Raubtiere: Die gefährlichen Helfer

Von "natur+kosmos"-Autor Peter Laufmann

Wenn ein Löwe ein Büffelkalb zerfleischt, ein Gepard ein Zebrafohlen reißt, regt sich im Menschen Mitleid mit dem Opfer. Doch ohne Raubtiere droht den Gejagten das Aussterben: Löwe, Wolf und Weißer Hai sind Garanten einer intakten Umwelt. Wo sie fehlen, ändert sich sogar das Klima.

Raubtiere: Mit Zähnen und Klauen Fotos
DPA

Wenn es Nacht wird über der Savanne und der Löwe brüllt, rücken die Menschen näher zusammen und scharen sich ums Feuer. Dann ist die Stunde für Geschichten über mörderische Bestien gekommen und über den Mut tollkühner Männer, die sie bezwangen. Der persische König Schapur I. hat es mit Pfeil und Bogen getan, der Grieche Herakles hat sein Opfer gar mit bloßen Händen erwürgt, Ernest Hemingway bewies seine Tapferkeit mit einer großkalibrigen Büchse. Selbst heute noch gilt unter Massai-Kriegern nur der als Mann, der einen Löwen tötet.

So überaus erfolgreich waren die Jäger vergangener Zeiten, dass der König der Tiere Stück für Stück sein Reich verloren hat. Das ist nicht nur ein trauriger Verlust, sondern ein folgenreicher.

In Ghana etwa hat sein Verschwinden dazu geführt, dass Kinder weniger lernen und mehr Menschen hungern und öfter krank werden. Denn während die Löwen verschwanden, nahm die Zahl der Anubispaviane zu - um mehr als 350 Prozent in den letzten drei Jahrzehnten. Die Paviane rücken den Menschen auf die Pelle, bringen Krankheiten in die Siedlungen, fressen Gemüse und Früchte. Kinder müssen die wehrhaften und hochintelligenten Paviane vertreiben und auf die kleinen Felder aufpassen, statt in die Schule zu gehen.

Der Verlust der als perfekte Tötungsmaschinen gefürchteten Raubtiere entpuppt sich also als Pyrrhussieg. Und das nicht nur bei den Löwen. Überall auf der Welt gab es große Beutegreifer wie Tiger, Wölfe, Haie und Wale. Und überall verschwinden sie oder sind bereits Geschichte. Langsam wird klar, dass sie keineswegs nur hübsch anzusehen sind oder eine beeindruckende Trophäe abgeben. Sie nehmen eine Schlüsselrolle in der Natur ein, werden zu Gestaltern der Pflanzenwelt, sogar des Wetters und der Artenvielfalt in Ökosystemen. "Wir beginnen gerade erst zu verstehen, wie komplex Naturräume funktionieren", sagt Volker Homes, Artenschutzexperte der Umweltstiftung WWF. "Sicher ist nur, dass die sogenannten Top-Prädatoren eine Rolle haben, die über das bloße Abschöpfen von Beutetieren hinausgeht."

Die Hinweise dafür sind verstreut, finden sich aber auf dem ganzen Planeten. Im vergangenen Sommer haben amerikanische Wissenschaftler im Magazin "Science" verschiedene Studien zu dem Thema zusammengeführt. Ihr Spektrum reicht dabei von Wölfen im Yellowstone, die Bibern helfen, über Jaguare, die Waldschützer sind, bis hin zu Walen, die etwas fürs Weltklima tun. Das klingt erst mal genauso überraschend wie die Tatsache, dass manchmal mit den Beutegreifern auch die Beute verschwindet. Aber die Zusammenhänge leuchten ein, wenn man weiß, dass zum Beispiel Wale durch ihren immensen Appetit Unmengen Nährstoffe aufnehmen. Über ihren Kot und ihr Ableben entziehen sie das Klimagas Kohlendioxid dem Kreislauf, denn der tote Wal versinkt in den Tiefen der Ozeane und mit ihm das gebundene Kohlendioxid.

Fällt ein Baustein aus, wirkt sich das auf die ganze Pyramide aus

Die Schlussfolgerung der Forscher aus den Studien verschiedener Prozesse ist denn auch alarmierend: "Der Verlust dieser Arten ist der tiefgreifendste Einfluss des Menschen auf die Natur", heißt es in ihrem Communiqué. Was uns verlorengeht, ist demnach nicht einfach eine Art, sondern das gesamte ökologische Zusammenspiel. "Schlussendlich schützen diese Prädatoren und Prozesse auch den Menschen", sagt William Ripple, Direktor des Oregon State University's Trophic Cascades Program and Mitautor des Berichts. "Es geht nicht um sie, es geht um uns."

Bevor der Mensch zum entscheidenden Faktor wurde, hatte jeder Lebensraum seinen Top-Prädator, dem eine Schlüsselrolle in dem Geflecht der dort stattfindenden Prozesse zufiel. Um zu verstehen, wieso diese Beutegreifer eine so wichtige Funktion haben, ist ein Blick auf die Nahrungskette hilfreich, denn die Welt folgt einem ehernen Grundgesetz: leben und leben lassen. Ausdruck davon sind Nahrungspyramiden, die zeigen, wer welche Position im Ökosystem hat. Der Fachmann unterscheidet dabei Produzenten, Konsumenten und Destruenten, also Pflanzen, die Blätter, Zweige und Wurzeln bilden, Pflanzenfresser, Fleischfresser, Parasiten und schließlich die tierische Müllabfuhr, die totes Material wieder zu Nährstoffen aufbereitet. Fällt ein Baustein aus, wirkt sich das auf die ganze Pyramide aus. Ein Dominoeffekt in der Natur. Auch dafür gibt es einen Fachausdruck: trophische Kaskade.

Die Spitze der Nahrungspyramide sind die großen Beutegreifer. Sie sind quasi konzentrierte Energie, denn mit jeder Stufe werden neun Teile Biomasse zum Aufbau eines Teiles benötigt. Das heißt aus zehn Kilo Gras wird ein Kilo Kuh und schließlich 100 Gramm Tiger.

Begehrte Trophäen und Rohstofflieferanten

Dem Menschen hat es noch nie gefallen, wenn ein anderes Tier ihm diesen Anteil streitig machte. "Seit jeher hat er die Nahrungskonkurrenten mit allen Mitteln gejagt", sagt Professor Heribert Hofer vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. "Und dieses Konkurrenzdenken gibt es selbst heute noch, wenn manche Jäger sich mit aller Macht gegen die Rückkehr der Wölfe stemmen."

Daneben waren die Tiere als Trophäen und Rohstofflieferanten begehrt: Wal-Tran hat Europa mehr als ein Jahrhundert lang erleuchtet, Pelze von Robben oder Wölfen galten als schick, Tigerkrallen als angesagt.

Gleichwohl hat der Mensch gerade die großen Beutegreifer geehrt und gefürchtet, waren sie ihm doch in der Regel als Jäger haushoch überlegen: Sie konnten sich besser anschleichen, hatten schärfere Zähne, waren stärker und schneller und konnten beeindruckender brüllen. Kein Wunder, dass Könige, hohe Herren und selbst Produktdesigner gerne die Großkatzen als Beinamen führen: Richard Löwenherz, Tom Jones (von weiblichen Fans "Tiger" genannt), Tiger Woods, Abbas (arabisch für Löwe), Achmed Schah Massud, der "Löwe von Panshir", der deutsche Panzer "Tiger" oder die Betriebssysteme von Apple, die "Löwe", "Leopard" oder "Tiger" heißen.

Diese Popularität hat den Tieren freilich überhaupt nichts genutzt. Von geschätzten 400.000 Löwen in den fünfziger Jahren sind nur mehr zwischen 16.500 und 47.000 übrig. "Das Löwentöten der Massai geht übrigens auf die Briten zurück", sagt der Biologe Hofer, "die Kolonialherren setzten bei den Massai-Kriegern durch, dass sie ihre Männlichkeit doch besser durch das Töten eines Löwen, als durch das Abschneiden der Hoden eines getöteten Feindes beweisen könnten."

Heute sind die meisten Unterarten des Löwen bereits ausgestorben. Brüllte er einst sogar auf dem Balkan, in ganz Afrika und im ganzen Nahen Osten bis nach Indien, ist seine Herrschaft auf ein paar Refugien zusammengeschmolzen; in einigen Schutzgebieten in Afrika südlich der Sahara und im indischen Bundesstaat Gujarat streifen sie noch umher. Aber auch diese Inseln sind von unseren Gnaden.

Wenn der Tiger den Hirsch nicht frisst, regnet es weniger

Dem Tiger erging es nicht besser. 100.000 Tiger lebten noch um 1900 in Asien. Nicht zuletzt der Jagdwahnsinn britischer Kolonialherren machte ihnen den Garaus. Selbst Prinz Philip, der Mann an der Seite Königin Elisabeths, war in den fünfziger Jahren noch auf Tigerjagd. Heute ist es vor allem der Aberglaube an die Heilkraft von Tigerkörperteilen, der die Tiere gefährdet. Nur rund 3200 Tiger gibt es noch, schätzt der WWF.

Der Tigerschwund geht genauso wenig an den Ökosystemen vorbei wie der Verlust der Löwen; so jagen Tiger in erster Linie große Beutetiere wie Hirsche oder Wildrinder. Aber sie fressen auch Leoparden und Rothunde, wenn sie denn einen erwischen. Fehlt nun der Tiger, haben eben jene Leoparden und Rothunde bessere Überlebenschancen. Diese mittelgroßen Beutegreifer sind aber wesentlich weniger abhängig von großen Beutetieren. Kurz - sie fressen alles, vorzugsweise kleine und mittlere Happen, also auch den Nachwuchs großer Beutetiere.

Die Folge ist, dass seltene kleine und auch große Arten noch seltener werden können. Der Verlust des Tigers kann dadurch im schlimmsten Fall sogar zum Verlust einzelner Beutetierarten führen.

Und der Einfluss des Tigers geht unter Umständen noch weiter. Wenn große Beutetiere nicht gefressen werden und sich munter vermehren, fressen sie sich durch den Wald - zusammenbrechende Pflanzengesellschaften beeinflussen aber wiederum das Wetter einer Region. Auf die Spitze getrieben heißt das: Wenn der Tiger den Hirsch nicht frisst, regnet es weniger.

Auf einer Insel vor Venezuela haben Jaguare und Pumas den Wald beschützt. Seit sie weg sind, konnten Pflanzenfresser den Nachwuchs der Bäume so effektiv abfressen, dass aus dem dichten Wald ein lichter Hain geworden ist.

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1. Artikel interessant gestartet
schönbergwebernberg 05.02.2012
Aber ich habe dann abgebrochen, als ich das las: "Über ihren Kot und ihr Ableben entziehen sie das Klimagas Kohlendioxid dem Kreislauf, denn der tote Wal versinkt in den Tiefen der Ozeane und mit ihm das gebundene Kohlendioxid." Kann man nicht endlich damit aufhören, alles auf Klima und CO2 zu reduzieren? Da bekommt man echt die Krise, wenn überall "Klimabilanzen" aufgestellt und der ganze pseudowissenschaftliche Unfug betrieben werden.
2.
Celegorm 05.02.2012
Zitat von schönbergwebernbergKann man nicht endlich damit aufhören, alles auf Klima und CO2 zu reduzieren?
Gerade im Kontext des Artikels wäre effektiv die andere Seite der Problematik interessant gewesen: Absinkende Biomasse dürfte weit relevanter sein als Eintrag in nährstoffarme Tiefseebereiche. Es stellt sich da also eher die Frage, wie sich etwa Veränderungen in Walpopulationen auf gewisse Tiefseeökosysteme auswirken.
3. Zusammenhänge verstehen
die_piratenbraut 05.02.2012
Zitat von schönbergwebernbergAber ich habe dann abgebrochen, als ich das las: "Über ihren Kot und ihr Ableben entziehen sie das Klimagas Kohlendioxid dem Kreislauf, denn der tote Wal versinkt in den Tiefen der Ozeane und mit ihm das gebundene Kohlendioxid." Kann man nicht endlich damit aufhören, alles auf Klima und CO2 zu reduzieren? Da bekommt man echt die Krise, wenn überall "Klimabilanzen" aufgestellt und der ganze pseudowissenschaftliche Unfug betrieben werden.
Ist es denn so schwer zu verstehen, dass wissenschaftlich vorgehende Menschen nach Zusammenhängen suchen? Der Mensch hat der Welt sein Gesicht aufgedrückt und ahnt nicht einmal, wie weitgehend das gesehen ist. Mit der Ausrottung unserer Raubtiere, allen voran dem Wolf, haben wir sicherlich das Leben des einen oder anderen Pilzsammlers gerettet, und müssen Schafherden weniger beschützen, aber andererseits ist dadurch der Bestand an Rot- und Dammwild sowie Wildschweinen unglaublich gestiegen. So stark, dass nirgendwo in Deutschland neuer Wald ohne Einzäunung wächst, weil jeder junge Trieb verbissen wird. Auch der Walfang war vermutlich kontraproduktiv. Ein Argument für die Aussrottung der Wale war die Nahrungskonkurrenz für Fische. Nun verdichten sich aber die Hinweise, dass Wale über das Binden von Stickstoff der Atemluft im Kot für eine wichtige Düngung der nährstoffarmen Meere sorgten, die das Planktonwachstum erhöht hatte. Das ist sowohl für den Fischbestand, also auch für den CO2 Kreislauf von Bedeutung. Machen Sie die Augen zu, andere übernehmen die Forschung und finden Zusammenhänge, um zu verhindern, dass es in Zukunft weiterhin dauerhaft verkarstete Gegenden wie in Spanien, Italien, Jugoslavien oder Griechenland gibt. Der Einfluß des Menschen das die Vegetation dort schon vor zweitausend Jahren zerstört.
4. Mensch sollte besser Mitleid mit seinen milliardenfach eingekerkerten Opfern haben
taxidriver 05.02.2012
Zitat von sysopWenn ein*Löwe ein Büffelkalb zerfleischt, ein Gepard ein Zebrafohlen reißt, regt sich im Menschen Mitleid mit dem Opfer. Doch ohne Raubtiere droht*den Gejagten das Aussterben: Löwe, Wolf und Weißer Hai sind Garanten einer intakten Umwelt. Wo sie fehlen, ändert sich sogar das Klima. Raubtiere: Die gefährlichen Helfer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft (http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,811037,00.html)
Ein Mensch, bei dem sich Mitleid regt wenn er im warmen Sessel sitzend die Fernsehbilder vom sterbenden Zebra sieht, sollte sich klarmachen dass er nur die letzten Momente eines freien, wohl unter Schock stehenden Tieres sieht und nicht sein Leben. Der durchschnittliche direkte Einfluss eines Räubers auf eine freie Beute bezogen auf die Zeit dürfte im hunderttausendstel- oder Millionstel-Bereich deren Lebenszeit liegen. Die Natur ist ein sehr gutes System. Und er sollte sich klarmachen dass z.B. die Eier und das Fleisch welche er dabei isst von Tieren stammen die dafür IHR GESAMTES LEBEN in brutaler Einkerkerung verbracht haben, das ist gelinde ausgedrückt ein sehr großer Unterschied (zumal am Ende dieses Lebens ebenfalls ein gewaltsamer Tod steht, und zwar ein völlig chancenloser). Lebenslange Gefangenschaft hat es in der Natur nie gegeben und die Perversion und Grausamkeit dieser Einkerkerung nimmt in der Gegenwart stetig extremere Formen an. Die Brutalität der freien Natur ist in weiten Teilen eine Illusion welche die heutige Menschheit sich geschaffen hat um ihre eigenen, in der Geschichte des irdischen Lebens nie auch nur ansatzweise dagewesenen extrem grausamen Verbrechen verdecken zu können.
5.
Rainer Helmbrecht 05.02.2012
Zitat von schönbergwebernberg........ Kann man nicht endlich damit aufhören, alles auf Klima und CO2 zu reduzieren? Da bekommt man echt die Krise, wenn überall "Klimabilanzen" aufgestellt und der ganze pseudowissenschaftliche Unfug betrieben werden.
Genau so ist es, während des Gejammers über die Umwelt, führt allein die Bundesrepublik seit 10 Jahren einen unsinnigen Krieg in Afghanistan, ohne auch nur im geringsten an die Umwelt zu denken. Ich weiss gar nicht, wie viele Tonnen Sprengstoffe, Treibstoffe verbraten werden. Der Gedanke, dass die Unfähigkeit zu komplexen Denken, die Welt regiert, wird für mich übermächtig. MfG. Rainer
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Was ist ein Raubtier?
  • AP / University of Miami / Neil Hammerschlag
    Landläufig benutzt man den Begriff Raubtier auch für Haie, Krokodile, Greifvögel und die Raubbeutler, den Beutelwolf und Tasmanischen Tiger, die streng genommen aber alle nicht dazuzählen. Zu den eigentlichen Raubtieren, der Ordnung der Carnivora, zählen nur die Hundeartigen, also Hunde, Bären und Marder, und die Katzenartigen, die Katzen, Hyänen und Mangusten. Immerhin 270 Arten umfasst diese Ordnung. Kurioserweise fallen unter die Carnivora allerdings nicht nur Fleischfresser: Dem Großen Panda etwa reicht seine Bambus-Diät. Ohnehin ist der Begriff "Raubtier" politisch nicht korrekt. Denn damit unterstellt man den Tieren das "Rauben", stempelt sie also zu Verbrechern.
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