Erst einmal rechts abbiegen, dann einmal links, dann ganz bis zum Ende durchlaufen. Nur wenige Schritte sind es vom Eingang des Nikola-Tesla-Museums in der Innenstadt von Belgrad zu der vergoldeten Kugel, die auf einem Marmorblock in einer Ecke des Hauses thront. Der glänzende Metallbehälter beherbergt die Asche des 1943 in New York verstorbenen Physikers.
Tesla ist bei weitem nicht der einzige Forscher mit einer bemerkenswerten letzten Ruhestätte. Immerhin hat er eine. Was man zum Beispiel vom Astronomen Edwin Hubble nicht mit Sicherheit sagen kann. Nach seinem Tod im Jahr 1953 wurde er verbrannt. Was dann mit ihm passierte, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen. Wurde er anonym bestattet? Wurde seine Asche verstreut?
Über die Gräber großer Gelehrter und Entdecker gibt es viele Geschichten, manchmal auch bizarre. Kennen Sie sie?
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