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<title>SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft - Geoforschung - Die Urgewalten der Erde</title>
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<description>Nachrichten aus der Wissenschaft über Mensch und Technik, Natur und Weltall. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:38:29 +0200</pubDate>
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<category>Geoforschung - Die Urgewalten der Erde</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Seltenes Naturereignis: Luftwirbel spült Tsunami an Englands Küste</title>
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<description>Flüsse flossen aufwärts, Fische sprangen, Menschen standen die Haare hoch: Ende Juni überspülte in Südwestengland ein knapp ein Meter hoher Tsunami die Küsten. Es hatte weder Seebeben, noch Unterwasserlawinen gegeben  - was aber hatte den Tsunami ausgelöst? Jetzt liefern Forscher eine Erklärung.</description>
<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 16:37:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Flüsse flossen aufwärts, Fische sprangen, Menschen standen die Haare hoch: Ende Juni überspülte in Südwestengland ein knapp ein Meter hoher Tsunami die Küsten. Es hatte weder Seebeben, noch Unterwasserlawinen gegeben  - was aber hatte den Tsunami ausgelöst? Jetzt liefern Forscher eine Erklärung.]]></content:encoded>
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<title>Magnetfeld-Wanderung: Flughäfen müssen Landebahnen neu beschriften</title>
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<description>Die magnetischen Pole der Erde wandern, und mit ihnen die Kompassnadel. Die Veränderungen sind inzwischen so gravierend, dass Flughäfen ihre Landebahnen neu beschriften müssen - so wie jetzt ein Airport in den USA.</description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:23:00 +0100</pubDate>
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<title>Tsunami-Forschung: Wie Luftwirbel Riesenwellen auslösen</title>
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<description>Sie kommen sekundenschnell, überschwemmen ganze Landstriche - immer wieder richten Tsunamis Verwüstungen an. Ein Forscherteam präsentiert jetzt eine erstaunliche Erklärung für das Naturphänomen: Nicht nur Seebeben, auch vibrierende Luftmassen können Riesenwellen verursachen.</description>
<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:01:14 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Sie kommen sekundenschnell, überschwemmen ganze Landstriche - immer wieder richten Tsunamis Verwüstungen an. Ein Forscherteam präsentiert jetzt eine erstaunliche Erklärung für das Naturphänomen: Nicht nur Seebeben, auch vibrierende Luftmassen können Riesenwellen verursachen.]]></content:encoded>
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<title>Antarktis: Forscher kartieren mysteriöse Seen unter ewigem Eis</title>
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<description>Tief unter dem antarktischen Eispanzer liegt eine verborgene Welt: Mehr als 280 unterirdische Seen von teilweise beachtlicher Größe existieren in der Dunkelheit. US-Forscher haben die Reservoirs nun neu vermessen - und dabei Erstaunliches entdeckt.</description>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:28:31 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Tief unter dem antarktischen Eispanzer liegt eine verborgene Welt: Mehr als 280 unterirdische Seen von teilweise beachtlicher Größe existieren in der Dunkelheit. US-Forscher haben die Reservoirs nun neu vermessen - und dabei Erstaunliches entdeckt.]]></content:encoded>
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<title>Rohstofflager am Ozeangrund: Schatzsucher im Bann der Tiefsee</title>
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<description>Etwa eine Billion Tonnen Manganknollen liegen auf dem Grund der Ozeane. Trotz jahrzehntelanger Vorarbeit hat noch niemand Hand an den Schatz gelegt. Doch das soll sich schon bald ändern.</description>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 08:57:52 +0200</pubDate>
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<title>Ausflug ins Erdinnere: Tunnel-Tortur in der Jaguar-Höhle</title>
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<description>Im Bauch der Erde wird es manchmal beklemmend eng. Und sehr dunkel. Der Lohn der Angst sind spektakuläre Kavernen und phantastische Paläste. &lt;i&gt;Mark Jenkins&lt;/i&gt; begleitete Höhlenforscher auf einer abenteuerlichen Tour durch die Jaguar-Höhle im US-Bundesstaat Tennessee.</description>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:32:25 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Im Bauch der Erde wird es manchmal beklemmend eng. Und sehr dunkel. Der Lohn der Angst sind spektakuläre Kavernen und phantastische Paläste. <i>Mark Jenkins</i> begleitete Höhlenforscher auf einer abenteuerlichen Tour durch die Jaguar-Höhle im US-Bundesstaat Tennessee.]]></content:encoded>
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<title>Frühwarnsysteme bei Unwettern: Flucht vor der tödlichen Sturzflut</title>
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<description>Entfesselte Naturgewalten: Wenn nach einem Wolkenbruch plötzlich gewaltige Wassermassen zu Tal schießen, reißen sie selbst tonnenschwere Wagen mit und fordern binnen Minuten oft viele Todesopfer. Eine rechtzeitige Warnung ist schwierig - mit Radarmessungen wollen Forscher künftig Leben retten.</description>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 06:24:35 +0200</pubDate>
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<title>Erdbeben in Italien: Radarbilder zeigen Verformung der Erdkruste</title>
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<description>Das Beben in Mittelitalien hat nicht nur Hunderte Häuser zerstört, sondern auch deutliche Spuren in der Erdkruste hinterlassen. Satellitenfotos zeigen, wie die Erdoberfläche kilometerweit deformiert wurde - und sich an manchen Stellen um mehrere Zentimeter erhöht hat.</description>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 17:51:24 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Das Beben in Mittelitalien hat nicht nur Hunderte Häuser zerstört, sondern auch deutliche Spuren in der Erdkruste hinterlassen. Satellitenfotos zeigen, wie die Erdoberfläche kilometerweit deformiert wurde - und sich an manchen Stellen um mehrere Zentimeter erhöht hat.]]></content:encoded>
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<title>Schall-Analyse: Vulkane und Düsenflugzeuge lärmen gleich</title>
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<description>Die akustische Verwandtschaft ist ungewöhnlich: Vulkane können Klänge erzeugen, die dem Lärm von Düsenflugzeugen stark ähneln. US-Forscher hoffen nun, mit Hilfe der Geräusche Vulkanausbrüche besser vorhersagen zu können.</description>
<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 16:12:56 +0200</pubDate>
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<title>Mysteriöser Gasaustritt: Italien streitet über Erdbebenwarnung</title>
<link>http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,617692,00.html#ref=rss</link>
<description>Seine Methode ist umstritten, nun wird erhitzt über sie debattiert: Ein italienischer Forscher glaubt, Erdstöße vorhersagen zu können - mit Messungen des Gases Radon, das aus der Erde austritt. Vor Tagen warnte er vor einem Beben in Mittelitalien.</description>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 16:10:21 +0200</pubDate>
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<title>Erdbebenland Italien: Katastrophe in Europas Risikozone</title>
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<description>Die Gefahr durch Erdbeben ist in Italien höher als in jedem anderen Staat des Kontinents: Fast das ganze Land ist eine einzige Plattengrenze. Schwere Nachbeben sind zu erwarten, weitere Katastrophen geologisch programmiert - Menschen und Behörden sind zu wenig vorbereitet, kritisieren Experten.</description>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 12:57:05 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Gefahr durch Erdbeben ist in Italien höher als in jedem anderen Staat des Kontinents: Fast das ganze Land ist eine einzige Plattengrenze. Schwere Nachbeben sind zu erwarten, weitere Katastrophen geologisch programmiert - Menschen und Behörden sind zu wenig vorbereitet, kritisieren Experten.]]></content:encoded>
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<title>Tod in Pompeji: 19 Stunden in der Hölle</title>
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<description>Der Ausbruch des Vesuv hat Pompeji ausgelöscht - doch viele Leichen und Gebäude haben die Jahrhunderte überdauert. In einem einmaligen Projekt ist es Forschern jetzt gelungen, den letzten Tag einer Familie zu rekonstruieren: Mit beklemmender Präzision zeigen sie, wie qualvoll die Menschen starben.</description>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 12:52:21 +0100</pubDate>
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<title>Knapper Rohstoff: Großes Indium-Vorkommen im Erzgebirge entdeckt</title>
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<description>Überraschung im Erzgebirge: Forscher haben dort nach eigenen Angaben eines der größten Indium-Vorkommen der Welt entdeckt. Das Metall, das für Computerchips und Solarzellen benötigt wird, ist ein äußerst knapper und entsprechend begehrter Rohstoff.</description>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 11:35:56 +0100</pubDate>
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<title>Sahara-Dünen: Satellit misst Geschwindigkeitsrekord</title>
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<description>Wie schnell wandern Dünen? Bei Satellitenmessungen über der Sahara haben britische Forscher einen neuen Geschwindigkeitsrekord ermittelt: Mehr als 200 Meter pro Jahr legen Sicheldünen im Tschad zurück.</description>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 16:57:10 +0100</pubDate>
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<title>Kälteeinbruch vor 13.000 Jahren: Diamantenfunde stützen Meteoriten-These</title>
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<description>Vor 13.000 Jahren sanken die Temperaturen auf der Erde plötzlich um 15 Grad. Forscher vermuten seit längerem, dass ein Meteoriteneinschlag den Kälteeinbruch auslöste. Jetzt gibt es neue Belege für diese Theorie - in Form kleiner Diamanten.</description>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 15:55:58 +0100</pubDate>
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<title>Schwingender Planet: Die Erde brummt</title>
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<description>Die Erde schwebt nicht still durchs All - sie brummt und wummert in zahlreichen Tonlagen. Forscher sind fasziniert von den Geräuschen, die der Planet von sich gibt. Denn sie können wertvolle Informationen darüber liefern, wie Atmosphäre, Ozeane und Kontinente zusammenwirken.</description>
<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 09:58:08 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die Erde schwebt nicht still durchs All - sie brummt und wummert in zahlreichen Tonlagen. Forscher sind fasziniert von den Geräuschen, die der Planet von sich gibt. Denn sie können wertvolle Informationen darüber liefern, wie Atmosphäre, Ozeane und Kontinente zusammenwirken.]]></content:encoded>
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<title>Erdbebenforschung in Kalifornien: Countdown bis zur Katastrophe</title>
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<description>Warten auf "The Big One": Laut Statistik wird Kalifornien in nächster Zeit von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit raffinierten Methoden versuchen Wissenschaftler, den Zeitpunkt einzugrenzen - doch am entscheidenden Punkt bleiben ihre Apparate machtlos.</description>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 16:12:17 +0100</pubDate>
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<title>Tsunami-Forschung: Katastrophe von 2004 hatte historische Vorläufer</title>
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<description>220.000 Menschen starben bei dem verheerenden Tsunami 2004 rund um den Indischen Ozean. Die Katastrophe war kein historisch einmaliges Ereignis: In Thailand und Indonesien haben Forscher Beweise für eine ähnlich große Welle vor 550 bis 700 Jahren entdeckt. </description>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 11:31:58 +0100</pubDate>
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<title>Ressource Trinkwasser: Uno macht erste globale Grundwasser-Inventur</title>
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<description>Trinkwasser wird in Zukunft eine wertvolle Ressource sein, um die womöglich sogar Kriege geführt werden. Doch bisher gab es keinen Überblick über die globalen Reserven. Jetzt haben die Vereinten Nationen die erste Grundwasser-Weltkarte veröffentlicht.</description>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 15:08:21 +0100</pubDate>
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