Katastrophen-Szenarien: So könnte die Welt wirklich untergehen
Am 21. Dezember 2012 endete ein 400-jähriger Zyklus im Maya-Kalender. Die Welt ging nicht unter. Aber es gibt Szenarien, die wirklich gefährlich sind. Von Gammablitzen über Vulkanausbrüche bis zu Schwarzen Löchern: Wir erklären, wie realistisch die Apokalypse ist.
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1. Alles kann sich sehr schnell ändern!
spon-facebook-10000009156 20.12.2012
Bedenken wir, durch Bohrungen in Eiskernen weiß man das die letzte Eiszeit sehr plötzlich hereingebrochen sein muss. Etwa innerhalb von 5 Jahren.
Alles kann sich sehr schnell ändern!
Vulkanausbrüche könnten Eiszeit verursachen
Es raucht und dampft im Yellowstone- Nationalpark im Nordwesten der USA.Das ist normal. Doch ungewöhnlich ist das Ausmaß der vulkanischen Aktivitäten, die derzeit gemessen werden. 18 Zentimeter hat sich seit 2004 die Erde angehoben, und die Seen der Regionen haben sich erwärmt: Symptome, die bei den Geologen Stirnrunzeln verursachen.
Denn unter dem Yellowstone- Park döst der größte Vulkan der Welt. Ein Ausbruch wäre die ultimative Katastrophe. Nordamerika würde meterhoch unter Asche versinken, und Rußpartikel würden die Sonne so sehr verdunkeln, dass es auf Erden eisig würde.
Satellitenbilder belegen eine dramatische Entwicklung in den Anden: Dort hat sich der Berg Uturuncu auf einer Fläche aufgebläht, die zehnmal so groß ist wie der Bodensee. Forscher vermuten, dass dort ein gigantischer Supervulkan entstanden ist. Im Untergrund strömen große Mengen Magma nach oben.
2. Man muß einfach viel glauben...
Goessnitzer 20.12.2012
Wer an die religiösen Szenarien glaubt, macht sich leicht lächerlich. Jetzt glaubt man an "wissenschaftliche" Szenarien. Aber man "glaubt"...man weiß im Grunde noch nichts. Denn jedes Instrument kann nur das messen was sein "Erschaffer" bereits annimmt dass es da sein müsse in der Form wie er es theoretisiert hat...
3. Wir sind auf dem besten Wege uns selbst zu vernichten
spon-facebook-10000009156 20.12.2012
Auf der Erde wird es enger: Um 1800 gab es etwa eine Milliarde Menschen, innerhalb von nur 200 Jahren hat sich die Weltbevölkerung versiebenfacht. Aber wie viele Menschen verträgt die Erde überhaupt?
Sieben Milliarden*Menschen bevölkern die Erde - und alle wollen essen, trinken, einkaufen, in Wohlstand leben. Schon jetzt verbrauchen sie mehr, als der Planet langfristig bieten kann.
Wir nehmen der Erde so viel weg, dass sie nicht länger in der Lage ist, unsere vertraute und komfortable Umwelt aufrecht zu erhalten!
Die 7 Milliarden Menschen heute wirken wie eine Infektion in einem Organismus, der über dreieinhalb Milliarden Jahre hinweg sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie sehr darf man ein lebendiges System stören, ehe die Infektion lebensgefährlich wird?
Laut einer Studie des WWF (World Wide Fund For Nature) hat die Erde seit 1970 ein Drittel ihrer ökologischen Schätze verloren, die Geschwindigkeit des Artensterbens nimmt rapide zu.
Die meisten Menschen westlicher Kulturen überlassen die Lösung dieser Probleme ihren Politikern, für die Naturvölker hingegen stellt dieser Wandel eine tagtägliche Bedrohung dar. Sie sehen die Welt als einen Organismus, alles ist in einem ewigen Kreislauf mit*einander verknüpft.
http://www.pm-magazin.de/a/die-botschaften-der-naturvölker?utm_source=PM-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter_05-2009
Der Mensch kann das alles ignorieren, doch die Natur hat ihre Naturgesetze.
Wir sind auf dem besten Wege uns selbst zu vernichten !!
»Euer Weg wird die Erde zerstören«, sagt Reuben Kelly, Aborigine-Ältester aus Australien.
Wir Menschen werden wahrscheinlich die ersten sein, die es schaffen, sich selbst auszurotten. Gebietet uns nicht die Vernunft, alles in unserer Macht stehende zu tun, um unsere Selbstauslöschung zu verhindern?
4. Es brauchte eigentlich keine Naturphänomene
derandersdenkende 20.12.2012
Zitat von sysopAm 21. Dezember endet ein 400-jähriger Zyklus im Maya-Kalender. Geht deshalb am Freitag die Welt unter? Wohl kaum - aber es gibt Szenarien, die wirklich gefährlich sind. Von Gammablitzen über Vulkanausbrüche bis zu Schwarzen Löchern: Wir erklären, wie realistisch die Apokalypse ist.
Katastrophen-Szenarien: So könnte die Welt wirklich untergehen - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/katastrophen-szenarien-so-koennte-die-welt-wirklich-untergehen-a-868052.html)
Die Menschheit schafft ihren Untergang ganz allein.
Wohl nicht bis zum 21.12., dafür ist schlicht die Gegenwehr, derer die dies verhindern wollen, noch zu groß!5. 400jähriger Zyklus?
ubogun 20.12.2012
Welcher Zyklus soll das sein? Im allgemeinen wird vom Ende des 13. Baktun ausgegangen, eines Zyklus, der sich über 5100 Jahre erstreckt.
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