Heilung durch Aktivität Bewegung schlägt Zucker-Medikamente

Alle zehn Minuten wird in den reichen Staaten ein Arm oder Bein amputiert - wegen Diabetes. Die Wohlstandskrankheit breitet sich weltweit dramatisch aus. Klinische Studien bestätigen: Nicht die Gene, sondern die Trägheit der Menschen steckt hinter der Epidemie.

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Vor einiger Zeit trafen sich im australischen Melbourne Mediziner aus der ganzen Welt und gingen erst wieder auseinander, nachdem sie eine düstere Prognose abgegeben hatten: Die Zahl der Ureinwohner auf der Erde werde in diesem Jahrhundert rapide sinken, manche Gruppen und Stämme würden sogar gänzlich aussterben.

Jogger: Bewegung wirkt mitunter mindestens so gut wie Medikamente
DPA

Jogger: Bewegung wirkt mitunter mindestens so gut wie Medikamente

Der Grund sei die träge Lebensweise vieler indigener Menschen und die damit verbundene Gefahr, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Bei den Aborigines in Australien, aber auch bei den Indianern Nordamerikas seien schon sechs Jahre alte Kinder an dem früher als Altersdiabetes bekannten Leiden erkrankt, mahnten die Forscher. Später im Leben drohten den Betroffenen Herzinfarkte, Nierenversagen und Erblindung.

Alle zehn Sekunden eine Amputation

Wer als Bewohner eines Industriestaats jetzt die Ureinwohner bedauert, sollte nicht vergessen, Verwandte, Freunde, Nachbarn, Bekannte, Kollegen und womöglich sich selbst ebenfalls zu bedauern. Denn eines wurde auf der Melbourner Konferenz auf eine merkwürdige Art ausgeblendet: Das Schicksal der Aborigines, Polynesier und Navajos ist natürlich unser eigenes. Genetisch gesehen sind wir mit diesen Menschen weitgehend identisch – und leiden genauso sehr wie sie unter körperlicher Inaktivität. Alle zehn Sekunden wird irgendwo in den wohlhabenden Weltgegenden einem Bürger ein Gliedmaß wegen Diabetes amputiert. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr ungefähr 24.000 Menschen an der Krankheit.

Das um sich greifende Stoffwechselleiden führen Evolutionsmediziner als Paradebeispiel dafür an, wie der menschliche Organismus noch auf Steinzeit gepolt ist. Der Körper vermag nur eine kleine Menge an Traubenzucker (Glukose) in Muskeln und Leber zu speichern; dieser Vorrat ist schon nach einem Fastentag erschöpft. Deshalb braucht der Körper Regelkreise, die den Glukosevorrat in Hungerszeiten schützen.

"Für unsere Vorfahren war es von Vorteil, dass nur aktive Muskeln dem Blutstrom Glukose entziehen können", erklärt der Evolutionsmediziner Frank Booth von der University of Missouri in Columbia. In Zeiten von Kartoffelchips und Autofahren wird dieses System zum Nachteil: Die inaktiven Muskeln sind unfähig, Glukose aus dem Blut zu fischen, so dass sie sich dort immer stärker konzentriert.

Diese Unordnung im Stoffwechsel führte zur Namensgebung der Krankheit. Zuckerkranke trinken große Mengen und scheiden demgemäß ungewöhnlich viel Harn aus, der Zucker enthält. Daher der Name Diabetes mellitus, abgeleitet von den griechischen Worten für durchlaufen ("diabainein") und Honig ("meli").

Studie: Bewegung ist Medikamenten überlegen

Um den hohen Zuckerspiegel im Blut zu regulieren, bildet die Bauchspeicheldrüse in gewaltigen Mengen das Hormon Insulin. Doch durch die überschießende Ausschüttung werden die eigenen Körperzellen resistent gegen das Hormon. Der Zuckerstoffwechsel bricht zusammen, der Mensch erkrankt an Diabetes. Übersteigt die Glukosekonzentration einen Schwellenwert, so drohen Kreislaufschwäche, schwere Gefäßschäden, Erblindung und Zuckerkoma.

Zuckerkrankheit
Diabetes mellitus
Der Diabetes mellitus (wörtlich aus dem Griechischen: "Honigsüßer Durchfluss"), auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung. Der Name bezieht sich auf die Ausscheidung von Zucker im Urin, an der die Krankheit in der Antike erkannt wurde. Heute gilt Diabetes als Überbegriff für verschiedene Stoffwechselstörungen, die jeweils durch eine Überzuckerung des Blutes, die sogenannte Hyperglykämie, gekennzeichnet sind. Der Grund dafür ist, dass Traubenzucker (Glukose) nicht mehr vom Körper verwertet werden kann. Er fehlt den Zellen als Energielieferant und reichert sich im Blut an. Seit 1998 ist der Diabetes in zwei Typen eingeteilt.
Typ 1
Beim Typ-1-Diabetes, von dem 5 bis 10 Prozent aller Zuckerkranken betroffen sind, kommt es zu einer Entzündungsreaktion: Das körpereigene Immunsystem zerstört die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse. Die Symptome des fortschreitenden Insulinmangels beginnen meist in der Kindheit oder der Jugend: Die Blutzuckerkonzentration steigt extrem an, es kommt zu starkem Wasser- und Nährstoffverlust, was ständigen Durst und häufiges Erbrechen zur Folge hat. Auch eine schnelle Gewichtsabnahme gehört zu den Symptomen. Als Therapie wird die Zuführung von Insulin in Form von Medikamenten eingesetzt. Als Ursache von Typ-1-Diabetes gelten vor allem genetische Veränderungen.
Typ 2
Der Typ-2-Diabetes war früher auch als Altersdiabetes bekannt. Im Zuge der Fettsucht-Epidemie insbesondere in den Industrieländern erkranken aber immer öfter auch junge Menschen und inzwischen sogar Kinder am Typ-2-Diabetes. Falsche Ernährung und daraus folgendes Übergewicht gelten als Hauptursache der Krankheit: Die großen Mengen von Zucker, die dem Körper zugeführt werden, kann die Bauchspeicheldrüse in jungen Jahren noch durch eine verstärkte Insulinproduktion wettmachen. Im Laufe der Zeit werden die Zellen aber immer unempfindlicher für das Insulin, so dass die Glukose immer schlechter abgebaut wird und sich im Blut anreichert.

Im Unterschied zum Typ I gibt es beim Typ-2-Diabetes lange keine eindeutigen Symptome wie etwa verstärktes Wasserlassen oder Durstgefühl, sondern eher unspezifische Anzeichen wie ein ständiges Hungergefühl, Gewichtszunahme, Niedergeschlagenheit und Müdigkeit. Typ-2-Diabetes kann anfangs durch gesündere Ernährung, mehr Bewegung und Abnehmen bekämpft werden. Gelingt das nicht, sind später Medikamente zur Regulierung des Blutzuckers und auch eine Insulintherapie notwendig.
Verbreitung
Diabetes gehört schon heute zu den größten Volkskrankheiten und wird sich in den kommenden Jahren voraussichtlich dramatisch ausbreiten. Schätzungen zufolge gibt es weltweit mehr als 150 Millionen Zuckerkranke, Tendenz stark steigend.

In Deutschland lebten nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2006 rund acht Millionen Diabetiker. Ihr Anteil an der Bevölkerung ist demnach von 0,6 Prozent im Jahr 1960 auf rund 10 Prozent gestiegen. Experten gehen allerdings von einer hohen Dunkelziffer aus, weshalb es sich hier nur um grobe Schätzungen handelt.

Ein ebenso simples wie erfolgreiches Mittel gegen diese Form der Zuckerkrankheit ist es, die Kranken körperlich zu mobilisieren. Studien zeigen nämlich immer deutlicher: Bewegung wirkt mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser als Produkte der Pharmaindustrie.

So wurden in den USA 3234 übergewichtige Menschen mit beginnendem Diabetes (gestörte Glukosetoleranz) nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen unterteilt: Die einen bekamen jeden Tag zwei Pillen eines Standardmedikaments (jeweils 850 Milligramm Metformin); es verringert die Glukose-Herstellung in der Leber und senkt auf diese Weise den Blutzuckerspiegel. Anderen Testpersonen wurde ein Scheinmedikament verabreicht. Die Mitglieder der dritten Gruppe schließlich sollten sich fettärmer ernähren und an fünf Tagen der Woche 30 Minuten zu Fuß gehen mit dem Ziel, sieben Prozent ihres Körpergewichts zu verlieren.

Nach knapp drei Jahren war in der Medikamenten-Gruppe das Auftreten von Diabetes mellitus um 31 Prozent verringert. Die Menschen in der Bewegungs-Gruppe waren jedoch gesünder: Hier war die Inzidenz um 58 Prozent gesunken.

Starke Risiko-Senkung durch Leibesübungen

Diesem Befund lassen sich viele andere zur Seite stellen. Statistiker der University of Leicester in England hat ebenfalls interessiert, inwiefern eine Änderung der Verhaltensweise einen beginnenden Typ-2-Diabetes umkehren kann. Zur Beantwortung ihrer Frage haben sie vor kurzem die medizinische Literatur durchstöbert und 17 klinische Studien mit 8084 Teilnehmern zum Thema ausfindig gemacht. Die Durchsicht der Daten ergibt für körperliche Aktivität einen Effekt, der "mindestens so wirksam ist wie pharmakologische Interventionen" und mit geringeren Nebenwirkungen verbunden ist. Für Menschen, die bereits erste Anzeichen von Typ-2-Diabetes haben, bedeutet das: Moderate Leibesübungen können das Risiko einer Erkrankung glatt halbieren.

Dieser Empfehlung können auch Menschen folgen, die gesund sind, sich aber diese schleichenden Form der Zuckerkrankheit vom Leib halten wollen. Das Auftreten von Typ-2-Diabetes steht nämlich in einem umgekehrten Verhältnis zum Grad der körperlichen Aktivität: Wer sich ausgewogen ernährt, Übergewicht vermeidet, nicht raucht, Alkohol in Maßen konsumiert und sich jeden Tag 30 Minuten körperlich betätigt, der erkrankt viel seltener an dem Leiden.

Vielleicht sollte man sich auf die Lebensweise unserer körperlich aktiven Ahnen in der Steinzeit besinnen: Unter ihnen war das Wohlstandsleiden unbekannt.



Forum - Diskussion über diesen Artikel
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Seite 1
loth06 02.01.2008
1. Die süßen Regale
Sie, die süßen Regale, stehen in einer Lebens Mittel Abteilung meist in der Nähe der Kasse. Direkt an der Kasse folgen dann noch Angebote des süßen Lasters, die ganz bequem in die kleine Tasche passen, nach dem Zahlen versteht sich, die deshalb so gerne genommen werden, um immer und überall eine süße Reserve greifbar zu haben. Die Streitmacht für Diabetes II rüstet jeden Tag auf und besiegt das schleichende Heer der Lecker Mäuler allein schon durch ein Überangebot. Die Verführung zum Genießen beginnt mit der Optik. Ein Griff, und ab geht es damit zur Kasse, wo nur noch der Strich Code gesucht wird, nicht aber mehr die Schönheit der Süßen Werbung. So mancher verschlingt eine ganze Packung Schokoladen Bohnen mit alkoholischem Inhalt in weniger als zehn Minuten. Um den Geschmack hinterher los zu werden, folgen Bitter Schokolade, Marzipan, Trüffel Pralinen und Mozart Kugeln, wenn das nichts half, tut es vielleicht eine Packung Liter Eis mit Karamel oben drauf. Schon auf dem Weg nach Hause, oft sogar gleich hinter der Glastür der Lebens Mittel Kette, wird in sehr vielen Fällen mit dem heimlichen Verzehr begonnen. Nun wird die optisch so leckere Verpackung zum Ärgernis, weil sie nicht schnell genug aufgeht. So manche wird gewaltsam zerrissen, bevor sich die drei bewährten Greif Griffel, der Daumen, Zeige und Mittel Finger, zum Inhalt vorarbeiten und blitzschnell etwas in den Mund schieben, das dann niemand gesehen hat. Wer sagt, da stecke keine Bewegung drin, lügt.
Stanlaurel, 02.01.2008
2. Was gibts denn darüber zu diskutieren?
Aber: Was soll denn schon wieder dieser Schwachsinn mit dem Hinweis im letzten Absatz "wer weniger raucht.." solange dass keine Schokoladenzigaretten sind, hat das ja wohl in Bezug auf die Diabetes keine Auswirkungen! Wann hören diese militanten Spassbremsen endlich mal damit auf?
Rainer Helmbrecht 02.01.2008
3. Strafe, statt Einsicht.
Zitat von loth06Sie, die süßen Regale, stehen in einer Lebens Mittel Abteilung meist in der Nähe der Kasse. Direkt an der Kasse folgen dann noch Angebote des süßen Lasters, die ganz bequem in die kleine Tasche passen, nach dem Zahlen versteht sich, die deshalb so gerne genommen werden, um immer und überall eine süße Reserve greifbar zu haben. Die Streitmacht für Diabetes II rüstet jeden Tag auf und besiegt das schleichende Heer der Lecker Mäuler allein schon durch ein Überangebot. Die Verführung zum Genießen beginnt mit der Optik. Ein Griff, und ab geht es damit zur Kasse, wo nur noch der Strich Code gesucht wird, nicht aber mehr die Schönheit der Süßen Werbung. So mancher verschlingt eine ganze Packung Schokoladen Bohnen mit alkoholischem Inhalt in weniger als zehn Minuten. Um den Geschmack hinterher los zu werden, folgen Bitter Schokolade, Marzipan, Trüffel Pralinen und Mozart Kugeln, wenn das nichts half, tut es vielleicht eine Packung Liter Eis mit Karamel oben drauf. Schon auf dem Weg nach Hause, oft sogar gleich hinter der Glastür der Lebens Mittel Kette, wird in sehr vielen Fällen mit dem heimlichen Verzehr begonnen. Nun wird die optisch so leckere Verpackung zum Ärgernis, weil sie nicht schnell genug aufgeht. So manche wird gewaltsam zerrissen, bevor sich die drei bewährten Greif Griffel, der Daumen, Zeige und Mittel Finger, zum Inhalt vorarbeiten und blitzschnell etwas in den Mund schieben, das dann niemand gesehen hat. Wer sagt, da stecke keine Bewegung drin, lügt.
Obwohl alles was Sie beschreiben, stimmt, wird (in Deutschland) die Lösung darin bestehen, entweder Zuckerzeug zu verbieten, oder Steuern drauf zu hauen, dass es keiner mehr zahlen kann. Es ist wie bei Zigaretten und Alkohol, die, die vernünftig damit umgehen, müssen bestraft werden, ohne ansehen, der Person. Der Gedanke, es wie Luxus zu behandeln und jedem eine geringe Menge kostengünstig kaufen. Warum muss ein Opa, der gerne mal einen Schnaps trinkt, dafür soviel bezahlen, damit klar ist, er wird vorauseilend bestraft. Vorsichtshalber!;o). Aus erzieherischen Gründen. MfG. Rainer
08154711, 02.01.2008
4. Klasse Beitrag!
Zitat von loth06Sie, die süßen Regale, stehen in einer Lebens Mittel Abteilung meist in der Nähe der Kasse. Direkt an der Kasse folgen dann noch Angebote des süßen Lasters, die ganz bequem in die kleine Tasche passen, nach dem Zahlen versteht sich, die deshalb so gerne genommen werden, um immer und überall eine süße Reserve greifbar zu haben. Die Streitmacht für Diabetes II rüstet jeden Tag auf und besiegt das schleichende Heer der Lecker Mäuler allein schon durch ein Überangebot. Die Verführung zum Genießen beginnt mit der Optik. Ein Griff, und ab geht es damit zur Kasse, wo nur noch der Strich Code gesucht wird, nicht aber mehr die Schönheit der Süßen Werbung. So mancher verschlingt eine ganze Packung Schokoladen Bohnen mit alkoholischem Inhalt in weniger als zehn Minuten. Um den Geschmack hinterher los zu werden, folgen Bitter Schokolade, Marzipan, Trüffel Pralinen und Mozart Kugeln, wenn das nichts half, tut es vielleicht eine Packung Liter Eis mit Karamel oben drauf. Schon auf dem Weg nach Hause, oft sogar gleich hinter der Glastür der Lebens Mittel Kette, wird in sehr vielen Fällen mit dem heimlichen Verzehr begonnen. Nun wird die optisch so leckere Verpackung zum Ärgernis, weil sie nicht schnell genug aufgeht. So manche wird gewaltsam zerrissen, bevor sich die drei bewährten Greif Griffel, der Daumen, Zeige und Mittel Finger, zum Inhalt vorarbeiten und blitzschnell etwas in den Mund schieben, das dann niemand gesehen hat. Wer sagt, da stecke keine Bewegung drin, lügt.
Und dazu kommt ja dann auch noch diese ganz fiese "Alzheimer Bulimie". Mensch frisst, vergisst zu kotzen und kann sich überhaupt nicht erinnern, wann er das letzte mal etwas gegessen hat und schon gar nicht erklären, wo denn das Übergewicht herkommt u.s.w.
Benutzername1, 02.01.2008
5. Bevormundung statt Freiheit?
Zitat von Rainer HelmbrechtObwohl alles was Sie beschreiben, stimmt, wird (in Deutschland) die Lösung darin bestehen, entweder Zuckerzeug zu verbieten, oder Steuern drauf zu hauen, dass es keiner mehr zahlen kann. Es ist wie bei Zigaretten und Alkohol, die, die vernünftig damit umgehen, müssen bestraft werden, ohne ansehen, der Person. Der Gedanke, es wie Luxus zu behandeln und jedem eine geringe Menge kostengünstig kaufen. Warum muss ein Opa, der gerne mal einen Schnaps trinkt, dafür soviel bezahlen, damit klar ist, er wird vorauseilend bestraft. Vorsichtshalber!;o). Aus erzieherischen Gründen. MfG. Rainer
Zucker wird als Lebensmittel besteuert. Vielleicht sollte man es als Genussmittel besteuern. Oder man sollte Gesetze erlassen, in denen Genussmittel Grenzwerte hinsichtlich ihres Zucker- bzw. Fettgehalts aufweisen. Es scheint leider so, dass wenn Menschen in einem liberalen Staat maximale Freiheit geniesen, mit dieser auf Dauer nicht umgehen können bzw. sich selbst kaputt machen. Eine Binsenweisheit, freilich. Aber immer wieder erschreckend!
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