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Zwei Jungen sitzen auf einem zerstörten Haus in der Provinz Khost, 200 Kilometer südlich der afghanischen Hauptstadt Kabul. In der Nacht zu Mittwoch war die bergige, schwer zugängliche Grenzregion zu Pakistan von mehreren Erdbeben bis zu einer Stärke von 5,9 erschüttert worden. Weit über 1000 Menschen wurden getötet, mindestens 1500 verletzt, zudem erschweren Regenfälle die Rettungsarbeiten. Die regierenden Taliban riefen dazu auf, internationale Hilfstruppen in den Osten Afghanistans zu schicken, »um eine weitere Katastrophe zu verhindern«.

aus DER SPIEGEL 26/2022
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