Private Retter in Afghanistan Eine Nacht in Kabul

Die Rettungsmission »Kabul Luftbrücke« wollte in der Nacht zum Donnerstag 170 Afghanen retten – und drei deutsche Journalisten wurden nach Katar abgeschoben. Was ist geschehen? Das Protokoll eines unnötigen Scheiterns.
Von Christoph Reuter, Kabul
Flughafen Kabul, US-Militärs (Symbolfoto): »Chaotischer, lebensgefährlicher« Zugang zum Airport

Flughafen Kabul, US-Militärs (Symbolfoto): »Chaotischer, lebensgefährlicher« Zugang zum Airport

Foto: Sra Taylor Crul/U.S. Air / ZUMA Wire / imago images
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