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Sicherheitslücken: Experten warnen vor Sprengstoff-Terror gegen Atomkraftwerke

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Wie sicher sind deutsche Atomkraftwerke vor Terroristen? Die Umweltorganisation Greenpeace warnte jetzt mit drastischen Worten vor einem Angriff mit panzerbrechenden Raketen. Experten aber wissen schon lange: Eine Kernschmelze lässt sich noch viel einfacher herbeiführen.

Atomkraftwerke: Warnung vor Terrorangriffen Fotos
dpa

Das Szenario wirkt spektakulär: Terroristen nähern sich einem deutschen Atomkraftwerk, nehmen den Reaktor mit einer panzerbrechenden Waffe ins Visier und schießen. Eine ganze Serie von Raketen mit sogenannten Hohlladungen hämmert auf die schützende Hülle des Meilers ein und brennt Löcher in den Beton, bis er nachgibt und ein Loch freigibt. Dann feuern die Terroristen einen thermobarischen Gefechtskopf in den Innenraum. Der Sprengsatz versprüht einen Brennstoff fein in der Luft, der dann zur Explosion gebracht wird - mit verheerender Wirkung: Es würde zur Kernschmelze und zum nuklearen GAU kommen.

So zumindest könnte es nach Meinung von Greenpeace geschehen. In einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht warnt die Umweltorganisation davor, dass Terroristen das russische Panzerabwehrsystem AT-14 "Kornet" für einen Angriff auf ein deutsches AKW nutzen könnten. Unabhängige Experten halten dieses Szenario allerdings für unwahrscheinlich. Sie betonen, dass europäische Kraftwerke weit einfacher anzugreifen sind.

Die AT-14 ist seit 1994 auf dem Markt. Nach Herstellerangaben können die Lenkraketen bis zu 1,20 Meter dicken Stahl und mehr als drei Meter Beton durchschlagen - völlig ausreichend für die Schutzhüllen deutscher Atomkraftwerke, erklärt die Physikerin Oda Becker, Autorin des Greenpeace-Berichts. Demnach ist die Betonhülle bei älteren deutschen Atomkraftwerken nur 60 bis 100 Zentimeter, bei neueren 180 bis 200 Zentimeter dick.

"Das Terrorrisiko ist BKA und Behörden lange bekannt, aber es wird von der Bundesregierung vorsätzlich ignoriert", sagte Heinz Smital von Greenpeace. Man konzentriere sich vor allem auf die Gefahr eines Angriffs mit einem Verkehrsflugzeug. Das jetzt vorgestellte Raketen-Szenario sei zwar nicht sehr wahrscheinlich, habe aber schwerwiegende Konsequenzen.

Rätselraten über Verbreitung von Waffen

Damit hat Smital das Hauptproblem des Berichts angesprochen - denn wie wahrscheinlich ein solcher Angriff ist, weiß niemand. Und auch die Greenpeace-Studie - die in ihrer jetzt veröffentlichten Form eher ein Kurzbericht ist - sorgt kaum für Aufklärung, da sie kaum neue und konkrete Informationen enthält.

Physikerin Becker etwa beruft sich auf einen Test, bei dem in Russland die Außenhülle eines Kraftwerks simuliert und mit einem AT-14-System beschossen wurde. Wann und von wem der Test durchgeführt wurde, bleibt im Dunklen, ebenso wie die genauen Ergebnisse. "Wir wollten Terroristen keine Anleitung geben", sagte Becker im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Die Beton- und Stahlschichten aber hätten dem simulierten Angriff nicht standgehalten. Insbesondere der thermobarische Gefechtskopf habe eine "verheerende Wirkung" gezeigt, sagte Becker. "Es ist nicht davon auszugehen, dass das Innenleben des Sicherheitsbehälters mit dem Reaktorkern das übersteht."

Unklar bleibt in dem Greenpeace-Bericht auch, ob Terroristen derzeit in den Besitz einer solchen Waffe kommen könnten. "Die Wahrscheinlichkeit, dass radikale Gruppen eine AT-14 besitzen, sehe ich derzeit bei 50 Prozent", sagte der Waffenexperte, der auch die Quelle der Greenpeace-Informationen war, zu SPIEGEL ONLINE. Aus Sicherheitsgründen möchte er seinen Namen nicht veröffentlicht sehen. Allerdings könne auch schon das Vorgängermodell der AT-14, die AT-13 "Saxhorn-2", die Betonhülle eines Atomkraftwerks durchdringen. "Und von der AT-13 sind nach bisherigen Erkenntnissen bereits Hunderte Exemplare in den Händen von Radikalen", so der Waffenfachmann.

Skeptischer ist er, was die Verbreitung thermobarischer Gefechtsköpfe betrifft - hier sieht er nur eine Chance von einem bis fünf Prozent, dass Terroristen diese bereits besitzen. "Allerdings könnte sich das in den nächsten Jahren ändern - und das muss man berücksichtigen, wenn man über Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken diskutiert." Der Schmuggel eines AT-14-Systems samt Munition nach Deutschland sei jedenfalls kein Problem - "das kann man bequem in einem Kombi-Pkw transportieren".

Experten warnen vor konventionellen Terrorangriffen

Dennoch halten die meisten Experten einen Angriff mit Panzerabwehrraketen auf ein Atomkraftwerk für unwahrscheinlich - aus dem einfachen Grund, dass andere Methoden einfacher und mindestens ebenso effektiv wären. Ironischerweise hat Greenpeace selbst das bereits vorgeführt. Im Januar 2003 etwa drangen Aktivisten bis in die Leitwarte des britischen AKWs Sizewell B vor. Im Juni 2010 gelang es Greenpeace, auf das Gelände des schwedischen Atomkraftwerks Forsmark zu gelangen. "Wären das bewaffnete Terroristen gewesen, hätten sie ohne Weiteres ins Innere des Kraftwerks vordringen können", sagt der schwedische Atomexperte Lars-Olov Höglund.

Höglund muss es wissen: Er war zehn Jahre lang Chefkonstrukteur der Atomkraftwerke des Vattenfall-Konzerns und berät unter anderem die schwedische Regierung. Er warnt seit Jahren davor, dass insbesondere europäische Atomkraftwerke - anders als die wesentlich stärker gesicherten AKW in den USA - enorm verwundbar sind.

So könne eine gut bewaffnete Terrorgruppe, insbesondere wenn sie über einen Komplizen im Inneren des AKWs verfüge, ins Innere des Kraftwerks vordringen und dort mit Sprengladungen enorme Schäden bis hin zur Kernschmelze anrichten. "Man muss nur wissen, was man in die Luft sprengt", so Höglund. Diese Informationen seien im Internet frei verfügbar. So liegen SPIEGEL ONLINE Reaktorschemata vor, die präzise zeigen, an welchen Stellen ein Sprengstoffanschlag am wirkungsvollsten wäre. "Jeder, der ernsthaft einen Angriff auf ein AKW plant, wird so etwas relativ schnell finden", sagt Höglund.

Stromversorgung ist Achillesferse der Kraftwerke

Auch eine andere Art des Angriffs von außen wäre einfacher als der Präzisionsbeschuss mit einer AT-14, bei dem immerhin mehrere genau dieselbe Stelle des Reaktorgebäudes treffen müssten. Die verwundbarste Stelle eines Atomkraftwerks sei die mittlere Ebene der Sicherheitspyramide, so Höglund: die Stromversorgung für alle anderen Sicherheitsvorrichtungen. Diese Systeme befänden sich außerhalb des Stahlbeton-Reaktorgebäudes. "Man muss deshalb gar nicht den Reaktorblock direkt angreifen", meint auch der Berliner Rüstungsfachmann Otfried Nassauer.

Schon mit vergleichsweise einfachen Sprengwaffen, etwa Gewehrgranaten, könne man die Stromversorgung der Sicherheitssysteme zerstören - ohne einen Fuß auf das AKW-Gelände zu setzen, sagt Höglund. Die einzige Möglichkeit, AKW gegen solche Angriffe zu schützen, sei ein Sicherheitsbereich, der schon außerhalb der Sichtweite des Kraftwerks beginne und von schwerbewaffneten Sicherheitsleuten geschützt wäre - wie es etwa in den USA praktiziert werde.

Bei einer Zerstörung der Stromversorgung eines AKWs wäre der nukleare GAU durch nichts mehr aufzuhalten, warnt Höglund. "Die Terroristen könnten verschwinden und sich die Kernschmelze eine bis zwei Stunden später im Fernsehen anschauen."

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
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1. Was will man uns damit sagen?
pendler_21640, 16.09.2010
Für wie bescheuert soll der Normalbürger noch gehalten werden? Das ist doch ein Thema, das alle AKW's weltweit betrifft - und nicht nur diese, sondern alle sicherheitsrelevanten Industrieanlagen (Chemie etc)
2. Self fulfilling prophecy
kümmelfetisch 16.09.2010
Bei solch einer Berichterstattung frage ich mich immer, wie man damit umgehen soll. Einerseits ist es ja gut, dass auf die Gefahren hingewiesen wird. Schließlich fühlt man sich als Bürger gerade der starken Atomlobby gegenüber ziemlich ausgeliefert. Und Tschernobyl wird den meisten auch noch in Erinnerung geblieben sein. Ängste gibt es zu diesem Thema also noch und nöcher. Und die Großedemo am kommenden Samstag in Berlin wird hoffentlich viele auf die Straße bringen.Dennoch: Sind solche Artikel nicht immer auch ein Stück Anleitung? Bringt man dadurch nicht erst recht Wirrköpfe und Fanatiker auf zusätzliche Ideen? Selbst erfüllende Prophezeiung also?!
3. Die Welt ist gefährlich
Bebblebrox 16.09.2010
Vorsorglich sollten wir uns alle das Leben nehmen, dann hätten wir eine hundertprozentige Sicherheit, nicht durch einen Terrorakt zu Schaden zu kommen.
4. Unwahrscheinlich
nomadas 16.09.2010
AKW ist wieder in aller Munde, kein Wunder, bei der Politik. Also kommen auch wieder die HorrorSzenarien - Raktenangriff, ein Flugzeug fällt aufs AKW, dann noch die kleine "schmutzige Bombe" - alles relativ unwahrscheinlich, denn selbst die bösen Terroristen sind Menschen und wollen und können nicht froh sein, über verseuchte Lande, wo sie selbst dann ja auch nicht leben können...nein, nein, da knallt es eher beim baldigen Endkampf ums Öl.
5. Übliche Panikmache!
dr.frostbold 16.09.2010
Zitat von sysopWie sicher sind deutsche Atomkraftwerke vor Terroristen? Die Umweltorganisation Greenpeace warnte jetzt mit drastischen Worten vor einem Angriff mit panzerbrechenden Raketen. Experten aber wissen schon lange: Eine Kernschmelze lässt sich noch viel einfacher herbeiführen. http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,717748,00.html
die schreckenszenarios der anti atombewegung hören wir schon seit 40 Jahren, nichts davon ist in Deutschland jemals eingetreten! die sogenannten störfälle waren alle niemals wirklich gefährlich und entsprechen den störungen, wie sie in normalen kraftwerken auch vorkommen. deren störfälle werden aber nicht gemeldet. der übliche unsinn mit Flugzeugattacken, jetzt mit Kommandounternehmen dient allein dem zweck, die zur ängstlichkeit und hysterie neigende bevölkerung auf strammem antikurs zu halten. warum schüren die grünen nicht die angst vor wasserkraftwerken und talsperren? die briten haben es an der möhnetalsperre doch durchexerziert, wie man tausende ersaufen lassen kann! zur abwehr von flugzeugangriffen genügt die weiträumige staffelung von flarak stellungen um kraftwerke und staudämme. also: keine panik auf der titanic!
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Kernreaktoren
Thermischer Reaktor
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In einem Kernreaktor kommt die Kettenreaktion durch Neutronen zustande, die bei der Kernspaltung entstehen und ihrerseits weitere Urankerne spalten. Dazu müssen sie allerdings abgebremst werden. Dazu ist ein sogenannter Moderator notwendig, bei dem es sich in den meisten thermischen Reaktoren um gewöhnliches Wasser handelt, manchmal auch um sogenanntes schweres Wasser oder Grafit.
Brutreaktor
In Brutreaktoren wird ein Gemisch von Uran- und Plutoniumoxid, der sogenannte Mox-Brennstoff, verwendet. Natürliches Uranerz besteht nur zu 0,7 Prozent aus dem spaltbaren Isotop Uran-235, den Rest macht das nicht spaltbaren Uran-238 aus. In einem Brutreaktor wird aber Uran-238 zu Plutonium-239 umgewandelt. In Wiederaufbereitungsanlagen kann das Plutonium abgetrennt und dann als Kernbrennstoff wiederverwendet werden. Auf diese Weise gewinnen Brutreaktoren aus dem vorhandenen Uran in etwa 30 Mal mehr Energie als Leichtwasserreaktoren.

Zur Kernspaltung werden nicht abgebremste, sondern schnelle Neutronen verwendet, weshalb auch vom "schnellen Reaktor" die Rede ist. Da sie allerdings mit geringerer Wahrscheinlichkeit neue Kernspaltungen auslösen, muss das Spaltmaterial im Vergleich zum thermischen Reaktor höher konzentriert werden - was wiederum dazu führt, dass es im Inneren von Brutreaktoren heißer wird als etwa in Leichtwasserreaktoren. Deshalb wird als Kühlmittel auch nicht Wasser, sondern in der Regel flüssiges Natrium verwendet.

Dies führt gemeinsam mit der enorm hohen Giftigkeit von Plutonium zu großen Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Brutreaktoren. Hinzu kommt das zusätzliche Risiko der Transporte von strahlendem Material zwischen den Schnellen Brütern, Aufbereitungsanlagen und thermischen Reaktoren.
Uran und Plutonium in Atomwaffen
DPA
Bei einer Uranbombe, wie sie die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg über Hiroshima gezündet haben, reichte es bereits, eine Halbkugel des spaltbaren Materials auf einen Dorn zu schießen, die zusammen die kritische Masse für eine Atomexplosion erreichten. Mit Plutonium aber funktioniert dieses sogenannte Kanonenprinzip nicht.

Terroristen müssten stattdessen zum technisch weit anspruchsvolleren Implosionsprinzip greifen: Um eine Kugel aus spaltbarem Material sind mehrere Schichten Sprengstoff angeordnet. Die Explosionsenergie komprimiert das Plutonium so stark, dass die erforderliche Dichte erreicht und die Kettenreaktion eingeleitet wird.

Ob Plutoniumdioxid aus einem Kernreaktor für eine solche Bombe geeignet wäre, hängt von mehreren Faktoren ab. "Für die Qualität für die Waffennutzung ist es zum Beispiel wichtig, wie lange der Brennstoff im Reaktor war", sagt der deutsche Atomexperte Egbert Kankeleit. Im Grunde müssten die Terroristen in der Lage sein, das Pulver in Plutoniummetall umzuwandeln. "Wer die entsprechenden chemischen Kenntnisse hat, kann das schaffen." Die größere technische Hürde sieht Kankeleit in der Konstruktion einer Implosionsbombe. "Aber wenn man Hilfe von der richtigen Seite bekommt, etwa aus Pakistan, wäre auch das kein Problem.

Koalitionsvertrag zur Atomenergie
Brückentechnologie
"Die Kernenergie ist eine Brückentechnologie, bis sie durch erneuerbare Energien verlässlich ersetzt werden kann. Andernfalls werden wir unsere Klimaziele erträgliche Energiepreise und weniger Abhängigkeit vom Ausland nicht erreichen. Dazu sind wir bereit, die Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke unter Einhaltung der strengen deutschen und internationalen Sicherheitsstandards zu verlängern. Das Neubauverbot im Atomgesetz bleibt bestehen."
Laufzeitverlängerung
"In einer möglichst schnell zu erzielenden Vereinbarung mit den Betreibern werden zu den Voraussetzungen einer Laufzeitverlängerung nähere Regelungen getroffen (u. a. Betriebszeiten der Kraftwerke, Sicherheitsniveau, Höhe und Zeitpunkt eines Vorteilsausgleichs, Mittelverwendung zur Erforschung vor allem von erneuerbaren Energien, insb. von Speichertechnologien). Die Vereinbarung muss für alle Beteiligten Planungssicherheit gewährleisten."
Gewinnabschöpfung
"Der wesentliche Teil der zusätzlich generierten Gewinne aus der Laufzeitverlängerung der Kernenergie soll von der öffentlichen Hand vereinnahmt werden. Mit diesen Einnahmen wollen wir auch eine zukunftsfähige und nachhaltige Energieversorgung und -nutzung, z. B. die Erforschung von Speichertechnologien für erneuerbare Energien, oder stärkere Energieeffizienz fördern. Unabhängig davon streben wir eine angemessene Beteiligung der Betreiber an den Sanierungskosten für die Schachtanlage Asse II an."
Endlagerung
"Eine verantwortungsvolle Nutzung der Kernenergie bedingt auch die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle. Wir werden deshalb das Moratorium zur Erkundung des Salzstockes Gorleben unverzüglich aufheben, um ergebnisoffen die Erkundungsarbeiten fortzusetzen. Wir wollen, dass eine International Peer Review Group begleitend prüft, ob Gorleben den neuesten internationalen Standards genügt.

Der gesamte Prozess wird öffentlich und transparent gestaltet.

Die Endlager Asse II und Morsleben sind in einem zügigen und transparenten Verfahren zu schließen. Dabei hat die Sicherheit von Mensch und Umwelt höchste Priorität. Die Energieversorger sind an den Kosten der Schließung der Asse II zu beteiligen.

Mit Blick auf Endlagerstandorte setzen wir uns für einen gerechten Ausgleich für die betroffenen Regionen ein, die eine im nationalen Interesse bedeutsame Entsorgungseinrichtung übernehmen."

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