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Meeressäuger: 22 Pilotwale in Florida gestrandet

Anwohner bedeckten die Meeressäuger mit feuchten Handtüchern, bespritzten sie mit Wasser: In Florida sind mehr als 20 Pilotwale gestrandet. Nur wenige von ihnen konnten gerettet werden.

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Pilotwale im Meer (Archiv): "Sehr soziale Tiere"

Fort Pierce - 22 Pilotwale sind am Samstag am Avalon Beach State Park in Florida gestrandet. Obwohl viele Menschen den Tieren zur Hilfe geeilt seien, hätten nur fünf Wale gerettet werden können, sagte Allison Garrett, Sprecherin der Nationalen Ozeanbehörde (NOAA). Die überlebenden Meeressäuger seien in ein Becken an der Florida Atlantic University gebracht worden. Die anderen Wale seien gestorben oder hätten eingeschläfert werden müssen.

Laut der Website TCPalm.com waren Hunderte Anwohner zum Strand gekommen, um bei der Rettung zu helfen. Sie bedeckten die Meeressäuger mit feuchten Handtüchern und bespritzten sie mit Wasser.

Warum die Wale strandeten, ist unklar. "Pilotwale sind sehr soziale Tiere", sagte Garrett. "Ein Szenario könnte sein, dass eines der Tiere krank war. Sie würden einen kranken Wal nicht allein lassen. Sie bleiben zusammen." Deshalb sei es sinnlos, Pilotwale ins Meer zurückzuschieben, sagte Blair Mase von der NOAA. "Sie kommen immer wieder zurück."

hut/AP/dapd

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