Nasa-Mission: Zweite "Grail"-Sonde erreicht Mond-Umlaufbahn

Doppelter Grund zur Freude im Nasa-Hauptquartier: Mit "Grail-B" hat auch die zweite Erkundungs-Sonde die Umlaufbahn des Mondes erreicht. Sie war mehr als drei Monate unterwegs und soll nun neue Erkenntnisse über den Erdtrabanten liefern - und ein altes Rätsel lösen.

Washington - Dreieinhalb Monate dauerte die Reise der "Grail-B", am Sonntag hat die Sonde der US-Raumfahrtbehörde Nasa ihr Ziel erreicht: Sie schwenkte am Abend des Neujahrstages auf den Mond-Orbit ein, teilte die Nasa per Twitter mit. Nur 24 Stunden zuvor hatte bereits ihr Zwilling "Grail-A" wie geplant dasselbe Mannöver vollzogen. Mit etwa hundert Kilometern Abstand sollen die beiden Sonden nun in einer Tandemformation hintereinander herfliegen - das hat es so bei einer Erkundungsmission außerhalb der Erde noch nie gegeben, betonte die Nasa.

Die waschmaschinengroßen "Grail"-Sonden sollen während einer 82 Tage langen Messphase das Schwerefeld des Mondes hundert- bis tausendmal genauer bestimmen als bisher. Astronomen erwarten sich davon Aufschlüsse über die innere Struktur des Erdtrabanten. "Nach dieser Mission werden die Fachbücher über die Entstehung des Mondes neu geschrieben werden müssen", sagte "Grail"-Forscherin Maria Zuber vom Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Schon länger ist bekannt, dass das Schwerefeld des Mondes sehr ungleichmäßig ist. Aus den neu gewonnenen Daten hoffen die Forscher, eine mögliche Erklärung dafür ableiten zu können. Unter Umständen könnte auch eine alte Theorie überprüft werden: ob der heutige Mond aus zwei Erdtrabanten entstanden ist.

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Mission "Grail": Die Neuvermessung des Mondes
Beide Sonden waren im vergangenen September mit derselben Rakete ins All gestartet, waren dann aber unabhängig voneinander zum Mond geflogen. Normalerweise werden für die rund 400.000 Kilometer zum Erdtrabanten etwa drei Tage benötigt, die Wissenschaftler ließen sich jedoch bewusst Zeit für die lange Reise. Dadurch hätten die Forscher ausreichend Gelegenheit gehabt, die "Grail"-Sonden (Gravity Recovery And Interior Laboratory) während des Fluges noch einmal auf Herz und Nieren zu testen, so die Nasa.

aar/dapd/AP

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1.
drnice1983 01.01.2012
---Zitat--- Beide Sonden waren im vergangenen September mit derselben Rakete ins All gestartet, waren dann aber unabhängig voneinander zum Mond geflogen. Normalerweise werden für die rund 400.000 Kilometer zum Erdtrabanten etwa drei Tage benötigt, die "Grail"-Wissenschaftler ließen sich jedoch bewusst Zeit für die lange Reise. Dadurch hätten die Forscher ausreichend Gelegenheit gehabt, die Sonden während des Fluges noch einmal auf Herz und Nieren zu testen, so die Nasa. ---Zitatende--- Das hört sich so an, wie Spielefirmen ihre unfertigen Produkte auf den Markt werfen. Erstmal das Spiel rausbringen und dann gucken was man falsch gemacht hat. Dann bringt man ein paar Patches raus und freut sich dass so viele Leute Geld ausgegeben haben. Warum werden Sondern mit einem solchen Ziel zum Mond geschickt? Sollte man nicht evtl mal anfangen zu prüfen, ob es dort Wasser gibt?
2. Im tödlichen Würgegriff der Physik
Irek 02.01.2012
Zitat von sysopDoppelter Grund zur Freude im Nasa-Hauptquartier:*Mit*"Grail-B" hat auch die zweite Erkundungs-Sonde die Umlaufbahn des Mondes erreicht. Sie war mehr als drei Monate unterwegs und soll nun neue Erkenntnisse über den Erdtrabanten liefern - und ein altes Rätsel lösen. Nasa-Mission: Zweite "Grail"-Sonde erreicht*Mond-Umlaufbahn - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft (http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,806612,00.html)
Ich habe schon mehrmals darauf hingewiesen, dass solche Messungen unsinnig sind solange man bei der Interpretation der gemessenen Beschleunigungen die newtonsche Gravitationsgleichungen verwendet. Die klassische Himmelsmechanik ist nämlich falsch. Sie berücksichtigt nicht dass außer der normalen Gravitationswirkung Richtung Massezentrum, eine Rotationskomponente existiert. Die Existenz der Rotationskomponente ist durch die so genannte Fly-By Anomalie experimentell bestätigt. Bei der Fly-by Anomalie handelt sich um ein bisher ungeklärtes Phänomen der Gravitation. Dabei haben mehrere Raumsonden bei einem Fly-by an der Erde vorbei eine kleine zusätzliche Geschwindigkeitszunahme erfahren. Diese zurzeit noch nicht erklärbare Anomalie beweist, dass die Gravitationsphysik nicht verstanden ist. Basierend auf dem Postulat von Existenz des gravitativen Hintergrunds möchte ich hier eine physikalische Erklärung der Anomalie vorschlagen und anschließend vereinfachte mathematische Berechnung des Wertes der Anomalie durchführen. Die Leser von meinen Beiträgen haben schon erfahren, dass ich eine andere Wirkungsweise der Gravitation vorschlage. Auf dem Beispiel des Fly-by Manövers möchte ich darstellen, welche Konsequenzen damit verbunden sind. Bei einem Fly-by Manöver verläuft der Bahn der Sonde sehr nahe an der Erde vorbei. Sobald die Sonde näher an die Erde kommt, wird die Bahn der Sonde gekrümmt. Die Bahnkrümmung ist von der Entfernung von der Erde abhängig Wenn wir die Abhängigkeit des Wertes Δv (bei den Fly-by Manövern registrierte unerklärte Geschwindigkeitserhöhung der Sonden) von dem Quadrat der Entfernung der Sonde von der Erdoberfläche in dem Moment der maximalen Annäherung betrachten, dann ist die Ähnlichkeit mit dem Verlauf der Kurve des Gravitationspotenzials nicht zu übersehen. Ich habe vorgeschlagen, dass einen physikalischen Zusammenhang zwischen dem Wert der Fly-by Anomalie (Δv), und dem Wert der Pioneer Anomalie (Δa) besteht. Aus der Sicht der meiner Theorie der Gravitativen Wirkung hat der Vorgang folgenden Ablauf: Bei passieren der Erde nehmen die Sonden zeitweise einen Kreisbahn an. Wie ich schon mehrmals betont habe verursacht eine Bewegung auf der Kreisbahn um einen Zentralkörper herum eine Synchronisation der Oszillationen der beteiligten Massen. Ein Satellit der eine Kreisbahn annimmt erfährt eine zusätzliche Beschleunigung um sich mit der Oszillationen der Erde zu synchronisieren. Diese Beschleunigung entspricht der Rotationskomponente der Gravitativen Wirkung Der Vorgang ist im Prinzip einer Verschränkung der Photonen gleich zu setzen. http://www.cwirko.de/Das%20einheitliche%20Konzept%20der%20Physik.pdf Ich habe vorgeschlagen, dass die Materie aus einem Zusammenschluss von elementaren Einheiten des Raumes entsteht. So ist auch eine Sonde ein Zusammenschluss von unzähligen Raumeinheiten. F.f.
3. im tödlichen Würgegriff der Physik
Irek 02.01.2012
Wir könnten theoretisch die Oszillation von zwei separaten Raumzellen durch die Oszillation von einer Zelle ersetzen die die Eigenschaften der beiden vereinigt. Das gleiche gilt auch für 3, 4 und, und, und Zellen. Folglich könnten wir unsere Sonde auch durch so eine konstruierte einzelne oszillierende Raumeinheit darstellen. Setzen wir jetzt unsere Zelle an Stelle unserer Sonde ein und lassen sie ein Fly-by Manöver durchführen. Zuerst oszilliert unsere Zelle unabhängig von der Oszillation der Vakuolen der Materie der Erde. In dem Moment wo die Zelle fast die Perigäum des Orbits erreicht hat ist sie gezwungen eigene Oszillationen mit der Erde zu synchronisieren. Sie muss also die eigene Koordinaten der Oszillationen der Koordinaten der Erde anpassen. Diese Vorgang bewirkt aber die Drehung der Zelle und somit auch eine zusätzliche Beschleunigung. Diese Beschleunigung verteilt sich auf die drei Dimensionen der Oszillation. Bei verlasen der Kreisbahn findet eine nochmalige Beschleunigung die aber in einer Richtung eine entgegensetzte Wirkung hat. Folgerichtig muss man in diese Richtung nur die Hälfte des Beschleunigungswertes erwarten. Nach Analyse der Korrelationen zwischen Masse der Sonden, Entfernung von der Erdoberfläche in dem Moment maximalen Annährung, Fly-by unerklärte Geschwindigkeitserhöhung, sowie dem Wert der Pioneer Anomalie konnte ich eine Gleichung konstruieren, aus dem man richtigen Wert der Fly-by Anomalie berechnen kann. Δv²xyz = 4Π / Δa m r² + 4Π / Δa m r² + 2Π / Δa m r² oder anders geschrieben Δv²xyz = 10Π / Δa m r² bei Verwendung der Gravitationskonstante nimmt diese Gleichung die Form Δv²xyz = 2,5 / G m r² Die Gleichung ermöglicht eine Vorhersage für die zukünftigen Werte der Fly-by Anomalie. Δa Beschleunigung des Gravitativen Hintergrunds, Pioneer Anomalie (8,3871E-10 m / s² ) Δv [m/s] - Fly-by unerklärte Geschwindigkeitserhöhung m [kg]*- Masse der Sonde r [m] - Entfernung von der Erdoberfläche in dem Moment maximalen Annährung G - Gravitationskonstante Die entsprechenden Angaben für die bekannten anomalen Fly-by und die Ergebnisse der Rechnungen sind unten aufgelistet: Sonde Near, Galileo, Rosetta r² [m²) 2,8354E+11 9, 1404E+11 3, 8193E+12 m [kg] 730,4, 2497,1, 2895,2 Δv² [m²/s²] 1,7638E-04, 1,6004E-05, 3,3034E-06 Δv [m/s] 0,01328, 0,00400, 0,00182 die gemessenen Werte betragen entsprechend Δv [cm/s] 13,46±0,13, 3,92±0,08, 1.82±0,05 und sind mit errechneten Werten identisch. Aus dem Verlauf der Abhängigkeit des Wertes Δv (bei den Fly-by Manövern registrierte unerklärte Geschwindigkeitserhöhung der Sonden) von dem Quadrat der Entfernung der Sonde von der Erdoberfläche in dem Moment der maximalen Annäherung kann man schließen, dass ab einer Entfernung von ca. 3000 km zu der Erde in dem Moment maximalen Annäherung die Anomalie unter Bestimmungsempfindlichkeit der Messmethoden liegt also nicht nachweisbar ist. Dieses Lösungsvorschlag zeigt noch mal eindrucksvoll, dass die aktuell geltenden Modelle zu Erklärung der physikalischen Prozesse völlig an der Realität vorbei gehen und aus der Physik verschwinden. Das gilt insbesondere für die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik.
4. Don Quichote und die Physik
Emil Peisker 02.01.2012
Zitat von IrekIch habe schon mehrmals darauf hingewiesen, dass solche Messungen unsinnig sind solange man bei der Interpretation der gemessenen Beschleunigungen die newtonsche Gravitationsgleichungen verwendet. Die klassische Himmelsmechanik ist nämlich falsch. Sie berücksichtigt nicht dass außer der normalen Gravitationswirkung Richtung Massezentrum, eine Rotationskomponente existiert. Die Existenz der Rotationskomponente ist durch die so genannte Fly-By Anomalie experimentell bestätigt.
Werter Irek Es ist zwar lobenswert, dass Sie so "ausdauernd" Ihre Thesen vertreten, allerdings ist Ihr physikalisches Weltbild in fast allen zentralen Punkten mit dem Standardmodell auf Kriegsfuß. Ich helfe zur Zeit meinem Sohn, die Hürden des Abiturs in Physik zu packen. Nach Ihren Thesen haben alle Lehrbücher und alle Lehrer meines Sohnes das Ganze nicht verstanden. Ihre Thesen haben wir diskutiert, sind aber zum Ergebnis gekommen, Sie und Ihre Thesen als "temporale Anomalie" einzustufen. Sorry, aber Sie haben uns nicht überzeugt. Ein frohes Neues Jahr werter Irek.
5. Drehimpulserhaltung
DonCarlos 02.01.2012
Zitat von Emil PeiskerWerter Irek Es ist zwar lobenswert, dass Sie so "ausdauernd" Ihre Thesen vertreten, allerdings ist Ihr physikalisches Weltbild in fast allen zentralen Punkten mit dem.....
Vieleicht sollte sich Irek mal mit so elementare Sachen wie Drehimpulserhaltung befassen. Er sollte einfach mal mit einer simplen Simulation ein Fly-By in unterschiedlichen Variationen um einen Planten simulieren und sehen, was mit seinen Sonden passiert. Das ging auch schon mit 64 k und weniger.
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  • Sonntag, 01.01.2012 – 20:06 Uhr
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