Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.

Erderwärmung: Britisches Institut veröffentlicht globale Klimadaten

Überzeugt die Aktion jene Skeptiker, die nicht an eine Erderwärmung glauben? Britische Klimaforscher haben die Daten von mehr als 5000 Wetterstationen veröffentlicht.

Eisschmelze in der Arktis: Forscher wollen Skeptiker mit Transparenz begegnen Zur Großansicht
DPA

Eisschmelze in der Arktis: Forscher wollen Skeptiker mit Transparenz begegnen

Als im November 2009, kurz vor der Uno-Klimakonferenz in Kopenhagen, mehr als tausend E-Mails britischer Klimaforscher veröffentlicht wurden, geriet eine eigentlich für sicher gehaltene Annahme ins Wanken: Erwärmt sich die Erde wirklich? Skeptiker sahen in den E-Mails den Beweis, dass die Klimaprognosen auf windigen Berechnungen beruhten, dass die Forscher unsauber arbeiten würden - und sich dessen durchaus bewusst seien.

Eine unabhängige Untersuchungskommission kam ein halbes Jahr später zum Ergebnis, dass die Mitarbeiter der Climatic Research Unit (CRU) an der University of East Anglia sauber gearbeitet hatten. Die sogenannte "Climagate"-Affäre war damit eigentlich beendet, doch die Angriffe von Skeptikern haben seither kaum nachgelassen.

Weil die beste Waffe der Wissenschaftler Fakten sind, empfahl das britische Klimaforschungszentrum Met Office noch vor der Veröffentlichung des Untersuchungsberichts, alle Klimadaten im Netz für jedermann zugänglich zu machen, bei maximaler Transparenz, und mit kritischen Würdigungen darüber, wie verlässlich die jeweiligen Informationen wirklich sind.

Das Met Office schätzte damals, das Großprojekt werde mindestens drei Jahre dauern. Damit lag es falsch: In dieser Woche verkündete die CRU, sie stelle ab sofort auf ihrer Internetseite Daten zu Verfügung, die in den vergangenen 150 Jahren von weltweit 5113 Wetterstationen aufgezeichnet wurden.

"Wir waren der Meinung, dass die Daten allgemein verfügbar sein sollten"

"Wir veröffentlichen die Daten, um das Märchen zu zerstreuen, die Daten seien manipuliert worden, und wir würden Geheimniskrämerei betreiben", begründete Trevor Davies, Vizekanzler der University of East Anglia, den Schritt in der Zeitschrift "New Scientist". "Wir haben die Daten veröffentlicht, um diejenigen zu widerlegen, die sagen, es gebe keine Beweise für die globale Erwärmung."

Die neue Transparenz beruht nicht auf einer Idee von Davies oder seiner Universität. Vor zwei Jahren stellten der Computerspezialist Jonathan Jones von der Oxford University und der Biologe Don Keiller von der Anglia Ruskin University in Cambridge einen Antrag beim "Information Commissioner's Office" (ICO). Das Office ist eine unabhängige Stelle, die sich in Großbritannien um Datenschutz und Informationsfreiheit kümmert. Keiller und Jones wollten erreichen, dass die CRU Daten aus Trinidad und Tobago herausgibt, die bereits Forscher in den USA erhalten hatten.

"Es ging uns ums Prinzip", sagte Jones der BBC. "Diese Daten waren für sich nicht interessant, aber wir waren der Meinung, dass sie allgemein verfügbar sein sollten, dass Leute dafür nicht extra einen Antrag stellen müssen."

Als sein Antrag von der Universität abgelehnt wurde, entschied er, "die Sache bis zum Äußersten zu treiben". Das ist ihm gelungen - trotz des Widerstands der University of East Anglia. Die hatte argumentiert, die Veröffentlichung könne internationalen Beziehungen schaden und die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern in anderen Ländern erschweren. Schließlich seien die Daten nicht im Besitz der CRU, sondern der staatlichen Wetterdienste. Nicht alle stimmten der Veröffentlichung zu: Viele antworteten nicht auf die Anfrage des Met Office, Trinidad und Tobago wünschte gar, seine Daten zurückzuhalten.

Doch das ICO entschied, dass das öffentliche Interesse an den Daten wichtiger sei als die Bedenken der Universität. Nun wurden die Daten von allen Wetterstation veröffentlicht, darunter auch die aus Trinidad und Tobago. Nur Polen verweigerte erfolgreich die Freigabe seiner Daten, ein Grund wurde nicht genannt.

"Die Kritiker werden weitermachen"

Vizekanzler Davies ist sich sicher, dass die Auswertung der Daten den Anstieg der Temperaturen erneut belegen werde. Ob das aber die Skeptiker zum Schweigen bringen kann? Forscher zeigten sich wenig überzeugt.

"Man kann hoffen, dass dies der unaufhörlichen Diskussion über die CRU-Temperaturen ein Ende bereitet", sagte Gavin Schmidt von der Columbia University in New York in "New Scientist". Aber die Erfahrungen mit Gistemp, eine Datenbank, die jahrelang öffentlich zugänglich war, würden zeigen, "dass die Kritiker weitermachen werden, weil sie Menschen sind, die niemals überzeugt sein werden". Auch Bob Ward, Sprecher des Klimaforschungsinstituts der London School of Economics, glaubt nicht an ein Ende des Streits: "Ich glaube leider, dass es nur eine neue Runde von Attacken auf das CRU und das Met Office einläuten wird."

Zumindest über mangelnde Transparenz können sich Kritiker nun nicht mehr beschweren.

bim

Diesen Artikel...
Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 1274 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1. *
günter1934 30.07.2011
Zitat von sysopÜberzeugt die Aktion jene Skeptiker, die nicht an eine Erderwämung glauben? Britische Klimaforscher haben die Daten von mehr als 5000 Wetterstationen veröffentlicht. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,777520,00.html
Ich war bis jetzt der Meinung, dass diese Daten öffentlich sind. Also alles, was bis jetzt an Temperaturdaten bekannt war, ist geheim und was veröffentlicht wurde geschönt?
2. Fehler in der Überschrift...
martian-spy-trap 30.07.2011
Zitat von sysopÜberzeugt die Aktion jene Skeptiker, die nicht an eine Erderwämung glauben? Britische Klimaforscher haben die Daten von mehr als 5000 Wetterstationen veröffentlicht. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,777520,00.html
das l in global ist verschütt gegangen. Aber eigentlich ist die Meldung schon heute nicht mehr viel wert. Denn... http://hotair.com/greenroom/archives/2011/07/28/nasa-satellite-data-refutes-alarmist-climate-model-predictions/ Daraus: “The satellite observations suggest there is much more energy lost to space during and after warming than the climate models show,” Kurz: Das Klimamodell ist Murks! Die Erde erwärmt sich nicht so, wie bisher angenommen. Aus der Auswertung neuester Satellitendaten ist ersichtlich, dass die Atmosphäre die eventuelle Erderwärmung viel stärker ins Weltall abgibt als mit den Computermodellen bisher berechnet wurden.
3. ...
sagichned 30.07.2011
Zitat von sysopÜberzeugt die Aktion jene Skeptiker, die nicht an eine Erderwämung glauben? Britische Klimaforscher haben die Daten von mehr als 5000 Wetterstationen veröffentlicht. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,777520,00.html
Diese sog. "klimadaten" sind keineswegs global. Die meisten dieser stationen befinden sich in städten und flughäfen, wo es alleine schon durch bebauung zu erhöhten temperaturen kommt. In der pampa - steppen, wüsten, urwäldern gibt es kaum stationen und auf den ozeanen schon garnicht. Mit diesem schwachsinn wurde schon von 20 Jahren im australischen dkumentalfilm "klimaschwindel" aufgeräumt. Und zweitens, selbst wenn die erde sich erwärmt. Wo bleibt der beweis, dass der mensch dran schuld ist?
4. Wo stehen die Wetterstationen?
dido07 30.07.2011
Vor Klimaanlagen? Hinter Flugzeugen? Kein Witz. http://climaterealists.com/index.php?id=8073 http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/neues-wissenschaftliches-experiment-widerlegt-treibhauseffekt/
5. Ja ja, die
glaubblosnix 30.07.2011
bösen Kritiker. Hat mal jemand geprüft wieweit weg die Messdaten von Städten genommen wurden? Nein, ich nicht, ich vermute aber mal wieder das übliche. In der Nähe von Städten wird es immer wärmer, leider liegen dort auch oft die Messtationen. Und wenn die globale Durchschnittstemperatur auch steigt, wer ist dran Schuld? CO2 bestimmt nicht. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! zum Forum...

© SPIEGEL ONLINE 2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



Fotostrecke
Bilanz des E-Mail-Skandals: Klimaforscher tappten in Lobbyisten-Falle

IPCC - der Klimarat der Vereinten Nationen
Ziele
ESA 2004
Der Intergovernmental Panel on Climate Change, zu Deutsch der zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaveränderungen mit Sitz in Genf, wurde 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Unep) und der World Meteorological Organization (WMO) gegründet, die ebenfalls zur Uno gehört. Der Inder Rajendra Kumar Pachauri ist seit Mai 2002 Vorsitzender des IPCC.

Der auch als Weltklimarat bezeichnete IPCC soll umfassend, objektiv und ergebnisoffen die wissenschaftlichen, technischen und sozioökonomischen Informationen über den von Menschen verursachten Klimawandel bewerten. Das Gremium, dem Hunderte von Wissenschaftlern in aller Welt zuarbeiten, soll die Folgen und Risiken der Klimaveränderung abschätzen und ausloten, wie man sie abschwächen oder sich an sie anpassen kann.

Der IPCC führt keine eigenen Forschungsprojekte durch, sondern analysiert die Ergebnisse wissenschaftlicher Veröffentlichungen, die dem Peer-Review-Verfahren - der Prüfung von Fachartikeln durch unabhängige Gutachter - gefolgt sind. Mehr auf der Themenseite...
Arbeitsgruppen
Der IPCC hat bisher 1990, 1995, 2001 und 2007 Berichte über den Stand der Klimaforschung abgegeben. An dem Bericht sind drei Arbeitsgruppen beteiligt: Arbeitsgruppe I stellt den Stand der Klimaforschung dar, fasst Daten und Computersimulationen zusammen und trifft Aussagen über die künftige Entwicklung. Arbeitsgruppe II berichtet über die möglichen Folgen der Erwärmung für Mensch und Umwelt, Arbeitsgruppe III über mögliche Gegenmaßnahmen.
Ergebnisse bisher
Im ersten Klimareport des IPCC von 1990 war noch von einem natürlichen Treibhauseffekt die Rede, der von Emissionen des Menschen verstärkt werde. Der Bericht von 2007 aber gab die Verantwortung eindeutig dem Menschen - und sorgte so weltweit für Schlagzeilen.

Der Report basiert auf Hunderten Modellrechnungen, ausgefeilten Computermodellen, zahllosen Studien und Messreihen. 450 Hauptautoren liefern die bisher genaueste Beschreibung dessen, was die Temperatur der Atmosphäre etwa seit dem Jahr 1800 in die Höhe treibt. Am letzten Bericht des IPCC haben 2500 Experten sechs Jahre lang gearbeitet.
Entwicklung des Klimas in ausgewählten deutschen Städten
Die Tabellen beschreiben die Entwicklung des Klimas verschiedener deutscher Städte in den letzten 50 Jahren.
Aachen
Aachen
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
10,4 3,4 9,8 17,5 10,7
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1610,6 198,6 475,8 594,6 341,4
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
839,5 205,8 195,0 234,6 204,0
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,7 2,9 8,9 16,7 10,4
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1552,0 180,9 453,0 576,0 342,3
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
828,3 192,0 204,6 237,9 194,1
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,7 +0,5 +0,9 +0,8 +0,3
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
104% 111% 105% 103% 100%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
101% 108% 95% 99% 106%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Augsburg (München)
Augsburg (München)
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,5 0,0 8,4 17,2 8,5
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1719,5 204,9 510,6 678,6 325,5
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
764,7 129,0 185,1 279,9 171,0
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,0 -0,6 7,7 16,5 8,3
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1691,8 186,0 486,0 670,5 349,5
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
749,7 118,8 181,5 284,1 165,3
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,5 +0,6 +0,7 +0,7 +0,2
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
102% 110% 104% 101% 93%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
102% 108% 108% 99% 104%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Berlin
Berlin
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,9 1,4 9,7 18,7 9,9
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1706,0 168,3 533,4 672,0 332,1
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
577,4 135,0 132,6 182,1 127,8
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,4 0,7 8,9 18,2 9,8
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1673,5 153,0 517,5 680,1 322,8
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
583,8 130,5 134,4 188,1 131,1
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,5 +0,7 +0,8 +0,5 +0,1
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
102% 113% 102% 99% 104%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
99% 105% 99% 99% 98%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Dresden
Dresden
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,4 0,8 9,1 18,0 9,5
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1656,0 197,4 501,9 625,2 331,5
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
662,0 134,7 151,8 228,6 146,7
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,9 0,2 8,4 17,4 9,5
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1581,4 177,0 460,8 609,3 334,5
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
666,7 141,9 157,5 219,3 147,9
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,5 +0,6 +0,7 +0,6 +0,1
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
105% 113% 108% 103% 100%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
99% 95% 97% 105% 99%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Düsseldorf (Köln)
Düsseldorf (Köln)
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
10,7 3,5 10,3 18,1 11,1
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1542,6 174,6 477,0 580,2 310,8
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
799,1 193,8 186,3 221,1 198,0
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
10,3 3,1 9,5 17,6 10,9
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1504,1 165,3 459,9 571,8 307,2
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
772,9 189,9 184,5 219,6 178,8
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,4 +0,4 +0,7 +0,6 +0,1
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
103% 109% 104% 101% 102%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
103% 103% 101% 102% 111%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Erfurt
Erfurt
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,8 0,3 8,5 17,3 9,0
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1660,6 186,9 503,4 635,7 334,8
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
556,8 97,8 140,7 186,9 131,1
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
7,9 -0,5 7,3 16,2 8,6
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1588,3 163,5 469,8 627,0 328,2
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
500,4 82,2 136,5 172,2 109,5
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,9 +0,8 +1,1 +1,1 +0,4
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
105% 115% 107% 101% 103%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
111% 119% 104% 112% 120%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Frankfurt / Main
Frankfurt / Main
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
10,5 2,3 10,5 19,0 10,4
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1654,5 175,2 508,5 661,5 309,3
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
630,7 138,0 154,5 181,5 156,9
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,7 1,4 9,4 18,1 9,8
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1586,1 154,2 485,4 637,8 308,4
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
657,8 137,7 163,8 98,0 158,1
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,8 +0,8 +1,1 +0,9 +0,6
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
104% 114% 105% 104% 102%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
96% 100% 94% 92% 100%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Hamburg
Hamburg
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,4 2,0 8,7 17,0 9,7
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1585,6 154,8 506,4 615,6 308,7
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
802,5 188,4 166,2 243,6 204,0
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,6 1,2 7,7 16,3 9,4
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1557,0 144,3 482,1 635,7 294,9
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
770,3 174,9 164,7 226,2 204,3
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,8 +0,8 +1,0 +0,7 +0,3
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
102% 108% 105% 97% 105%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
104% 110% 101% 108% 100%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Hannover
Hannover
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,6 2,1 9,1 17,3 9,9
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1571,7 162,0 492,3 611,4 306,0
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
664,2 158,4 151,2 190,8 163,8
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,9 1,2 8,1 16,6 9,5
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1501,4 141,9 462,3 603,6 294,0
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
655,6 149,1 160,5 198,6 147,6
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,7 +0,9 +0,9 +0,7 +0,4
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
105% 116% 106% 101% 104%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
101% 107% 95% 97% 112%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Helgoland
Helgoland
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,7 3,7 7,4 16,1 11,7
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1757,3 168,9 572,7 698,1 317,7
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
746,2 169,8 124,8 197,4 254,4
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,1 3,0 6,5 15,4 11,4
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1682,8 163,8 538,2 681,0 299,7
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
718,6 159,0 127,8 178,8 252,9
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,6 +0,7 +0,9 +0,7 +0,3
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
104% 103% 106% 103% 106%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
104% 110% 97% 110% 102%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Konstanz
Konstanz
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,8 1,3 9,6 18,5 9,8
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1702,9 173,7 519,9 696,9 312,6
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
841,4 153,3 206,4 282,3 199,2
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,2 0,8 8,8 17,5 9,6
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1640,2 153,3 485,1 678,0 323,4
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
849,0 159,9 204,0 295,2 189,9
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,6 +0,5 +0,8 +1,0 +0,2
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
104% 113% 107% 103% 98%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
99% 96% 102% 96% 106%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
List (Sylt)
List (Sylt)
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,0 2,4 7,4 16,0 10,4
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1723,2 172,8 562,2 673,8 314,4
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
721,3 161,4 116,4 194,1 249,3
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,4 1,6 6,5 15,4 10,1
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1714,0 164,7 542,4 705,3 301,8
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
745,3 164,1 126,0 190,2 265,2
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,6 +0,9 +0,9 +0,6 +0,2
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
101% 105% 104% 96% 104%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
97% 101% 92% 101% 94%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Nürnberg
Nürnberg
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,3 0,7 9,2 18,1 9,2
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1700,9 192,0 507,9 669,3 331,5
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
636,0 129,3 150,0 207,0 149,7
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,8 0,1 8,4 17,5 9,0
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1697,8 172,8 503,4 671,7 350,1
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
644,2 136,5 157,5 209,7 140,1
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,5 +0,6 +0,8 +0,6 +0,2
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
100% 112% 100% 100% 96%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
99% 95% 95% 99% 107%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Rostock
Rostock
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,2 1,9 7,9 17,0 10,0
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1737,6 151,5 572,1 690,9 324,4
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
614,0 131,1 128,1 202,8,6 151,8
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,4 0,9 6,9 16,2 9,7
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1686,5 137,4 527,7 706,5 315,0
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
589,0 123,9 129,9 189,0 147,9
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,8 +0,9 +1,0 +0,8 +0,3
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
103% 112% 109% 98% 103%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
104% 107% 98% 108% 103%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Saarbrücken
Saarbrücken
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,5 1,6 9,2 17,4 9,6
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1690,6 180,9 505,8 677,1 327,0
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
885,7 232,2 200,4 219,6 233,4
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,9 1,1 8,5 16,8 9,3
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1660,8 165,6 488,4 669,9 336,9
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
862,9 210,6 207,0 228,0 217,5
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,6 +0,5 +0,7 +0,7 +0,2
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
102% 110% 104% 101% 98%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
103% 110% 98% 97% 108%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Schleswig
Schleswig
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,6 1,6 7,5 16,0 9,3
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1611,4 150,3 521,7 639,9 299,7
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
890,9 217,8 163,2 254,1 255,6
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,0 0,9 6,7 15,4 9,1
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1598,3 148,8 496,8 659,1 293,4
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
925,7 217,5 177,0 250,5 280,8
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,6 +0,8 +0,9 +0,6 +0,2
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
101% 101% 105% 97% 104%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
96% 102% 92% 102% 92%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Schwerin
Schwerin
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,0 1,2 8,4 17,0 9,4
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1656,1 153,3 539,4 645,3 318,0
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
644,3 150,3 138,3 199,8 156,0
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,4 0,4 7,5 16,3 9,2
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
1596,6 141,9 502,2 648,6 303,0
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
620,3 134,1 139,5 190,5 156,6
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,6 +0,8 +0,9 +0,7 +0,2
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
104% 110% 107% 100% 106%
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
104% 114% 100% 106% 101%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK
Stuttgart
Stuttgart
Mittelwerte
1980 - 2009
(Aktuelles Klima)
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
9,4 1,1 9,2 17,8 9,4
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
keine Daten
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
716,8 127,2 183,3 240,6 165,6
Mittelwerte
1961 - 1990
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
8,6 0,3 8,2 16,8 8,9
Sonnenscheindauer in Stunden
(Summe)
keine Daten
Regenmenge in Millimeter
(Summe)
718,9 133,8 185,1 244,8 154,8
Vergleich
beider
Zeiträume
Jahr Winter Frühling Sommer Herbst
Temperatur
(Durchschnitt)
+0,8 +0,8 +1,0 +1,0 +0,5
Sonnenscheindauer in Stunden
(Durchschnitt)
keine Daten
Regenmenge in Millimeter
(Durchschnitt)
100% 95% 99% 100% 109%
Quelle: Institut für Wetter- und Klimakommunikation IWK


SPIEGEL.TV
Der kompakte Nachrichtenüberblick am Morgen: aktuell und meinungsstark. Jeden Morgen (werktags) um 6 Uhr. Bestellen Sie direkt hier: