Ausgegraben - Neues aus der Archäologie: Papst-Söldner den falschen Fuß amputiert

Von Angelika Franz

6. Teil: +++ Einblick in bulgarische Grabsitten +++

Bei den Skeletten mit verformten Köpfen, die bulgarische Ausgräber auf einem Friedhof nahe des Dorfes Martin in Nordmulgarien fanden, handelte es sich nicht etwa um Aliens. Es waren Angehöriges des bulgarischen Adels aus den frühen Tages des Reiches. Damals war es üblich, den Babies die Köpfe fest in Stoffbinden einzuwickeln und so die Schädel in die Länge zu drücken. Die Archäologen fanden den Friedhof bei Vorarbeiten zu einer Gasleitung zwischen Bulgarien und Rumänien. Die über 100 Gräber stammen aus der Zeit des Ersten Bulgarischen Königreiches. Die ältesten datieren aus dem 5. bis 4. Jahrhundert vor Christus. Unter den Toten ist auch ein Soldat, dessen abgetrennter Kopf zwischen seinen Beinen bestattet wurde. Auch Grabbeigaben wie Gold- und Silberschmuck oder Hunde bekamen die Toten mit in die Gräber.

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insgesamt 6 Beiträge
Und am Türkischlernen auch nicht, lieber Autor, denn es heisst mitnichten "Okuzgozu", sondern "Öküzgözü". Und das wiederum heisst "Ochsenauge".
Und am Türkischlernen auch nicht, lieber Autor, denn es heisst mitnichten "Okuzgozu", sondern "Öküzgözü". Und das wiederum heisst "Ochsenauge".
Mogamboguru 02.12.2012
Frau Franz schreibt im Abschnitt über die Hellcat: "Dazu gehörten auch die Maschinen des mysteriösen "Lost Patrol" Fluges 19, die bei einer Übung in der Nähe von Fort Lauderdale verloren ging (Sic!). Nicht nur das [...]
Frau Franz schreibt im Abschnitt über die Hellcat: "Dazu gehörten auch die Maschinen des mysteriösen "Lost Patrol" Fluges 19, die bei einer Übung in der Nähe von Fort Lauderdale verloren ging (Sic!). Nicht nur das Flugzeug, sondern auch der Suchtrupp, der anschließend ausgeschickt wurde, verschwanden spurlos." Sorry, knapp vorbei. Die Machinen des "Flight 19" waren dreisitzige Torpedobomber des Typs Grumman TBF-3 Avenger, und keine einsitzigen Jagdflugzeuge F6F Hellcat. Der Suchtrupp ging auch nicht spurlos verloren. Das Flugboot, das bei der Suche nach der vermissten Avenger-Staffel verschwand, war eine Martin PBM Mariner. Die Mariner galt als fliegendes Benzinfass mit einer Flugdauer bis zu 24 Stunden. Das Flugzeug war allerdings berücktigt dafür, dass Benzindämpfe aus den riesigen Tanks sich entzünden konnten. Darum trug sie auch den wenig schmeichelhaften Spitznamen "Flying Lighter" - fliegendes Feuerzeug. genau zu der Zeit, als der Funkkontakt zu der Martin Mars abbrach, berichtete ein amerikanisches Patroullienboot, dass es in der Ferne eine große Explosion am Nachthimmel gesehen habe. Wer 1 und 1 zusammenzählt, kommt also sofort darauf, dass die Martin Mars nicht etwa spurlos verschwand, wie die Anhänger des Bermuda-Dreieck-Mythos heute immer noch gerne behaupten - sondern dass die Mars einfach das Opfer ihrer undichten Benzintanks und einer Zigarette wurde. Sorry. Hier irrte die Autorin. Aber ansonsten finde ich diese sonntäglichen Zusammenfassungen aus der Welt der Archäologie sehr informativ.
hydrocotyle 02.12.2012
Hallo, auch nicht ganz korrekt, sondern: TB*M*-1Cs (General Motors, baugleich mit Grumman TBF-1C): # 45714 - Kennung "FT-3" # 46094 - Kennung "FT-36" # 46325 - Kennung "FT-81" # 73209 - [...]
Zitat von MogamboguruFrau Franz schreibt im Abschnitt über die Hellcat: "Dazu gehörten auch die Maschinen des mysteriösen "Lost Patrol" Fluges 19, die bei einer Übung in der Nähe von Fort Lauderdale verloren ging (Sic!). Nicht nur das Flugzeug, sondern auch der Suchtrupp, der anschließend ausgeschickt wurde, verschwanden spurlos." Sorry, knapp vorbei. Die Machinen des "Flight 19" waren dreisitzige Torpedobomber des Typs Grumman *TBF-3 Avenger*, und keine einsitzigen Jagdflugzeuge F6F Hellcat. Der Suchtrupp ging auch nicht spurlos verloren. Das Flugboot, das bei der Suche nach der vermissten Avenger-Staffel verschwand, war eine *Martin PBM Mariner*. Die Mariner galt als fliegendes Benzinfass mit einer Flugdauer bis zu 24 Stunden. Das Flugzeug war allerdings berücktigt dafür, dass Benzindämpfe aus den riesigen Tanks sich entzünden konnten. Darum trug sie auch den wenig schmeichelhaften Spitznamen "Flying Lighter" - fliegendes Feuerzeug. genau zu der Zeit, als der Funkkontakt zu der *Martin Mars* abbrach, berichtete ein amerikanisches Patroullienboot, dass es in der Ferne eine große Explosion am Nachthimmel gesehen habe. Wer 1 und 1 zusammenzählt, kommt also sofort darauf, dass die *Martin Mars* nicht etwa spurlos verschwand, wie die Anhänger des Bermuda-Dreieck-Mythos heute immer noch gerne behaupten - sondern dass die Mars einfach das Opfer ihrer undichten Benzintanks und einer Zigarette wurde. (...)
Hallo, auch nicht ganz korrekt, sondern: TB*M*-1Cs (General Motors, baugleich mit Grumman TBF-1C): # 45714 - Kennung "FT-3" # 46094 - Kennung "FT-36" # 46325 - Kennung "FT-81" # 73209 - Kennung "FT-117" TB*M*-3 (General Motors, überarbeitete GM TBM-1C): # 23307 - Kennung "FT-28" TB*F*-3 hat es nach Baulosen so wohl nicht gegeben (bei Grumman gestrichen). Einfach mal nach den Baulosen schauen ... Bei Ihrer "Mars" handelt es sich wohl nur um eine Verwechslung mit der zuvor korrekt genannten Martin PBM-5 Mariner (# 59225) "im Eifer des Tippens" ...
hydrocotyle 02.12.2012
Bei der # 46094 - Kennung "FT-36" scheint es sich nach der Baunummer um eine TBM-1E (GM-Umbau einer GM TBM-1 zu handeln).
Bei der # 46094 - Kennung "FT-36" scheint es sich nach der Baunummer um eine TBM-1E (GM-Umbau einer GM TBM-1 zu handeln).
hydrocotyle 02.12.2012
Und bevor auch noch darüber eine Diskussion ausbricht: Eastern Aircraft (Lizenznehmer von Grumman) in North Tarrytown (eig. Sleepy Hollow) gehört(e) zu General Motors: G.M. Assembly Division, Tarrytown, New York.
Und bevor auch noch darüber eine Diskussion ausbricht: Eastern Aircraft (Lizenznehmer von Grumman) in North Tarrytown (eig. Sleepy Hollow) gehört(e) zu General Motors: G.M. Assembly Division, Tarrytown, New York.
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  • Sonntag, 02.12.2012 – 10:16 Uhr
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