann hat er wahrscheinlich Recht. Irgendeine Alternativwährung muss es ja geben, da bietet sich der € einfach an. Alles andere ist entweder (noch) zu asiatisch, oder nicht stark genug. Trotzdem würde ich persönlich im Moment nicht auf den € wetten....
3. Er beschreibt´s in knappen Worten -
frank_lloyd_right 14.05.2010
die EZB hat has auch gemacht, DAMIT der Euro, Jahre künstlich zu hoch, endlich sinkt und weil sie nicht einsieht, in einer Welt von Schuldnern weiter den Braven zu spielen und Prinzipien hochzuhalten, die keinen interessieren. Da war Griechenland eine gute Ausrede... jetzt ist die Zeit für sinnvolle Investitionen gekommen (nicht Audi TT - Solarbatterien, Thunfischvorrat, Diesel - oder für Leute mit großem Portfolio Gold und dergleichen). Wir werden nämlich eine Stagflation bekommen, die sich gewaschen hat.
4. Euro kurzfristig/langfristig
unbekannt47 14.05.2010
Hab letztens ein Interview mit Jim Rogers gesehen, in dem er sagt, dass er nur temporär auf den Euro setzt. D.h. er geht davon aus, dass der Euro kurzzeitig ansteigen wird aber langfristig abschmiert. Ich persönlich denke, dass das davon abhängt, wie schnell die anderen Europäischen Krisenländer ihren Bankrott eingestehen. Wenn das schnell passiert, ist der Euro am Ende. Wenn nicht, wird er vermutlich wieder etwas ansteigen, bevor er dann in ein paar Jahren sein Ende sieht.
5. Leute! Setzen! Nicht auf Rot oder Schwarz!
AKI CHIBA 14.05.2010
Zitat von sysopDer Euro ist unter die Marke von 1,25 gerutscht - doch für Investmentguru Jim Rogers ist die Gemeinschaftswährung trotzdem eine lohnende Anlage. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview empfiehlt er der EU, Griechenland pleitegehen zu lassen - und warnt vor einer drohenden Inflation. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,694372,00.html
Die 5 Weisen haben noch nie ins Schwarze getroffen! Oft erheblich daneben. Jetzt spricht der Guru zu uns. Kaputt gehen lassen die Gemeinschaft - aber die Gemeinschaftswährung ist trotzdem die Zukunft! Und Volkswirtschaft und Bankerroulett ist exakte Wissenschaft! Mein Guru ist Maharishi Mahesh Yogi. Lasst uns transzendental werden und Mantras murmeln. Ein OM hat mehr Gewicht als die Phantasien von Rogers. Leider ist der Yogi schon tot. Also wette ich auf unseren Yogi. Wir werden Weltmeister! Von wegen Asien! OM! Ich muss allerdings zugeben: The vultures are hovering over the USA!
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Zur Person
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Jim Rogers, 67, ist eine der großen amerikanischen Investorenlegenden. 1970 gründete er mit George Soros den Quantum Fund, den ersten Hedgefonds überhaupt. Bis 1980, als Rogers das Unternehmen wieder verließ, hatte der Fonds seinen Wert um sagenhafte 4200 Prozent gesteigert. Mehr als ein Jahrzehnt fuhr Rogers danach erst mit dem Motorrad, dann in einer Mercedes-Spezialanfertigung um die Welt. Er lebt inzwischen mit Frau und zwei Töchtern in Singapur, hat einen Rohstoffindex entwickelt und verkündet in Aufsätzen, Interviews und Vorträgen, dass die wirtschaftliche Zukunft der Welt in Asien liege.

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Fotostrecke
Fotostrecke: Die wichtigsten Fakten zur Euro-Krise
Milliardenstütze für den Euro
Die EU hat sich auf ein beispielloses Rettungspaket geeinigt: Ein bis zu 750 Milliarden Euro schwerer Fonds für Euro-Wackelkandidaten soll Spekulanten abschrecken und die Währung schützen - die Konditionen im Überblick.
Milliarden-Auffangnetz

Für die klammen Euroländer stellt die Gemeinschaft bei Bedarf bis zu 750 Milliarden Euro Soforthilfe zur Verfügung.

Die ersten 60 Milliarden Euro kommen direkt von der EU-Kommission.

Sollte dieses Geld nicht ausreichen, kommen dazu die 440 Milliarden Euro schweren Hilfen einer Finanz-Zweckgesellschaft (siehe unten).

Zusätzlich steuert der Internationale Währungsfonds (IWF)mindestens 250 Milliarden Euro bei.

Finanz-Zweckgesellschaft
Die Finanz-Zweckgesellschaft ist ein für die Euroländer völlig neues Instrument, das im Namen aller 16 Euroländer Geld leihen und an finanzschwache Staaten weiterleiten kann.
Die Euroländer selbst müssen das Geld dabei nicht auf den Tisch legen, sie treten vielmehr als Garanten für das zu leihende Geld auf.
Zinssatz
Wie im Fall von Griechenland wird es auch für das 750-Milliarden-Paket einen einheitlichen Zinssatz für alle bedürftigen Länder geben. Griechenland muss für seine Kredite fünf Prozent Zinsen (für drei Jahre) zahlen.
Konsolidierung
Schuldenländer verpflichten sich, künftig noch strenger auf die Sanierung der Staatshaushalte zu achten.
Finanzmarktregulierung

Die Euroländer wollen die Finanzmärkte stärker regulieren. Dazu zählen Derivate und Rating-Agenturen, die die Kreditwürdigkeit von Schuldnern - und damit auch Staaten - bewerten.

Darüber hinaus versprechen sich die Staaten auch von der Einführung eines "Stabilitätsbeitrags" der Banken und einer weltweiten Abgabe auf Finanztransaktionen eine stärkere Beteiligung des Finanzsektors an den Kosten der Finanz- und Schuldenkrise.


Rettungspaket für Griechenland
Volumen
AFP
Griechenland erhält bis 2012 Notfallkredite in Höhe von maximal 110 Milliarden Euro vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und den Euro-Ländern. Im ersten Jahr werden alle Euro-Länder bilaterale Hilfen über insgesamt bis zu 30 Milliarden Euro bereitstellen.
Die Kosten für die Euro-Länder
dpa
Den größten Anteil bei der Griechenland-Hilfe der Euro-Staaten steuert Deutschland bei: Mit rund 22,4 Milliarden Euro über drei Jahre trägt die Bundesrepublik etwa 28 Prozent des Gesamtpakets. Allein 2010 entfallen auf Deutschland 8,4 Milliarden Euro. Die deutschen Kredithilfen sollen von der Staatsbank KfW fließen. Die zweitgrößte Summe zahlt Frankreich mit knapp 17 Milliarden Euro, danach folgt Italien mit 14,7 Milliarden Euro. Der Internationale Währungsfonds (IWF) will vom gesamten Programm etwa ein Drittel übernehmen, das wären damit bis zu 15 Milliarden Euro.

Wo das Geld für Griechenland herkommt
Internationaler Währungsfonds 30 Milliarden Euro
Deutschland 22,3 Milliarden Euro
Frankreich 16,8 Milliarden Euro
Italien 14,7 Milliarden Euro
Spanien* 9,8 Milliarden Euro
Niederlande 4,7 Milliarden Euro
Belgien 2,9 Milliarden Euro
Österreich 2,3 Milliarden Euro
Portugal 2,1 Milliarden Euro
Finnland* 1,5 Milliarden Euro
Irland 1,3 Milliarden Euro
Slowakei* 0,8 Milliarden Euro
Slowenien* 0,4 Milliarden Euro
Luxemburg 0,2 Milliarden Euro
Zypern 0,2 Milliarden Euro
Malta 0,1 Milliarden Euro
* In diesen Staaten steht die Zustimmung des Zustimmung des Parlaments noch aus.
Zinshöhe
dpa
Die Zinsen für Kredite der Euro-Länder liegen etwas über jenen der IWF-Darlehen, die Berechnungsweise folgt den Regeln des Fonds jedoch weitgehend. Für einen dreijährigen Kredit müsste Griechenland rund fünf Prozent Zinsen zahlen. Anleihen mit variablen Zinsen hätten als Basissatz den Dreimonats-Euribor. Für festverzinsliche, länger laufende Anleihen würde der Euribor (Zinssatz, den europäische Banken voneinander beim Handel von Termineinlagen verlangen) auf die entsprechende Laufzeit hochgerechnet.

Zusätzlich wird ein Aufschlag von 300 Basispunkten erhoben sowie weitere 50 Basispunkte zur Deckung von Verwaltungskosten. Kredite mit Laufzeiten über drei Jahre würden zusätzliche 100 Basispunkte kosten. Auf diese Weise soll der Zins kein Subventionselement enthalten, und die Euro-Länder würden nicht gegen das Verbot der gegenseitigen Schuldenübernahme im EU-Vertrag verstoßen.

Sparauflagen
AP
Griechenland muss nach Angaben seines Finanzministeriums 30 Milliarden Euro sparen, um die Bedingungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Euro-Länder für die Kredithilfen zu erfüllen. Das Sparprogramm der Regierung in Athen umfasst Gehaltskürzungen für Staatsbedienstete, einen Einstellungsstopp im staatlichen Sektor auf unbestimmte Zeit, Rentenkürzungen und Steuererhöhungen.
Bedingungen und Risiken
Die Auszahlung der Hilfen ist an die Einhaltung der Sparmaßnahmen geknüpft, die zwischen Internationalem Währungsfonds (IWF), Euro-Gruppe, Europäischer Zentralbank (EZB) und der Regierung in Athen vereinbart wurden. Der IWF kontrolliert vierteljährlich. Die Gefahr einer Staatspleite ist für Griechenland noch nicht völlig gebannt. Gelingt es der dortigen Regierung nicht, ihr Sparprogramm durchzusetzen, gerät die Geschäftsgrundlage für das Rettungspaket in Gefahr. Verläuft die griechische Wirtschafts- und Haushaltsentwicklung schlechter als angenommen, entsteht zudem neuer Hilfebedarf.
Risiken für den deutschen Steuerzahler
dpa
Die deutschen Kredite werden vom Bund garantiert - der übernimmt also das Ausfallrisiko. Werden die Kredite von Griechenland plangemäß zurückgezahlt, könnte Deutschland sogar an den Zinsen verdienen. Denn die Staatsbank KfW kann Kredite zu niedrigeren Zinssätzen aufnehmen und verleiht das Geld dann zu erhöhten Sätzen an Athen. Erst nach drei Jahren dürfte klar sein, ob Griechenland das Geld zurückzahlen kann - falls nicht, muss der deutsche Steuerzahler einspringen.
Wo das Geld für Griechenland herkommt
Internationaler Währungsfonds 30 Milliarden Euro
Deutschland 22,3 Milliarden Euro
Frankreich 16,8 Milliarden Euro
Italien 14,7 Milliarden Euro
Spanien* 9,8 Milliarden Euro
Niederlande 4,7 Milliarden Euro
Belgien 2,9 Milliarden Euro
Österreich 2,3 Milliarden Euro
Portugal 2,1 Milliarden Euro
Finnland* 1,5 Milliarden Euro
Irland 1,3 Milliarden Euro
Slowakei* 0,8 Milliarden Euro
Slowenien* 0,4 Milliarden Euro
Luxemburg 0,2 Milliarden Euro
Zypern 0,2 Milliarden Euro
Malta 0,1 Milliarden Euro
* In diesen Staaten steht die Zustimmung des Zustimmung des Parlaments noch aus.

Die Sorgen der Bosse vor dem Staatsbankrott

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