Hamburg - Für seinen Feind sieht sie bedrohlich aus - auf dem Foto mit dem Titel "Überraschungseffekt" von Igor Siwanowitz wirkt das bunte Insekt eher wie ein "Thriller" tanzendes Alien in einer Disco. Beim Fotowettbewerb "Bilder der Forschung 2009" gewann die Gottesanbeterin den zweiten Platz in der Kategorie "Faszination Forschung".
Im Jahr 2005 haben der Verband Forschender Arzneimittelhersteller und das Magazin "Focus" den Fotowettbewerb ins Leben gerufen. Das erklärte Ziel: Die Welt der Forschung den Menschen näher bringen. Die Auszeichnungen zählen inzwischen zu den wichtigsten Preisen für Wissenschaftsfotografie.
Die Motive kommen aus allen Bereichen der Wissenschaft: Biologie, Medizin, Chemie, Physik und Astronomie. Zugleich werden auch Menschen vorgestellt, die an Innovationen forschen oder davon profitieren. Um mitzumachen, muss man kein Profi sein. Es lockt ein Preisgeld von 20.000 Euro.
SPIEGEL ONLINE zeigt eine Auswahl der eindrucksvollsten Bilder:
cib
Auf anderen Social Networks posten:
Ganz groß (Universum), ganz klein (Atome, quarks & Co.) und dazwischen (auf logarithmischer Skala) ist der Mensch mit seiner Vorstellungskraft und hat die Topologie ersonnen, um die Welt besser zu verstehen. Das planksche [...] mehr...
Einer schönen Idee folgte eine schöne Allogenese. Überall, wo man hinschaut, herrscht nicht nur Zweckmäßigkeit, sondern auch Harmonie vor. Schaut man sich die Welt im Kleinen wie im Großen an, so kommt es uns als Wesen dieses [...] mehr...
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Wissenschaft | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Natur | RSS |
| alles zum Thema Fotografie | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH