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Foto: Erdem Sahin / epa

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Am siebten Jahrestag des Selbstmordattentats von Suruç, bei dem 34 Menschen starben und das dem sogenannten Islamischen Staat (IS) zugeschrieben wurde, kesselt die türkische Polizei in Istanbul junge Demonstranten ein. Der Bombenanschlag ereignete sich 2015 in der überwiegend von Kurden bewohnten Provinz Şanlıurfa. Die kurdischen PKK-Kämpfer machten den Staat mitverantwortlich und töteten kurz darauf zwei Polizisten. Damals wie heute werfen viele Kurden der türkischen Regierung vor, den IS gewähren zu lassen.

aus DER SPIEGEL 30/2022
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