Die Politik des Klimaschutzes, unterstützt von einflussreichen Zirkeln der Klimaforschung, gibt sich überwiegend einpolig. Sie wird dem Problem nicht gerecht. Unter dem Dach des Klimaschutzes kommen bisher fast ausschließlich Maßnahmen zum Tragen, die mit Energie, Verkehr, Industrie und Haushalt, also Energiesparen, Effizienzmaßnahmen und entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen zu tun haben.
Wie gefährlich dieser Weg sein kann, zeigen die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der Modellrechnungen am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie einmal mehr.
Es bedarf zusätzlicher, effektiver Anstrengungen von Forschung, Politik und Wirtschaft, um mit jenen Klimagefahren umzugehen, die heute schon bestehen und sich auch bei einer erfolgreichen Klimaschutzpolitik in der Zukunft verschärfen werden. Dieser Schutz kann nicht erst nach durchlebten Katastrophen im Gefolge von Wetterextremen aufgebaut werden, sondern muss in der Form von Vorsorge realisiert werden. Und daran hapert es hier und heute!
Bisweilen wird man mit der Feststellung konfrontiert, eine Ergänzung der bisherigen Klimaschutzpolitik durch eine aktive Klimavorsorgepolitik sei weitgehend identisch mit dem Eingeständnis, dass also die bisherige Politik gescheitert sei. Dieses Argument ist offensichtlich kurzsichtig und unbegründet.
Eine Konzentration der Klimapolitik auf die Reduktion von Treibhausgasen ist nicht zielführend, wenn sie gleichzeitig dazu führt, die Vorsorge zu unterdrücken. Eine derart einseitige Forschungsperspektive und Klimaschutzpolitik wird in den kommenden Jahrzehnten weder das Klima vor der Gesellschaft schützen noch die Gesellschaft vor dem Klima.
Unser Manifest stellt sich demgegenüber der Realität und ihren Anforderungen:
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Ich fürchte, da haben Sie G&T missverstanden. Die zweifeln nicht den anthropogenen Teil des Treibhauseffekts an, sondern den Treibhauseffekt ansich. (Vielleicht schlagen Sie den Begriff einfach mal in einem Lexikon nach.) [...] mehr...
Bei der Lektüre der Diekussionsbeiträge aus dem Jahr 2008 fällt auf, daß im Grunde kein Diskutant bemängelte, daß eine wissenschaftliche Einrichtung unwidersprochen lamentieren kann "Die CO2-freie Welt kommt zu spät". [...] mehr...
Wie viele threads lassen sich aus dieser "Studie" für's Umwelt Bundes Amt denn noch spinnen? Die Studie ist - trotz "Gabriel-Siegels" - von zweifelhafter Seriosität. Was dort gemacht wurde ist, die [...] mehr...
In den letzten Wochen und Monaten muss ich immer häufiger an ein Zitat von Einstein denken. "Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Die [...] mehr...
Das ist wurscht. Bis dahin haben wir die noch neu zu erfindenen Abgaben und Strafsteuern schon abgedrückt. Ausserdem kann von uns eh keiner Nachprüfen, in 100 Jahren, ob sich die Vorhersagen bewahrheiten. Hauptsache ist und [...] mehr...
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