Von Angelika Franz
Offenbar begann die Kultur in einer regenreichen Periode von 440 bis 660 zu blühen. Als es nach 660 trockener wurde, fanden zunehmend Kriege statt. Während der Dürreperiode zwischen 1020 und 1100 verließen schließlich die letzten Maya die Region des heutigen Belize. "Es sieht so aus, als ob die Maya sich von der einzigartigen Regenperiode in der frühklassischen Zeit in dem Glauben einlullen ließen, dass es ewig genug Wasser geben würde", schreibt Kennett im Fachblatt "Science".
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