"Meteosat 9" ist das zweite Exemplar der neuen europäischen Wettersatelliten-Generation - und wird deshalb auch als "MSG-2" bezeichnet. Der zwei Tonnen schwere künstliche Trabant soll künftig Daten für Wettervorhersagen in Europa und Afrika schneller und präziser liefern.
Erstes Farbbild von "Meteosat 9": Der Zwei-Tonnen-Flugkörper soll Wetterdaten schneller liefern
Der 154 Millionen Euro teure "Meteosat 9" soll in einer geostationären Umlaufbahn in 36.000 Kilometern Höhe arbeiten. Die europäische Organisation für meteorologische Satelliten (Eumetsat) beziffert die Kosten des MSG-Programms auf rund zwei Milliarden Euro, von denen die Organisation selbst 1,7 Milliarden und die Esa 300 Millionen Euro trage.
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