Zehn Jahre Raumlabor "Columbus" Wie Astronaut Schlegel seinen wichtigsten Einsatz verpasste

Vor zehn Jahren sollte Hans Schlegel das europäische Modul "Columbus" an der ISS installieren. Doch es kam anders. Nun erklärt der Astronaut erstmals, was los war - und was seither in dem Labor geleistet wurde.

Astronaut Hans Schlegel im "Columbus"-Raumlabor (Februar 2008)
AFP / Nasa

Astronaut Hans Schlegel im "Columbus"-Raumlabor (Februar 2008)

Ein Interview von


Mit der "Atlantis" ging es ins All. Nach einigen Verzögerungen hob die US-Raumfähre am 7. Februar 2008 vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral ab. An Bord war Europas wichtigster Beitrag zum Aufbau der Internationalen Raumstation: das Wissenschaftsmodul "Columbus". In etwa so groß wie ein Schulbus, sollte das Anderthalb-Milliarden-Euro-Projekt Europas Heimstatt im All werden.

An Bord des Spaceshuttles waren die europäischen Astronauten Leopold Eyharts aus Frankreich und Hans Schlegel aus Deutschland. Schlegel sollte dabei mithelfen, das Modul aus der Ladebucht der Raumfähre zu heben und es anschließend an der Internationalen Raumstation einzurichten. Doch kurzfristig übernahm Nasa-Astronaut Stanley Love den Einsatz. Sein deutscher Kollege musste von drinnen zuschauen.

Zur Person
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    Hans Schlegel, 66, ist zwei Mal ins Weltall geflogen: Im Frühjahr 1993 war der Physiker bei der "D2-Mission" zusammen mit Ulrich Walter und fünf US-Kollegen im Spaceshuttle "Columbia" unterwegs. Im Winter 1997 blieb er als Ersatzmann am Boden, als sein Kollege Reinold Ewald zur russischen Raumstation "Mir" flog. Im Februar 2008 folgte schließlich Schlegels zweiter Einsatz. Das Shuttle "Atlantis" brachte damals das europäische Forschungsmodul "Columbus" zur Internationalen Raumstation. Bis heute arbeitet er im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (Esa).

Über die genauen Gründe gab es bisher kaum öffentliche Informationen. Nur so viel: Es habe sich um ein medizinisches Problem gehandelt.

Im SPIEGEL-Interview spricht Hans Schlegel nun erstmals über die Sache.

SPIEGEL ONLINE: Herr Schlegel, eigentlich sollten Sie es sein, der zusammen mit einem US-Kollegen ins All aussteigt, um das europäische Forschungslabor "Columbus" an der Internationalen Raumstation (ISS) auszurüsten. Doch dann kam in letzter Sekunde etwas dazwischen. Was war da los?

Schlegel: Ich habe das bisher noch nicht öffentlich erzählt. Aber ich habe damals eine Blockade der Blase gehabt. Ich konnte nicht urinieren. Der Druck wurde größer und größer, aber es ging nicht. Allein für die Vorbereitung eines Ausstiegs ins Weltall ist das schon ein Ausschlusskriterium, geschweige denn für den stundenlangen Einsatz selbst.

SPIEGEL ONLINE: Waren Sie einfach zu aufgeregt?

Schlegel: Nein. Die genaue Ursache kenne ich bis heute nicht. Ich gehe aber davon aus, dass es sich um eine Nebenwirkung eines Medikaments gegen die Raumkrankheit handelte.

SPIEGEL ONLINE: Das klingt unangenehm. Wie ging es dann weiter?

Schlegel: Ein Kollege hat mir einen Katheter in die Blase gelegt. Der Urin lief ab und ich dachte, alles ist gut. Ich habe auch Antibiotika bekommen, und es gab keine Hinweise auf eine Infektion. Aber die Bodenkontrolle wollte auf Nummer sicher gehen. So wurde bestimmt, dass mein US-Kollege Stan Love den Einsatz für mich übernimmt.

SPIEGEL ONLINE: Nach jahrelangem Training muss das eine große Enttäuschung für Sie gewesen sein.

Schlegel: Natürlich war ich enttäuscht. Ich bin Stan aber superdankbar, dass er eingesprungen ist. Er hat den Einsatz gut durchgeführt. Jedes Mal, wenn ich ihn sehe, sage ich ihm: "You saved my ass."

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SPIEGEL ONLINE: Immerhin durften sie dann zusammen mit Ihrem Kollegen, dem Franzosen Léopold Eyharts, als erste in das neue Modul schweben. Was gab's dann dort so zu tun?

Schlegel: "Columbus" wurde ja mit dem Spaceshuttle gestartet. Dabei wurde die Technik gehörig durchgeschüttelt. Und damit da nichts kaputtging, hatte man vorher zahllose sogenannte Startverriegelungen an allen möglichen Geräten angebracht. Die mussten wir entfernen, an den acht Experimentierregalen und am Computer zum Beispiel. Das hat zweieinhalb Tage gedauert. Wir mussten das Modul auch an die Versorgungsnetze der Raumstation anschließen. Für Strom, Daten, Kühlwasser und so weiter waren das insgesamt circa 60 Verbindungen.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie beim Hochfahren des neuen Raumlabors einen Fehler gemacht?

Schlegel: Nein, es hat alles nur etwas länger gedauert als gedacht.

So trainieren Astronauten

SPIEGEL ONLINE: Neue Kleidungsstücke oder Autos riechen oft unangenehm. Wie riecht ein neues Raumlabor?

Schlegel: Wir sind ja mit dem Shuttle zur Raumstation gekommen. Da war alles ziemlich rustikal. Auf der Raumstation war alles viel ordentlicher. Das war in etwa so, als wenn man aus einem Lastwagen ins Wohnzimmer kommt. Einen charakteristischen Geruch im "Columbus"-Modul habe ich nicht bemerkt.

SPIEGEL ONLINE: Trotzdem mussten Sie beim Betreten von "Columbus" eine Schutzbrille tragen. Ihr Kollege Eyharts hatte auch eine Atemmaske auf.

Schlegel: Leopold ist vor mir geschwebt. Mit der Brille wollten wir unsere Augen vor Verletzungen durch möglichem Staub schützen. Und die Maske sollte verhindern, dass etwas in die Lunge gerät. Aber das war nicht nötig. Alles war sauber.

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SPIEGEL ONLINE: Das Kontrollzentrum für das "Columbus"-Labor ist im bayerischen Oberpfaffenhofen. Aber die Amerikaner hatten damit ein sprachliches Problem.

Schlegel: Oberpfaffenhofen - das kann kein Amerikaner aussprechen. Deswegen sagt man bis heute: Munich. Oder Col-CC, kurz für Columbus Control Center.

SPIEGEL ONLINE: Wofür braucht Europa eigentlich ein eigenes Forschungsmodul auf der Raumstation? Man könnte für Experimente doch auch Platz bei Amerikanern, Russen oder Japanern anmieten.

Schlegel: Ja, das könnte man. Aber Europa hat sich bewusst entschieden, Teil der internationalen Kooperation auf der Raumstation zu sein. Elf Länder zahlen in das bemannte Programm ein. Ihnen ist es wichtig, dass Amerikaner und Russen, Japaner und Kanadier - und eben die Europäer - zusammenarbeiten. Seit 2001 waren schon 25 mal Europäer auf der ISS. Und in den letzten acht Jahren hatten wir jeweils sogar jemanden für eine Langzeitmission dort. Unser Beitrag sind eben vor allem die Experimente im "Columbus"-Modul, neben den fünf "ATV"-Raumtransportern, die zwischen 2008 und 2014 die ISS mit Nachschub versorgt haben. Und den vielen Geräten und Ausrüstungsgegenständen, die die Esa zum Betrieb der ISS fortwährend beisteuert.

SPIEGEL ONLINE: Mittlerweile wird im "Columbus"-Modul seit zehn Jahren geforscht. Beziehungsweise eher seit neun. Weil erst seit 2009 genug Personal auf der Station ist. Was waren aus Ihrer Sicht die Highlights?

Schlegel: Das lässt sich so einfach nicht sagen. Bei jedem Flug eines Europäers oder einer Europäerin finden 40 bis 60 Experimente statt. Dazu kommt die Arbeit im amerikanischen, japanischen und zum Teil auch im russischen Modul. Es hat schon Tausende wissenschaftliche Veröffentlichungen auf Basis der gesammelten Daten gegeben. Aber ich kenne schon ihre nächste Frage.

SPIEGEL ONLINE: Aha.

Schlegel: Sie werden fragen, ob das den Aufwand wert ist und das Geld, das die Raumstation kostet.

SPIEGEL ONLINE: Und, ist es das?

Schlegel: Als Experimentalphysiker kann ich mit einem klaren Ja antworten. Aber die Raumstation hat auch noch eine andere Funktion. Sie hilft uns, Technologien für weitere Aufgaben im All zu entwickeln und zu erproben. Sogar dafür, eines Tages auf anderen Himmelskörpern wie dem Mond oder dem Mars zu leben.

SPIEGEL ONLINE: Einstweilen scheint zumindest das Interesse der Industrie an Forschung im All eher überschaubar.

Schlegel: Bei den wissenschaftlichen Versuchen ist das wohl so. Auch wenn es immer mal wieder Experimente im Auftrag der Industrie auf der Raumstation gibt. Einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung leistet das aber noch nicht. Kommerzialisierung spielt bisher vor allem beim Transport von Versorgungsgütern zur Raumstation eine Rolle.

SPIEGEL ONLINE: Die Internationale Raumstation wird irgendwann im kommenden Jahrzehnt verschrottet. Wo forscht Europa im All, wenn das "Columbus"-Modul Geschichte ist?

Schlegel: Die internationale Kooperation wird weitergehen. Davon abgesehen glaube ich aber nicht, dass die ISS tatsächlich im kommenden Jahrzehnt aufgegeben wird. Nach dieser riesigen Investition und bei all den Möglichkeiten, die sie bietet, wäre es absoluter Leichtsinn und ein politischer Fehler, das früher als nötig zu beenden. Es kann natürlich sein, dass wir die Station teilweise oder ganz aufgeben müssen, wenn sich technische Fehler häufen.

SPIEGEL ONLINE: Dagegen hilft regelmäßige Wartung. Einige Tage nach Ihren Gesundheitsproblemen zum Start ihrer Mission kamen sie damals dann doch noch zu einem Arbeitseinsatz im freien Weltraum, unter anderem um einen defekten Tank zu tauschen. Warum durften sie dann doch raus?

Schlegel: Ich konnte die Mediziner überzeugen, dass wirklich alles wieder in Ordnung ist. Deswegen durfte ich den zweiten Einsatz wie geplant übernehmen. Zum Glück.

SPIEGEL ONLINE: So ein stundenlanger Außeneinsatz ist unfassbar anstrengend, oder?

Schlegel: Klar, das ist körperlich hart. Aber ich würde selbst heute im Alter von 66 Jahren gerne noch mal zehn Jahre trainieren, um so etwas noch mal erleben zu können. Das ist ein absolutes Hochgefühl. Die Aussicht auf die Erde ist viel besser als im Shuttle oder der Raumstation. Man ist in seinem eigenen kleinen Miniraumschiff unterwegs.

SPIEGEL ONLINE: Kommt man denn überhaupt dazu, die Aussicht zu genießen?

Schlegel: Natürlich geht es vor allem um die Arbeit. Man darf keine Zeit verschwenden. Die Werkzeuge sind kompliziert. Man muss sich auch sichern, damit man nicht von der Station wegschwebt. Aber nach zwei oder drei Stunden im Einsatz sagte mir ein Kollege im Inneren des Shuttles: In fünf Minuten fliegen wir über Deutschland. Nimm dir dafür Zeit, Hans.

SPIEGEL ONLINE: Was haben Sie dann bestaunt?

Schlegel: Ich habe einen Fluss gesehen. Der war ziemlich gewunden. Und dann habe ich begriffen, dass das die Rheinbiegungen bei Köln sind. Ich habe die Rheinbrücken erkennen können, über die ich schon als Gymnasiast einst jeden Tag in die Stadt gefahren bin. Den Dom habe ich gesehen und den Bahnhof. Da haben sich mir die Nackenhaare aufgestellt. Ich habe eine solche Verbundenheit mit diesem Mutterraumschiff Erde gefühlt.

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y1966277 07.02.2018
1. "Rheinbrücken erkennen können"
Ich bin ein wenig verwundert, das Herr Schlegel die Rheinbrücken erkennen konnte. Häufig wird behauptet, das man aus dem Weltall keine menschlichen Bauwerke mit bloßem Auge erkennen kann, insbesondere auch nicht die Chinesische Mauer. Laut kurzer Google-Recherche fliegt die ISS etwa 400 km über der Erde, was noch einmal deutlich über den 100 km liegt die normalerweise als Grenze zum Weltraum angenommen werden. Kann jemand der einschlägig bewanderten Leser etwas dazu sagen?
nl_nomade 07.02.2018
2. Die Erde von der ISS aus betrachtet.
@y1966277 Urteilen sie selbst. https://cogsnscc.maps.arcgis.com/apps/OnePane/basicviewer/index.html?appid=0d1b3909ad9944dab7e29354f465ade7
_thilo_ 07.02.2018
3. @1: grenzwertig
Kann man grob schätzen: Aus 1 m Abstand kann man (mit guten Augen) Gegenstände vom unter 1 mm Durchmesser problemlos sehen. Bei hohem Kontrast kann man auch wesentlich kleinere Dinge wahrnehmen, z.B. einen sehr kleinen hellen Punkt vor dunklem Hintergrund, auch, wenn man dann die Form nicht mehr erkennen kann. 1mm aus 1m Abstand entspricht 1m aus 1 km Abstand entspricht 400m aus 400 km Abstand. Bei hohem Kintrast durch z.B. Schatten wären also grosse Gebäude oder eine helle Brücke vor dunkler Wasseroberfläche gerade noch drin.
uhuplus 07.02.2018
4.
Zitat von y1966277Ich bin ein wenig verwundert, das Herr Schlegel die Rheinbrücken erkennen konnte. Häufig wird behauptet, das man aus dem Weltall keine menschlichen Bauwerke mit bloßem Auge erkennen kann, insbesondere auch nicht die Chinesische Mauer. Laut kurzer Google-Recherche fliegt die ISS etwa 400 km über der Erde, was noch einmal deutlich über den 100 km liegt die normalerweise als Grenze zum Weltraum angenommen werden. Kann jemand der einschlägig bewanderten Leser etwas dazu sagen?
Die Legende mit der chin. Mauer bezog sich auf die angebliche Sichtbarkeit vom Mond aus. Mit dem Rhein: simple Geometrie. Der Rhein ist grob 200m breit und 200m erscheinen aus 400km Höhe unter dem gleichen Winkel wie 20cm aus 400m Entfernung betrachtet oder wie 2mm aus 4m Entfernung gesehen. Also gut zu erkennen. Beim richtigen Licht sollten die Brücken daher absolut glaubwürdig zu sehen sein.
ole#frosch 07.02.2018
5. Ja, das scheint zu funktionieren. Wieso sollte der Mann auch lügen?
Zitat von y1966277Ich bin ein wenig verwundert, das Herr Schlegel die Rheinbrücken erkennen konnte. Häufig wird behauptet, das man aus dem Weltall keine menschlichen Bauwerke mit bloßem Auge erkennen kann, insbesondere auch nicht die Chinesische Mauer. Laut kurzer Google-Recherche fliegt die ISS etwa 400 km über der Erde, was noch einmal deutlich über den 100 km liegt die normalerweise als Grenze zum Weltraum angenommen werden. Kann jemand der einschlägig bewanderten Leser etwas dazu sagen?
"Kann man die Chinesische Mauer vom Shuttle oder von der Raumstation aus sehen?" Auflösungsvermögen des menschlichen Auges Die Antwort ist gar nicht so schwierig, denn das maximale Auflösungsvermögen des Auges ist bestens bekannt. Es gibt in der Fovea centralis, also dem Bereich des schärfsten Sehens auf der Netzhaut, etwa 200.000 Zäpfchen pro Quadratmillimeter was bei typisch hexagonaler Anordnung einem Abstand von 1,4 µm (für genau Nachrechner: 1,4 µm = sqrt(1/(200000*6)*4/sqrt(3) [mm**2]) entspricht. Da die Fovea einen Abstand von etwa 22 mm zur Linse des Auges hat, beträgt die theoretisch erreichbare minimale Winkelauflösung des Auges 0,0014/22 = 0,000063 rad = 13“ (Bogensekunden). Dieser Wert passt recht gut zur gemessenen minimalen Winkelauflösung von 14“ bei hohem Kontrast (Hecht et al., 1942). Messungen der Sehschärfe von Astronauten im Weltraum ergaben (bei nicht hohem Kontrast) einen maximalen Fernvisus von et 2,0, was einer Winkelauflösung von 1'/2,0 = 30“ entspricht, also etwa halb so gut wie bei hohem Kontrast. 14“ – 30“ ergeben in 300 km Flughöhe eines Shuttles eine Bodenauflösung von 20 - 44 Meter. Dies stimmt mit meinen Erfahrungen auf meiner Mission STS-55 im Jahre 1993 überein. In meinem Erlebnis-Bildband "In 90 Minuten um die Erde" gebe ich eine minimale Bodenauflösung von etwa 30 Meter an. Nimmt man die beschriebene Bodenauflösung von 20 Metern bei hohem Kontrast, dann lässt sich die Chinesische Mauer mit dem bloßen Auge so gerade aus dem Shuttle und der internationalen Raumstation in 350 km Höhe erkennen, wenn die Sonne schräg auf die Chinesische Mauer fällt und dabei einen breiten, harten Schatten wirft. Das Problem bei der Erkennung der Chinesischen Mauer aus dem All ist aber weniger die grenzwertige Sehschärfe, sondern dass man ganz genau wissen muss, wo man sie zu suchen hat. Deswegen ist sie so schwer erkennbar. Die maximale Sehschärfe von 14“ wird bei Fernsicht auf der Erde durch das sogenannte Seeing (Atmosphären-Fluktuationen) reduziert, weil sich der Mensch in der Atmosphäre befindet. Befindet man sich aber im All, wo man sich weit weg von den Fluktuationen der Atmosphäre befindet, ist die Sehschärfe vom Seeing jedoch nicht betroffen (siehe mein Artikel "Auf die Erde schau'n mit Marylin Monroe" aus meinem Buch "In 90 Minuten um die Erde"). Dies und nur dies macht die bessere Sehschärfe aus dem Weltraum aus. Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/article160308209/Kann-man-die-Chinesische-Mauer-aus-dem-All-sehen.html
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