Schweinegrippe Experten fürchten Impfrisiko für Schwangere

Für Schwangere kann die Schweinegrippe besonders gefährlich werden, das belegen einige Todesfälle. Doch Experten wissen nicht, ob der Impfstoff gegen die Seuche sicher genug für werdende Mütter ist. Es fehlt an Daten - ein Ausweg aus dem Dilemma ist nicht in Sicht.

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Hamburg - Angst und Schrecken verbreitet die Schweinegrippe derzeit in Deutschland wohl kaum. Obwohl die Weltgesundheitsorganisation WHO schon vor zwei Monaten die höchste Pandemie-Stufe 6 ausgerufen hat, bleiben die Menschen auch in vielen anderen Teilen der Welt ruhig. Fast 8000 Infektionen mit dem neuen Influenza-Stamm H1N1 hat es laut Robert-Koch-Institut (RKI) bislang in Deutschland gegeben - die meisten verliefen weitgehend harmlos.

Impfung gegen die saisonale Grippe: Immunisierung gegen Schweinegrippe auch für Schwangere geeignet?
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Impfung gegen die saisonale Grippe: Immunisierung gegen Schweinegrippe auch für Schwangere geeignet?

Doch es gibt Risikogruppen, bei denen eine Erkrankung mit der Schweinegrippe lebensgefährlich werden kann: Dazu zählen Schwangere, Neugeborene und Menschen mit chronischen Krankheiten und geschwächtem Immunsystem. Wie eine Auswertung von Infektionen in den USA vom April und Juni 2009 in der Fachzeitschrift "Lancet" zeigt, starben in diesem Zeitraum sechs schwangere Frauen an der Schweinegrippe. Sie hatten eine Lungenentzündung bekommen und waren zu schwach, um die Infektion abzuwehren. Auch während der Asiatischen Grippewelle 1957 waren demnach in Minnesota 50 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter, die an der Grippe starben, schwanger.

Die Frage nach Schutz, Vorbeugung und Therapie ist für diese Gruppe daher von zentraler Bedeutung. Das Problem dabei: Kaum ein Experte weiß genau, ob die derzeit geplante und noch im Test befindliche Massenimpfung gegen H1N1 sicher für Schwangere ist. "Es liegen derzeit noch keine Ergebnisse über Wirksamkeit und Sicherheit der verschiedenen Impfstoffe vor", sagt Ulrich Heininger, stellvertretender Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (Stiko) am RKI. "Dementsprechend haben wir auch keine Daten zu Schwangeren."

Und die werden auch nicht so schnell auftauchen, denn klinische Tests mit schwangeren Frauen werden von Ethikkommissionen besonders kritisch hinterfragt und selten genehmigt. "Das ist quasi ein No-Go", sagt Frank von Sonnenburg, der die kürzlich in Deutschland begonnene Untersuchung eines Impfstoffs gegen das neue H1N1-Virus am Klinikum der Universität München koordiniert. Auch an seiner Studie dürfen keine Schwangeren teilnehmen. Ausdrücklich steht in den Teilnahmebedingungen, eine Frau im gebärfähigen Alter könne nur dann Probandin werden, wenn sie "im Zeitraum der Studie eine ausreichende Verhütungsmethode" praktiziere.

"Eine wirklich sehr schwierige Situation"

"Wir befinden uns hier wirklich in einer sehr schwierigen Situation", meint Infektionsmediziner von Sonnenburg. "Einerseits bräuchten Schwangere eine Impfung am nötigsten, andererseits haben wir hier aber am wenigsten Daten."

Das liegt zum einen daran, dass Schwangere in Deutschland auch gegen die saisonale Grippe kaum geimpft werden, obwohl auch diese häufig schwer und mitunter sogar tödlich verläuft. Doch die Stiko empfiehlt die Impfung im Gegensatz zu den USA nicht ausdrücklich. Im Gegenteil: Vor allem in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft warnt die Stiko sogar vor einer Immunisierung, für spätere Zeitpunkte sei die Datenlage noch zu unklar: "Bei einer Impfung gegen Grippe jenseits des ersten Trimenons sind keine negativen Auswirkungen für das Ungeborene und keine Komplikationen für die Schwangere zu erwarten, Daten hierzu aus größeren tierexperimentellen oder klinischen Studien fehlen jedoch", schreibt das RKI auf seiner Internetseite.

Schweinegrippe-Impfung
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Wer wird geimpft?
Jeder kann und sollte sich impfen lassen, empfehlen Experten. Laut Plan werden im ersten Schritt Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern geimpft sowie Feuerwehrleute, Polizisten und Justizvollzugsbeamte. Das soll im Fall von Masseninfektionen die medizinische Versorgung und die öffentliche Sicherheit sicherstellen. Auch Risikogruppen wie chronisch Kranke, Asthmatiker, Diabetiker und Fettleibige sollen bevorzugt geimpft werden. Schwangeren wird geraten, noch zu warten, bis ein spezieller Impfstoff ohne Zusätze vorliegt. Impfungen sind in Deutschland grundsätzlich freiwillig, eine Impfpflicht ist nicht geplant.
Womit wird geimpft?
In der EU sind bisher drei Impfstoffe zugelassen: Focetria, Pandemrix und Celvapan. Focetria und Pandemrix enthalten Adjuvantien, Stoffe, die eigentlich die Immunisierung verstärken sollen, aber auch die Nebenwirkungen der Impfung verstärken können. Celvapan kommt ohne Verstärker und Konservierungsstoffe aus. Pandremix ist für die Bevölkerung vorgesehen, Celvapan für Angehörige der Bundesregierung. Nur Schwangeren wollen die Bundesländern nachträglich eine Vakzine ohne Adjuvantien beschaffen. Bei den Wirkverstärkern handelt es sich um Öl-in-Wasser-Emulsionen, die unter anderem Squalen enthalten, eine aus Haifischleber gewonnene Substanz. Die Packungsbeilagen für alle drei Impfstoffe sind auf der Website der Europäischen Arzneimittelbehörde EMEA abrufbar: http://www.emea.europa.eu.
Wann wird geimpft?
Die Impfung gegen die Schweinegrippe hat in der letzten Oktoberwoche begonnen. Seit dem 2. November können sich auch Privatpersonen impfen lassen.
Wo wird geimpft?
Das ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Die Risikogruppen, die höher gefährdet sind, werden darüber informiert, wo sie geimpft werden können. Beschäftigte im Gesundheitswesen sowie bei Polizei, Feuerwehr und Justizvollzug werden in der Regel am Arbeitsplatz geimpft. Für die Normalbevölkerung sind ausgewählte Impfpraxen und Gesundheitsämter zuständig. Welche das sind, erfährt man hier.
Was kostet das?
Die Kosten in Deutschland werden mit 500 bis 550 Millionen Euro Veranschlagt - die gesetzlichen Kassen gehen dagegen von bis zu einer Milliarde Euro aus. Die Impfung kostet die Versicherten nichts, da sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen die Kosten übernehmen.
Welche Nebenwirkungen gibt es?
Die Schweinegrippe-Impfung kann stärkere Nebenwirkungen verursachen als die übliche Grippeimpfung. Darauf weist der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Johannes Löwer, hin. Grund ist, dass in dem neuen Impfstoff die Wirkstoffmenge pro Dosis drastisch verringert wird und zugleich beigemischte Verstärkersubstanzen die Wirkung künstlich erhöhen sollen. Nur so ist es laut Löwer möglich, sehr viel mehr Impfstoff-Portionen herzustellen als üblich. Die beigemischten Verstärker (Adjuvantien) können jedoch unerwünschte Nebeneffekte auslösen. Geimpfte müssen mit Schwellungen und Rötungen an der Einstichstelle rechnen sowie teilweise mit mehrtägigen Kopf- und Gliederschmerzen. Aus diesem Grund empfehlen Mediziner Schwangeren und Kindern, sich nicht mit dem adjuvantienversetzten Impfstoff impfen zu lassen. Die Bundesregierung will für Schwangere einen adjuvantienfreien Impfstoff bestellen.
Was tun bis zur Impfung?
Aus Sicht von Experten bietet banale Alltagshygiene bereits relativ viel Schutz: häufiges Händewaschen, Niesen in die Ellenbeuge oder in ein Einmaltaschentuch, das sofort weggeworfen wird. Große Menschenansammlungen oder engen Kontakt zu Infizierten sollte man meiden. Die Behörden haben bis zum Start der Impfungen vor allem ein Ziel: Die Fallzahlen und damit auch die Zahl der schweren Erkrankungen oder Todesfälle so gering wie möglich zu halten.
Hotline der Bundesregierung
Unter 030-34 64 65 100 können sich Bürger über die Schweinegrippe informieren. Die Hotline des Bundesgesundheitministeriums ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu erreichen. Auskünfte über dsa Influenzavirus erteilt das Robert-Koch-Institut unter der Rufnummer 030-18 75 44 161, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr.
Zum anderen sind Ergebnisse aus dem Ausland, bei denen laut von Sonnenburg keine gravierenden Nebenwirkungen bei Schwangeren auftraten, nicht eins zu eins auf Deutschland übertragbar. Zwar werden in den USA deutlich mehr Schwangere gegen die saisonale Influenza geimpft, doch die verwendeten Substanzen sind stets frei von sogenannten Adjuvantien - Substanzen, die dem Impfstoff zugesetzt werden, um die Immunantwort zu erhöhen. In Deutschland ist das anders: Die Immunverstärker waren bereits in zahlreichen Impfstoffen vorhanden. In der Bevölkerung haben sie laut von Sonnenburg keine signifikanten Nachteile gebracht.

Ob das aber auch auf Schwangere zutrifft, weiß niemand. Denn Adjuvantien stimulieren das Immunsystem und können beispielsweise die Anzahl von spezifischen Antikörpern erhöhen. Während einer Schwangerschaft ist die Abwehr jedoch meist eingeschränkt - wie eine Manipulation sich hier auswirken könnte, ist unklar.

Doch Adjuvantien haben laut von Sonnenburg zwei wichtige Vorteile: "Man braucht weniger abgetötete Virussubstanz, um mehr Impfdosen herzustellen, und eine mit Adjuvantien versehene Substanz scheint einen breiteren Schutz zu liefern, auch wenn sich die Viren genetisch verändern." Es gebe aber auch wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die Zusatzstoffe Autoimmunkrankheiten auslösen könnten. Die WHO schrieb deshalb Anfang Juni: "Die Wirkung bei sehr jungen Kindern und in der frühen Schwangerschaft muss noch studiert werden. Es gibt keine klinische Erfahrung, Risiko und Nutzen von adjuvantierten und nichtadjuvantierten H1N1-Impfstoffen abzuwägen."

Medikamente scheinen sicher zu sein

Ob in Deutschland ein Medikament gegen die Schweinegrippe mit Adjuvantien zugelassen wird, ist noch nicht entschieden - gut möglich ist es. Auch bei der Testphase in München untersuchen die Ärzte unterschiedliche Zusammensetzungen: herkömmliche, in Eiern ausgebrütete oder auf Zellkulturen hergestellte Impfstoffe, unterschiedliche Dosierungen und eben auch verschiedene Zusammensetzungen mit und ohne Adjuvans. "Wäre meine Frau jetzt schwanger, würde ich trotz aller Unsicherheiten momentan dazu tendieren, ihr zu einer Impfung gegen die Schweinegrippe zu raten", sagt von Sonnenburg.

Auch Heininger von der Stiko meint: "Nach meiner persönlichen Einschätzung halte ich es für sinnvoll, wenn sich Schwangere impfen lassen, denn die Verläufe der Erkrankungen sind durchaus besorgniserregend."

Dass ein Impfstoff möglicherweise mit einem Adjuvans versehen ist oder auf Zellkulturen hergestellt wird, hält der Experte nicht unbedingt für ein Hindernis bei der Empfehlung für Schwangere: "Es handelt sich bei allen Substanzen um Totimpfstoffe, und die gelten grundsätzlich als unbedenklich."

Etwas sicherer scheint die Datenlagen hingegen bei der Therapie zu sein: Ein japanisches Forscherteam berichtete kürzlich im "Canadian Medical Association Journal", dass die Arzneien Tamiflu (mit dem Wirkstoff Oseltamivir) und Relenza (Zanamivir) auch für Schwangere relativ sicher seien. Es habe weder Hinweise auf eine Gefährdung der werdenden Mütter noch der ungeborenen Kinder gegeben. Die Forscher schreiben: "Für die Behandlung und Vorbeugung während der Pandemie scheint Oseltamivir das Medikament der Wahl zu sein, weil es mehr Daten zur Sicherheit in der Schwangerschaft gibt."

Das Schweinegrippe-Virus
Der Erreger
Es handelt sich um ein Influenza-A-Virus mit der Bezeichnung H1N1, das sich von Mensch zu Mensch übertragen kann - vor allem durch Händeschütteln, Niesen und Husten. Ein H1N1-Virus war auch der Auslöser der Spanischen Grippe, die zwischen 1918 und 1920 weltweit mindestens 25 Millionen Menschen getötet hat.
Die Symptome
Die Schweinegrippe bewirkt ähnliche Symptome wie eine normale Grippe: plötzliches Fieber, Muskelschmerzen, trockener Husten und ein trockener Hals. Allerdings sind der einhergehende Durchfall und die Übelkeit stärker ausgeprägt.
Die Gefahr
Neue Virenstämme können sich rasch ausbreiten, weil es keine natürliche Immunität gibt und es Monate dauert, bis ein aktueller Impfstoff entwickelt und produziert ist. Der neue Stamm des Schweinegrippe-Virus unterscheidet sich vom älteren H1N1-Virus, gegen das die aktuellen Grippeimpfstoffe schützen. Die gewöhnliche Grippe tötet jedes Jahr 250.000 bis 500.000 Menschen, vor allem ältere Menschen. Die meisten sterben an Lungenentzündung. Auch gesunde Menschen können tödlich erkranken.
Antivirale Mittel
Nach derzeitigem Wissensstand bieten die Wirkstoffe Oseltamivir (Handelsname Tamiflu) und Zanamivir (Handelsname Relenza) Schutz gegen das Schweinegrippen-Virus. Diese Wirkstoffe behindern unspezifisch die Vermehrung von Influenza-A- und Influenza-B-Viren im Körper.
Wandlungsfähigkeit von Grippeviren
Grippeviren gehören zu den wandlungsfähigsten Erregern, die bekannt sind. Die Entwicklung gänzlich neuer Typen ist zwar selten, aber extrem gefährlich. Meist springen dabei irgendwo in der Welt Viren von Vögeln oder Schweinen auf den Menschen über. Wenn sie in dessen Körperzellen auf andere, ältere Grippeviren treffen, kann sich die Erbinformationen vermischen und neue Erreger hervorbringen.

insgesamt 6202 Beiträge
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Seite 1
IsArenas, 02.05.2009
1.
Nein, niemand *muss* Angst haben, unabhängig von allem, was geschieht. Angst ist sowieso ein schlechter Ratgeber, zuweilen zwar wichtig als Selbstschutz, wird aber schnell selbst krankmachend und/oder eine Krankheit. Ich schließe nicht aus, gewaltsam (Flugzeugabsturz, Verkehrsunfall, Terrorakt), durch Krebs oder noch früher durch Herzinfarkt oder Schlaganfall oder was weiß ich oder eben durch eine Virus- odere Bakterieninfektion ums Leben zu kommen, bevor ich mich der durchschnittlichen Lebenserwartung nähere. Zur angeblichen Hauptrisikogruppe zähle ich auch noch, na wunderbar. Nein, die Grippe macht mir definitiv keine Angst, wenn ich den nächsten Monaten daran sterben soll, dann war's das halt. Ich glaube aber nicht daran, meine Schulden werde ich wohl zahlen müssen -- sprich, ich habe andere Sorgen und erfreue mich ansonsten des Lebens in der Gegenwart ;-)
Crackerjack 02.05.2009
2.
Zitat von IsArenasNein, niemand *muss* Angst haben, unabhängig von allem, was geschieht. Angst ist sowieso ein schlechter Ratgeber, zuweilen zwar wichtig als Selbstschutz, wird aber schnell selbst krankmachend und/oder eine Krankheit. Ich schließe nicht aus, gewaltsam (Flugzeugabsturz, Verkehrsunfall, Terrorakt), durch Krebs oder noch früher durch Herzinfarkt oder Schlaganfall oder was weiß ich oder eben durch eine Virus- odere Bakterieninfektion ums Leben zu kommen, bevor ich mich der durchschnittlichen Lebenserwartung nähere. Zur angeblichen Hauptrisikogruppe zähle ich auch noch, na wunderbar. Nein, die Grippe macht mir definitiv keine Angst, wenn ich den nächsten Monaten daran sterben soll, dann war's das halt. Ich glaube aber nicht daran, meine Schulden werde ich wohl zahlen müssen -- sprich, ich habe andere Sorgen und erfreue mich ansonsten des Lebens in der Gegenwart ;-)
Hierzu ein von Herzen kommender Applaus.
descartes101, 02.05.2009
3.
Zitat von sysopDie Schweinegrippe hat auch Europa erreicht, die EU rechnet mit Todesopfern. Wie berechtigt ist die Angst vor dem Virus?
Lächerlich. Das Grippevirus rekombiniert sich jede Saison neu, weshalb die Impfungen auch dann nicht mehr wirksam sind. Mal ist es virulenter, mal weniger. Jedenfalls sterben immer auch Menschen daran. Das ganze ist eine haltlose Hysterie, wahrscheinlich damit unsere tüchtigen Regierungen mal behaupten können, sie hätten eine Situation im Griff. Das ist natürlich besonders leicht bei einer Situation, die so oder so nicht eskaliert. Wenn ein hemorrhagisches Fieber wie Ebola durch die Ballungszentren zieht, dann lohnt es sich zuhause zu bleiben. Aber eine dämliche Papiermaske schützt niemanden vor Ansteckung. Das gleiche Prinzip wurde von den USA im kalten Krieg angewendet, wo man den Leuten erzählte, dass es helfe, sich im Falle eines Nuklearangriffs unter den Tisch zu hocken mit einer Zeitung über dem Kopf. Aua, aua. Seit damals hat sich wirklich nichts verändert.
Hans58 02.05.2009
4.
Zitat von sysopDie Schweinegrippe hat auch Europa erreicht, die EU rechnet mit Todesopfern. Wie berechtigt ist die Angst vor dem Virus?
Nein, wir müssen keine Angst haben, selbst wenn hier zum x-ten Male eine Diskussion über das Thema eröffnet wird.
firefly 02.05.2009
5.
Sie können sich ja gleich mal mit dem Papst zusammentun. Für den ist HIV auch kein Problem und alles nur Panik mache. Und Medikamente im Falle einer HIV-Infektion würde ich ihnen auch nicht empfehlen. Die wirken nämlich garnicht und dienen nur zum Geldschäffeln der Pharmaindustrie. /Ironie
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