Von Holger Dambeck
Eigentlich sind wir Menschen Lebewesen, die dem Klima kaum schaden. Wenn wir Äpfel oder Kartoffeln essen, dann nutzen wir im Grunde regenerative Energie. Denn Stärke und Zucker, die der Körper verbrennt, wurden von den Pflanzen zuvor mit Sonnenenergie hergestellt. Allein für die Zubereitung von Essen benötigen wir Energie. Wenn dazu Brennholz genutzt wird, ist aber auch diese CO2-neutral, denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff.
Doch Kartoffeln, die im Feuer geröstet werden, oder selbstgeerntete Äpfel gibt es kaum noch. Wir jetten durch die Welt, rasen über Autobahnen, heizen Wohnungen mit Öl und lassen uns Bananen aus Amerika liefern. Die Folge sind enorme CO2-Mengen, die bei der Verbrennung von Öl, Gas und Kohle freigesetzt werden.
Kennen Sie Ihre persönliche CO2-Bilanz? Wissen Sie, welche Menge Treibhausgas bei der Produktion eines Kilogramms Rindfleisch entstehen? Testen Sie Ihr Wissen im Klima-Quiz von SPIEGEL ONLINE!
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