Großes Rechen-Rätsel: Irre Zahlen, wirre Kombinationen

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15, 20, 26, 31, 37 - weiß doch jeder, was als nächstes folgen muss. Oder? 2008 wurde zum Jahr der Mathematik ausgerufen, weil schon wenige Zahlen viele Menschen in die Verzweiflung treiben können. Auch Sie? SPIEGEL ONLINE testet Ihre Begabung als Rechenkünstler!

Ein Fußballtrainer, ein Top-Model und ein Banker: Sie alle werben derzeit für die Mathematik - jenes Schulfach, das polarisiert wie kaum ein anderes.

Die einen lieben es, sehen in Zahlen Poesie und in geometrischen Formen Kunst. Die anderen hassen Trigonometrie, Algebra und Kombinatorik.

Das Jahr der Mathematik 2008 soll das Bewusstsein für die Bedeutung der Mathematik schärfen. Es ist auf jeden Fall hilfreich, wenn sich Prominente wie Mirko Slomka, Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter oder das Model Barbara Meier als Mathefans outen. Viel zu oft haben Schauspieler oder TV-Moderatoren damit geprahlt, wie schlecht sie während ihrer Schulzeit in Mathe waren und wie wenig das ihrer Karriere geschadet hat.

Der Gießener Professor Albrecht Beutelspacher macht vor allem den Mathematikunterricht in Schulen dafür verantwortlich, dass viele Menschen glauben, kein Gefühl für Zahlen und Formen zu haben. "Häufig geht es im Unterricht nur um richtig und falsch", sagte er im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Auch wenn nur ein Prozent einer Rechnung falsch sei, sei das Ergebnis komplett falsch. Der Lehrer werde so zum Herren über richtig und falsch, und dies erzeuge Ängste.

Dabei machen Rechnen und Knobeln Spaß - wenn Sie's nicht glauben, dann sollten Sie unser Mathe-Quiz ausprobieren. Im ersten Teil geht es um Zahlenreihen, Kombinatorik und Wahrscheinlichkeitsrechnung. In den kommenden Tagen folgt Teil zwei mit Fragen aus Geometrie und Topologie. Die Aufgaben aus Teil eins stammen übrigens vom Verein Mensa, der deutschlandweit nach eigenen Angaben 6500 Mitglieder mit einem besonders hohen Intelligenzquotienten (IQ) hat.

Sind Sie bereit? Hier geht's zum Rechen-Quiz!

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