Miami - Ob im kühlen und dunklen Wasser der Nordsee oder den tropisch warmen Meeresgebieten vor Indonesien: Unterwasserfotografen finden überall spannende und überraschende Motive. Das beweist die diesjährige Auflage des Underwater Photography Contest der University of Miami.
Mehr als 600 Bilder von Foto-Enthusiasten aus 20 Ländern lagen den Mitgliedern der Jury - unter ihnen die Unterwasserfotografen Myron und Nicole Wang sowie der Meeresbiologe Michael Schmale - zur Auswahl vor. Das besondere an dem Wettbewerb: Nur Amateure durften sich beteiligen. Wer mehr als ein Fünftel seines Lebensunterhalts mit Fotografie verdient, für den war die Teilnahme tabu.
Dabei sind selbst für Profis die Herausforderungen im Unterwassergeschäft groß: "Neue Kameras, neue Unterwassergehäuse, neue Objektive und Blitze: Das ist eine richtige Geldvernichtungsmaschine", klagte der Profifotograf Norbert Probst kürzlich auf SPIEGEL ONLINE.
Wie gut, dass auf einige der Sieger in den Kategorien "Makro", "Meerestiere" und "Weitwinkel" auch Geldpreise warteten. Zu bezahlen sind schließlich nicht nur die Ausrüstungsgegenstände, sondern auch die Flugtickets in die Tauchreviere dieser Welt.
chs
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Mal abgesehen davon, dass das wunderbare Bilder sind, von der Technik und der Auswahl der Bilder. Hinzu kommt, dass es eine unbekannte Welt ist, die man eher per Zufall entdecken darf. Unabhängig von der Aufnahmetechnik, ist es [...] mehr...
Wofür sich einige so interessieren? Reicht denen wohl nicht durch das Schlüsselloch zu gucken. Sie müssen dabei auch noch Tauchermaske und -anzug tragen. Ich erinnere mich noch an Tezlaff, das Ekel, als der im Taucheranzug zu [...] mehr...
Die Tintenfische sehen aus, als wären sie ein Organismus. mehr...
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