Die Bilder aus dem Weltraum sind für die Katastrophenhelfer ein wertvolles Hilfsmittel: Nur aus dem All ist erkennbar, welche Gebiete betroffen sind und wo noch immer Opfer auf Rettung warten könnten. Die , gegründet von den Raumfahrtbehörden Europas (Esa) und Frankreichs (CNES), stellt seit vier Jahren Hilfsorganisationen und Behörden weltweit Satellitendaten über Katastrophen zur Verfügung.
Rund um die Uhr können die Regierungen der Mitgliedstaaten Daten über Katastrophengebiete anfordern. Seit dem Seebeben in Asien am 26. Dezember haben die Vereinten Nationen, die französische Zivilschutzbehörde und die indische Raumfahrtagentur Bildmaterial von der Organisation bestellt. Neben den Esa-Nationen gehören Argentinien, Kanada, Indien, Japan und die USA zu den Mitgliedern der Charta.
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