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Atlantikküste: Finnwal strandet in französischem Urlaubsort

Französische Atlantikküste: 18-Meter-Wal gestrandet Fotos
AFP

Ein 18 Meter langer Wal ist an einem Strand an der französischen Atlantikküste gestrandet. Warum der Meeressäuger an Land trieb, sollen nun Biologen klären.

Paris - Ein 18 Meter langer Wal ist am frühen Freitagmorgen im Urlaubsort Les Sables d'Olonne an der französischen Atlantikküste gestrandet. Feuerwehrleute und Polizei sperrten das Gebiet ab, damit Neugierige das tote Tier nicht berühren. Der Finnwal liegt auf einem zentralen Strand der Kleinstadt.

Warum der Wal strandete, ist bisher nicht bekannt. Wissenschaftler vom Meeressäuger-Forschungszentrum in La Rochelle werden den Kadaver untersuchen, wie "Le Parisien" berichtet. Der Finnwal ist das zweitgrößte Säugetier der Erde, nur sein enger Verwandter, der Blauwal, wird noch größer.

Im Dezember war ein ähnlich großer Finnwal an einem Strand im New Yorker Stadtteil Queens an Land getrieben worden. Helfer hatten zunächst versucht, das noch lebendige Tier zu retten, und den Wal mit Wasser besprüht. Doch der entkräftete Wal starb.

In Les Sables d'Olonne wird am Sonntag die Ankunft des Siegers der bekannten Segelregatta um die Welt, der Vendée Globe 2012, erwartet.

wbr/AFP

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