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Wertvolles Edelmetall: Spekulanten im Goldrausch

Von Christoph Rottwilm

Gold ist teuer wie nie. Zuletzt kletterte der Preis so schnell, dass manche Anleger ausstiegen - aus Angst vor einem Platzen der Blase. Doch vielleicht haben sie zu früh verkauft. Denn noch dreht sich das Rohstoff-Roulette, und Spekulanten machen gute Geschäfte.

Schmuckgeschäft (in Brunei): In Fernost steigt die Nachfrage nach Goldinvestments Zur Großansicht
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Schmuckgeschäft (in Brunei): In Fernost steigt die Nachfrage nach Goldinvestments

Hamburg - Für die amerikanische Börsenaufsicht SEC ist das Papier mit der Nummer 13F nur ein Standardformblatt von vielen: Drei Seiten Formular plus acht Seiten Kleingedrucktes. Jeder Investor mit 100 Millionen Dollar oder mehr im Depot meldet darauf seine Bestände an die SEC, feinsäuberlich, Quartal für Quartal.

Reine Routine also - die allerdings am Goldmarkt zuletzt für einige Unruhe sorgte. Denn die 13F-Meldungen für das erste Quartal 2011, die Mitte Mai veröffentlicht wurden, hatten es in sich: George Soros, der US-Multimilliardär mit dem Ruf, ein besonders ausgebuffter Anleger zu sein, hat sein Engagement am Goldmarkt fast vollständig aufgelöst. Unter anderem verkaufte Soros 99 Prozent seiner Anteile am US-Fonds SPDR Gold Trust im Wert von mehr als 600 Millionen Dollar. Insgesamt trennte sich der Starinvestor von Goldanlagen mit einem Volumen von rund 800 Millionen Dollar.

Die Nachricht ging um die Welt: Starinvestor Soros steigt aus Gold aus! In der Folge reduzierten weitere Hedgefonds-Manager ihre Bestände. Für Anleger könnte das ein Warnsignal sein. Schließlich ist Soros nicht irgendjemand. Schon häufiger lag er mit seinen Anlageentscheidungen richtig, etwa Anfang der neunziger Jahre, als er gemeinsam mit anderen Investoren durch milliardenschwere Spekulationen das britische Pfund aus dem europäischen Währungssystem drängte.

Gelingt ihm ein solcher Coup auch diesmal? Markiert Soros' Goldverkauf tatsächlich die Kehrtwende? Ist dies der Anfang vom Ende der zehn Jahre andauernden Gold-Rallye?

Guter Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen

Experten sind skeptisch. Zwar könnte der Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen am Goldmarkt derzeit kaum besser sein, so der Tenor. Vor allem Anleger, die schon länger dabei sind, können Kasse machen, denn der Goldpreis stieg in den vergangenen Jahren um mehrere hundert Prozent. So dürfte auch George Soros mit seinen liquidierten Investments einen ordentlichen Schnitt gemacht haben.

Doch dass der Goldpreis in nächster Zeit nachhaltig nachgeben wird, erwarten nur wenige Fachleute. "Der Bullenmarkt ist mehr denn je intakt, da sollte man sich von einzelnen Investorenentscheidungen nicht verunsichern lassen", sagt etwa Ronald Stöferle. Der Goldanalyst von der Erste Group Bank in Wien, der regelmäßig einen umfangreichen Goldreport veröffentlicht, verweist unter anderem auf die hohen Staatsschulden in Europa und den USA. Wenn Anleger Staatsanleihen nicht mehr trauen und Länder wie die USA fleißig Geld drucken, sei Gold eine Alternative.

Soros, gibt Stöferle außerdem zu bedenken, sei nicht der einzige kluge Investor. Schließlich hätten andere Hedgefonds-Größen in jüngster Zeit klare Bekenntnisse zu Gold abgelegt.

"Ich fühle mich sicherer, wenn ich Gold besitze"

Tatsächlich ließ sich den 13F-Mitteilungen an die SEC auch entnehmen, dass ein hartgesottener Wall-Street-Mann just im ersten Quartal 2011 seine Goldbestände erheblich ausgebaut hat: John Paulson. Der Multimilliardär wurde weltweit bekannt, weil er in der Finanzkrise auf einen Einbruch am US-Immobilienmarkt gewettet hatte - und gewann.

"In diesen Zeiten der Unsicherheit gegenüber vielen Papiergeldwährungen fühle ich mich sicherer, wenn ich Gold besitze", sagte Paulson kürzlich in einem Interview. Eine Einstellung, mit der er nicht allein steht. Die Investmentprofis David Einhorn, Präsident der US-Anlagegesellschaft Greenlight Capital, und Ray Dalio, Gründer der Investmentfirma Bridgewater Associates, glauben ebenfalls an das gelbe Metall.

Dabei sprechen - auf den ersten Blick - zwei Dinge gegen Gold:

  • Abgesehen von der Schmuck- und Luxusgüterindustrie gibt es für das Edelmetall kaum Nachfrage in der realen Wirtschaft, die das aktuelle Preisniveau rechtfertigen würde.
  • Vor allem jedoch wirft Gold keine Zinsen ab, einziger Renditelieferant ist die Preisentwicklung.

Dennoch setzen viele Investoren - auch Privatanleger - auf das Edelmetall. Grund ist die allgemeine Unsicherheit an den Finanzmärkten. Wenn Aktien, Öl und sogar Staatsanleihen hohe Risiken bergen, gilt Gold schließlich als sicherer Hafen. Und wenn alle so denken und massenweise Gold kaufen - dann kann man wohl wirklich von weiter steigenden Preisen ausgehen.

Gleich mehrere Fragen treiben Investoren derzeit um: Werden die USA ihre gigantischen Schuldenprobleme bewältigen? Wie geht es mit Griechenland, Irland, Portugal und anderen schwächelnden Euro-Staaten weiter? Zudem: Wird die Inflation in Deutschland tatsächlich, wie von manchem prognostiziert, deutlich anziehen? Und was, wenn die Schwellenländer das Problem des rasant steigenden Preisniveaus nicht in den Griff bekommen?

Die Liste der Unwägbarkeiten ist lang. Gold dürfte deshalb auf absehbare Zeit beliebt bleiben, schreibt die DZ Bank in einer aktuellen Analyse.

Große Nachfrage in China und Indien

Ablesen lässt sich dies auch an Zahlen des World Gold Council (WGC), der Organisation der globalen Goldproduzenten. Demnach stieg die weltweite Nachfrage in den ersten drei Monaten 2011 um elf Prozent auf 981,3 Tonnen. Gemessen am Wert erzielte die Nachfrage wegen des steigenden Preises sogar ein Plus von beinahe 40 Prozent.

Ganz oben im Käuferranking standen China und Indien. In den boomenden Schwellenländern gilt das Edelmetall zunehmend als Schutz vor der hohen Preissteigerung, weil beispielsweise in Yuan angelegtes Vermögen nicht inflationsgeschützt ist und damit zunehmend an Wert verliert.

Vor allem Investoren treiben den Goldpreis. Seit Jahren steigt ihr Einfluss auf den Markt. Im vergangenen Jahr lag der Anteil der Anleger an der Goldnachfrage bei etwa 35 Prozent. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren waren es weniger als 20 Prozent. Mit anderen Worten: Immer seltener wird Gold für die Herstellung realer Produkte nachgefragt - stattdessen steigen immer mehr Spekulanten in das Geschäft ein.

Und der Trend setzt sich fort: Allein im ersten Quartal 2011 stieg die Nachfrage der Anleger um 26 Prozent. Favorisiert werden dabei mehr und mehr physische Anlagen etwa in Münzen oder Barren. Indirekte Investments, zum Beispiel über börsennotierte Indexfonds (ETFs), verzeichneten zuletzt Abflüsse.

Auch Zentralbanken steigen in das Geschäft ein

Neben den verunsicherten Investoren findet eine andere Käufergruppe Geschmack an Gold: die Zentralbanken. Dabei befanden sie sich am Goldmarkt jahrelang auf der Verkäuferseite - viele Industrieländer wollten ihre Bestände abbauen. Seit einiger Zeit hingegen engagieren sich die Notenbanken - vor allem der Schwellenländer - als Goldkäufer. Besonders China, Indien und Russland, aber auch Saudi-Arabien oder Venezuela stocken sukzessive ihre Bestände auf. Zuletzt machte die Bank von Mexiko von sich Reden, die im ersten Quartal dieses Jahres mehr als 100 Tonnen des Edelmetalls kaufte.

Laut WGC stiegen die Käufe der Zentralbanken allein im ersten Quartal 2011 auf 129 Tonnen. Sie überstiegen damit die Summe der ersten neun Monate des Vorjahres. Der Grund für die Investments liegt auf der Hand: Angesichts der Schuldenprobleme in den USA und in Europa versuchen die Schwellenländer, ihre Devisenreserven zu diversifizieren. Die Faustregel: Der Goldpreis steigt, wenn der Dollar schwächelt.

"Die Zentralbanken werden auch künftig auf der Käuferseite stehen", glaubt Wolfgang Wrzesniok-Roßbach vom Edelmetallkonzern Heraeus. Er glaubt deshalb an einen weiter steigenden Markt - zumindest vorläufig.

Der Kursverlauf dieser Woche gibt ihm recht: Am Montag und Dienstag erreichte der Goldpreis gemessen in Euro neue Rekordwerte. Auch auf Dollarbasis legte Gold deutlich zu, gegenwärtig pendelt der Preis um die 1520 Dollar pro Unze. Bis Jahresende, sagt Wrzesniok-Roßbach, sei ein Niveau von 1750 Dollar möglich.

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1. Wunderts wen?
wika 26.05.2011
Jetzt müssen wir nur noch den Markt ein wenig reformieren, damit auch die Hausfrau bei diesem Hype nicht außen vor bleibt: *Kommt jetzt die Umstellung des Goldhandels von Unze auf Milligramm?* … Link (http://qpress.de/2011/01/07/goldhandel-zukunftig-in-milligramm/) Und niemand macht sich Gedanken darüber warum es so ist? Sind da doch Panikattacken im Markt zu spüren, die den Papier-Geld-Blasen nicht mehr über den Weg trauen? Nur lakonisch von einer Hausse in diesem Markt zu berichten, dürfte wohl den Gesamtumständen und Ursachen nicht gerecht werden, die liegen viel tiefer und werden sich in naher Zukunft noch weiter verschärfen. Grund: Im Gegensatz zum Gold vermehrt sich das Geld exponentiell und dazu noch ohne realen Gegenwert … das Problem der ungeheuren Geldmengen und des Zinseszinses der diese unbremsbar weiter bis zum Bersten anschwellen lässt.
2. "Goldblase" ???
spieglfechter 26.05.2011
Zitat von sysopGold ist teuer wie nie. Zuletzt kletterte der Preis*so schnell, dass manche Anleger*ausstiegen - aus Angst vor einem Platzen der Blase. Doch vielleicht haben sie zu früh verkauft. Denn noch dreht*sich das Rohstoff-Roulette, und*Spekulanten machen gute Geschäfte. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,764833,00.html
Welche "Blase" ? Es gibt keine Goldblase ...
3. Keine Nachfrage?
endbenutzer 26.05.2011
Zitat: "..Abgesehen von der Schmuck- und Luxusgüterindustrie gibt es für das Edelmetall kaum Nachfrage in der realen Wirtschaft, die das aktuelle Preisniveau rechtfertigen würde..." Schon mal ein Mobiltelefon von innen gesehen?
4. Staatsanleihen für jeden
mitwisser, 26.05.2011
Wer braucht den Gold in diesen sicheren Zeiten. Die Pommeranze wirft mit Geld nur so um sich und wird jeden Staat retten - solange er in Europa liegt. Also, etwas besseres als Staatsanleihen gibt es nicht, schmeißen auch noch satte 2,5 % Zinsen ab. Also bei 10 Mio runde 250.000,- abzüglich der Steuern für sinnvolle Rettungen (damit ich weiter Zinsen von meinen Anleihen bekomme) - bleiben fast 190.000,- toll und das bei kleinem Risiko. Was soll ich da mit Gold? Da habe ich ja nur Ärger, Gewinne von 50 % in den nächsten Monaten und verboten wird es auch bald... ach nee
5. Goldrausch, na ja.
badsch 26.05.2011
Zitat von sysopGold ist teuer wie nie. Zuletzt kletterte der Preis*so schnell, dass manche Anleger*ausstiegen - aus Angst vor einem Platzen der Blase. Doch vielleicht haben sie zu früh verkauft. Denn noch dreht*sich das Rohstoff-Roulette, und*Spekulanten machen gute Geschäfte. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,764833,00.html
Wer hatte nach 1923, nach einer verheerenden Inflation, und nach 1948, nach einer Währungsumstellung mit einem Haircut für die Sparer, der sich gewaschen hatte, wohl die besseren Karten? Unter anderem die Goldbesitzer, ob der Spiegel das nun gut findet oder nicht. Ein "Goldrausch" ist die eine Sache, nämlich die Sache der Spekulanten, aber wenn die normalen Bürger Angst um ihre Währung bekommen, hat das mit Goldrausch nicht mehr das geringste zu tun.
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Goldrausch - so profitieren Sie
Gold gilt als krisenfeste Anlage, aber stimmt das wirklich? Grundsätzlich sollte man bedenken: Gold wirft keine Erträge ab - es gibt weder Zinsen noch Dividenden. Gewinn kann man also nur machen, wenn der Goldpreis beständig steigt. Gerade wenn man zu einem hohen Preis kauft, ist es jedoch fraglich, ob der Kurs weiter nach oben klettert. SPIEGEL ONLINE verrät, auf was Sie bei Ihrem Investment achten müssen.
Barren, Münzen, Nuggets
Wer physisches Gold haben will, sollte gängige Anlagemünzen kaufen. Das sind Krügerrand aus Südafrika, die australische Nugget, Wiener Philharmoniker, Maple Leaf aus Kanada oder China Panda. Diese Münzen sind im Unterschied zu Sammlermünzen auch in Krisenzeiten gut handelbar.

Anleger beziehen sie am besten über Banken oder Goldhändler wie Euro Change in Berlin, pro aurum in München oder Westgold. Maßeinheit für echtes Gold ist die Feinunze, sie wiegt 31,1 Gramm. Kunden sollten sich von Banken und Händlern ein Angebot inklusive Versandkosten und aller Gebühren erstellen lassen.

Außerdem sollte man das Problem der Lagerung beachten: Denn zuhause ist die vermeintlich sichere Anlage keineswegs vor Dieben geschützt. In den Golddepots der Banken wiederum fallen Gebühren an. In einem Schweizer Hochsicherheitstresor zum Beispiel beträgt die Depotgebühr monatlich 0,025 Prozent des Werts.
Zertifikate, Fonds, Aktien
Alternativen zum echten Gold sind Wertpapiere wie Goldminenaktien, Goldfonds oder Zertifikate. Der Vorteil für den Anleger: Die Kaufaufschläge sind geringer als bei physischem Gold - und die Lagergebühren fallen ganz weg.

Wer Goldaktienfonds kauft, erwirbt Anteile an Goldminen. Aber nicht jede Mine ist eine Goldgrube. So schwanken die Kurse von Goldminenaktien noch stärker als der Goldpreis. Entsprechend hoch bewerten Experten die Chance-Risiko-Klasse von Goldaktienfonds.

Im Jahr 2009 machten manche Goldfonds rund 50 Prozent Verlust. Der Grund: Die Aktien der Minengesellschaften können sich dem allgemeinen Börsentrend nicht entziehen. Geht es an der Börse abwärts, fallen auch diese Aktien - selbst wenn der Goldpreis steigt.

Ein weiterer Nachteil: Das gute Gefühl, einen realen Wertgegenstand in der Hand zu halten, fällt bei Zertifikaten, Fonds und Aktien weg. Und das Beispiel Lehman Brothers hat gezeigt: Sollte die Bank, die die Zertifikate ausgegeben hat, pleite gehen, ist das Papier wertlos.

Wie schützt man sich vor Inflation?
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Tipps
Mix. Der beste Inflationsschutz für Ihre Geldanlage ist ein guter Mix aus Zinsanlagen und chancenreichen Anlagen wie Aktien und Aktienfonds.

Aktien. Wenn Sie einen möglichst guten langfristigen Schutz gegen ­Inflation suchen, kaufen Sie Aktien oder Aktienfonds. Selbst als sicherheitsorientierter Anleger können Sie 15 Prozent Ihres Depots mit Aktienfonds füllen. Gute Fonds finden Sie in den Produktfindern "Aktiv gemanagte Fonds und Indexfonds".

Zinspapiere. Wenn Sie kurzfristig gegen Inflation abgesichert sein wollen, dann legen Sie Ihr Geld auf ein gut verzinstes Tagesgeld- oder Festgeldkonto. Einjährige sowie inflationsindexierte Bundesanleihen sind im Moment nicht zu empfehlen, weil sie zu teuer sind. Test.de bietet jeweils aktuelle Konditionen für Einmalanlagen mit Festzins sowie Tages- und Festgeld.

Gold. Gold ist riskant. Es sollte in ­Ihrem Depot nicht mehr als zehn Prozent an all Ihren riskanten Anlagen ausmachen. Gold ist zurzeit teuer und notiert außerdem in Dollar. Sie tragen außer dem Goldpreis- auch ein Wechselkursrisiko. Mehr Infos zum Thema Gold finden Sie im Artikel "Gold: Das müssen Anleger wissen" aus April 2009.
Tabelle: Ergebnisse kompakt
Erste Ölkrise, zweite Ölkrise, Wiedervereinigung, Spekulationsblasen am Aktienmarkt und jährliche Inflationsraten von minus 1 bis plus 7,7 Prozent pro Jahr.

Unsere Tabelle zeigt wie hoch die realen Renditen von Aktien, Anleihen und Gold in Deutschland seit 1970 waren.


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