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Technik für Schiedsrichter Piep - Toooooooor!

Foto: DPA

5. Teil: Torrichter

Statt mit Hightech experimentieren die Fußballfunktionäre inzwischen mit Torrichtern. Das sind zusätzliche Unparteiische, die unmittelbar neben dem Kasten stehen. Erstmals kamen sie in der Europa-League-Saison 2009/2010 zum Einsatz. Eine generelle Entscheidung über Torrichter hat die Fifa noch nicht getroffen.

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insgesamt 55 Beiträge
meinefresse 29.06.2010
RFID im Fußball und Highspeedkamera sind Käse, es darf durchaus Streuung und Ungenauigkeit drin sein. Aber für klare Verstöße wie das Abseitstor muß der Videobeweis gelten, vor allem, wenn ihn 50k Zuschauer schon auf der Leinwand [...]
RFID im Fußball und Highspeedkamera sind Käse, es darf durchaus Streuung und Ungenauigkeit drin sein. Aber für klare Verstöße wie das Abseitstor muß der Videobeweis gelten, vor allem, wenn ihn 50k Zuschauer schon auf der Leinwand erkannt haben... schon um Schlägereien zu verhindern.
gorge11 29.06.2010
ist für die Jugend, auch wenn in den höchsten Ligen Profis sind, und auch beiden internationalen Turnieren.Sie werden da gedultet.Nichts hat da zu suchen, was nicht auchin dem organisierten Breitensport [...]
Zitat von sysopChip im Ball, Hochgeschwindigkeitskameras so effektiv wie Falkenaugen: Dramatische Schiedsrichter-Patzer wie im WM-Spiel Deutschland-England wären schon lange vermeidbar - doch die Fifa-Bosse sperren sich gegen Hightech. SPIEGEL ONLINE erklärt, welche Systeme zur Torerkennung es gibt. http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,703256,00.html
ist für die Jugend, auch wenn in den höchsten Ligen Profis sind, und auch beiden internationalen Turnieren.Sie werden da gedultet.Nichts hat da zu suchen, was nicht auchin dem organisierten Breitensport nichtbezahlbar/durchführbar ist.(Videoesysteme etc). Alles ist für die geistige und körperlicheErtüchtigung der Jugend, ihre Perspektiven, ihren Teamgeist, ihr Miteienander, unter den Vökkern, Religionen usw.Fehlentscheidungen kommen vor,so wie auch in der Schule.Man nuss saubere eindeutige Tore schieseen, genau so wie man in Klassenarbeiten sauber schreiben muss, und im Unterschricht deutlich sprechen. Wenn sich nun einige Millionen€ unter den Profis und deren Sponsoren verschieben, weil das Tor nicht getwertet worden ist, so ist das deren Problem.
bauer40 29.06.2010
Die FIFA wird nichts tun, was ihre Möglichkeiten einschränkt, Spiele manipulieren zu können. Das Auswahlverfahren der Schiedsrichter - Geheimsache. Bestechungsgelder zahlen - üblich, aber leider aufgeflogen [...]
Die FIFA wird nichts tun, was ihre Möglichkeiten einschränkt, Spiele manipulieren zu können. Das Auswahlverfahren der Schiedsrichter - Geheimsache. Bestechungsgelder zahlen - üblich, aber leider aufgeflogen (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,702709,00.html). Gerichtsurteile kaufen - ist auch kein Problem für die FIFA (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,702709,00.html). Wäre die FIFA an einem sauberen Sport interessiert, dann würde sie offener Arbeiten. Die Weigerung der FIFA, spielentscheidende Beweismittel zuzulassen, ist einfach nur ein weiteres Indiz. Fußball würde nicht "wissenschaftlicher", wenn spielentscheidende Fehler ausgeschlossen wären - mit anderen Worten: es ein wie auch immer geartetes Torerkennungssystem gäbe. Aber wie gesagt: das würde die Einflussnahme der FIFA beschränken.
bluedanube 29.06.2010
Chip im Ball? OK! Man sollte dann aber nicht vergessen, auch gleich die Spieler durch laufende Roboter zu ersetzen wie das ja schon an einigen Universitäten vorgeführt wurde. Dann sind, ausgereifte Software vorausgesetzt, die [...]
Zitat von sysopChip im Ball, Hochgeschwindigkeitskameras so effektiv wie Falkenaugen: Dramatische Schiedsrichter-Patzer wie im WM-Spiel Deutschland-England wären schon lange vermeidbar - doch die Fifa-Bosse sperren sich gegen Hightech. SPIEGEL ONLINE erklärt, welche Systeme zur Torerkennung es gibt. http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,703256,00.html
Chip im Ball? OK! Man sollte dann aber nicht vergessen, auch gleich die Spieler durch laufende Roboter zu ersetzen wie das ja schon an einigen Universitäten vorgeführt wurde. Dann sind, ausgereifte Software vorausgesetzt, die Spieler auch fehlerfrei. Und die Roboter sind auf die Dauer auch billiger, auch wegen des Volumenfaktors mit Produktionsvolumen. Gebrauchte Roboter verlangen keine Ablöse und andere Transferkosten. Werbung läst sich auch besser aufpinseln......So bliebe den Vereinen mehr Geld für noch größere Stadien.........
Thor Branke 29.06.2010
...der sagte: "Solange es besser geht, ist gut nicht gut genug!" ? So sehe ich das auch. Wer sagt, dass damit die "Fußball-Romantik" in Form jahrzehntelanger Diskussionen ausgelöst durch [...]
...der sagte: "Solange es besser geht, ist gut nicht gut genug!" ? So sehe ich das auch. Wer sagt, dass damit die "Fußball-Romantik" in Form jahrzehntelanger Diskussionen ausgelöst durch Schiedsrichterfehlentscheidungen verloren ginge, hat Recht. Endlich! Endlich keine Sinnlosdiskussionen über Wembleytore, Hände Gottes und defacto nicht erzielte Bayerntore, die Wiederholungsspiele nötig machten. Endlich eine bessere, wenn auch nicht perfekte Handhabe, möllerschen Schwalbenkunstflügen Einhalt zu gebieten. Romantik geht verloren? Fußball wird langweilig? So ein Quatsch - als ob es Fußballromantik nur auf Grundlage von Schiedsrichterfehlentscheidungen gäbe? Wer das nicht glaubt, der lege doch bitte einmal die Platte vom WM-Finale 1954 mit Herbert Zimmermann auf auf. Oder lausche auf Youtube dem österreichischen Kommentator vom Spiel Deutschland - Österreich 1978. Oder erinnere sich an das geniale Duo Jauch / Reif beim Torbruch in Madrid. Nicht eine Fehlentscheidung bestimmte diese Fußballromantik, die bei Fußballfreunden noch heute eine Gänsehaut erzeugt. Fußball ist weit mehr als die Fehlentscheidungen der Schieds- und Linienrichter. Fehlentscheidungen durch technische Maßnahmen vorzubeugen, erhöht die Spielgerechtigkeit, wertet die Schiedsrichter gegenüber dem Publikum auf und nimmt einigen Druck von ihnen. Bei klugem Einsatz der Technik bestimmen dann zukünftig die Spieler, wie ein Match ausgeht. Und das wäre gut so.
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