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<title>SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft - Psychologie</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Nachrichten aus der Wissenschaft über Mensch und Technik, Natur und Weltall. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:43:17 +0200</pubDate>
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<category>Psychologie</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Wrack-Erkundung: U-Boote erstellen 3-D-Karte der "Titanic"</title>
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<description>Neuer Vorstoß zur "Titanic": Mit moderner Technik vermessen Forscher das Wrack am Meeresgrund in 3800 Metern Tiefe. Ein hochpräzises, dreidimensionales Bild des gesunkenen Schiffes entsteht.</description>
<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:33:00 +0200</pubDate>
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<title>Aufmerksamkeit: Kritzelei beim Telefonieren erhöht die Konzentration</title>
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<description>Von wegen fehlende Aufmerksamkeit: Wer beim Telefonieren auf einem Blatt Papier vor sich hinkritzelt, erinnert sich später besser an das Gespräch. Das hat eine britische Forscherin herausgefunden, die ihren Kollegen eine simple Ausmal-Aufgabe stellte.</description>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 18:08:47 +0100</pubDate>
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<title>Psychologie-Experiment: Je reicher, desto unverbindlicher</title>
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<description>Nicht nur Autos und teure Kleidung verraten den sozialen Status eines Menschen. Auch die Körpersprache spricht Bände, wie sich in einem Experiment herausgestellt hat. Das überraschende Ergebnis: Gute Manieren kommen eher aus armen Elternhäusern.</description>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:32:44 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Nicht nur Autos und teure Kleidung verraten den sozialen Status eines Menschen. Auch die Körpersprache spricht Bände, wie sich in einem Experiment herausgestellt hat. Das überraschende Ergebnis: Gute Manieren kommen eher aus armen Elternhäusern.]]></content:encoded>
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<title>Benimm auf der "Titanic": Höflich ins nasse Grab</title>
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<description>Forscher haben am Untergang der "Titanic" untersucht, wie sich Menschen im Angesicht des Todes verhalten. Das Ergebnis: Geld und Macht sind immer von Vorteil, aber selbst in Extremsituationen gehen soziale Normen nicht über Bord. Und: Die Briten stellen sich immer höflich hinten an.</description>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 17:59:08 +0100</pubDate>
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<title>Experiment: Rassismus wird unbewusst toleriert</title>
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<description>Offener Rassismus ist gesellschaftlich geächtet, doch er schleicht sich offenbar leicht ins Verhalten ein. In einem Experiment stellte sich heraus, dass Menschen überraschend gleichgültig auf rassistisches Verhalten reagieren - insbesondere, wenn sie Augenzeugen sind.</description>
<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 12:08:00 +0100</pubDate>
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<title>Unsensible Nasen: Verliebte Frauen haben Riechprobleme</title>
<link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,600113,00.html#ref=rss</link>
<description>Liebe täuscht die Frauennase, wie kanadische Forscher herausgefunden haben. Sie vermuten, dass dadurch unbewusst die eigene Partnerschaft geschützt werden soll - weil die sexuellen Signale anderer Bewerber ausgeblendet werden.</description>
<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 12:54:13 +0100</pubDate>
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<title>Geld und Liebe: Spendable Männer wünschen sich mehr Partnerinnen</title>
<link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,595402,00.html#ref=rss</link>
<description>Dass Playboys auch mal über ihre finanziellen Verhältnisse leben, halten Psychologen für ein Erbe der Evolution. Mit dem Geprotze wollen die Männer demnach vor allem neue Partnerinnen beeindrucken.</description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 16:42:41 +0100</pubDate>
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<title>Psychologie: Für das Gehirn sind Entfernungen in Raum und Zeit gleich</title>
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<description>Weit entfernte Orte, lange vergangene Dinge, fremde Menschen - alles, was von uns entfernt ist, wird in unserem geistigen Abbild abstrakt. Das Gehirn unterscheidet dabei offenbar nicht zwischen Raum, Zeit und Menschen. Das hat seine Vorteile, weil es mehr Alternativen ermöglicht.</description>
<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:26:13 +0100</pubDate>
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<title>Psychologie: Narben und Schrammen machen Männer attraktiv</title>
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<description>Gute Nachrichten für James Bond und Co.: Wer leichte Blessuren im Gesicht hat, wird vom weiblichen Geschlecht für attraktiver gehalten - und hat zumindest für ein kurzes Liebesabenteuer gute Karten. Bei langfristigen Partnerschaften gibt es den Effekt hingegen nicht.</description>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:05:34 +0100</pubDate>
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<title>Suizide in USA: Selbstmord-Rate steigt an</title>
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<description>Erstmals seit zehn Jahren gibt es wieder mehr Selbstmorde in den USA. Ursache ist eine starke Zunahme der Suizide in der Altersgruppe 40 bis 64. Eine vergleichbare Entwicklung gibt es in Deutschland nicht, hier sinken die Selbstmord-Zahlen seit Jahren. </description>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 15:53:22 +0200</pubDate>
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<title>Psycho-Experiment: Schreckhafte wählen gern konservativ</title>
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<description>Die politische Einstellung könnte tief im Inneren verdrahtet sein. Das vermuten jedenfalls US-Psychologen: Ihre Experimente haben ergeben, dass schreckhafte Menschen öfter rechts im politischen Spektrum zu finden sind als ihre gelassenen Zeitgenossen.</description>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 12:42:29 +0200</pubDate>
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<title>Psychologie: "Genießen Sie Ihre Halluzinationen"</title>
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<description>Halluzinationen sind kein Grund zur Panik - behauptet zumindest der Psychologe Erich Kasten. Er sammelt seit zehn Jahren Berichte über Wahnvorstellungen. Im Interview erklärt er, warum die meisten Menschen irgendwann Trugbilder sehen - und weshalb die in der Regel völlig harmlos sind.</description>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 13:38:15 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Halluzinationen sind kein Grund zur Panik - behauptet zumindest der Psychologe Erich Kasten. Er sammelt seit zehn Jahren Berichte über Wahnvorstellungen. Im Interview erklärt er, warum die meisten Menschen irgendwann Trugbilder sehen - und weshalb die in der Regel völlig harmlos sind.]]></content:encoded>
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<title>Emotionen: Ich fühle, also bin ich</title>
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<description>Lange Zeit galt der Verstand als höchste Errungenschaft des Menschen, Gefühle dagegen wurden als dumm und unzuverlässig abgetan. Mittlerweile wissen Hirnforscher, dass Emotionen ihre eigene Intelligenz haben – und überlebenswichtig sind.</description>
<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 16:57:02 +0200</pubDate>
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<title>Psychologie: Neue Therapie soll Kaufsüchtigen helfen</title>
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<description>Shoppen, zahlen, bereuen: Rund 800.000 Menschen in Deutschland gelten als kaufsüchtig. Nun haben Erlanger Psychologen nach eigener Aussage erstmals eine wirksame Hilfe für Betroffene entwickelt. Sie setzen auf Selbstbeobachtung - und auf Ablenkung.</description>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:31:41 +0200</pubDate>
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<title>Robotik: Was menschlich aussieht, kommt gut an</title>
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<description>Sobald Computer nicht mehr aussehen wie Blechkisten, sprechen Menschen ihnen intellektuelle Fähigkeiten zu. Zu dieser überraschenden Erkenntnis kommen deutsche Forscher. Eines Tages, so hoffen sie, könnten menschlich aussehende Roboter bei der Therapie von autistischen Kindern helfen.</description>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 15:33:20 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Sobald Computer nicht mehr aussehen wie Blechkisten, sprechen Menschen ihnen intellektuelle Fähigkeiten zu. Zu dieser überraschenden Erkenntnis kommen deutsche Forscher. Eines Tages, so hoffen sie, könnten menschlich aussehende Roboter bei der Therapie von autistischen Kindern helfen.]]></content:encoded>
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<title>Trauma Geiselhaft: Was die Dschungelhölle mit den Opfern macht</title>
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<description>Über sechs Jahre lang war Ingrid Betancourt in Geiselhaft. Eine solche Tortur überlebt Experten zufolge nur, wer die eigene Persönlichkeit umbaut. Das Zurückkommen in einen normalen Alltag ist ein schwieriger Prozess - wie die Einwanderung in ein fremdes Land.</description>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 14:28:23 +0200</pubDate>
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<title>Zufriedenheitsstudien: Die Welt wird immer glücklicher</title>
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<description>Rund um den Globus nimmt die Zufriedenheit zu: 40 Nationen sind heute glücklicher als vor 17 Jahren. Grund sind ökonomische Sicherheit, soziale Toleranz und demokratische Staatsformen. Die Deutschen sind allerdings weniger zufrieden. Hierzulande nehmen Glücksgefühle sogar ab.</description>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 13:01:16 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Rund um den Globus nimmt die Zufriedenheit zu: 40 Nationen sind heute glücklicher als vor 17 Jahren. Grund sind ökonomische Sicherheit, soziale Toleranz und demokratische Staatsformen. Die Deutschen sind allerdings weniger zufrieden. Hierzulande nehmen Glücksgefühle sogar ab.]]></content:encoded>
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<title>Evolutionsvorteil: Egoist + Draufgänger = Frauenheld </title>
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<description>Es scheint widersinnig, aber asoziales Verhalten wird durchaus belohnt: Wilde Jungs und Draufgänger kommen bei vielen Frauen besonders gut an. Sie haben deutlich mehr Partnerinnen - allerdings für kürzere Zeit.</description>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:35:48 +0200</pubDate>
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<title>Psychologie: Kriegsgeneration bis heute traumatisiert</title>
<link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,554159,00.html#ref=rss</link>
<description>Schlafstörungen, Panikattacken: Einer aktuellen Studie zufolge leiden überdurchschnittlich viele Senioren unter posttraumatischer Belastungsstörung. Die Erlebnisse während des Zweiten Weltkrieges wirken offenbar bis heute nach.</description>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 18:21:16 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,724428,00.jpg" hspace="5" align="left" >Schlafstörungen, Panikattacken: Einer aktuellen Studie zufolge leiden überdurchschnittlich viele Senioren unter posttraumatischer Belastungsstörung. Die Erlebnisse während des Zweiten Weltkrieges wirken offenbar bis heute nach.]]></content:encoded>
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<title>Stressmanagement für Astronauten: "Houston, wir haben ein Problem"</title>
<link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,553619,00.html#ref=rss</link>
<description>Panik im Weltall kann tödlich sein. Forscher wollen nun das Stressniveau von Astronauten an Bord der ISS messen - unter simulierten Extrembedingungen. Ende des Jahres folgt das nächste Experiment: Dann werden sechs Freiwillige für 520 Tagen in luftdichte Container eingesperrt - so lange dauert eine Marsmission. </description>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 16:47:42 +0200</pubDate>
<guid>http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,553619,00.html</guid>
<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1051802,00.jpg" hspace="5" align="left" >Panik im Weltall kann tödlich sein. Forscher wollen nun das Stressniveau von Astronauten an Bord der ISS messen - unter simulierten Extrembedingungen. Ende des Jahres folgt das nächste Experiment: Dann werden sechs Freiwillige für 520 Tagen in luftdichte Container eingesperrt - so lange dauert eine Marsmission. ]]></content:encoded>
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