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Landau: Geothermiekraftwerk soll Beben ausgelöst haben

Das Geothermiekraftwerk in Landau war "sehr wahrscheinlich" für mehrere kleine Erdbeben in der pfälzischen Stadt verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten von Experten. Sie fordern die Kraftwerksbetreiber auf, die Umgebung seismisch zu beobachten. 

Geothermiekraftwerk in Landau in der Pfalz: Zahl der Mikrobeben hat zugenommen Zur Großansicht
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Geothermiekraftwerk in Landau in der Pfalz: Zahl der Mikrobeben hat zugenommen

Landau - Seitdem es in der pfälzischen Stadt Landau Mitte August 2009 gebebt hatte, sind die Bürger verunsichert. Denn es besteht der Verdacht, dass die Erdstöße von Menschenhand verursacht wurden - und zwar von einem Geothermiekraftwerk am südlichen Stadtrand von Landau, das von der Firma Geox seit Ende 2007 betrieben wird. Kann die Fördertechnik starke Erdstöße auslösen?

Jetzt kommt ein Gutachten von Experten zu dem Schluss: Das Landauer Geothermiekraftwerk war "sehr wahrscheinlich" für mehrere kleine Erdbeben in der Stadt verantwortlich. Die rheinland-pfälzische Landesregierung hatte das Gutachten in Auftrag gegeben.

Das Beben hatte zwar nur eine Stärke von 2,4 auf der Richter-Skala und lediglich kleinere Schäden an einigen Häusern verursacht. Einen Monat später kam es aber zu sechs weiteren spürbaren Beben.

Seit der Inbetriebnahme des Kraftwerks habe zudem auch die Zahl der nicht spürbaren Mikroerdbeben zugenommen, schreiben die Fachleute in ihrem Gutachten. Die Experten empfehlen unter anderem eine bessere Beobachtung der Bebentätigkeit im Umfeld des Kraftwerks, damit schneller reagiert werden kann.

Dazu heißt es auf der Presseseite der Firma: "Die vonseiten der Expertengruppe vorgeschlagenen Empfehlungen wie die Erweiterung der vorhandenen Beobachtungsnetze durch Seismometer und der Aufbau eines Messnetzes zur Bestimmung von Bodengeschwindigkeiten wurden von Geox bereits im laufenden Geschäftsjahr umgesetzt."

Wahrscheinlichste Ursache für die Erdbeben war nach Einschätzung der Experten, dass durch das Einpressen von Wasser in tiefe Gesteinsschichten der sogenannte Porenwasserdruck erhöht wurde. Das Kraftwerk fördert heißes Wasser aus mehr als drei Kilometern Tiefe und gewinnt daraus Strom und Wärme. Anschließend wird das Wasser über eine zweite Bohrung wieder in das Erdinnere befördert.

Das Landauer Erdwärmekraftwerk war bei der Inbetriebnahme im November 2007 das erste größere seiner Art in Deutschland. Seit den Beben darf es nach Vorgaben der rheinland-pfälzischen Behörden nur im Probebetrieb laufen und mit einem verminderten Druck arbeiten.

cib/dpa

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1. Bekannt
Thomas Kossatz 08.12.2010
Zitat von sysopDas Geothermiekraftwerk in Landau war "sehr wahrscheinlich" für mehrere kleine Erdbeben in der pfälzischen Stadt verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten von Experten. Sie fordern die Kraftwerksbetreiber auf, die*Umgebung seismisch zu beobachten.* http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,733530,00.html
Das ist ein bekannter Effekt. Mehrere Beben in Basel, die 2006 zu erheblichen Sachbeschädigungen geführt hatten, zogen staatsanwaltschaftliche Ermittlungen nach sich. Da der Nachweis des Vorsatzes nicht zu führen war, wurde das Verfahren eingestellt, das Geothermie-Projekt allerdings auch.
2. Schadensersatz?
Zorpheus 08.12.2010
Zitat von Thomas KossatzDas ist ein bekannter Effekt. Mehrere Beben in Basel, die 2006 zu erheblichen Sachbeschädigungen geführt hatten, zogen staatsanwaltschaftliche Ermittlungen nach sich. Da der Nachweis des Vorsatzes nicht zu führen war, wurde das Verfahren eingestellt, das Geothermie-Projekt allerdings auch.
Klingt interessant. Ohne Vorsatz gab es sicher keine Strafe. Schadensersatz müsste es aber trotzdem geben, oder? Das ist aber sicher ein getrenntes Verfahren.
3. Amüsant...
Cinosweiv 08.12.2010
... find ich, dass bei der kleinsten Unregelmäßigkeit in einem Kernkraftwerk (und sei es nur ein herunter gefallener Kaffeebecher...) das ganze "Grüne Deutschlad" Kopf steht, aber ein Erdbeben auslösendes Geothermiekraftwerk nur in einer Randnotiz erwähnt wird.
4. Tja...
Core Dump, 08.12.2010
...es bebt etwas. Na und? Wie ich finde ein sehr kleiner Preis dafuer unbegrenzt Energie quasi kostenlos und ohne sonderliche Atmosphaerenverschmutzung aus dem Boden holen zu koennen. Potentielles Erdbebengebiet ist das ganze Rheintal/Pfalz-Gebiet sowiso.
5. ...---...
cluster_van_boost 08.12.2010
Zitat von Cinosweiv... find ich, dass bei der kleinsten Unregelmäßigkeit in einem Kernkraftwerk (und sei es nur ein herunter gefallener Kaffeebecher...) das ganze "Grüne Deutschlad" Kopf steht, aber ein Erdbeben auslösendes Geothermiekraftwerk nur in einer Randnotiz erwähnt wird.
Der Vergleich hinkt. Bei einem nuklearen Störfall mit Kontamination der Umgebung hat man noch jahrelang mit den Spätfolgen zu rechnen. Erdstöße hingegen dauern nur wenige Sekunden. Auch ist bei größeren Beben die Zerstörung von Gebäuden meist in wenigen Monaten behoben. Die Erde bebt kontinuierlich, in Deutschland sehr häufig in der Oberrheinischen Tiefebene, die ja direkt angrenzt an die Pfalz. Wir brauchen saubere Energien und dafür sollte man auch ein kleines Risiko eingehen. Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Aber von dieser Aussage hält man in Deutschland ja nichts, da können wir nur über die technischen Meisterleistungen deutscher Ingenieure im Ausland staunen.
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Geothermie: Energie aus der Tiefe der Erde

Vor-/Nachteile der Energieträger
Die Energiewirtschaft befindet sich im Umbruch - SPIEGEL ONLINE zeigt die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Energieträger.
Erdöl
Plus: Erdöl ist der Schmierstoff industrieller Volkswirtschaften. In Deutschland deckt Öl rund 35 Prozent des Energiebedarfs - so viel wie kein anderer Rohstoff. Im Verkehrssektor gibt es momentan kaum Alternativen zu Öl: Das bestehende Tankstellennetz ist auf Benzin und Diesel ausgerichtet, die heute gängigen Motoren fahren fast nur mit diesen beiden Treibstoffen.

Minus: Der Ölpreis ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen - und mit ihm der Spritpreis. Autofahrer mussten zeitweise mehr als 1,50 Euro für Benzin zahlen. Die deutsche Volkswirtschaft verliert dadurch Milliardenbeträge, denn das Land ist fast völlig von Importen abhängig. Weltweit liegen die meisten Ölvorkommen in politisch heiklen Regionen wie dem Nahen Osten, Russland, Venezuela oder Nigeria. Versorgungskrisen kann man daher nicht ausschließen. Darüber hinaus ist Erdöl ein endlicher Rohstoff: Die bekannten Vorkommen gehen langsam zur Neige. Große neue Felder wurden in den vergangenen Jahren kaum entdeckt - und wenn, dann nur in schwierig zu erschließenden Gebieten wie der Arktis. Hinzu kommt die CO2-Problematik: Wenn Öl verbrannt wird, entsteht das Klimagas Kohlendioxid .
Erdgas
Plus: Erdgas ist der klimafreundlichste fossile Energieträger - bei der Verbrennung entsteht weniger CO2 als bei Kohle oder Öl. Außerdem halten die Vorräte noch eine Weile: Die Reichweite der Gasvorkommen wird auf rund 60 Jahre geschätzt, bei Öl sind es nur 40 Jahre. Verfeinerte Fördertechniken machen zudem den Zugriff auf große neue Gas-Reservoirs möglich. Ein weiterer Vorteil: Gas kann einen wichtigen Beitrag zur Stromerzeugung leisten. Denn Gaskraftwerke lassen sich schnell hoch- und runterfahren - diese Flexibilität hilft, die Schwankungen beim Windstrom auszugleichen.

Minus: Weltweit verfügen nur wenige Länder über Gasvorkommen. Entsprechend groß sind die Abhängigkeiten - Deutschland bezieht rund 40 Prozent seines Erdgases aus Russland. Problematisch ist außerdem die noch immer weit verbreitete Bindung an den Ölpreis: Je teurer Erdöl wird, desto teurer wird auch Gas. Stromkonzerne klagen bereits, dass sich Gaskraftwerke kaum mehr rentieren. Private Haushalte kennen dasselbe Problem beim Heizen - Gas ist kaum günstiger als Öl. Auch beim Autofahren stellt Erdgas keine Alternative dar: Der aktuelle Preisvorteil gegenüber Benzin und Diesel liegt nur an der steuerlichen Begünstigung.
Kohle
Plus: Kohle gibt es fast überall auf der Welt - einseitige Importabhängigkeiten wie beim Gas sind deshalb nicht zu befürchten. Auch Deutschland verfügt über nennenswerte Ressourcen: Braunkohle lässt sich ohne Subventionen fördern, für Steinkohle ist dies bei weiter steigenden Preisen zumindest denkbar. Außerdem reichen die Vorräte so lange wie bei keinem anderen fossilen Energieträger: Schätzungen gehen von rund 200 Jahren aus. Kohle eignet sich vor allem zur Stromerzeugung in der Grundlast - rund 50 Prozent des deutschen Stroms stammen aus Kohlekraftwerken .

Minus: Kein Energieträger ist so klimaschädlich wie Kohle. Bei der Verbrennung entsteht rund doppelt so viel CO2 wie bei Gas. Problematisch könnte dies vor allem dann werden, wenn man bestehende Atomkraftwerke durch neue Kohlekraftwerke ersetzt - oder wenn Elektroautos künftig in großem Stil Kohlestrom tanken. Bedenklich sind außerdem die Arbeitsbedingungen, unter denen Kohle gefördert wird : Zu den größten Produzenten zählen China, Russland und Südafrika - Länder, in denen immer wieder Bergleute ums Leben kommen.
Atomenergie
Plus: Kernkraftwerke produzieren - wenn sie einmal gebaut sind - günstigen Strom. Der Rohstoff Uran wird nur in geringen Mengen verbraucht, so dass die laufenden Betriebskosten gering sind. Atomstrom kann in der Grundlast eingesetzt werden, also unabhängig von kurzfristigen Wetterschwankungen. In Frankreich wird Atomstrom auch zum Heizen verwendet, langfristig könnten so auch Elektroautos betrieben werden. Bei der Kernenergie wird kaum CO2 freigesetzt. Sie ist damit klimafreundlicher als Kohle oder Gas.

Minus: Der größte Nachteil der Atomenergie ist das Risiko eines GAUs. Selbst wenn man dafür eine geringe Wahrscheinlichkeit unterstellt - der Schaden wäre enorm. Die Katastrophe in Tschernobyl war nur ein Vorgeschmack dessen, was im dicht besiedelten Mitteleuropa passieren würde: Tausende Opfer, auf ewig verseuchte Landstriche, Vermögensverluste in zigfacher Milliardenhöhe. Hinzu kommt die ungelöste Frage der Endlagerung : Obwohl die Kernenergie seit rund 50 Jahren genutzt wird, gibt es bis heute keine dauerhafte Deponie für die verstrahlten Abfälle. Ob es überhaupt ein sicheres Endlager geben kann, ist umstritten: Der Atommüll strahlt zum Teil mehr als 100.000 Jahre lang - was in dieser Zeit alles passiert, kann niemand vorhersagen. In jüngster Zeit wird ein weiteres Problem immer häufiger diskutiert: Was geschieht, wenn Terroristen einen Anschlag auf ein Kernkraftwerk verüben? Oder wenn sie in den Besitz von spaltbarem Material gelangen? Sicherheitsexperten haben auf diese Fragen keine abschließende Antwort.
Wasser
Plus: Die Wasserkraft ist sehr umweltfreundlich - mit geringem Eingriff in die Natur lässt sich günstig Energie gewinnen. Rund fünf Prozent des deutschen Stroms stammen aus Wasserkraftwerken. Außerdem lässt sich in Stauseen sehr gut Energie speichern: Bei einem Überangebot an Strom wird Wasser nach oben gepumpt. Bei Bedarf wird es dann abgelassen, um die Turbinen anzutreiben.

Minus: In Deutschland ist das Potential der Wasserkraft so gut wie ausgeschöpft. Fast jeder Fluss hat ein Kraftwerk, ebenso fast jeder See. Im Ausland wiederum ist die Wasserkraft zum Teil in Verruf geraten: Riesenprojekte wie der Jangtse-Staudamm in China zerstören die Natur in großem Stil.
Wind
Plus: Von allen erneuerbaren Energien ist die Windkraft in den vergangenen Jahren am stärksten gewachsen. Mittlerweile beziehen die Deutschen deutlich mehr Strom aus Windrädern als aus Wasserkraftwerken. Auch in Zukunft hat die Branche großes Wachstumspotential - vor allem offshore, also in Windparks auf dem Meer . Ein weiterer Vorteil: Die Windkraft ist verhältnismäßig günstig. Die Betreiber der Anlagen bekommen über das Erneuerbare-Energien-Gesetz nur wenig mehr Förderung als der Preis für konventionellen Strom an der Energiebörse hoch ist. Zum Vergleich: Solarstrom wird weit höher vergütet.

Minus: Kritiker halten Windräder für eine Verschandelung der Landschaft. Außerdem weht der Wind sehr unzuverlässig: Bei einer starken Brise wird das deutsche Stromnetz überlastet, bei Flaute muss Strom aus dem Ausland hinzugekauft werden. Praktikable Speicher für Windenergie gibt es bisher nicht. Ein weiterer Nachteil: Starker Wind bläst vor allem in Norddeutschland, die großen Verbrauchszentren liegen aber im Süden und Westen. Um den Strom abzutransportieren, sind zahlreiche neue Leitungen nötig .
Sonne
Plus: Die Sonne ist nach menschlichen Maßstäben eine ewige Energiequelle , und sie scheint für jeden umsonst. Hätten alle Dächer Deutschlands eine Solaranlage, könnte so ein großer Teil des hiesigen Strombedarfs gedeckt werden - klimaschonend und unabhängig von Importen. Darüber hinaus lässt sich das Sonnenlicht auch zur Warmwasserbereitung nutzen: Mit Solarkollektoren kann man herkömmliche Heizungen ergänzen und so die Energiekosten drücken.

Minus: Die Sonne hat den gleichen Nachteil wie der Wind - ihre Energie lässt sich nicht zu jeder Uhrzeit nutzen. Das größte Problem ist jedoch der Preis: Solarstrom kostet viel mehr als konventioneller Strom. Und trotz milliardenschwerer Subventionen leistet Sonnenenergie bislang nur einen geringen Beitrag zur deutschen Stromversorgung: Schätzungen schwanken zwischen einem um zwei Prozent. Damit die Photovoltaik in Mitteleuropa wettbewerbsfähig wird, müsste es eine technische Revolution geben - oder die Preise für konventionelle Energie müssten dramatisch steigen.
Biomasse
Plus: Holz, Stroh, Mais - beim Verbrennen dieser Stoffe wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie die Pflanzen vorher der Atmosphäre entzogen haben. Biomasse lässt sich in vielen Bereichen einsetzen: zum Heizen (beispielsweise mit Holzpellets), zum Autofahren (mit Biodiesel oder Bioethanol ) oder zur Stromerzeugung (mit Biogas). Der große Vorteil: Biomasse ist gespeicherte Energie. Man kann also frei entscheiden, wann man sie nutzen möchte - anders als bei Wind- oder Solarkraft. Ein weiterer Pluspunkt: Energiepflanzen, die in Deutschland wachsen, reduzieren die Abhängigkeit von Importen.

Minus: In jüngster Zeit gerät die Bioenergie massiv in die Kritik. Denn die Pflanzen benötigen enorme Anbauflächen - und treten damit in direkte Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Gerade bei Biotreibstoffen wird das zum Problem: Lässt es sich moralisch rechtfertigen, dass die Reichen Mais tanken - während die Armen hungern? Hinzu kommt ein gigantisches Mengenproblem: Wollte Deutschland seinen gesamten Benzin- und Dieselbedarf mit Biokraftstoffen decken, wäre dafür eine Fläche nötig, die größer ist als die gesamte Bundesrepublik. Das Gleiche gilt fürs Heizen: Sollten alle Bundesbürger auf Holzpellets umsteigen, würde der deutsche Wald dafür nicht reichen - erneut wären Energie-Importe nötig.
Erdwärme
Plus: Die Wärme im Erdinneren steht rund um die Uhr zur Verfügung. Sie lässt sich sowohl zum Heizen als auch zur Stromerzeugung nutzen. Gäbe es keine Probleme mit der Bohrtechnik, könnte die Geothermie den gesamten deutschen Energiebedarf decken.

Minus: In Deutschland muss man Hunderte oder gar Tausende Meter tief bohren, um ein ausreichendes Temperaturniveau zu erreichen. Die Kosten der Geothermie sind deshalb sehr hoch. Mancherorts gibt es außerdem Probleme mit dem Grundwasser. Andere Länder sind hier aus geologischen Gründen in einer besseren Position: Island zum Beispiel deckt seinen Energiebedarf zum Großteil mit der Wärme aus dem Erdinneren.

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Erdwärme: Energie aus dem Innern des Planeten
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