London - Die Ausstellung wendet sich in erster Linie an Schüler und Studenten - und damit sie nicht nur Londonern zugänglich ist, wird "Brought to Life: Exploring the History of Medicine" ab dem 2. März vor allem im Netz zu sehen sein. Tausende von "faszinierenden Objekten aus der gewaltigen medizinischen Sammlung" des britischen Wissenschaftsmuseum soll die Web-Seite versammeln.
Ergänzt wird das Angebot durch Multimediale Informations-Häppchen und ausführliche Texte über die Objekte und die Entwicklung der Medizin.
Schüler, Lehrer und Studenten sollen sich dort informieren können. Die Web-Seite wird viele Objekte zeigen, die nun erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden - von antiken Glasaugen mit verblüffend echt wirkender Iris über Prothesen aus verschiedenen Zeiten und Medikamenten von anno dazumal - etwa silberglänzenden Pillen gegen "Ermüdung, Anämie, nervöse Depression und mentale und physische Erschöpfung".
cis
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