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Evidenzbasierte Medizin Der gefährlich lückenhafte Medizin-TÜV

Arzt im Krankenhaus: Welche Behandlung hilft wirklich?Zur Großansicht
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Arzt im Krankenhaus: Welche Behandlung hilft wirklich?

3. Teil: Probleme pharmagesponserter Forschung

Das zweite Problem pharmagesponserter Forschung illustriert ein Review von Leucht und seiner Arbeitsgruppe für evidenzbasierte Psychiatrie. 2006 trugen die Experten 42 Studien zusammen, welche die Wirksamkeit jeweils eines Neuroleptikums mit der eines anderen verglichen. 33 davon hatten Pharmaunternehmen finanziert. Das wenig überraschende Ergebnis: Das Präparat des Sponsors schnitt in neun von zehn Fällen besser ab als das Vergleichspräparat. Die Autoren ordneten die Präparate entsprechend ihrem Abschneiden in den Einzelvergleichen zu einer absurden Rangfolge, die der Studie ihren Namen gab: "Warum Olanzapin besser ist als Risperidon, Risperidon besser ist als Quetiapin und Quetiapin wiederum besser als Olanzapin."

Derlei Probleme gibt es natürlich nicht nur bei Medikamenten gegen psychische Störungen, wie der kanadische Mediziner Joel Lexchin von der York University in Toronto 2003 in einer Metaanalyse zeigte. Er untersuchte neben Neuroleptika und Antidepressiva auch Medikamente gegen Arthritis und Thrombosen - insgesamt 30 Studien. Demnach gelangten die von der Pharmaindustrie bezahlten Tests dreimal häufiger zu wunschgemäßen Ergebnissen als solche mit anderen Geldgebern. Publizierte Forschungsergebnisse seien systematisch im Sinne der forschenden Pharmaunternehmen verzerrt, schlussfolgert nicht nur Lexchin. Viele unabhängige Reviews kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft bestätigte 2009, dass Studien von Herstellerfirmen häufig ein für diese günstiges Resultat erzielten; da genüge es schon, wenn sich ein Autor in einem wirtschaftlichen Interessenkonflikt befände, weil er von dem betreffenden Sponsor für Vorträge oder Gutachten bezahlt würde. Die daraus entstandene Verzerrung dürfte beträchtlich sein, denn über Jahrzehnte verschwanden Studien unveröffentlicht in den Schubladen, wenn sie nicht die erhofften Resultate brachten. Vor rund zehn Jahren hat die US-Gesundheitsbehörde eine Lösung für dieses Problem angeboten, die sich in den vergangenen Jahren durchgesetzt hat: Medizinische Studien müssen nun frühzeitig mit ihren Zielkriterien im Register der Nationalen Gesundheitsinstitute registriert werden, ansonsten lehnen führende Fachmagazine die Publikation der Ergebnisse ab. Mehr noch: Auch die Ergebnisse dieser Studien müssen inzwischen im Internet veröffentlicht werden.

Unerwünschte Ergebnisse verschwinden im Archiv

In der Folge flogen selektive Publikationspraktiken zahlreicher Pharmafirmen auf. Einige Überblicksstudien aus den vergangenen Jahren nähren so auch Zweifel an der Wirksamkeit von neuen Antidepressiva. Der Psychiater Erick H. Turner von der Oregon Health & Science University in Portland sichtete Wirksamkeitsbelege für alle antidepressiven Medikamente, die zwischen 1987 und 2004 zugelassen worden waren. Die Hälfte der 74 Studien hatte die US-Zulassungsbehörde Food and Drug Administration (FDA) als positive Belege eingestuft; von ihnen wurden alle bis auf eine publiziert. Von den Negativbelegen verschwanden dagegen 22 unveröffentlicht in den Archiven. So schien es, als hätten sich die neuen Antidepressiva in 94 Prozent der Studien bewährt. Erst ein Blick in die FDA-Daten brachte ans Licht, dass deren Nutzen tatsächlich nur von rund jeder zweiten Studie untermauert wurde.

In Deutschland sollen Arzneimittelstudien künftig ebenfalls registriert werden. Das Bundesforschungsministerium fördert den Aufbau eines deutsch- und englischsprachigen Registers am Universitätsklinikum Freiburg, doch noch ist die Registrierung freiwillig, und Ergebnisse werden bislang nicht zwangsläufig publiziert. Auch Kliniken müssen inzwischen ihre Leistungsbilanz im Internet publizieren. Niedergelassene Mediziner hingegen unterliegen nicht dieser Art der Qualitätskontrolle.

"Gar nichts wissen wir über seine Behandlungsqualität."

Gesundheitsexperte Etgeton vom Bundesverband der Verbraucher kritisiert: "Wir können im Internet nicht einsehen, zu welchem Thema sich ein Arzt fortgebildet hat. Wir wissen in der Regel auch nichts über seine Schwerpunkte. Gar nichts wissen wir über seine Behandlungsqualität." Patientenorganisationen fordern deshalb, dass Ärzte mehr Informationen über ihre Qualifikationen preisgeben.

Immerhin können Betroffene heute selbst im Internet recherchieren, welche Behandlung die beste ist. Im Vorteil sind Menschen, die des Englischen mächtig sind, denn bisher wurden nur knapp 700 laienverständliche Zusammenfassungen der derzeit rund 3000 Übersichtsarbeiten von Cochrane-Gruppen ins Deutsche übersetzt. Da längst nicht jeder medizinische Datenbanken durchforsten und im englischen Fachjargon abgefasste Zusammenfassungen ("Abstracts") lesen kann oder möchte, bietet auch das eingangs erwähnte deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen auf seiner Webseite Informationen an.

In den USA konsultieren Umfragen zufolge bereits zwei Drittel aller Menschen mit Internetzugang zu diagnostischen oder therapeutischen Fragen lieber das Internet als ihre Hausärzte. Diese reagieren mitunter irritiert oder genervt, wenn Kranke ihre Diagnosen und Therapievorstellungen gleich selbst schildern. Doch einen guten Arzt sollte das nicht schrecken, erklärt Koneczny vom Deutschen Netzwerk für evidenzbasierte Medizin. "Er macht seinen Patienten entweder plausibel, dass sie auf unseriöse Webseiten hereingefallen sind, oder er bestätigt, dass sie gute Informationen gesammelt haben."

Das erfordert aber die Bereitschaft seitens der Mediziner, ihre Patienten ernst zu nehmen, sie an Entscheidungen zu beteiligen und ihnen zu erklären, warum diese und nicht jene Therapie geeignet ist. Ein guter Arzt sollte dem Patienten den Nutzen einer Behandlung plausibel machen, aber auch auf den möglichen Schaden hinweisen - und zwar stets auf der Grundlage der bestmöglichen Evidenz.

10 Mythen zu Körper, Geist und Seele
Dieser Mythos soll wohl dazu ermutigen, das eigene geistige Potenzial besser auszuschöpfen. Neurowissenschaftliche Studien mit bildgebenden Verfahren und Mikrostrukturanalysen zeigen, dass der Mensch deutlich mehr als zehn Prozent seines Gehirns nutzt. Eine Verletzung in nahezu jeder Hirnregion hat anhaltende Folgen für körperliche oder geistige Funktionen. Bildgebende Studien sowie Untersuchungen an einzelnen Neuronen zeigten, dass keine Hirnregion jemals vollständig ruht.

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insgesamt 35 Beiträge
tomcatXXX 02.05.2010
Da ich selbst in einem Land lebe, das grosse Probleme mit der Krankheit Malaria hat, erinnere ich mich genau, dass vor etwa 10 Jahren ein Artikel im SPIEGEL erschien, über einen Forscher aus dem Süddeutschen Raum, der ein sehr [...]
Da ich selbst in einem Land lebe, das grosse Probleme mit der Krankheit Malaria hat, erinnere ich mich genau, dass vor etwa 10 Jahren ein Artikel im SPIEGEL erschien, über einen Forscher aus dem Süddeutschen Raum, der ein sehr effizientes und darüberhinaus billiges Mittel gegen Malaria entwickelt hatte. Er hat das Medikament dann in einem afrikanischen Land getestet,mit sehr guten Ergebnissen. Daraufhin hat die Pharmaindustrie ihn mit Hilfe ihrer Anwälte ruiniert. Die Verwendung des Mittels verhindert. Danach habe ich nie wieder von dem Fall gehört. Als es vor einigen Jahre zu einer Auseinandersetzung zwischen Brasilien und der Pharmaindustrie kam, weil brasilianische Pharmazeuten die Medikamente für HIV Erkrankte produzierten und sich weigerten die hohen Lizenzgebühren an die ausländischen Lizenzinhaber abzuführen, mit der Begründung, dass die Medikamente dann für brasilianische Erkrankte nicht mehr bezahlbar wären, habe ich mich des Falles des Malaria Medikamentes erinnert. Ich habe versucht, den Artikel im Spiegel Archiv wieder zu finden, war aber erfolglos. Brasilien produziert auch heute noch die Medikamente für HIV Erkrankte, zu Preisen, die sich die hiesige Bevölkerung leisten kann. Ich wäre danbar, für Hinweise auf den Artikel oder den Namen des Forschers, der das Malaria Medikament entwickelt hat. Da sich Brasilien erfolgreich gegen die Pharmamafia im Falle der HIV Medikamente durchgesetzt hat, wäre es sinnvoll nun auch einen weiteren Vorstoss in der Bekämpfung der Malaria zu unternehmen. Vielen Dank im voraus.
Dumme Fragen 02.05.2010
Studien sollten von einer unabhängigen Behörde oder Institution durchgeführt werden. Ein Unternehmen kann die Wirksamkeit eines Wirkstoffes dann untersuchen lassen, die Ärzte jedoch, welche die Studie durchführen, wissen nicht von [...]
Studien sollten von einer unabhängigen Behörde oder Institution durchgeführt werden. Ein Unternehmen kann die Wirksamkeit eines Wirkstoffes dann untersuchen lassen, die Ärzte jedoch, welche die Studie durchführen, wissen nicht von welchem Konzern der Wirkstoff stammt. Und auch Krankenkassen sollten dort Studien in Auftrag geben können. Ausserdem sollten sämtliche Geldströme von Pharmaunternehmen oder PR-Firmen an Ärzte verboten werden.
Feldweg 02.05.2010
Frau Rytina hat sich nahezu erfolgreich bemüht, ein komplexes Thema anschaulich zu machen. Leider erliegt auch sie dem Irrtum, dass Medizin eine echte Wissenschaft ("Hypothese führt über Forschung zur Synthese einer [...]
Frau Rytina hat sich nahezu erfolgreich bemüht, ein komplexes Thema anschaulich zu machen. Leider erliegt auch sie dem Irrtum, dass Medizin eine echte Wissenschaft ("Hypothese führt über Forschung zur Synthese einer Wahrheit") sei und die empirisch geprägte Forschung somit endgültige, unverrückbare Wahrheiten verkünde. Dem ist nicht so. Medizinische Forschung führt täglich zu neuen Fragen, aber selten zu echten Antworten. Die Humanmedizin ist weit gekommen, aber ihre modernen Forschungsgebiete sind selbst für den ähnlich spezialisierten "Fachmann" einer medizinischen Nachbardisziplin längst nicht mehr nachvollziehbar. Forscher suchen stets nach der Ursache einer Wirkung, aber die einfachen Zeiten von Robert Koch ("Ein Pathogen macht krank.") sind vorbei. Die Antworten, die moderne medizinische Studien geben, sind vage und ungenau und unterliegen immer statistischer Interpretation. Die Einflußfaktoren auf komplexe Fragestellungen sind vielzählig, aber ein gut geplante Studie kann nur ein bis zwei davon berücksichtigen, Irrtümer sind also vorprogrammiert. Man begegnet ihnen, indem man die Fallzahl der Studien in irrwitzige Höhen schraubt, um statistische Fehler auszuschliessen. Wie viele multizentrische Studien an zehntausenden von Patienten aber sind finanzierbar? Nur große Fragestellungen großer Fachgesellschaften können - oft mit Hilfe der Industrie, nicht zu vergessen! - noch solchen validen Studienprotokollen unterworfen werden. "Evidence based medicine" beruht oft auf zu kleinen Fallzahlen, neueste Erkenntnisse sind - trotz des Einhaltens aller gutgemeinter Regelungen - oft letztendlich aus dem Trüben gefischt. Eine ganz schwierige Aussage: "Das Medikament soll zum Patienten passen, nicht zum Arzt." Auch die Aussagen evidenzbasierter Studien gelten nur bis zum nächsten Review, bis zur nächsten Metaanalyse, die dann eben doch wieder das Gegenteil zum Goldstandard erhebt. (Beispiel für Interessierte: der Gebrauch von Kortikoiden in der Sepsis im Verlauf der letzten 10 Jahre). Ist also dem erfahrenen Arzt vorzuwerfen, wenn er lieber bewährte Medikamente verschreibt, als auf den neuesten Zug sogleich aufzuspringen? ------------------------------------------------ Und zu den schlecht recherchierten "Mythen": Bis zu 30% des Herzzeitvolumens fließt durch den verhältnismässig kleinen Kopf - (unter anderem) eine Temperaturregelungsmassnahme ohnegleichen. Unter den richtigen Bedingungen verliert der Körper also tatsächlich "überproportional viel" Wärme über den Schädel. Das Handy im Krankenhaus ist nur unter gewissen Vorsichtsmassnahmen kein Problem: Lapinsky SE, Easty AC. Electromagnetic interference in critical care. J Crit Care. 2006 Sep;21(3):267-70
zappuser 02.05.2010
es gibt nicht für jede Therapie einen brauchbaren Studienansatz, der die Wirkung nachweist. Meist mangelt es an einer Kontrollgruppe von Patienten (Zugehörigkeit zur Kontrollgruppe unzumutbar). Schönes Beispiel: es ist nicht [...]
es gibt nicht für jede Therapie einen brauchbaren Studienansatz, der die Wirkung nachweist. Meist mangelt es an einer Kontrollgruppe von Patienten (Zugehörigkeit zur Kontrollgruppe unzumutbar). Schönes Beispiel: es ist nicht randomisiert nachgewiesen, daß Fallschirme Leben retten.
ReneMeinhardt 02.05.2010
"in 78 % aller Fälle verhilft ein Medikament zur Linderung oder sogar zur Ausschaltung der Symptome" ansieht und vernachlässigt, dass die restlichen 22 % ein harter Beweis für das Unverständnis der eigentlichen Ursache [...]
"in 78 % aller Fälle verhilft ein Medikament zur Linderung oder sogar zur Ausschaltung der Symptome" ansieht und vernachlässigt, dass die restlichen 22 % ein harter Beweis für das Unverständnis der eigentlichen Ursache der "Krankheit" ist, dann kann das ganze Konzept vielleicht fruchten. Nur möchte ich solche Früchte nicht auf meinen Diagnose- und Therapieteller sehen. Die dürfen dann die vielen Gutgläubigen essen. Guten Appetit.
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Auf einen Blick
Probe aufs Exempel

1. Viele Psychiater vertrauen lieber vermeintlich altbewährten Medikamenten, anstatt die Ergebnisse von Arzneimittelstudien zu berücksichtigen.

2. Die evidenzbasierte Medizin soll sicherstellen, dass medizinische Heilmethoden dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechen. Dieser wird in so genannten Reviews zusammengefasst.

3. Die meisten Arzneimitteltests werden von Pharmaunternehmen finanziert. Sie vernachlässigen Therapiemethoden, die keinen kommerziellen Erfolg versprechen, und veröffentlichen häufig nur wunschgemäße Resultate.

Glossar
bezeichnet das Prinzip, die Zuordnung der Teilnehmer zu Therapie- oder Kontrollgruppe vor allen Beteiligten geheimzuhalten, damit das Wissen darum sie nicht beeinflusst. In "einfach-blinden" Studien erfahren nur die Probanden nicht, ob sie zur Test- oder zur Vergleichsgruppe gehören, in "doppelblinden" Studien bleibt dies sogar den Versuchsleitern verborgen, solange die Untersuchung läuft.

Die Cochrane Collaboration
Das internationale Expertennetzwerk "The Cochrane Collaboration" veröffentlicht systematische Übersichten (Reviews) zur Wirkung medizinischer Behandlungen. Die Mitglieder durchforsten Fachzeitschriften und andere Quellen nach Studien im jeweiligen Interessengebiet. An Themen rund um die psychische Gesundheit arbeiten derzeit diese Review-Gruppen (in Klammern die Anzahl der bis März 2010 publizierten Studien):

• Cochrane Dementia and Cognitive Improvement Group (210)
• Cochrane Depression, Anxiety and Neurosis Group (177)
• Cochrane Developmental, Psychosocial and Learning Problems Group (89)
• Cochrane Drugs and Alcohol Group (73)
• Cochrane Pain, Palliative and Supportive Care Group (263)
• Cochrane Schizophrenia Group (143)
• Cochrane Tobacco Addiction Group (60)

Informationen im Internet: www.cochrane.org, www.cochrane.de
Therapiemethode: eine Frage des Wohnorts?

Welche Art von Psychotherapie ein Patient in Anspruch nimmt, hängt offenbar weniger davon ab, welche Behandlung sich für seine Erkrankung besonders gut eignet – sondern eher davon, wo er wohnt. Das ergab eine Untersuchung der Techniker Krankenkasse, die Daten sämtlicher Behandlungen ihrer an Depression erkrankten Versicherten anonymisiert ausgewertet hatte. Demnach wurden im Raum Dortmund alle Patienten verhaltenstherapeutisch oder tiefenpsychologisch behandelt; in und um München dagegen machte fast jeder Dritte eine Psychoanalyse. Das hatte Folgen für die Therapiedauer: Diese richtet sich nicht so sehr nach dem Bedarf des Patienten als danach, wie viele Stunden für die betreffende Therapiemethode in der Regel genehmigt werden.

(Pressemitteilung der TK vom 3.2.2010, siehe www.presse.tk-online.de)

Weblinks

www.ebm-netzwerk.de
Portal des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin

www.awmf-leitlinien.de
Therapieleitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

www.gesundheitsinformation.de
Sektion Gesundheit & Medizin des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

http://clinicaltrials.gov
Register für staatlich und privat geförderte klinische Forschung der Nationalen Gesundheitsinstitute in den USA

www.drks.de
Deutsches Register klinischer Studien am Universitätsklinikum Freiburg

www.cochrane.de/de/leucht.htm
Arbeitsgruppe »Evidenzbasierte Psychiatrie« an der TU München

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