Kreatives Recycling: Die Schöne und der Müll

Von "natur"-Autorin Verena Lugert

Mäntel aus Tetrapacks, Kleider aus alten Postsäcken und ein kuscheliger Schal aus weggeworfenen Teddybären: Was andere achtlos ausmustern, sammelt Katell Gélébart auf, schenkt ihm Beachtung - und ein neues Leben.

Neues aus Altem: Wenn Müll zu Kleidung wird Fotos
DPA

Finistère, "Weltende", so heißt die Gegend in der Bretagne, aus der Katell Gélébart kommt. In Le Coquet kam sie zur Welt, am sturmumtosten Westzipfel Frankreichs, der weit in den Atlantik hineinreicht, dessen schroffe Küste und beißende Winde den Charakter der eigensinnigen Bretonen geprägt haben.

Katell Gélébart sieht wie eine Bilderbuch-Bretonin aus: schwarzes Haar, weiße Haut - als sei sie den "Nebeln von Avalon" entstiegen. Auch ihr Name - Katell - hat weit mehr mit dem englischen Kat oder Kate gemeinsam als mit einem französischen Cathérine. Und widerständig - das war sie ihr Leben lang, die 40-Jährige, die man nur übers Internet erwischt und nur übers Videotelefon, über Skype, zu Gesicht bekommt, weil sie wie ein Wirbelwind über die Kontinente fegt: Italien. Ukraine. Indien. Neuseeland. Mal hier ein paar Tage bleibt, dann dort Wochen.

Katell Gélébart ist Mülldesignerin, Künstlerin, Umweltaktivistin. Sie schafft Wunderschönes aus Dingen, die nicht mehr geliebt, nicht mehr gebraucht, nicht mehr gewollt werden. Sie schneidert Couture-Kostüme aus Schlafwagendecken der ukrainischen Eisenbahn. Ein Regencape aus Katzenfutterverpackungen, coole Bomberjacken aus knisternden Tüten, die vorher Barilla-Nudeln beherbergten. Sie macht aus Röntgenbildern Notizbücher, Schuhe aus alten Autoreifen.

Sie findet die Dinge (Gélébart sagt: "Die Dinge finden mich!"), sie berührt sie, spürt in sie hinein - und haucht ihnen neues Leben ein. Sie schafft aus Altem neue Gebrauchsgegenstände, die ihre Weltsicht transportieren. "Das Material ist die Botschaft!", sagt sie, Wählt sorgfältiger aus! Verwertet die Dinge wieder!

In Hamburg waren ihre Unikate kürzlich im Museum für Kunst und Gewerbe ausgestellt, während ihr im Hamburger Schauspielhaus in einem Festakt der Kairos-Preis verliehen wurde - mit 75.000 Euro einer der höchstdotierten Kulturpreise Europas. "Katell Gélébarts künstlerisches Schaffen ist geprägt von Sensibilität gegenüber einer immer fragiler werdenden Umwelt", erklärte die Stiftung, und weiter: "Das Konzept der Wiederverwertung haben auch andere Designer für sich entdeckt, aber Katell Gélébart arbeitet schon lange und wegweisend mit dieser Methode."

Tatsächlich ist das Wiederverwerten in die DNA der Bretonin eingeschrieben, schon von jeher war man sparsam an der stürmischen Westküste Frankreichs, auch in Katells Familie warf man nichts weg. Alte Pullover trennte die Großmutter wieder auf und strickte etwas Neues aus der Wolle, Socken oder Mützen, einen Schal. Stoffreste oder alte Verpackungen hob man auf. Aus einer Kaffeedose bastelte Katell ein Bettchen für ihren Teddy, aus Neoprenresten eines ausgemusterten Tauchanzuges ihres Vaters nähte sie Schuhe für ihr Puppenkind. "Bei uns in der Familie war es so, dass jeder am Abend irgendwas in der Hand hielt, sich beschäftigte - mit Nähen oder Stricken oder Schnitzen", sagt sie.

Demonstrieren - immer ganz vorn, immer voller Wut

Als ihre Eltern sich scheiden lassen, zieht sie mit 18 hinaus in die Welt. Heuert als Au-Pair-Mädchen bei einer Familie in Amerika an. Das verläuft wenig glücklich, zu sehr steht ihr der eigene Dickkopf im Wege. Sie geht dann nach Paris, um Design zu studieren, wird an der Hochschule abgelehnt, schreibt sich für Kunstgeschichte ein. "Und für Dänisch!", sagt sie. "Mich haben die skandinavischen Länder interessiert. Die Sprache, die Kultur - und die Fortschrittlichkeit, mit der man dort versuchte, soziale Probleme zu lösen." Sie wird Mitglied bei Robin Wood, engagiert sich bei Greenpeace, demonstriert in Gorleben. Immer ganz vorn, immer voller Wut kämpft sie gegen die Zerstörung der Umwelt, die Verkrustungen, die Heuchelei. Sie heiratet einen russischen Umweltaktivisten, damit er ohne Probleme aus Russland ein- und ausreisen und sich in der EU frei bewegen kann. Macht ihren Master in Dänisch und Kunstgeschichte an der Sorbonne und an der École du Louvre in Paris.

Dann zieht es sie nach Indien, nach Poona ins Meditationszentrum - für sieben Jahre. Sie wird Sanyasi, also Schülerin des spirituellen Meisters Osho. Im Hinduismus bezeichnet Sanyasi einen Menschen, der der Welt entsagt hat und in völliger Besitzlosigkeit lebt. In Poona beginnt Katell zu meditieren. "Meditation ist eine bestimmte Form des Daseins und des Geistes", sagt sie. Und dass sie ihr gut tut. Sie arbeitet auch in Poona, ist verantwortlich für die Dekorationen der rauschenden Feste und revolutioniert den Raumschmuck: "Das war damals alles aus dem Kunststoff Polystyrol und wurde nach Gebrauch weggeworfen. Ich habe angefangen, die Dekorationen aus Stoff zu nähen, damit man sie wiederverwenden konnte." In Indien sickern dann auch die berühmten Gandhi-Worte mehr und mehr in ihr Bewusstsein: "Sei du selbst die Veränderung, die du für die Welt wünschst!"

Zurück in Europa gründet sie in Amsterdam ihr Label "Art d'Eco", Öko-Kunst. Näht aus Frotteehandtüchern Kleider, aus Postsäcken Röcke. Zieht weiter, hält auf Umwelt-Tagungen Workshops ab und reist wieder nach Indien, auf die Dörfer diesmal. Bringt den Schneidern ihre Entwürfe näher, kommt auf die Idee, die Zementsäcke, die dort keiner gebrauchen kann, als Taschenmaterial zu benutzen. Sie liebt dieses Land und seine jahrhundertealte Handwerkskunst.

"Alles, was ich habe, passt in einen Rucksack"

Es sind harte Wanderjahre, sie kann oft die Heizung nicht bezahlen, isst manchmal zwei Tage lang nichts, weil das Geld an allen Ecken fehlt. Doch sie glaubt unbeirrbar daran, dass Artefakte Botschafter sein können für eine Idee, die die Welt besser machen kann. Wenn sie mit ihren besorgten Eltern telefoniert, sagt sie: "Wartet nur, irgendwann kommt jemand, der mir hilft!" Couragiert und zäh bleibt sie dran, am gewählten Weg.

Und dann kam der Kairos-Preis, "als wäre er vom Himmel gefallen!", lacht sie. "Als ich die E-Mail erhielt, dass ich in die engere Auswahl gekommen bin und mich beim Komitee melden soll, habe ich nicht geantwortet. Ich konnte nicht glauben, dass das kein Versehen war!" Das Komitee machte Freunde von ihr ausfindig, die sie wiederum von der Auszeichnung in Kenntnis setzten. Mit dem Preis kam die Popularität, das Fernsehen, ein Buch über ihr Leben wird im Frühjahr 2013 erscheinen. Und das Geld. Doch das hat an ihrem Leben bis jetzt noch nichts geändert: "Alles, was ich habe, passt in einen Rucksack. Mein Material - Müll - ist ohnehin überall. Ich mache Yoga, da gilt das Nicht-Anhaften an Dingen ohnehin als spirituelle Übung. Ich brauche kaum etwas. Ein Bett, ein Dach über dem Kopf - das findet man überall auf der Welt. Bei Freunden oder zur Miete."

Auch jetzt bei unserem Gespräch ist sie bei Freunden. Buttergoldene Sonne scheint zum Fenster der Berliner Altbauwohnung herein, für ein paar Tage wohnt sie dort, sie hat als Referentin an der Kosmos Summer University der Humbold-Universität teilgenommen. Ihr schwarzes Haar ist hochgesteckt, aufmerksam blickt sie in die Kamera ihres Laptops, wir telefonieren über Skype, anders ist sie nicht zu kriegen. "Die neuen Technologien ermöglichen mir diesen nomadisierenden Lebensstil", sagt sie. Vermisst sie nichts? "Manchmal vielleicht, ja. Aber noch mehr würde ich meine Freiheit vermissen, einfach aufzustehen und zu gehen, wohin auch immer!" Manchmal würde sie gerne bleiben, für länger. Ein Haus bauen! Ganz aus wiederverwerteten Materialien! "Aber ich wüsste gar nicht, wo ich sein wollte", sagt sie dann. An so vielen Orten hat sie schon gelebt, so viele Sprachen spricht sie: Russisch, Ukrainisch, Deutsch, Dänisch, Spanisch, Italienisch, Englisch - und natürlich Französisch.

Morgen geht es schon wieder weiter, in die Ukraine, in ein kleines Dorf an der russischen Grenze. Seit zwölf Jahren schneidern die Frauen dort Katells Prototypen nach. Gerade arbeiten sie an zierlichen Schuhen aus Stoffresten, deren Sohlen aus Naturkautschuk einfach aufgebügelt werden. Katell stellt ihre Teetasse ab, steht behende auf. "Willst du die Ballerinas sehen?" fragt sie. Sie huscht aus der Tür - und hält einen Schuh, der von einem Schleifchen geziert wird, in die Webcam ihres Computers. "Und?", fragt sie atemlos und strahlt. Man spürt, dass da noch viel kommen wird, von der zarten Frau mit dem Willen aus Stahl.

Dieser Text ist erschienen im Magazin "natur", Ausgabe 1/2013

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1. Der beste Umweltschutz = Rohstoff Vermeidung!
capitain_future 05.01.2013
Zitat von sysopMäntel aus Tetrapacks, Kleider aus alten Postsäcken und ein kuscheliger Schal aus weggeworfenen Teddybären
Kunststoff Fetisch = Ich finde es mag zwar toll und kreativ sein aus Abfall der Plastikfabrik (Supermarkt) irgendwelche Dinge des täglichen Lebens zusammenzubasteln,jedoch wie schon im Titel gesagt die Vermeidung von Plastik Müll ist der beste Umweltschutz! Denn Warum eigentlich der ganze Müll ? Wozu Müllabfuhr ? Abgase der Verbrennung etc. ? Und hier (bei der Müll Vermeidung) ist der Gesetzgeber gefragt,besonders in den "demokratischen" Länder wie Deutschland,sollte es keinerlei Probleme geben -außer die Regierung ist Korrupt- der Industrie besonders Lebensmitelhersteller es per Gesetz vorzuschreiben nämlich :Kreativität bei der Verpackung OHNE teuere Rohstoffe!! Verdrosselung der Verschwendung von Rohstoffen = Oder am besten pro GRAMM Plastik/Stahl/Alu/Glas den MWST SATZ (Steuern) danach "zuberechnen" um gleichzeitig auf die beste Art des Umweltschutzes "Abfall Vermeidung" zu pochen! Nicht so heute 7% da es ja ein Lebensmittelprodukt ist ,sondern wieviel gramm Metall,Plastik die Verpackung hat ! Nach 20 Jahren langer persönlichen Forschungen im Supermarkt,habe ich den Verpackungswahn von Hersteller kennengelernt und die Plastik /Alu und Glas Abfall Mengen sind mehr geworden als weniger! Plastik ist die Nummer Eins im Abfall geworden. Umweltschutz im Supermarkt ?-Nicht mit UNS ! Denn der dt. Umweltminister gehört gefeuert,da er Lügenprodukte wie Grüner Punkt und Dual System sowie Trinkwasser Verschwendungen für Gelben Sack Abfall und weiterhin Müllverbrennungsanlagen mit teuer bezahlten -von Verbraucher- Verpackungsmüll befeuert bzw. befeuern läßt. Verkehrte Welt in Sachen Abfall-zahlen für eine "Müllabfuhr": Weiterhin müßten Müllgebühren überhaupt nicht sein,da Metalle,Plastik,Alu und Glas keinen Müll darstellt ,sondern Alt->Neu Rohstoffe der EU Industrie in lebensmittelechter Qualität! Aber WO bitteschön sind den die EU weiten Recyclingsanlagen ? Die Entsorgung von Müll ist die große Abzocker am Bürger bzw. Verbraucher geworden,bezahlt wird dort für Bürokratie und stolze Gehälter! Und für die Zukunft - Recyclingscenter sollten in jeden Landkreis von Europa stehen UND die Müllabfuhr ist ein gratis Service Angebot des Recyclingscenters sein um auch gratis Rohstoffe zuerhalten ,die anschließend an die nationale oder EU Industrie verkauft werden könnten. Mir will hier keiner erzählen das mit Haushalts Biomüll und den ausgewaschenen Bio Resten des Gelben Sacks nicht genügend Biomasse entsteht um Biofaulgas für den GRATIS Energie Betrieb des Recyclingscenters entstehen zu lasssen und dafür Tonnen von Metallen und Plastik -als Output- ganz bestimmt die Mitarbeiter Löhne+Maschinen bezahlen könnten. Die Regierungen von Europa sollten endlich gemeinschaftlich ihre wertvollen Rohstoffe per Recyclingsanlagen in jeden Landkreis der EU zusammensuchen und best möglich verkaufen,und mit diesen teueren Rohstoffen langlebige erneuerbare Energie Produkte (wie Mirco Biofaulgas) den EU Bürger zu Verfügung stellen.
2. Interessant, aber...
veremont 05.01.2013
Definitiv eine witzige Idee aber im Grunde löst sie keine Probleme. Wenn ich aus einer Einkaufstüte ein Kleid bastel dann habe ich die Lebensdauer der Tüte nur verlängert denn irgendwann wird auch diese Kleid-Tüte in den Müll wandern, spätestens wenn das Material ermüdet oder die Farben blass werden, sich abreiben etc. Es handelt sich hier nicht um Recycling sondern um Produktlebenszyklus Verlängerungen. Wenn die Dame aus der Tüte rückstandslos und ohne Downcycling eine Tupperdose herstellt, dann bin ich begeistert - und wenn diese Tupperdose sich dann unendlich oft recyceln lässt wäre ich geradezu entzückt! Aber das was sie jetzt macht ist... wie soll ichs sagen... es ist ok. Lustig, ein wenig verspielt - aber nicht wirklich Recycling.
3.
ARIAGNI 05.01.2013
Ein kreatives und fantasievolles Werk, aber nur für Ausstellung geeignet, meine ich. Man kann verschiedene Dinge aus Müll herstellen und auch nutzen, aber Kleidung aus Müll ist nicht zu tragen.
4. Gift im Schweiß?
veremont 05.01.2013
Zitat von IsaDellaBaviera(z. B. Weichmacher) ab, die uns krank und dick machen. Besonders, wenn man diese Kleidung direkt auf der Haut trägt: Teil01 - Abnehmen und schlank werden ohne Diät! Ein Fashionmodel zeigt Ihnen, wie einfach das geht. - YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=igKhdFsXTOc)
Frau IsaDellaBaviera, Ihr Engagement in allen Ehren aber wie genau ziehen Sie die Verbindung zwischen Giftstoffen und dick werden bzw. dick sein? Heißt das jemand der dünn ist hat weniger Berührung mit Giftstoffen? Heißt das ich nehme von Giftstoffen zu? Haben Gifte Kalorien? Ich bin weder Arzt noch Biologe aber wie kommen Sie darauf, dass uns Gifte (diese greifen ja meist den Hormonhaushalt oder das Immunsystem an) dick machen? Ist Abnehmen nicht einfach eine simple Berechnung aus Kalorienzufuhr und Kalorienverbrennung? Sie sagen in Ihrem Video, dass man diese Gifte ausschwitzen kann. Geht das tatsächlich? Ist das nachgewiesen dass in meinem Schweiß z.B. Weichmacher drin ist? Betrifft das auch lipophile Giftstoffe die sich in unserem Fettgewebe anreichern und z.B. auch über die Muttermilch weitergegeben werden? Kann ich die ausschwitzen? Durch Schwitzen verliert man in erster Linie Flüssigkeit und die Waage zeigt danach entsprechend weniger an - allerdings sollte man das verlorene Wasser schnellstens wieder auffüllen... Tut mir leid, dass ich da so überkritisch bin aber ich habe schon zu viele "Wundervideos" zu Diäten etc. gesehen.
5. Soziales KAUFHAUS
capitain_future 05.01.2013
Zitat von sysopMäntel aus Tetrapacks, Kleider aus alten Postsäcken und ein kuscheliger Schal aus weggeworfenen Teddybären: Was andere achtlos ausmustern, sammelt Katell Gélébart auf, schenkt ihm Beachtung - und ein neues Leben. Kreatives aus Müll: Wie Katell Gélébart Recycling betreibt - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/kreatives-aus-muell-wie-katell-gelebart-recycling-betreibt-a-874082.html)
Teddys,Spielzeug,Klamotten... Was andere wegschmeißen z.b. Sperrmüll,Haushaltsgeräte,Texilen,Spielzeug ist immernoch gut genug um die Entwicklungshilfe in anderen Länder auf der großen weiten Welt zu fördern! Wenn in jeden Landkreis von der EU geförderte Soziale Kaufhäuser entstehen würden-neben den Recyclingcenter-könnte damit Import+Energiekosten,die Kosten der Entwicklungshilfe gesenkt werden ,neue Arbeitsplätze entstehen und die tatsächliche Müllmenge gesenkt werden. Nebenbei erhalten Privat Leute einige Euros für ihre gebrauchten Sachen,die Sie nicht mehr brauchen. Auch kann ein Austausch zwischen den EU Recyclingscenter der 1. Welt und der restlichen passieren,was in 2. und 3. Welt Länder Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen könnte. Wertstoff gegen Wertstoff- Soziales Kaufhaus Produkte (Second Hand) gegen Rohstoffe aus den Konsum "Müll" der 2. und 3.Welt wären natürlich auch denkbar. Dauerhafte Energie aus Rohstoffen der Müll-Rohstofftonne: Wie auch EU Biofaulgas Anlagen aus Plastik Müll und sonstige Produkte des Konsummülls produziert werden könnten ,um in 2 +3 Welt Länder dort die Abwasser Reinigung und Umwandelung in Biogas zu übernehmen. Die Eu Länder sollten daher aktiv dafür sorgen,das wir (als EU) die Nummer Eins werden in Sachen Ver und Entsorgung von Städten ,mit Komplett Lösungen für 2 + 3 Welt Ländern in Sachen Abfall und Abwasser.
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