Die Durchschnittstemperatur lag bei 12,8 Grad Celsius, damit war sie um 1,2 Grad Celsius höher als der Durchschnitt der Jahre 1901 bis 2000, wie die für Meere und die Atmosphäre zuständige US-Behörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) heute mitteilte. Vor allem der Dezember sei wärmer als üblich gewesen.
Eine der Ursachen sei das Wetterphänomen El Niño, das Pazifikwasser erwärmt. Außerdem führte die NOAA die langfristige Erwärmung der Erde an, die viele Wissenschaftler mit dem zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen in Verbindung bringen.
"Das hat Bedingungen, die wärmer als durchschnittlich sind, in den USA und anderen Teilen der Welt häufiger gemacht", erklärte die Behörde. "Es ist unklar, wie viel der jüngsten ungewöhnlichen Wärme auf die Treibhausgase und wieviel auf El Niño zurückgeht." Die NOAA begann die Temperaturaufzeichnungen 1895.
bri/rtr
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