Nobelpreisträgerin Ostrom zum Klimagipfel: "Es droht ein Kampf aller gegen alle"

Wenn der Klimagipfel scheitert, gibt es nur noch eine Chance: Lokale Initiativen müssen dann die Erderwärmung bremsen, fordert Wirtschaftsnobelpreisträgerin Elinor Ostrom. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview verrät sie, warum ausgerechnet Freiburg als Modell für die Rettung der Welt dienen könnte.

SPIEGEL ONLINE: Frau Ostrom, auf dem Klimagipfel in Kopenhagen wird gerade über neue globale Regeln zum Schutz unseres Planeten verhandelt. Aber sind Menschen überhaupt bereit, ihr Leben entsprechend zu ändern?

Elinor Ostrom: Unter den richtigen Umständen nehmen Menschen durchaus zusätzliche Kosten und Mühen zum Schutz der Umwelt auf sich. Es hängt vor allem vom Vertrauen ab, dass andere genauso handeln. Menschen haben die Fähigkeit zu verstehen, dass ihre eigene Zukunft in Gefahr ist, wenn sie ihren Lebensstil nicht ändern. Unter den richtigen Umständen wird ihnen klar: Es ist ein Kampf aller gegen alle, wenn wir nicht handeln.

SPIEGEL ONLINE: Wie lässt sich das Vertrauen für gemeinsames Handeln aufbauen?

Ostrom: Regeln, die von oben vorgegeben werden, reichen nicht aus. Erfolgreiche Modelle haben oft ein paar gemeinsame Grundprinzipien, zum Beispiel dass die Einhaltung von Regeln überwacht und Übertretungen bestraft werden. Außerdem braucht es Mechanismen zur Konfliktlösung und die Freiheit, dass die Menschen einen Teil der Regeln selbst setzen dürfen. Und schließlich müssen die Grenzen der Ressource klar sein. Unter diesen Umständen können Menschen Vertrauen zueinander entwickeln, dass sie nicht allein dastehen, wenn sie eine zukunftsweisende Investition machen.

SPIEGEL ONLINE: Warum sollte es weniger effektiv sein, wenn Regierungen strenge Regeln von oben diktieren?

Ostrom: Weil sich die Menschen damit nicht identifizieren. Meine Forschung hat gezeigt, dass lokal verwaltete Wälder besser geschützt sind als staatliche Parks, wo sich die lokalen Bewohner nicht beachtet fühlen und die Beamten bestechlich sind. Stellen Sie sich einmal vor, wir würden in einem Dorf leben, wo wir vereinbart haben, dass wir am Samstag und am Sonntag nicht in den Wald gehen, damit er sich regenerieren kann. Wenn ich am Rand des Waldes entlanglaufe und ich mich mit den Regeln identifiziere, dann werde ich Sie anschreien, wenn ich Sie trotzdem dort sehe. Ich könnte ein paar ziemlich unfreundliche Worte rufen, weil Sie nicht da sein dürfen. Wenn ich denke, dass sich der Staat schon kümmern wird, dann laufe ich wortlos vorbei.

SPIEGEL ONLINE: In Ihrer Forschung haben Sie sich mit Projekten auf der lokalen und der regionalen Ebene befasst. Was lässt Sie glauben, dass Ihre Lösungen auch für den gesamten Planeten funktionieren?

Ostrom: Die globale Ebene ist in der Tat eine Herausforderung. Das nötige Wissen auf allen Ebenen zu schaffen, ist kniffelig. Wir sind darauf angewiesen, dass unsere politischen Führer einige Entscheidungen auf sehr hoher Ebene treffen. Hier auf dem Gipfel sprechen diese Leute miteinander und stehen sich von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Aber dann gehen sie nach Hause - und die wahre Arbeit fängt erst an.

SPIEGEL ONLINE: Kann Geld helfen, um Vertrauen zwischen Entwicklungs- und Industrieländern aufzubauen?

Ostrom: Vielleicht. Auf jeden Fall kann ich mir nur schwer ein Klimaabkommen ohne ernsthafte finanzielle Zusagen vorstellen. Gleichzeitig bin ich sehr besorgt und nervös wegen der drohenden Korruption. Wenn wir Geld auf ein Land regnen lassen, in dem das Korruptionsniveau sehr hoch ist, und wir uns nicht eingestehen, dass zumindest ein Teil davon in den falschen Taschen landet, dann manchen wir uns etwas vor. Auf den ersten Blick mögen viele der aktuellen Vorschläge ganz großartig klingen, aber in vier bis sechs Jahren haben wir eine Menge Politiker mit Geld auf Schweizer Bankkonten. Deswegen brauchen wir strenge Regeln, damit die Milliarden, die möglicherweise auf dem Tisch liegen, auch korrekt genutzt werden.

SPIEGEL ONLINE: Also sind spezielle Anti-Korruptions-Einheiten wie in Indonesien die besten Umweltschutzbehörden?

Ostrom: Aber ja! Bestechung ist einer der Hauptgründe für Umweltzerstörung. Man muss sich nur ansehen, welche Rolle Korruption dabei spielt, dass große Firmen Waldgebiete erhalten - und dass weggesehen wird, wenn sie die Regeln brechen.

SPIEGEL ONLINE: Ist es nicht schlicht unmöglich, das Klima mit einem einzelnen Vertrag zu retten?

Ostrom: Ein Vertrag wird nicht reichen, um das Problem komplett zu lösen. Deswegen brauchen wir einen polyzentrischen Ansatz im Kampf gegen den Klimawandel. Alle Ebenen der Gesellschaft müssen zusammenarbeiten, um auf lange Sicht effektiv zu sein. Städte, Dörfer und lokale Gemeinschaften sind bisher als wichtige Akteure vernachlässigt worden.

SPIEGEL ONLINE: Was passiert, wenn es keine Einigung in Kopenhagen gibt?

Ostrom: Wir müssen uns von der Idee verabschieden, dass es nur eine Lösung auf globaler Ebene gibt. Es gibt auch darunter viele wichtige Ebenen, auf denen etwas passieren miss. Wenn sich die Politiker in Kopenhagen nicht einigen können, würde ich sie gern bis auf die Knochen blamieren - durch ein paar andere Abkommen, in denen Menschen sagen: "Wir haben keine Lust mehr, auf Euch zu warten." Die Stadt Freiburg ist ein gutes Beispiel dafür, was das heißt.

SPIEGEL ONLINE: Warum, um alles in der Welt, ausgerechnet Freiburg?

Ostrom: Ich verbringe oft Zeit in Deutschland - und einiges von dem, was ich da sehe, beeindruckt mich. Lokale Initiativen können nicht alles lösen, aber denken Sie nur einmal an die vielen Fahrradwege, die es dort gibt. Jeder Radfahrer reduziert seinen eigenen CO2-Ausstoß und lebt gleichzeitig noch gesund. Sonntags fährt jeder in den Wald und hat eine gute Zeit - mit dem Rad, nicht mit dem Auto. Jeder sollte sich fragen, warum er das verdammte Auto nicht Zuhause gelassen hat - oder es am besten gleich ganz loswerden.

SPIEGEL ONLINE: Ein dezentraler Ansatz im Kampf gegen den Klimawandel ist eine quälend langsame Angelegenheit. Aber wir brauchen schnelles Handeln, um die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen.

Ostrom: Wenn wir hier sitzen und Däumchen drehen und auf eine Entscheidung der Typen da oben warten, dass würde ich quälend langsam nennen. Sollen wir immer nur die Politiker verantwortlich machen? Ich sage nicht, dass wir das Problem vollständig lösen können, aber wir können wichtige Schritte machen. Bis zu einem gewissen Grad können wir sie herausfordern. Jeder kann per Telefon oder Mail wahnwitzige Politiker kontaktieren, wie die US-Senatoren, die das Klimaschutzgesetz blockieren - und sie wissen lassen, dass sie unverantwortlich handeln.

SPIEGEL ONLINE: Warum sind die USA so zurückhaltend im Kampf gegen den Klimawandel?

Ostrom: In der aktuellen Wirtschaftskrise glauben einige Leute, dass wir uns das nicht leisten können. Ich glaube aber, es ist genau anders herum. Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden wir in Zukunft noch größere Probleme bekommen. Und dann haben wir natürlich noch das Erbe unseres früheren Präsidenten George W. Bush. Acht Jahre lang hat das Weiße Haus das Thema als unbedeutend heruntergespielt. Wir hatten keine politischen Führer, die verstanden haben, dass es eine wissenschaftliche Grundlage für den Kampf gegen den Klimawandel gibt. Obama hat zumindest bessere Chancen, die Wissenschaft zu verstehen, aber auch für ihn wird es verdammt hart werden.

SPIEGEL ONLINE: In den Klimaverhandlungen geht es darum, die Atmosphäre als gemeinsames Gut zu schützen. Was müsste als nächstes unter Schutz gestellt werden?

Ostrom: Die Ozeane! Die werden immer starker gefährdet. Das ist ein Desaster, eine sehr schwierige Situation. Die Fischressourcen sind übermäßig beansprucht. Außerdem machen Abfälle und zusätzliches CO2 den Meeren zu schaffen. Das Seerecht war überhaupt nicht effektiv. Viele Fischerboote arbeiten wie Strauchdiebe. Deswegen muss der Schutz des Meeres ganz nach oben auf die Agenda, um die Zukunft zu sichern.

Das Interview führten Christoph Seidler und Christian Schwägerl.

Diesen Artikel...
Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
Auf anderen Social Networks teilen
  • Xing
  • LinkedIn
  • Tumblr
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Digg
  • reddit
insgesamt 24 Beiträge
Elessar 17.12.2009
Ja, Oma, träumen Sie weiter. Ich persönlich werde wegen der Klima-Lüge nicht auf mein Auto verzichten. Ich habe nicht vor, mein Leben den Klimafaschisten zuliebe zu ändern.
Zitat von sysopWas passiert, wenn der Kopenhagen scheitert? Dann müssen lokale Initiativen das Klima schützen, fordert Wirtschafts-Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview verrät sie, warum ausgerechnet Freiburg als Modell für die Rettung der Welt dienen könnte. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,667497,00.html
Ja, Oma, träumen Sie weiter. Ich persönlich werde wegen der Klima-Lüge nicht auf mein Auto verzichten. Ich habe nicht vor, mein Leben den Klimafaschisten zuliebe zu ändern.
el jodi 17.12.2009
Manche Menschen verdienen ihren Avatar einfach nicht. Zumindest würde Ihnen ein wenig der Weisheit der literarischen Vorlage, auf die Ihr Benutzername baut, ganz gut stehen. Wir wäre es, wenn demnächst die PS-Zahl des zu [...]
Zitat von ElessarJa, Oma, träumen Sie weiter. Ich persönlich werde wegen der Klima-Lüge nicht auf mein Auto verzichten. Ich habe nicht vor, mein Leben den Klimafaschisten zuliebe zu ändern.
Manche Menschen verdienen ihren Avatar einfach nicht. Zumindest würde Ihnen ein wenig der Weisheit der literarischen Vorlage, auf die Ihr Benutzername baut, ganz gut stehen. Wir wäre es, wenn demnächst die PS-Zahl des zu kaufenden Autos den IQ des Fahrers nicht übersteigen darf. Auf diesem Weg würden wir schon ne ganze Menge für das Klima machen.
Titmouse 17.12.2009
Naiver geht´s wohl nicht. Die Freiburger (grünen) Radfahrer retten das "Klima", was immer man darunter verstehen mag. Merkt die Tante denn nicht, dass wir mitten in einem unbarmherzigen Kampf um die Öl- und [...]
Zitat von sysopIm SPIEGEL-ONLINE-Interview verrät sie, warum ausgerechnet Freiburg als Modell für die Rettung der Welt dienen könnte.
Naiver geht´s wohl nicht. Die Freiburger (grünen) Radfahrer retten das "Klima", was immer man darunter verstehen mag. Merkt die Tante denn nicht, dass wir mitten in einem unbarmherzigen Kampf um die Öl- und Gasressourcen sind ? So äußert sich der Kampf um´s Überleben bzw. Weiterleben in gewohntem Lebensstandard einer übervölkerten Erde. Wie will sie denn den Chinesen und Indern verbieten, ihren rapide wachsenden Bedarf an fossilen Energieträgern zu stoppen ? Da muss die "Klimawechsel" - Hölle her. Klar ?
bayerklaus 17.12.2009
Hallo Uropa. Doch nein, wer Kinder oder Enkel oder Hauptschulabschluss hat, kann nicht so unreflektiert seinen dumpfbackigen Egoismus auf diese Art ausscheiden. Er kann auch nicht diese ungrünen Anti-Enkel-Lobby-Parteien wählen [...]
Hallo Uropa. Doch nein, wer Kinder oder Enkel oder Hauptschulabschluss hat, kann nicht so unreflektiert seinen dumpfbackigen Egoismus auf diese Art ausscheiden. Er kann auch nicht diese ungrünen Anti-Enkel-Lobby-Parteien wählen oder noch hirnloser: nicht mal mit seinem Auto zum Wählen fahren. Es sei denn, er hasst seine Kinder von Geburt an, wie mutmaßlich deine Eltern. Mit dir die Sintflut.
dontoffone 17.12.2009
Wir haben keine politischen Führer für den Kampf gegen den Klimawandel, nicht in Deutschland, noch woanders. Diese „Eliten“ konzentrieren sich in erster Linie auf nationale Interessen, statt auf globale, wie es notwendig wäre. [...]
Wir haben keine politischen Führer für den Kampf gegen den Klimawandel, nicht in Deutschland, noch woanders. Diese „Eliten“ konzentrieren sich in erster Linie auf nationale Interessen, statt auf globale, wie es notwendig wäre. Global wird ökonomisch gedacht, nicht ökologisch. Ein Freiburg in China, Nigeria, Brasilien? Nein, das wird es nicht geben, aber dann braucht es solche vereinzelten Modellstädtchen in Deutschland auch nicht. Das ist genauso, als würde ich in einem Abrisshaus das Wohnzimmer auskehren, während um mich herum die Abrissbirne Wände einschlägt. Aber Umweltplaketten für PKW einführen (statt konsequent Radwegenetze auch in anderen Kommunen auszubauen), wiederum Folgekosten für Bürger, wiederum ein bisschen Geld in den Staatssäckel… der Einfallsreichtum diesbezüglich ist zumindest hierzulande unerschöpflich. Und für die Ozeane sehe ich auch nicht bunter. Selbst in diesem dramatischen Zustand reicht es den Nationen nicht einmal, Fisch aus dem Meer ausschließlich aus Gründen des Nahrungsbedarfes zu (über)fischen. Nein, rituelle Anachronismen lassen jährlich tausende von Meeressäugern töten, und das unter dem schwachsinnigen Deckmantel wissenschaftlicher Untersuchung. Selbst dieses Verbrechen lässt eine „Weltgemeinschaft“ seit Jahren tatenlos durchgehen. Nichteinmischung in nationale Angelegenheiten nennt man so was. Brasilien und internationale Helferlein fackeln seit Jahren den Amazonas ab. Aber bitte nicht einmischen. Ich halte es mit den „Bilderbergern“. Die möchten das 90% der Weltbevölkerung den Bach runtergeht. Damit wäre das menschliche Aufkommen auf diesem unermesslich kostbaren Planeten wieder im Lot. Wenn man allein auf die kommenden Umweltsünden der Schwellenländer schaut, von den restlichen Ländern ganz zu schweigen, kommt eine andere Alternative kaum in Betracht. Höchstwahrscheinlich gehöre ich dann auch zu den getilgten, sie übrigens auch, lieber Leser.
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! zum Forum...
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Wissenschaft
alles aus der Rubrik Natur
alles zum Thema Uno-Klimakonferenz in Kopenhagen 2009

© SPIEGEL ONLINE 2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



  • Donnerstag, 17.12.2009 – 08:01 Uhr
  • Drucken Versenden Feedback
  • Kommentieren | 24 Kommentare

Zur Person
AFP / University of Stockholm
Elinor Ostrom, 76, ist Professorin für Politikwissenschaft an der Indiana University in Bloomington und zählt zu den führenden Umweltökonomen der Welt. In diesem Jahr erhielt sie zusammen mit ihrem Landsmann Oliver Williamson den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Für ihre Arbeit hat Ostrom unter anderem die Bewirtschaftung von Almwiesen in der Schweiz und Japan sowie Bewässerungssysteme in Spanien und auf den Philippinen untersucht.

Multimedia-Special
Weltklimaverhandlungen
Die G-8-Staaten haben sich grundsätzlich zu dem Ziel bekannt, den globalen Temperaturanstieg im Vergleich zum Beginn des Industriezeitalters auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. Auch die Schwellenländer haben sich dem jetzt angeschlossen. Doch konkrete Vorgaben und Zusagen zur Finanzierung fehlen noch - deshalb könnte es beim bloßen Lippenbekenntnis bleiben.

Wer wie viel CO2 reduzieren will
Die Staaten der Union haben sich verpflichtet, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent unter das Niveau von 1990 zu drücken. Wenn andere Staaten mitziehen, versprechen die Europäer sogar ein Minus von 30 Prozent. Die Aufteilung der EU-weiten Ziele auf Mitgliedstaaten ("Effort Sharing") wird unter Berücksichtigung der Wirtschaftsleistung pro Kopf und der nationalen Voraussetzungen vorgenommen.
Der lange Weg zum Klimaschutz
Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Unep) und die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gründen den Weltklimarat (IPCC). Der IPCC selbst betreibt keine Wissenschaft, er sammelt stattdessen Daten zum Klimawandel und entwickelt Strategien zur Anpassung. Das Gremium hat bisher vier sogenannte Sachstandsberichte verfasst, der nächste ist für 2014 geplant. Der IPCC ist nicht direkt in das Klimasystem der Uno eingebunden, liefert aber den wissenschaftlichen Hintergrund für die Verhandlungen.



TOP



TOP