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Zukunftsszenarien: So sieht die Welt im Jahr 2030 aus

Klimaflüchtlinge retten sich in die Antarktis, Seuchen raffen Millionen dahin, jeder Staat kämpft nur noch ums eigene Überleben. So könnte die Welt 2030 aussehen, warnen Experten in einer neuen Studie. Sie halten aber auch positive Szenarien für möglich - in denen die Sahara zur Oase wird.

Die Kreditkrise muss derzeit für viele Vergleiche herhalten. Erst vor wenigen Tagen haben Forscher gemahnt, die Verluste durch das Bankenbeben seien winzig, verglichen mit den Schäden, die der Mensch in der Natur anrichtet. Nun legt der britische Think Tank "Forum for the Future" eine unerfreuliche Zukunftsprognose vor - und eröffnet sie mit der Bemerkung: "Der Klimawandel wird die Wirtschaft mindestens so hart treffen wie Kreditkrise."

In ihrem Bericht "Climate Futures" entwerfen die Experten fünf Szenarien. In jedem reagiert die Menschheit anders auf die Herausforderungen durch den Klimawandel.

Die Verfasser haben rund 70 Experten befragt und in Workshops einbezogen, darunter Ökonomen und Sozialwissenschaftler, Journalisten, Umweltaktivisten und Politiker. Neben Warnungen vor dem Klima-Kollaps enthält das Dokument auch positive Ausblicke, die sich abheben von den bekannten Katastrophenszenarien. Definitive Antworten gebe das 76-Seiten-Papier nicht, schreiben die Autoren selbst - "aber wir können mögliche Antworten erforschen und uns auf ein breites Spektrum von Möglichkeiten vorbereiten."

SPIEGEL ONLINE stellt die fünf Szenarien für 2030 vor:

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Zukunftsszenarien: Die Welt im Jahr 2030

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