Frankfurt am Main - Der Bestand habe sich zwar stabilisiert, "doch die größte Raubkatze der Erde ist damit noch lange nicht über den Berg", resümierte WWF-Artenschutzexperte Roland Melisch.

Sibirischer Tiger
Erfolge zeigten sich in China und Südkorea, die die Produktion von Tigermedikamenten offiziell eingestellt hätten. Auch die Nachfrage nach Tigerknochen sei auf Grund der Aufklärungskampagnen internationaler Artenschutzorganisationen gesunken. Dennoch gebe der WWF keine Entwarnung. In den vergangenen 100 Jahren sei die Zahl der Tiger um 95 Prozent gesunken.
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Wissenschaft | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Mensch | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2000
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH